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Montag, 20. März 2017

To whom it may concern (Wikipedia-8)


Nein Freunde, ich habe kein öffentliches Konto bei Facebook!

Aber es ist mir dennoch eine Freude, dich hier auf meiner Seite
begrüßen zu dürfen; auch, wenn nur irgendein 'Spaßvogel'
dich hierher via Facebook gelockt hat, damit Du siehst, was die Wikipedia
leisten kann und was dieser 'Spaßvogel' dort selbst angestellt hat.

Dieser Spaßvogel hat es in der Wikipedia immerhin auf diese "Schurkenseite" der Wikipedia gebracht:

Benutzer:Seewolf/Liste der Schurken im Wikipedia-Universum


Dort gibt es dann nur einen winzig-kleinen Eintrag: "Siehe CU.",
Aber so ganz 'ohne' ist dieser liebenswerte Zeitgenosse auch nicht.
Denn inzwischen glaubt er sogar vermutlich, daß er mein Zwilling oder so etwas ähnliches ist und führt euch mit allerlei dubiosen Hinweisen auf eine meiner Seiten.

Sorry, aber ich muß mich leider in aller Form von allen seinen Ausführungen distanzieren.

Netzgärtner Kurt
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Anmerkung:
Auch noch auf diese ganz spezielle Liste hat er es geschafft:
List of globally banned users
 

Mittwoch, 28. Januar 2015

Mein Facebook-Konto ist Vergangenheit


So, ich hab gerade meinen Account bei Facebook gelöscht.
Die werden mir mit ihren neuen Vertragsbedingungen zu dienstbeflissen.

Hier ist die Anleitung zum Löschen des Kontos bei Facebook:

https://www.facebook.com/help/224562897555674

 

Dienstag, 9. Juli 2013

Fledermaus-Alarm im Schlafzimmer


Ja, es gibt sie noch . . .  die Fledermäuse.
Obwohl unser Schlafzimmerfenster nur auf "kipp" stand und das Rollo davor teilweise herabgezogen war, wurde ich vor einer Stunde durch ungewöhnliche Geräusche geweckt.
Da versuchte doch eine Fledermaus, wieder ihren Weg nach Draußen zu finden . . .

Raus aus dem Bett.
Fenster ganz aufgemacht.
Runter zur Haustür und das Außenlicht eingeschaltet.

. . .  und weg war sie.

Nun sitze ich hier und kann noch nicht wieder einschlafen . . .

Samstag, 1. September 2012

Neue-Fernsehgeneration: Die-Eierlegende-Wollmilchsau

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Nein, ich konnte die Finger nicht von diesem Ding lassen!
Hatte mich doch schon immer das Geschehen rund um den PC und das Internet fasziniert und hatte ich doch auch die Wandlung herkömmlicher PC's zum Fernseher bestaunt, so ist es doch eine logische Folge, daß ich jetzt, da auch unsere Fernseher so langsam zum PC mutieren, deren Lockungen nicht widerstehen konnte.

Nun, mein alter Philips-Fernseher war inzwischen auch schon in sein 17. Lebensjahr gekommen . . . war es da nicht endlich Zeit, daß ich mit der neuen technischen Entwicklung Schritt halte?
Also kaufte ich mir einen der neuen "Alleskönner".
Bei der Bildschirmgröße war ich noch bescheiden - es wurde "nur" ein 40-Zöller - aber bei der Technik habe ich dann voll zugeschlagen:
Das Ding kann (fast) alles was ein Männerherz erfreuen kannn!
Skype-Telefon (kostenlos!), Internet mit eMail-Bearbeitung etc., Sprach- und Gestensteuerung, Timeshift bei der Aufnahme von Sendungen und . . . und, und . . .
Naja, "können", das sagt ja noch nichts über das "wie gut" aus.

Aber bevor ich mich da in Details verliere, hier die Angaben zum Modell:
Es ist ein 40-Zoll Samsung-TV der neuen "ES"-Serie 7090
Genauer: UE40ES7090SXZG (der Zusatz SXZG ist dabei nicht ganz unwichtig!)
Dafür legte ich stolze 1.299,oo T€uro hin und bekam auch noch ein feines HDMI-Kabel im Wert von 19,99 € dazu.

Zuhause Ausgepackt, angeschlossen, die ersten Einstellungsroutinen absolviert und siehe da: 
Das neue Bild war beeindruckend!
Der Ton war zwar etwas mickerig . . . aber das Bild . . . wou!

Und dann kamen die Tage des Wunderns.
Mein Sohn beschwerte sich, als ich eines Tages nach Hause kam, bei mir mit den Worten:
"Hey Papa, seit wann schaltest du den Fernseher nicht mehr ab, wenn du einkaufen gehst?"
Fernseher abschalten? 
Nee, der hat keinen Ausschalter mehr.
Ohne den Stecker zu ziehen läuft das Ding in der Ruhephase immer im Standby.
Das muß es ja auch, wenn man die Aufnahme-Funktion (so als Ersatz für einen echten Videorecorder) benutzt.
Und genau da lag auch die Crux:
Mein Sohn kommt nach Hause und der neue Fernseher tönt in voller Lautstärke, obwohl das Bild aus (=dunkel) ist.
Des Rätsels Lösung: 
Wenn eine vorher programmierte Aufnahme startet, dann schalten sich meistens (aber nicht immer) auch die Lautsprecher mit voller Lautstärke ein . . .

Einen meiner Skype-Namen nimmt das Ding inzwischen auch nicht mehr an . . . in der vorigen Woche war da noch alles ok.
Über die restlichen Eigenheiten lege ich erst einmal das Mäntelchen der Liebe und lasse mein Lamento; es wird schon noch werden . . .

Da gibt es noch mehr Kuriositäten. 
Darüber werde ich später berichten.
Mein Neues Stück ist halt eine Eierlegende-Wollmilchsau.
Und die kann inzwischen neben ihrer eigentlichen Funktion vieles, was sonst nur mein PC konnte.
Nur: In ihrem angestammten Metier ist das Vieh (fast) unschlagbar, aber bei der Vielzahl der neuen Funktionen aus den Bereichen des PC's arbeitet auch Samsung wieder nach dem uralten Prinzip der Computerwirtschaft:
Es ist das "Bananenprinzip": Die Ware beim Kunden grün anliefern und dort reifen lassen.

Nein, ich gebe meinen neuen LED-Flachbildschirm nicht wieder zurück, nur weil er noch nicht alles richtig kann.
Irgendwann wird das Gute Stück schon reif werden . . .

Übrigens, eine Warnung habe ich noch für technikbegeisterte Männer:
Wenn eure Frau im Hause ist, dann laßt den neuen Fernseher mit Skype, eMail und der neuen Gesten- und Sprach-Steuerung in Ruhe und geht mit diesen Dingen lieber an euren guten alten PC!



Montag, 23. August 2010

Vorsicht Kunde III: Defekte Privileg Mikrowelle

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Alles hat ein Ende . . .

Vorweg:
Bei dem defekten Gerät handelt es sich nicht um eine einfach Mikrowelle, sondern um eine EierlegendeWollMilchSau in Form eines 56 Zentimeter breiten Kombigerätes: Mikrowelle, Grill und Umluft (Heißluft).
Dazu noch in einer Bauform, die in einem dafür speziell angefertigten Küchen-Einbau-Schrank steckte.

Die Abholung des defekten Mikrowellengerätes verlief reibungslos.
Frau E. war zwar nicht im Hause, aber das Gerät wurde sogleich gefunden und ich bekam, nach kurzer Beratung der Verkäuferinnen, auch meine Kaution von € 50,- in voller Höhe zurück.

Ungewöhnlich für einen Verkaufsbetrieb war, daß nicht versucht wurde, mir ein gleichartiges Ersatzgerät zu verkaufen.
Auch die erwünschten Prospekte für ein Ersatzgerät mußte ich explizit abfordern, aber diese lagen ja in reichlicher Zahl im Bereich der eHerde und die freundliche Verkäuferin sammelte mir davon ein paar ein.

So, jetzt bin ich genau so schlau, wie vor dem 21. Juni 2010 und leben nun schon fast zwei Monate ohne Mikrowelle.
Für mich heißt das soviel wie:
Kaufe nie wieder eine "Hausmarke" sondern nur das Markengerät eines großen Herstellers.
Aber was ist, wenn auch der pleite geht und sich keiner findet, der so etwas reparieren kann?

Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 17. August 2010

Vorsicht Kunde-II: Defekte-Privileg-Mikrowelle

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Alles nur ein Mißverständnis . . .

Meinem vergeblichen Abholversuch vom 7. August 2010 scheint irgendwie ein Mißverständnis zugrunde gelegen zu haben.
Siehe Absatz Vergeblicher Abholversuch in meinem Update vom 8. August (im Post vom 6.08.2010)

Da der von Herrn W. versprochene Anruf bei mir ausblieb, schickte ich gestern eine eMail los und bekam heute morgen die promte Antwort: "Das Mikrowellengerät steht seit 14-Tagen für Sie zur Abholung bereit."
Nanu? Ich war doch gerade erst vor 10 Tagen dort!
Herr W. verweigerte die Herausgabe des Gerätes am 7. August (mit einem etwas zweifelhaften Hinweis auf Hochspannung führende Teile) und im Auftrage von Herrn P. schreibt mir Frau E. heute, daß die defekte Mikrowelle schon damals zur Abholung bereit lag?

Ein soeben mit Frau E. geführtes Telefonat konnte zwar den Grund dieses Mißverständnisses nicht aufklären, dafür aber war das Gespräch wesentlich freundlicher und mir wurde sogar der Weg zum Lieferanten-Eingang beschrieben, um mir die Abholung zu erleichtern.

Na, da bin ich mal gespannt, ob das klappt und ob mir die gezahlte Kaution
von 50,- T€uro zurückgezahlt wird.
Und wenn Frau E. so richtig plietsch ist, dann hat sie die erbetenen Prospekte für ein Ersatzgerät auch bereit liegen.
- Ich möchte ja eigentlich gerne Kunde bleiben. -

Netzgärtner Kurt
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Freitag, 6. August 2010

Vorsicht Kunde: Defekte Privileg Mikrowelle 90230/MW148

1. Update: 08.08.2010 - 11:54h - Immer noch kein Ende

Der Leidensweg als Kunde:

Hinweis: Es sind ein paar kleine - beabsichtigte - Ungenauigkeite in den nachfolgenden Daten; ich möchte ja nicht, daß morgen gleich alle Leute zur Demo in das fragliche Fachgeschäft laufen. Denn bisher war der Service dort immer einwandfrei.

Bisheriger Ablauf in Kurzform:
1. Quelle-Privileg Mikrowellen-Heißluft-Grill-Kombigerät 90230/Mw148
2. Die in Konkurs gegangene Firma Quelle.
3. Anrufe bei mehreren Firmen. Reparatu? Quelle? Privileg? Nein!
4. Der Reparatur-Service Profectis (Partner von Quelle).
5. Ein Hamburg-Harburger Experten-Fachgeschäft für Elektronic
6. Suche einer reparaturwilligen Fachwerkstatt vom 7. bis zum 21. Juni
7. Am 21. Juni: Abgabe des defekten Mikrowellen-Gerätes zur Erstellung eines Kostenvoranschlages.
8. Warten . . . warten . . . warten . . . warten . . . . . . . . . . . . . . . . . .
~ ~ ~
9. Am 13. Juli: Mein erster Anruf bei dem Experten-Reparateur
10. Am 16. Juli: Erneute Nachfrage wann ich mit einer Antwort rechnen könne.
11. Am 23. Juli: Rückruf von Frau M. erhalten '... da läge ein Zettel mit einer Telefonnummer, worum handelt es sich da?'
12. Am 3. August: Ich fragte noch einmal telefonisch nach. Frau E. gab mir das Versprechen, daß sie ganz bestimmt wieder bei mir anrufen werde.
13. Am 4. August (nur einen Tag später) rief Frau E. tatsächlich ganz prompt wieder bei mir an. Leider konnte sie mir nur mitteilen, daß eine Reparatur nicht möglich sei, da die Firma Profectis diese Geräte nicht mehr repariere.
Ich bat Frau E. mir ein paar Prospekte heraus zu suchen und mir ein passendes Ersatzgerät anzubieten und vereinbarte einen Abholungstermin für das unreparierte Gerät zum Wochenende (Freitag oder Samstag).

So, morgen ist der spannende Tag.
In welcher Preislage wird mir da 'Was' angeboten?
Nein, Wunder erwarte ich nicht, denn das Fachgeschäft ist nicht das 'saubillige'. Es ist etwas kleiner, aber schon lange in Harburg ansässig.

Vergeblicher Abholversuch (Update vom 8.08.2010)
Am Samstag (7.08.2010) stand ich in dem Experten-Laden und wollte das unreparierte Mikrowellemgerät abholen . . .
Aber ich wurde - imho - recht lieblos abgefertigt.
Der Geschäftsführer höchstpersönlich eröffnete mir, daß das Gerät geöffnet sei und daß er es mir nicht aushändigen dürfe, weil Hochspannung führende Teile freilägen.
Auch mein Verweis, daß ich bereit wäre, das Gerät eben selbst zusammen zu schrauben, half nicht.
Das Einzige, was ich aus dem Laden mitnahm war die Zusicherung, daß er mich anrufen würde, wenn er mit dem Techniker, Harrn B., gesprochen habe.

Ich war so perplex, daß ich vergaß nach den mir zugesicherten Daten für ein entsprechendes Ersatzgerät zu fragen.

Jetzt frage ich mich:
1. Warum hat es in dieser Firma so lange gedauert, bis denen klar war, daß Profectis diese Art von Geräten nicht mehr repariert?
Ich hatte am 7. Juni 2010 innerhalb von genau 84 Minuten eine Absage von diesem Quelle-Reparaturdienst erhalten.
2. Warum das Gerät nicht abholbereit war, obwohl ich eine solche Abholung mit deren Mitarbeiterin (Frau E.) abgesprochen hatte.
3. Am wichtigsten aber: Warum wurde ich so - imho - lieblos abgefertigt und das ganz ohne den Versuch, mir ein Ersatzgerät anzubieten?

Das Ende vom Lied werde ich demnächst in einem gesonderten Text posten oder aber statt dessen der Verbraucherzentrale Hamburg mitteilen.

Netzgärtner Kurt
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Mittwoch, 10. Februar 2010

Kabel-Sicherheitspaket? Neuer Ärger mit KD.

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Es kehrt noch keine Ruhe ein.
Mein Tagebuch über meine Erfahrungen bei dem Umstieg von der Telekom zu Kabel-Deutschland hat heute wieder eine Ergänzung erfahren.
Leider war es eine negative Erfahrung, die mich dazu veranlaßte.
- Übrigens sind dieses meine rein subjektiven Erfahrungen . . . ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. -

Dieser Blog erlaubt leider keinen Link-Verweis zu Untertiteln in einem bestimmten Eintrag, also hangelt euch bis an das vorläufige Ende des Tagebuches zu diesem Punkt durch:
9.02.2010 - "Kabel Sicherheitspaket"? Neuer Ärger.

Übrigens, das Problem mit solch versteckten und kostenpflichtigen Pöstchen hatte ich auch schon mit der Telekom und auch mit einem Handy-Prepaid Anbieter . . . es scheint also branchenüblich zu sein.

In Hamburg gibt es den Verein des "Ehrlichen Kaufmannes" - ich befürchte, daß dieser Verein bald wegen eines Mangels an qualifizierten Kaufleuten aussterben könnte . . .
Erfolg ist kein Gradmesser für Ehrbarkeit, weder im positiven noch im negativen Sinne. Für den Ehrbaren Kaufmann sind die beiden Begriffe „Ehrbar“ und „Kaufmann“ jedoch untrennbar miteinander verbunden. Der kaufmännische Sinn für Realitäten und die Orientierung an ethischen Werten müssen zusammenspielen.
Jetzt möchte ich nur noch wissen, ob Kabel-Deutschland Mitglied in der
"Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V." ist. ;-)

Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 26. Januar 2010

Die Klimaerwaermung hat auch Vorteile !

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Wer heute Morgen über die eisige Kälte von -16,7 °C stöhnt,
der möge bedenken, daß es früher doch noch ein wenig kälter war!

Als ich meine Frau vor mehr als 30 Jahren kennen lernte,
da hatten wir in der Silvesternacht Minus 23 °C.

Und als wir dann später nach Poppenbüttel zum Tanzen fuhren, da war es so um Mitternacht soo kalt, daß mein Käfer nicht mehr ansprang . . . wir mußten ihn bei Schneeglätte anschieben und während der Fahrt nach Hause das Eis von den Frontscheibe kratzen.

Ja, damals war ich herrlich verliebt und da machte mir die Kälte
nichts aus!
Heute ist immer noch das selbe Mädel an meiner Seite, aber so etwas
kennen viele von euch ja auch nicht mehr . . . eine lebenslange Beziehung
eines Paares.
Oder?

Netzgärtner Kurt
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Donnerstag, 31. Dezember 2009

PC Geschwindigkeit kontra Viren-Schutz

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Hohe PC-Geschwindigkeit oder Viren- und Trojaner-Schutz?

So ab und zu bringe ich mal den einen oder anderen PC meiner Freunde und Bekannten auf Vordermann.
Ich tue das gern . . . und deshalb verlange ich dafür auch nichts, außer mal ein freundliches Wort, eine Tasse Tee oder auch eine lobende Erwähnung gegenüber Anderen.

Mein besonderes Augenmerk liegt bei der Überprüfung auf den sicheren Betrieb eines PCs.
und dazu gehören nun einmal solch seltsame Dinge wie "Backup", defragmentieren und natürlich auch der zuverlässige Virenschutz nebst Firewall.
Habe ich den PC eines Kindes oder eines eher gutgläubigen Users vor mir, dann verpasse ich dem Internet-Explorer und dem Firefox-Browser auch noch gern den "Abzockschutz-Button".

Die Folge von solchen Maßnahmen ist natürlich eine Verlangsamung des PCs.
Je mehr ich dem Rechenknecht an Arbeit aufbürde, umso langsamer wird der natürlich.
So manch ein Virenscanner bremst den Computer-Start enorm und auch der "Abzockschutz" erweist sich als gravierender Bremser beim Internet-Explorer von Microsoft.

Nun sollen solche Goodies wie Virenscanner oder Firewall ja auch nichts kosten - von meiner Arbeit mal ganz abgesehen . . .
. . . und da kann man sich ja nicht immer die besten und schnellsten Programme heraussuchen.
Mit anderen Worten: Schnelligkeit hat auch ihren Preis!

Der "Erfolg" meiner Bemühungen wird meistens nicht mit einem aufatmenden Seufzer und der Bemerkung "Jetzt fühl ich mich viel sicherer im Internet" belohnt, sondern mich erreichen klagende und vorwurfsvoll klingende Worte wie "Aber nachdem du da warst ist mein PC viel langsamer geworden . . ."

Startet einmal den Taskmanager ("Affengriff" = "Strg + Alt + Entf") und klickt den Tab "Prozesse" an. Schaut euch an, wer denn da so der Leistungsfresser ist . . .
Ich hab den Start des Taskmangers in den Autostart-Ordner eingebunden, da kann ich gleich sehen, was da so in der letzten Startphase los ist. So kommt man manchmal auch einem Trojaner auf die Spur, der da fleißig seine Wühlarbeit leistet.

"Schnell mal eben . . ." ist halt das Motto in unserer Zeit; da spielt die Sicherheit nur eine untergeordnete Rolle und die Zeit für einen freundlichen Klönschnack, die hat man allzuoft auch nicht mehr übrig.

Netzgärtner Kurt

Samstag, 18. Juli 2009

Unerwünschte Werbeanrufe von 0531-2349328

Update vom 14.08.2009
Aufgrund eines heute erhaltenen Anrufes ist mir jetzt der Firmenname bekannt, der zu dieser ominösen Telefonnummer gehört und ich konnte dort sogar kurz mit einer leibhaftigen menschlichen Person telefonieren!

~ ~ ~ ~ ~

Das neue Telekommunikationsgesetz ist ja schön und gut,
allerdings gibt es da so einige ganz oberschlaue CallCenter,
die meinen doch tatsächlich, daß sie dieses schöne Werk echter deutscher Politiker aushebeln oder umgehen können. Siehe auch im Finblog.de

Wie ich darauf komme?
Nun, ich erhielt am 10. Juli so gegen 15:3o h den unerbetenen Werbeanruf einer Callcenter-Mitarbeiterin.
Diese stellte sich nicht mit dem Firmennamen des Callcenters vor sondern nannte den Namen einer Hamburger Tageszeitung.
Komisch, ich wußte nicht, daß diese Zeitung auch eine Dependance in Braunschweig hat.
Also sagte ich dieses der Dame und kündigte ihr an, daß ich mich über diesen störenden Anruf beschweren würde.
Da ich vergessen hatte, mir die Adresse dieses CallCenters geben zu lassen, rief ich noch einmal diese mir angezeigte Telefonnummer an und erlebte eine kleine Überraschung. Es meldete sich lediglich ein Anrufbeantworter, identifizierte sich mit der Bezeichnung "Verlags-Service-Team" und bat mich nach der zweiten Durchsage des Textes um die Eingabe einer Pin-Nummer.
"Leider könne man meinen Anruf aus organisatorischen Gründen nicht persönlich entgegen nehmen."
Da ich nun immer noch nicht weiß, bei wem ich die Löschung meiner Telefonnummer in deren Werbeunterlage erbitten darf, gebe ich dem betroffenen Unternehmen hiermit die Möglichkeit, ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachträglich nachzukommen und mir ersatzweise für diese Telefonnummer - 0531-2349328 (05312349328) - die korrekte Telefonnummer eines lebendigen Menschen zu übermitteln. Zu diesem Zweck kann hier die Kommentarfunktion benutzt werden. Eine freundliche eMail, mit dem Versprechen, mich künftig nicht mehr zu belästigen
ist natürlich auch ein guter Weg . . .

Sachdienliche Hinweise von anderen belästigten Bürgern sind natürlich auch willkommen.

Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 26. Mai 2009

Ein nicht ganz unwichtiger Link . . .

Letztes Update am 2.06.2009

Dieser Link zur Seite von Jannis könnte dich interessieren . . .

- wenn Du noch nicht abgestumpft bist gegenüber dem Leid in dieser Welt,
- wenn Du sozial eingestellt bist und nicht wegschaust,
- wenn Du zwischen 18 und 55 Jahre alt und gesund bist.

Siehe auch den Artikel im Hamburger Abendblatt vom 14. Mai 2009

Dieses Video von RTL-Regional vom 2. Juni 2006 zeigt das Problem
um Jannis noch einmal sehr deutlich:

Gib dir einen Ruck und versuche meinen Freunden zu helfen!

In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt
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Montag, 8. Dezember 2008

Beschwerde-Mails mit Beschimpfungen als Kapitalist (+Tod)

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Mit meinen beiden letzten Blogeinträgen habe ich mir einige unwirsche Beschwerde-eMails eingehandelt.
Da haben wohl immer noch einige Mitmenschen Probleme mit "kapitalistischen" Hausbesitzern und andere können immer noch nicht mit dem Tabu-Thema Tod umgehen.
Erfreulich war bei all diesen Mails, daß da keiner auf die Idee kam, den dort vorgebrachten Inhalt hier im Blog als Kommentar zu posten; die hätte ich sonst wohl allesamt löschen müssen.

Zum Thema Häuschen zu vermieten  (7 eMails)
Nein, ich bin kein "Erz-Kapitalist" oder "Kapitalisten-Schwein".
Als Beweis dafür mögt ihr werten, daß mir das Finanzamt vor einigen Jahren geschrieben hat, daß ich doch bitte keine Einkommensteuererklärung mehr einreichen möge . . .
Da hat wohl ein Finanzbeamter ob meiner kleinen Rente eingesehen, daß mir auch unser vermietetes Häuschen nicht zum Reichtum verhelfen wird und daß da wohl auch bis zu meinem seligen Ende keine wesentliche finanzielle Verbesserung zu erwarten sei.
Ja, ich bin allen Ernstes und auch als als Grund- und Hausbesitzer von der Abgabe der jährlichen Einkommenssteuererklärung befreit worden.
Aber immerhin: Meine Klamotten sind noch ohne Löcher, meine Schuhsohlen sind noch nicht durchgelaufen und mein 9 Jahre alter Mazda hat seinen Geist auch noch nicht aufgegeben.
Sogar Hartz-4 ist mir erspart geblieben.

Zum Thema Tod und Grabstein  (4 eMails)
An dieser Stelle möchte ich mich zunächst einmal bei Lasse bedanken.
Er weiß warum und Andere können sich's denken, wenn sie seine Schriften aufmerksam gelesen haben.
In einer der eMails wurde ich recht deftig beschimpft.
Ich hätte wohl noch nie das Wort Pietät gehört oder gelesen, geschweige denn verstanden. Die Worte wurden in einer der anderen eMails noch gröber - wer weiß schon, was Pietät ist - und dann kamen zum Schluß der eMail so ein paar Bolzen, daß ich wohl als "junger Schnösel" keinen Repekt vor den den älteren Mitbürgern hätte".
Auweia, da war aber jemand sehr oberflächlich in seiner Empörung und hatte wohl in der Aufregung vergessen, in mein Impressum hinein zu schauen . . .

Warum haben eigentlich so viele Menschen einen gestörten Umgang mit dem Tod?
Eine der Ursachen ist wohl, daß der Tod immer noch ein Tabu-Thema ist.
Aufgrund eigener Erfahrungen (ich war erst 11 Jahre alt, als meine Mutter starb) habe ich meinen Kindern schon früh beigebracht, daß jeder Baum und jeder Strauch seine Zeit hat. So waren Sie auch darauf vorbereitet, als das erste Meerschweinchen starb und feierlich in einem Schuhkarton begraben werden mußte.
Später, als dann der geliebte Opa starb, da sang eines unserer Kinder im Wald ein Liedchen für ihn und blickte dabei auf zu den weißen Schäfchen-Wolken im Himmel. Ja, Opa war zeitweilig beliebter als die Oma, weil er sich nicht zierte und auch noch das eine oder andere Stück Schokolade fünf Minuten vor dem Essen in den Kindermund stopfte.

Der Tod ist unser ständiger Begleiter, so, wie der Regen, die Sonne, der Wind und der Schnee.
Es ist ein ständiges Kommen und Gehen um uns herum.
Im Frühjar blühen die Blumen im Garten und bald darauf sind sie schon wieder verwelkt.
Nur wir Menschen, wir dürfen nicht verblassen, verwelken und irgendwann einmal sterben?
Nein, wir müssen immer jung, schlank und knackig braun daher kommen. Und wehe, da zeigen sich im Gesicht einer Frau dann die ersten Fältchen!

Unser großes Problem ist: Wir haben nicht gelernt los zu lassen
Das Leben ist halt ein ständiges Kennenlernen und Abschied nehmen.
Ein Kommen und ein Vergehen.

Wenn ich nun den Spruch von Udo hier poste und direkt auf mich beziehe, dann meine ich nicht andere Menschen, Institutionen oder Vereine . . . ich meine mich.
Und ich würde mich freuen, wenn einige meiner Worte später, nachdem mein Körper längst zu Staub zerfallen ist, noch im Netz zu finden sind.

In diesem Sinne
Netzgärtner Kurt
 

Samstag, 8. November 2008

Eine Beerdigung im trüben November

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Gestern habe ich meinen früheren Arbeitskollegen Horst Giese auf seinem letzten Weg begleitet.
Rund 26 Jahre haben wir in der Verwaltung der Harburger Firma Behn & Behn zusammen gearbeitet. Horst saß einen Stock über mir im Einkauf und ich hab ihn dort oben so manches mal besucht, wenn mir an meinem Arbeitsplatz zu langweilig wurde.
Fast 75 Jahre alt ist er geworden.

Nun hat er seine letzte Ruhestätte auf einem schönen, kleinen Friedhof auf einer leichten Anhöhe in Ramelsloh gefunden.
Und unsereins fängt da langsam selbst an zu rechnen, wie viel Zeit einem noch bleiben könnte . . .

Netzgärtner Kurt

Donnerstag, 17. April 2008

Aktueller Fernsehtipp für Rentner: Scheibenwischer

1. Update am 18.04.2008 - 4:32 h

Naja, so einen rechten Biß hatten die wenigen Worte zur 'Rentnerdemokratie' nun doch nicht.
Da hatten sich die Scheibenwischer wohl doch lieber an das dankbarere Thema 'Merkel' gehalten. Ja, der Riechling als 'Frau Merkel' war schon eine Schow!
Siehe auch Keine Renten-Hetze! Merkel kontert Herzog

~ ~ ~

Wer sich in den letzten Tagen über den Alt-Bundespräsident R. Herzog und seine "Rentner-Demokratie" geärgert hat, der bekomt heute Abend eine kleine Entschädigung im Fernsehen vom Scheibenwischer-Kabarett.

Heute - 17. April 2008 um 22:45 Uhr im 1. Programm - (ARD-Das Erste)
Eines der Themen ist laut Vorankündigung das derzeitige Lieblingsthema des Herrn Herzog:
Die "Rentnerdemokratie" und die drohende Ausbeutung der Jungen durch uns "Alte".

Tscha lieber Roman Herzog, jetzt warte ich nur noch darauf, daß Du dich nach alter Eskimo-Sitte auf eine Eisscholle setzt und deine kärgliche (!) Pension der Jungen Generation spendest! (Knut würde so etwas auch mögen . . . lecker.)
Oder hast Du einen anderen Entsorgungs- oder Reduzierungs-Vorschlag für uns Alte?

Dein dich über alles liebender Rentner Anton
- Ja, ich hab dich gern . . . zum Fressen gern!
- Denn wenn Du so weiter machst, hab ich bald nichts Anderes mehr zum Esssen.

Freitag, 11. April 2008

"Unsere" Wildschweine sind weg, jetzt kommen die Rehe!


Die von meiner Frau in unserem Garten gepflanzten gelben Stiefmütterchen scheinen den Rehen am Besten zu schmecken . . .

Toilettengebühr zusätzlich zum Kaffe in einem Café?

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Heute hab ich mal ein ganz normales 'Bedürfnis'.

Ich bestellte mir in einem kleinen Café im Zentrum Harburgs einen Becher Kaffe und eine Salzstange.
Als ich einen passenden Platz für mich und meine Freunde gefunden hatte, lag in meiner Sichtweite war der Abgang zu den im Keller liegenden Toiletten dieser gemütlichen Stätte.
Ich sah eine ältere Frau hinunter gehen . . . kurz darauf kam sie mühsam die Treppe wieder hoch und fragte uns nach Kleingeld, weil sie "da unten" bezahlen müsse.

Zum Unglück der Verkäuferinnen in diesem Café war in meiner Begleitung ein Freund, dem dieses Gebaren mißfiel, er empfand dieses als Abzocke. Dieses brachte er auch lautstark am Tresen zur Sprache, blitzte aber ab. Als er den Geschäftsführer sprechen wollte, wurde ihm sinngemäß gesagt, er könne diesen ja von der Teleofonzelle da draußen anrufen . . .

Frage:
1. Ist diese Gebühr für konsumierende Gäste zulässig?
2. In welches Café werde ich wohl bei meinem nächsten Harburg-Besuch gehen?

Ach so, da gibt es ja auch noch die sogenannte Gaststättenverordnung in Hamburg . . .

Tscha, jetzt ist euer Netzgärtner ein wenig ratlos . . .
Aufregen wegen 10 Cent . . . oder aufregen, weil man ältere Mitbürger erst die Treppe runter und wieder rauf laufen läßt, weil sie von dieser blöden Toilettengebühr nichts wußten?

Netzgärtner Kurt

Sonntag, 2. März 2008

Kuriose Unfälle in Ehestorf - Teil I.

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Die Kreuzung Schierheisterberg / Erdlandweg in Ehestorf hat es in sich.
Beides sind "öffentliche Privatwege", es gelten daher also die üblichen Verkehrsvorschriften.
Der Haken dabei ist nur, daß das wohl nicht alle Nachbarn oder fremde Besucher glauben wollen.
Ein zweiter Haken ist der, daß sich wohl weder die Verwaltung der Gemeinde Rosengarten noch die Polizei so recht dafür zuständig fühlen, für ein wenig Verkehrssicherheit zu sorgen.
- Ich kenne da so ein paar Gespräche von Nachbarn mit der Polizei, in denen
- es um die meistens zugeparkte Einmündung des Schierheisterberges in die
- Kreisstraße ging.
- Da muß erst mal ein Radfahrer plattgefahren werden, bevor da jemand Einsicht zeigt.

Nach über 20 Jahren Pause hatte es dann vor gut einer Woche endlich wieder einmal soo gut gekracht, daß sogar die Polizei geholt werden mußte.
Unsere kleine Mini-Kreuzug hat natürlich keine Verkehrsschilder (wozu denn auch) und so habe ich mir wegen der Unübersichtlichkeit des Geländes auch angewöhnt, nicht auf meine Recht zu pochen - Rechts vor Links ist ja so ein Recht. Statt dessen sehe ich im Geiste an jeder der 4 Einmündungen ein Stopp-Schild, und das aus gutem Grunde, wie es sich gerade heute Mittag wieder einmal zeigte.
Ich befuhr so gegen 13:05 Uhr den Erdlandweg von der Straße Emmetal (im Volksmund auch Ehestorfer Heuweg genannt) in Richtung Schierheisterberg und wollte in diesen nach links einbiegen. Als ich da so vor dem Einbiegen kurz anhielt, da zischte doch, natürlich von rechts kommend, ein schwarzer Golf (oder Polo) mit einem Tempo über die Kreuzung, die einem Rallye-Fahrer zur Ehre gereicht hätte!
Nun ja, reaktionsschnell war der Fahrer ja, denn er hatte immerhin noch die Zeit, mir fröhlich zuzuwinken - aber nach rechts sah er nicht . . .
. . . wäre da von oben auch jemand mit seinem Tempo angekommen, dann wäre seine Beifahrerin wohl platt gewesen.
Aber das Schicksal war gnädig, es kam niemand von oben . . .

Netzgärtner Kurt
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Donnerstag, 31. Januar 2008

Lasses gelogene Legenden

oder
Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!

Da hat mein Freund Lasse doch schon vor einiger Zeit seinen Blog bei Google aufgegeben (nein, der wurde nicht gelöscht) und hat sich einen neuen Blog bei twoday.net angelegt.
Der neue Name "Lasses gelogene Legenden" trifft ins Schwarze.
Allerdings sollte da noch ein Zusatztitel mit hinein, so etwas wie "Lasse der Provokateur".
Warum?
Nun, Lasse scheint an so etwas Ähnlichem wie dem Link-Entzugs-Syndrom erkrankt zu sein.
Aber, das ist eine lange Geschichte und ich möchte euch nicht mit Details langweilen. Grabt mal so ein wenig bei Google herum und schaut bei meinen Freunden vorbei, dann werdet ihr merken, daß dieser alte Herr ein wenig zuviel an das Hinterteil von uns Menschen denkt und uns Homo Sapiens gern einmal mit Namen wie "Arschloch" bedenkt.
In seinem derzeitigen Blog und auch in dem von ihm vorzugsweise besuchten Hamburger Forum bringt er dieses so richtig freudevoll zum Ausdruck.
Außerdem gedenkt er der vergangenen Nazi-Zeit in seinen Erinnerungen und hat besonders die "Bimbos" in liebevoller Erinnerung behalten.
Obwohl das vermutlich eine Satire sein sollte, brachte ihm Letzteres wohl den Ärger mit "Fritz" ein . . .

Nun hat sich dieses Thema "Titulierung eines Menschen mit Schimpfwörtern" ein wenig verselbständigt, als sich ein Freund (?) namens Fritz (?) in die Diskussion einschaltete.
Ich sah mich deshalb gezwungen, meine bisherigen Seiten über das Phänomen "Schreibnetz" ein wenig anzupassen und bin noch nicht ganz fertig mit der Arbeit.
Aufgrund der Änderungsarbeiten an meinen Seiten ergab sich ein lustiger Effekt . . . zeitweilig platzierte Google.de mich vor Lasse - mit der Sucheinstellung Seiten aus Deutschland - und nahm ihm ein wenig den Wind aus den Segeln.
Bei der Google Blog-Suche ist Lasse mit seinem Titel "Lasses gelogene Legenden" ganz draußen vor. *GGG*
Mal sehen, ob ihn die Google-Wertung von seinen "analen Tiraden" abbringt.

Ich möchte die jenigen unter euch, die noch so richtig eine Schadenfreude genießen können, den Spaß nicht verderben und hier noch allerlei Links präsentieren, aber wenn ihr bei Google fit seid, dann werdet ihr schon drauf kommen, daß das ganze Thema sogar bis zur Tragödie des 11. September 2001 und zu unserem damaligen Online-Gästebuch des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg zurück reicht.

Ja, das Netz vergißt nicht . . . The Net does not forget . . .

Netzgärtner Kurt
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