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Sonntag, 31. Mai 2015
Telekom verunsichert T-Online-Kunden
Neben der Umstellung eines Teils der Leitungsnetze von Analog- auf "iP-Telefonie" scheint sie auch noch ihr T-Online Geschäft verscherbeln zu wollen.
Wie will die Telekom denn jetzt noch einem Kunden die Umstellung auf die neue iP-Telefonie verkaufen, wenn der Kunde nicht weiß, was morgen sein wird?
Siehe auch:
Telekom: Ärger bei Umstellung auf Internet-Telefonie
Hüh!
Das Manager-Magazin: Telekom will T-Online an Springer verkaufen
und
Hott!
Handelsblatt: Axel Springer will ohne T-Online expandieren
Google.de: Telekom will T-Online verkaufen
Samstag, 23. Mai 2015
Telekom Umstellung von Analog- auf VoiP-Telefonie
Letzte Aktualisierung am 26.05.2015 - 11:55 h
Ob wir es nun wollen oder nicht, die Telekom ist fest entschlossen, das bisherige Analoge Telefon-System weitgehend abzuschaffen und uns statt dessen das schon bei anderen Anbietern (wie Kabel-Deutschland) erprobte iP-basierte VoiP-System mit mehr oder weniger sanfter Gewalt den Hals runter zu würgen.- Siehe auch in diesem Blog-Beitrag vom Januar 2015 -
Aggressives vorgehen der Telekom:
Kunden sollen auf IP-Telefonie umstellen
Die erste Stufe ist dabei der Anruf eines (angeblichen?) technischen Mitarbeiters der Telekom.
Dieser freundliche Herr dürfte aber vermutlich nur einer der vielen Mitarbeiter eines (externen ?) Callcenters sein und von Technik nicht unbedingt viel verstehen.
Als technische Hintergrundinformation verbrämt wird da am Telefon oft versucht, euch an Ort und Stelle in einen neuen Vertrag mit der Telekom hinein-zu-schwatzen, bevor ihr so recht bemerkt, was da eigentlich läuft.
Folgende Gesprächsabwicklung könnte hilfreich sein
(auch bei Anrufen von Betrügern!):
1. Melde dich am Telefon immer nur mit "Hallo", aber nie mit deinem Namen, es sei denn Du erkennst den Anrufenden im Display deines Telefones als eine dir vertraute Person.
- Für Fremde bist Du halt nur der Hausmeister, der Gärtner oder die Putzfrau. -
2. Bleibe auch höflich und sachlich, wenn Du erkennst,
daß der Anrufer ein Mitarbeiter eines Call-Centers ist.
3. Bestätige weder deinen Namen noch irgendwelche anderen persönlichen Daten,
die dir der Anrufer nennt (Geburtsdatum, Kontonummer etc.).
4. Lasse dich nicht auf eine Diskussion ein, sondern frage den Anrufer nach seinem Namen,
seiner Dienststellung und nach dem Namen seines Vorgesetzten und notiere dir diese Daten
und die Uhrzeit des Anrufes.
5. Fordere deinen Gesprächspartner (Gegner?) auf, dir sein Ansinnen oder Angebot doch schriftlich zuzusenden, aber nenne weder deinen Namen, Anschrift oder eMail-Adresse, denn deine Adressdaten müßten ihm ja vorliegen (!).
Hinweis: Wenn behauptet wird, daß deine Adressdaten nicht vorliegen,
dann könnte es sich um den Versuch einer illegalen Kaltaquise handeln oder Du hast gar einen Betrüger am Telefon.
6. Je nach Spaßfaktor laß deinen Anrufer reden und höre wortlos zu oder beende das Gespräch höflich aber bestimmt und lege auf.
Da das Anliegen der Telekom im Grunde genommen legal ist und diese die neue Technik - auch um den Preis eines Kundenschwundes - durchsetzen will, mußt Du irgendwann mit einem entsprechenden Briefwechsel und auch mit einer Kündigung deines Anschlusses rechnen.
Siehe auch bei Golem.de vom Januar 2015:
VoIP-Verweigerern droht die Telekom weiterhin mit Kündigung
Also bereite dich vor.
Schau in deinen Vertragsunterlagen nach und rufe deine Kundendaten im Kundencenter der Telekom auf. Dort gehe auf die Suche nach den nächsten Kündigungszeitpunkten und nach den Kündigungsfristen, die für deinen Vertrag gelten.
Dann mache dir eine Liste mit allen Geräten, die bei dir an der Telefon-Leitung (ANALOG-Telefon, ISDN-Telefon, Fax-Gerät etc.) und an der Internet-Leitung (DSL/VDSL = Computer, Fernsehen etc.) hängen.
Und vergiß dabei deinen Fernseher nicht, wenn dieser an einem Kabel-Anschluß hängt!
Falls Du eine Notruf-Anlage besitzt, frage bei diesem Dienstleister nach (DRK, Malteser, Johanniter etc.), denn diese Anlagen werden möglicherweise von dem neuen VoiP-System nicht mehr einwandfrei unterstützt!
Dann schaue dich bei Freunden und auch im Internet um, was für Angebote die verschiedenen Telefonanbieter haben und wie ihre Pakete aussehen. Und prüfe auch bei Nachbarn nach, ob das angebotene Paket mit den gewünschten Geschwindigkeiten oder Gesprächsgüte überhaupt in deinem Bereich geliefert werden kann.
Und bitte, lasse dich nicht von solchen Lockangeboten täuschen, wie ich sie gerade auf einem aktuellen Prospekt (Stand 05/2015) der Telekom entdeckt habe:
Da wird auf der Rückseite des Prospektes (mit der beachtlichen Größe von 23 cm x 30 cm und 12 Seiten) ein Super Paket mit Namen "Telekom Magenta Zuhause Hybrid" zum Preise von 29,95 €15 angeboten.
Die hochgestellte Zahl 15 hinter dem €-Zeichen ist zwar noch gut zu lesen aber auf der Seite befindet sich keine Fußnote 15!
Nach längerem Suchen fand ich auf der Seite 9 ganz unten mit einer Mini-Schrift den Hinweis, daß dieser Preis nach 12 Monaten auf 34,95 € angehoben wird. Außerdem wird noch ein spezieller Router dafür benötigt, der schon ab dem 1. Monat mit 9,95 € zu Buche schlägt.
Die Verschleierung des Endpreises von 44,9o € scheint nicht nur bei der Telekom Mode zu sein.
Meine Meinung: Die Verschleierung des Endpreises nach einem Jahr, mittels der Preisangaben, die man sich erst auf verschiedenen Seiten zusammensuchen muß und die sich haarscharf an den Grenzwerten dieses Urteiles des OLG. Köln anlehnen, halte ich schlichtweg für einen "Versuch den künftigen Kunden übers Ohr zu hauen" oder besser ausgedrückt, für eine arglistige Täuschung.
Wenn Du deine Kündigungsfristen kennst und deinen Bedarf detailliert notiert hast, dann lauere auf ein Angebots-Schnäppchen der verschiedenen Anbieter, das wirklich zu dir paßt.
Und denke dran: Die Mitbewerber der Telekom schlafen nicht, aber sie kochen auch nur mit Wasser und lieben auch oft das Kleingedruckte.
Und . . . Außer Kabel-Anbieter (z.B. Kabel-Deutschland) und regionale Anbieter wie Wilhelm-tel.de sind fast alle anderen Anbieter nur so etwas wie Untermieter auf den Leitungen der Telekom . . . und da bist Du dann bei dem Eigentümer der Leitung meist in sichereren Händen . . .
Und da gibt es noch einen Haken, wenn Du in einem Wohnblock zur Miete wohnst.
Je nach Haus-Verkabelung kann es dir passieren, daß Du seitens deines Vermieters an einen bestimmten Telefon- und Internet-Anbieter gebunden bist.
So ist in Norderstedt bei Hamburgs Norden möglicherweise nur ein Anschluß über Wilhelm-tel als Alternative zur Telekom zugelassen.
Wenn Du fachkundige Nachbarn, Freunde oder gar so einen Händler wie diesen in Bremen in deinem Umfeld hast, dann bist Du möglicherweise in guten Händen.
Eine erste Übersicht kann auch dieser Tarifrechner bieten:
http://www.telefonanbieter-preisvergleich.de/dsl-preisvergleich/
Aber auch hier gilt: Augen auf!
Denn der ganz rechts ausgewiesene "Komplettpreis pro Monat" stimmt so im 3. Vertragsjahr nicht mehr, da die Subvention des ersten Jahres ja fortgefallen ist, die den Durchschnittspreis für die ersten 2 Jahre natürlich drückt.
Außerdem fehlen auch die Angaben für solche Nebenkosten wie spezielle Router, die für eine sinnvolle Nutzung erforderlich sein können.
Die monatlichen Extra-Kosten für die Miete eines Wunsch-Routers betragen monatlich zwischen 5 und 10,-- T€uro!
Anrufe von der Telekom - Teil III. (Wer ist betroffen?)
Fangen wir an mit dem Teil der Telefon-Anschlußinhaber, der vermutlich nicht betroffen ist.
Wenn Du nur einen ganz alten, einfachen Analog-Anschluß für dein Telefon hast und auch keinerlei Zusatzgeräte wie Hausnotruf daran angeschlossen sind, dann wirst Du dich aller Voraussicht nach um nichts kümmern müssen; da wird alles in der nächsten Verteilerstation der Telekom für dich umgestellt. Du wirst davon wohl kaum etwas bemerken.
Auch Kunden der Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland, die ja schon über das Kabel-Netz voll digitalisiert über ihren Kabel-Router telefonieren, können sich beruhigt zurück lehnen, denn sie telefonieren ja schon hochmodern und haben mit der Telekom nichts zu tun.
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Problematisch wird es bei den Anschlüssen von Untermietern der Telekom
wie zum Beispiel bei der 1&1 Internet AG oder bei Vodafone.
Hier ist erst einmal zu klären, über was für ein System ihr da überhaupt telefoniert und wer der im Hintergrund stehende Dienstleister (Eigentümer der Leitungen) ist.
Bei diesen Anbietern gibt es die verschiedensten Anschlußarten
- von Analog über VOIP (Voice over iP) und auch über deren eigenen Mobilfunk-Netzen oder deren Partnern.
Möglicherweise seid ihr nicht von einer Umstellung betroffen . . .
Der Bereich Hausnotruf scheint hinsichtlich einer Ausfallsicherheit noch ungeklärt zu sein.
Dazu gibt es bei Golem.de eine interessante Diskussion
Und auch die Johanniter und Malteser melden sich im Netz zur Wort:
Johanniter: DSL-Anschluss - Probleme mit Hausnotruf
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Wer ist als Telekom-Kunde zuerst mit einer Umstellung seines Anschlusses "dran"?
Nun, so ganz genau weiß das wohl nur die Telekom . . .
Aber lest selbst einmal bei Golem.de nach, was die Telekom da für ein Spielchen treibt:
Die Leserkommentare unter diesem Artikel sind recht eindeutig unfreundlich . . .
Nur, Schelte hilft nicht und ganz aufhalten kann man ja die neue Technik auch nicht. Deshalb werde ich im nächsten Blogbeitrag Wege zur Umstellung aufzeigen.
Anrufe von der Telekom - Teil II. (Hintergurnd)
Die Telekom hatte vor langer Zeit nur das analoge Telefonsystem mit den Dreh-Wählscheiben am Telefon im Angebot.
Dann kam das ISDN-System auf digitaler Basis dazu, aber von einer ip-Telefonie wußte man immer noch nichts.
Ja, und dann kam das Kabel-Fernsehen der deutschen Telekom in den frühen80-iger Jahren auf gänzlich neuen Coax-Leitungen daher.
Diese Aufrüstung kostete uns damals ganze 650,-- D-Mark und wir hatten damit 2 völlig von einander unabhängige Anschlüsse in unserem Haus.
Mit der Privatisierung der Telekom begann dann deren Leidensweg in das Digitale Zeitalter.
Sie mußte ab dem Jahr 2000 ihr Kabelnetz verkaufen . . .
In unserer Region war Kabel-Deutschland der Glückliche und landete bald darauf seinen Coup:
Kabel-Deutschland brach in die ureigenste Domäne der Telekom ein uns startete die ip-basierte Telefonie (auch VOIP = Voice over iP genannt).
Denn das Kabelnetz war mit seinen Kabeln gut für diese neueste Technologie gerüstet.
Hatte das "2-Draht-Netz" der Telekom, neben der analogen Telefonie, noch die digitale ISDN-Telefonie (meist von Geschäftsleuten benutzt) und die DSL-Computerei unterstützt, so mußte sie bei der iP-Telefonie mit traurigen Augen zusehen, wie ihr viele Kunden weg liefen und zu den Kabelnetzbetreibern abwanderten.
Nun holt die Telekom das Versäumte nach und will auch ihre Kunden in das neue Voll-Digitale Zeitalter der Telefonie führen . . . egal ob sie wollen oder nicht.
Dabei wird bei so manchem Kunden mit üblen Tricks, Halbwahrheiten und Drücker-Methoden gearbeitet, die einem seriösen Kaufmann nicht gerade zur Ehre gereichen.
Im meinem Bekanntenkreis gab es bisher nur 2 solcher unseriösen Ereignisse.
Aber da sich die Telekom das Jahr 2018 zum Aus der Analogen Telefonie ausgewählt zu haben scheint, dürfte sich der Druck auf ihre "Kunden" noch merklich erhöhen.
Anrufe von der Telekom - Teil I.
In letzter Zeit häufen sich Anrufe von "Mitarbeitern" der Telekom, deren Worte mich fatal an die Drückerkolonnen (Zeitschriften!) aus alten Zeiten erinnern.
Der Grund dieser Anrufe ist in letzter Zeit oft die Umstellung der Telefontechnik auf ein anderes System, auf die sogenannte ip-Telefonie.
Die in neueren Telefonen sichtbare Telefonnummer des Anrufers stammt auch wirklich aus dem Hause der Telekom.Dahinter versteckt sich allerdings vermutlich oft nur eines der externen Callcenter, die für die Telekom vermutlich auf Provisionsbasis arbeiten.
Vom Grundsatz her sind solche Anrufe, seitens der von der Telekom beauftragten Mitarbeiter oder externen Callcenter, legal . . . nur deren Überumpelungs- und Totquatsch-Taktik ist oft miesester Stil!
Siehe auch: Die Deutsche Telekom wird richtig sauer (Frankfurter Allgemeine, August 2014)
Wer sich solche Drücker vom Halse halten möchte, ohne dabei unhöflich werden zu müssen, der sollte sich an folgende Regeln halten:
1. Melde dich am Telefon nicht mit deinem Namen, sondern nur mit "Hallo", es sei denn Du erkennst an der Telefonnummer, daß da etwa deine Tante Lisa am Telefon ist; aber die erkennt dich vermutlich auch ohne Namensnennung an deiner Stimme.
2. Fragt dich der Anrufer dann, wer Du bist, ohne sich vorher klar zu erkennen zu geben, oder erkennst Du, daß es sich vermutlich um einen Werbe-Anruf handelt, dann sage ihm nicht wer Du bist, sondern bitte ihn, sein Anliegen doch per Brief-Post vorzutragen.
3. Bleibt der Anrufer hartnäckig und fragt nach, ob Du Herr oder Frau Meyer/Müller/Schulze bist, dann kannst Du dich mit einer Antwort wie "Nein, ich bin nur der Hausmeister . . . (oder die Putzfrau)" freundlich verabschieden und auflegen.
Bei Frau Dr. Birgit Lutzer findet ihr einen guten Leitfaden in Sachen Callcenter:
Telefonverkäufer freundlich und bestimmt abwimmeln
Auch unter Google.de findet ihr eine Fülle von Informationen, wenn ihr den folgenden Suchbegriff eingebt oder diesen Link anklickt:
anruf telekom umstellung digital
Mittwoch, 4. November 2009
Kabel-Deutschland, Tagebuch eines Anbieterwechsels
Letztes Update am 19.02.2010 - 19:19 h
"Qualitätssicherung mittels 'Pegeltest'?"
Kabel-Deutschland ist da etwas ehrlicher und gibt die Geschwindigkeit
vermutlich unter realen Praxisbedingungen an:
28. 11. 2009 - 12:25 - Der Umschalt-Termin ist am 21.12.2009
Oder: Überrumpelungstaktik und Drückerkolonnen-Gehabe?
"Qualitätssicherung mittels 'Pegeltest'?"
Tagebuch eines Wechsels von der Telekom zu Kabel-Deutschland
4.11.2009 - 10:15 h
Na, das fängt ja gut an!
Der Installationstermin war auf heute 14:oo Uhr festgelegt.
Na, dann räumen wir mal alles aus dem Weg, damit die Leitung auch verlegt werden kann.
10:20 h
Auf Radio 90,3 (Hamburg) wird mir gerade das Tageshoroskop verkündet:
"Bitte erwarten sie heute nicht zuviel von Anderen, bieten sie eher ihre eigene Hilfe an."
10:28 h
Oh, das geht ja Schlag auf Schlag!
Gerade ruft der Techniker an und fragt, ob er etwas früher kommen dürfte.
Er sei gerade in Buxtehude fertig und könne in einer halben stunde bei mir sein.
Na, da sag ich doch nicht nein!
11:03 h
Der Techniker von MKS-Nord (im Auftrag von Kabel-Deutschland) ist da, schaut sich an, was zu tun ist und legt los.
12:20 h
Er kam, sah und siegte.
Der Verstärker im Keller, das Kabel in Richtung Computer-Zimmer und die Anschlußdose für das Modem ist installiert und das Thomsen-DSL-Modem und die Fr!tz-Box sind angschlossen.
Die grünen Leuchtdioden sind am Blinken, der Internetanschluß funzt, aber die Telefonleitung meldet sich noch kein Signal.
12:35 h
Auch das Telefon sagt Piep und ich führe mein erstes Testgespräch mit meiner Frau vom Computerzimmer via Kabel-Deutschland -> Telekom -> in unsere Küche.
Die Verständigung ist einwandfrei.
12:40 h
Zu meiner Verwunderung mag der Techniker meinen Computer nicht anfassen (das dürfe er nicht) aber ich darf die Internetverbindung auf seinem Mini-Netbook testen.
Ich hatte zwar die PC-Installation zu knapp 50,- €uro mitgebucht, aber was sollte ich streiten?
Auch die Internetverbindung funktioniert hervorragend und mit einer Download-Geschwindigkeit so um die 27.000 Kbit/s. Ich muß mir das noch einmal etwas genauer anschauen und sehen, was da für verläßliche Tests verfügbar sind.
12:45 h
Der Techniker von Kabel-Deutschland verabschiedet sich von einem sehr zufriedenen Kunden.
Die restliche Installation (Fr!tz-Box, W-LAN etc.) auf dem Computer werde ich wohl auch noch selbst schaffen.
Mal sehen, ob Kabel-Deutschland mir trotzdem diesen Posten in Rechnung stellen wird, obwohl er ja nicht ausgeführt wurde.
Ach ja, nicht ganz sauber finde ich, daß ich das von mir unterschriebene Arbeitsprotokoll nicht als Kopie erhalten habe; das bekäme ich von Kabel-Deutschland direkt, meinte der Techniker.
Aber dieser Punkt fällt unter die Rurbik Bagatelle.
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5.11.2009 - 11:56 h - Der nächste Tag
So, jetzt hab ich auch mein altes ISDN-Telefon an die neue Fritz-Box von Kabel Deutschland angeschlossen.
Bei dem Gespräch mit meinem Bruder fiel auf, daß die Sprachqualität etwa eigenartig war.
Er konnte mich klar und sauber hören, aber bei mir kamen seine Antworten ein wenig 'abgehackt' an. Das klang so, als wenn immer der erste Buchstabe im Satz fehlte, wenn er nicht ganz flüssig gesprochen hatte . . . da scheinen wohl beim Einsetzen der Sprache die Startpakete verloren zu gehen. Da ist ein ähnliches Phänomen, wie ich es von einigen Schnurlos-Telefonen kenne.
Die Geschwindigkeit am PC ist beeindruckend.
Allerdings sind das natürlich auch keine 32.000 KBit/s, sondern nur so um die 16 bis 24 KBit/s,
aber die Telekom lieferte mir hier ja auch nicht die vertraglichen 6.000 KBit/s sondern nur so in etwa 2.700 KBit/s Netto.
Ein bisserl nachbessern sollte Kabel-Deutschland bei der Geschwindigkeit schon, aber ich werde deswegen keinen Aufstand anzetteln. ;-)
8. November 2009 - 11:48 h - Ab und zu 'hakelt' es
Bei meinem ersten Gespräch nach Ellerbek, das liegt im 'Hohen Norden' nahe Hamburg, war der erste Versuch ein Gespräch zu führen nur ein leises Hintergrundgeflüster. Ich legte auf und rief gleich wieder an . . . und siehe da, die Verständigung klappte einwandfrei.
Also Freunde, wenn ihr Probleme mit einem Anruf bei mir habt, versucht es einfach noch einmal. Irgendwann wird auch diese Technik nicht nur ausgereift sein, nee, die Telekom wird ihr gesamtes Telefonnetz auch auf diese Technik mit Namen VOIP umstellen. ;-)
- Die alten Ratatat-Relais sind ja auch schon längst aus den Vermittlungsstellen der Telekom verschwunden und die Digitalisierung hatte dort mit ISDN ihren Einzug gehalten.
9. November 2009 - 10:30 - Kein Internet, kein Telefon
Heute früh, so um 5:30 Uhr, da war die Welt noch in Ordnung.
Aber als ich nach dem Frühstück (das war so gegen 9 Uhr) noch einmal schnell nach der aktuellen Wetterlage schauen wollte, da war tote Hose.
Die Anzeigen am Kabelmodem und am Fritz!Router waren unverdächtig.
Also bootete ich meinen PC neu und startete mit meinem alten Windows-XP-System.
Aber auch hier ging im Internet nichts.
Es dauerte ein wenig, bis ich auf die Idee kam, einmal den Telefonhöhrer hochzunehmen und nach dem Wählton zu horchen.
Aber Pustekuchen . . . außer einem leisen Rauschen gab das Ding keinen Pieps von sich!
Aha, das alte von dem Telekom-Router her bekannte Problem: Da hatte sich irgendwo eines der Geräte verrannt und wartete nur darauf, daß ich es erlöste und den Netzstecker ziehe.
Nach so zwei Minuten habe ich dann die beiden Stecker wieder in die Steckdose gestöpselt und siehe da, alles funktionierte wieder einwandfrei.
Meine Frau habe ich dann auch gleich geimpft: Wenn dieses Sche.... Telefon mal wieder keinen Ton von sich geben sollte, so möge sie bitte den roten Schalter an der Steckdosenleiste 'umkippen', nach zwei Minuten das Ding wieder einschalten und wenn die wilde Blinkerei am Kabelmodem aufgehört hat, dann könne sie wohl wieder telefonieren . . .
Naja, begeistert war meine Frau ob solcher Aussichten nun nicht gerade und träumte ein wenig von der guten alten Telekom . . .
10.11. 2009 - 11:24 - Kabel eMail? Aber nicht doch!
Kabel-Deutschland hat eine sehr schöne Internetseite.
Die sieht auch recht schön strukturiert aus.
Aber ich glaube, daß deren Mannen uns die versprochene kostenlose eMail-Adresse nicht gönnen.
Ich bin ja nun nicht erst seit gestern im Internet.
Ich kann mir sogar auch mit dem Mailprogramm Thunderbird von Mozilla meine Mails aus den verschiedenen Konten, bis auf die von T-Online, abholen.
Als ich heute nach 20-minütiger Klickerei noch immer nicht die Seite zum Einrichten meiner ersten Kabel-Deutschland-eMailadresse gefunden hatte, hab ich mir erstmal ein Glas Rotwein eingeschenkt, obwohl meine Wanduhr noch nicht 11 mal geschlagen hatte.
Also, liebe Leute von Kabel-Deutschland:
Hier müßt ihr eure Seiten noch ein wenig nachbessern und auf eurer Startseite im Kundencenter einen direkten Link zum Einrichten der ersten eMailadresse einbauen.
In der Zwischenzeit verzichte ich halt auf diese Werbung für euch und nutze weiter meine Googlemail-Mailadressen. Sollen meine Freunde doch glauben, daß ihr keinen eMail-Dienst habt.
11. Nov. 2009 - 10:19 - Die Geschwindigkeit im Internet
Meine Beurteilung vom 5. November, hinsichtlich der der Geschwindigkeit bei Kabel-Deutschland, muß ich ein wenig zurecht rücken. Die folgenden Testseiten habe ich heute um ca. 10 Uhr aufgerufen und bekomme dabei doch recht stark abweichende Werte:
Kabel Deutschland 14.016 / 1.744 KBit/s, Ping 41 ms
Computerbild - neu 19.603 / 1.866 kBit/s, Ping 22 ms
Wieistmeineip.de-Speedtest (CB) 23.180 / 1.985 kBit/s, Ping --
Speed.io (PC-Welt) 29.642 / 2.165 kBit/s / Ping 36 ms
Die Testergebnisse sind stark abhängig von der Art und Weise des jeweiligen Speed-Tests und von der jeweiligen Belastung im Netz. Auf dem eigenen Rechner dürfen natürlich auch keinerlei bremsende Programme laufen; so ein Virenscanner kann da schon mal das Testergebnis arg verfälschen.
Kabel-Deutschland zeigt dabei reale Netto-Werte unter Praxisbedingungen (kleine und große Dateien gemischt), während Speed.io offensichtlich darauf ausgelegt ist, die echte Höchstgeschwindigkeit beim Download einiger sehr großen Dateien zu testen.
War das da etwas genauer wissen möchte, der sollte sich seinen Netzwerkgeschehen im Taskmanager ansehen. Wer stolzer Besitzer einer neueren Fritz!Box ist, der kann das noch viel schöner in seinem "Fritz!Box-DSL.Internet" Fenster ansehen.
Kabel-Deutschland ist da etwas ehrlicher und gibt die Geschwindigkeit
vermutlich unter realen Praxisbedingungen an:
24. 11. 2009 - 17:16 - Der Kundenservice ist war ein wenig flau.
Es ist ruhig an der Front.
Ein wenig zu ruhig.
Das Telefon und der Internet-Zugang laufen einwandfrei und auch hinsichtlich der Geschwindigkeit gibt es nichts zum Meckern.
Aber versuche mal Einer, eine Antwort auf drängende Fragen per eMail oder gar per SnailMail (das ist der Nachfolger der guten alten Bundespost) zu erhalten.
Pustekuchen.
Die telefonische Hotline (kostenpflichtig!) ist zwar freundlich, aber auch nicht immer hilfreich.
Worum geht es?
Nun, zunächst war ich in Sorge, ob die Mitnahme meiner bisherigen Telekom-Telefonnummer zu Kabel-Deutschland auch klappen wird.
Das erforderliche Formular hatte ich am 29. Oktober 2009 an Kabel-D. per Snail-Mail abgeschickt und um eine Eingangsbestätigung gebeten, sofern dieser Vorgang nicht auf deren Kundenportal im Internet angezeigt wird.
Ich warte heute noch auf eine Antwort, denn im Kundenbereich ihrer Homepage zeigt Kabel-D. mir nichts an.
Eine Weile davor, kurz nach der Installation der Leitungen durch einen von Kabel-D. beauftragten Techniker, bat ich bei der telefonischen Hotline um die Zuteilung von weiteren zwei Telefonnummern, da bei der Erstbestellung des Kabel-Telefonanschlusses auf dem Bestellformular keine Möglichkeit zur Eingabe eines solchen Wunsches möglich war.
Ich erhielt zwar die Zusage am Telefon, aber getan hat sich da bisher absolut nichts.
Diese Bestellung ist auch nicht im Kundenportal verzeichnet.
Auch in Bezug auf die vom Techniker nicht durchgeführte Installation auf meinem PC, die kostet immerhin runde 50,- €uronen, habe ich noch keine Antwort erhalten.
Ich muß wohl mal genauer auf mein Bankkonto schauen, daß mir da nicht etwas zu Unrecht belastet wird.
25. 11. 2009 - 16:18 - Kündigungsbestätigung von der Telekom
Aus dem Schreiben der Telekom ist zwar weder der Kündigungstermin noch der Umschalttermin ersichtlich, aber es wird mir immerhin bestätigt, daß meine erste Telefonnummer von der Telekom zu Kabel-Deutschland übertragen wird.
Für die Mitnahme der Telefonnummer gedenkt die Telekom mir 8,10 €uronen zu berechnen . . .
So, jetzt meldete sich auch Kabel-Deutschland per Snail-Mail und bestätigte mir den Umschalttermin für meine erste Telefonnummer von der Telekom.
Zusätzlich nennt man mir auch die beiden schon vor einigen Wochen erhaltenen Telefonnummern aus dem Nummernkreis von Kabel-Deutschland.
- Nur von den zwei weiteren benötigten Telefonnummern sehe ich da nichts . . .
- Die hatte ich schon am 4. November 2009 per Kontaktformular angemahnt . . .
1.12.2009 - 21:46 h - Alle Unklarheiten sind beseitigt
Eine eMail von mir an den Kundendienst von Kabel-Deutschland und schon 26 Stunden später hatte ich die Antwort-Mail!
Darin wurden mir meine 2 noch fehlenden Telefonnummern genannt und die Bestätigung, daß ich eine Gutschrift für die nicht erfolgte PC-Einrichtung erhalte.
Na, wer sagts denn, die Mail-Hotline von Kabel-Deutschland ist schnell und zuvorkommend.
Da kann sich deren Telefon-Hotline eine Scheibe von abschneiden.
10.12.2009 - 15:24 h - Es ist ruhig an der Kabelfront.
Die Telekom ist mir nicht böse, daß ich sie nach fast 40 Jahren verlasse und schreibt mir, daß sie die bisherige 796-iger Telefonnummer am 21.12.09 an Kabel-Deutschland weiterreicht und Kabel-Deutschland bestätigte mir den Umschalttermin mit dem Hinweis, daß die zu übernehmende Telefonnummer an diesem Tage irgendwann in der Zeit zwischen 6:oo und 18:oo freigeschaltet wird.
Auch hinsichtlich der DSL-Geschwindigkeit läuft alles in relativ ruhigen Bahnen.
Heut Morgen war das System zwar saumäßig langsam, aber jetzt scheint die Datenautobahn wieder frei zu sein.
Möglicherweise ist da ein wenig an meiner Leitung gedreht worden, den die "Ping-Zeit" beträgt nur noch 19 ms; gestern lag diese noch bei runden 40 ms. Bei einem Trace sieht es so aus, daß ich zur Zeit über näher liegende Server von Kabel-Deutschland geroutet werde.
Ja, so bin ich's zufrieden.
21.12.2009 - 18:24 h - Umschaltung von der Telekom zu Kabel Deutschland
Eine meiner Telefonnummern wollte ich von der Telekom mit rüber nehmen zu Kabel-Deutschland; das macht es ein wenig einfacher für die meisten meiner Freunde und Verwandten.
Heute war der große Tag - ich hatte vielen Bescheid gesagt, daß sie mich heute vermutlich nicht über unsere Familien-Telefonnummer erreichen können und lieber eine der neuen Telefonnummern von Kabel-Deutschland nehmen sollten.
Aber diese Vorsichtsmaßnahme war überflüssig.
So gegen 7 Uhr war da noch die Telekom dran . . . aber ohne daß ich das gemerkt hätte, klingelte das "falsche" Telefon um 9:05 Uhr - der Anruf mit der alten Telekom-Nummer kam über den neuen Kabel-Deutschland Anschluß.
Mein Zufriedenheitsgrad mit Kabel-Deutschland ist wieder gestiegen.
Nun warte ich nur noch auf die erste Rechnung. Wenn da dann auch alles stimmt, werden mir sicherlich einige Freunde folgen.
22.12.2009 - 16:3o - Keine Rechnung aber eine saftige Lastschrift
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben . . .
Auf meinem Kontoauszug fand ich eine Lastschrift (Wert vom 18.12.09) von Kabel-Deutschland über stolze 218,90 T€uro. Nach meine Berechnung dürften das aber nur runde 120,-- T€uro sein . . .
Ich schaue bei Kabel-Deutschland auf der Internetseite Kundencenter bei meinen Rechnungen nach, finde aber nur die Rechnung vom 4. Dezember 2009 über 14,13 € für meinen Fernsehanschluß . . . danach ist dort nichts zu finden.
Also durfte ich wieder eine eMail schreiben und hoffe, daß die dort bei Kabel-Deutschland genau so schnell reagieren, wie am 1.12.2009 (siehe weiter oben!).
Es täte mir leid, wenn ich die Lastschrift zurück feuern müßte . . .
Berichtigung vom 5.01.2010-22:03 h - Entschuldigung, liebes Kabel-Team.
Ich hab die Seite der Rechnungen im Kundencenter noch einmal genauer angesehen und siehe da, es gab da genau 3 Rechnungen zum Download . . . und alle 3 Rechnungen hatten das gleiche Buchungsdatum . . . diese Vielfalt verwirrt etwas.
Aber leider fehlt da immer noch das mir mit der eMail vom 1.12.2009 versprochene Storno von 49,9o € für die nicht erfolgte PC-Einrichtung (Komplettservice).
30.12.2009 - 18:50 - Es war erst der zweite TotalAusfall
Um 15:27 h war die Welt noch in Ordnung . . . und dann ging nichts mehr im Netz.
Ich dachte an die übliche Überlastung der Server zum Jahresende, bis ich dann endlich drauf kam, auch einmal mein Telefon zu testen.
Aha, da tat sich auch nichts mehr . . . Also den Strom für die beiden Boxen aus schalten und fünf Minuten warten.
Strom wieder einschalten, Computer starten . . . NICHTS!
So gegen 18 Uhr versuchte ich es noch einmal.
Aber um sicher zu gehen, daß weder das DSL-Modem noch der Router auch nur noch einen Funken Erinnerung im Speicher haben können, wartete ich satte 15 Minuten, bevor ich den Strom wieder einschaltete . . .
Und siehe da, ich war wieder 'OnLine'!
Das ist mein Protokoll aus der Fritz!Box:
Mi. 30.12.2009 15:27:17,Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 188.193.xxx.xxx DNS-Server: 83.169.xxx.xxx und 83.169.xxx.xxx Gateway: 188.193.xxx.xxx,,
Mi. 30.12.2009 15:27:23,DSL: Verbindung zu 'FRITZ!Box' ist abgebaut.,,
Mi. 30.12.2009 15:27:24,DSL: Verbindung zu 'FRITZ!Box' ist aufgebaut.,,
Mi. 30.12.2009 15:27:25,~,,
Mi. 30.12.2009 15:27:25,Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 188.193.xxx.xxx DNS-Server: 83.169.xxx.xxx und 83.169.xxx.xxx Gateway: 188.193.xxx.xxx,,
Mi. 30.12.2009 15:46:08,DSL: Verbindung zu 'FRITZ!Box' ist aufgebaut.,,
Mi. 30.12.2009 16:07:32,DSL: Verbindung zu 'FRITZ!Box' ist aufgebaut.,,
Mi. 30.12.2009 16:08:44,Automatische Einrichtung und Updates fuer dieses Geraet durch den Dienstanbieter nicht moeglich: Verbindung zum Autokonfigurationsserver fehlgeschlagen.,,
Mi. 30.12.2009 16:09:14,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:09:14,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:09:14,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:09:14,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:09:48,Anmeldung der Internetrufnummer 040743xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:11:30,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:11:30,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:11:30,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:11:30,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:12:12,Automatische Einrichtung und Updates fuer dieses Geraet durch den Dienstanbieter nicht moeglich: Verbindung zum Autokonfigurationsserver fehlgeschlagen.,,
Mi. 30.12.2009 16:12:16,Anmeldung der Internetrufnummer 040743xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:13:48,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:13:48,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:13:48,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:13:48,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:14:44,Anmeldung der Internetrufnummer 040743xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:16:06,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:16:06,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:16:06,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 16:16:06,Anmeldung der Internetrufnummer 040796xxxx war nicht erfolgreich. Ursache: DNS-Fehler,,
Mi. 30.12.2009 18:14:53,DSL: Verbindung zu 'FRITZ!Box' ist aufgebaut.
5.01.2010 - Gestern hatte ich den 3. Totalausfall von Telefon und Netz
Ich war gerade bei der Neuinstallation meines Thunderbirds, als plötzlich nichts mehr ging. Und ich hatte den richtigen Riecher:
Das Kabel-Modem von Thomson war ok, es war die FritzBox, die irgendetwas aus den Tritt gebracht hatte.
5 Minuten Strom aus und unser Telefon und der PC funzten wieder.
Na, dann schaun mer mal, was Google da so zu der FritzBox und Kabel-Deutschland sagt . . .
23.01.2010 - 11:54 h - Heute 4. Telefon-Ausfall . . . DSL läuft sehr gut.
Nein, auch ein Ausschalten der Fritz-Box und des DSL Modems halfen bisher nicht.
Auch das Protokoll der Fritz-Box liefert keine Fehlerdaten . . .
Wenn ich mit dem Handy versuche meine Nummer anzurufen, dann erhalte ich weder ein Freizeichen, kein Besetztzeichen noch die Meldung "Der Teilnehmer ist zur Zeit leider nicht zu erreichen" - nee, da ist einfach 'Tote Hose' und irgendwann bricht mein Handy den Verbindungsversuch ab.
Fein!
Dieses Mal scheint also keines meiner Geräte ausgefallen zu sein, sondern da liegt wohl eine Störung irgendwo bei Kabel-Deutschland vor.
Egal:
Strom aus für "Alles".
Zum Mittagstisch zum Chinesen nach Harburg gefahren.
Nach Hause gekommen und alles wieder unter Strom gesetzt.
Und wer sagts: Auch das Telefon geht wieder!
9.02.2010 - "Kabel Sicherheitspaket"? Neuer Ärger.
Es war wohl schon zu lange ruhig.
Seit fast 3 Wochen gab es keinen Ausfall der Kabelleitung.
Die Geschwindigkeit stimmt auch.
Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut.
Aber als ich heute die neue Rechnung von Kabel-Deutschland bekam, da sank meine Kundenzufriedenheit fast auf den Nullpunkt.
Da wurde mir doch irgendwie ein "Kabel Sicherheitspaket" untergejubelt und ich soll nun dafür Monat für Monat 3,55 T€uro zusätzlich bezahlen.
Daß ich nicht der Einzige bin, der da Probleme mit Kabel-Deutschland und diesem "Kabel-Sicherheitspaket" hat, seht ihr ganz schnell bei der Suche mit Google.de und hier, in diesem Forum von OnlineKosten.de
Also durfte ich einmal wieder eine eMail an Kabel-Deutschland schreiben und diesen angeblichen Vertragsbestandteil anfechten.
Mal sehen, wie die Mannschaft von Kabel-Deutschland gedenkt, sich die Kundenzufriedenheit zu erhalten.
Nachtrag
Hier ist der erste Teil des "Kleingedruckten" von Kabel Deutschland.
Und wenn ich mir das Ganze noch ein wenig genauer anschaue, dann muß ich wohl auch noch das für 12 Monate kostenlose "Homepage-Paket" kündigen?
Aber meine diesbezügliche Anfrage per eMail hat der Kundenservice von Kabel-Deutschland bisher nicht beantwortet und wird das vermutlich auch nicht mehr tun.
19.02.2010 - Qualitätssicherung mittels "Pegeltest"?
Oder: Überrumpelungstaktik und Drückerkolonnen-Gehabe?
In meinem Bekanntenkreis hat es sich natürlich herumgesprochen, daß ich der Telekom untreu geworden bin. Daß ich aber nicht zu Alice gegangen bin, sondern zu Kabel-Deutschland, das war für einige doch starker Tobak.
Da kamen Fragen wie: "Geht das denn überhaupt mit dem Telefonieren über die Leitung vom Fernsehkabel?"
Meine Antwort lautete oft: "Ja, das geht schon recht ordentlich. Zwar manchmal noch etwas holperig, aber das versüßt mir der Preis."
Heute nun erhielt ich den Anruf eines Freundes aus Rellingen (das liegt im Norden von Hamburg).
Tscha, bei dem Wort "Pegeltest", da erwartet man dann eigentlich einen Techniker von KD aber was kommt?
Da hinge bei ihm im Wohnblock am Schwarzen Brett eine Nachricht von Kabel-Deutschland, daß diese dort an den TeilnehmerAnschlußDosen in den Wohnungen einen Pegeltest durchführen möchten:
Kabel Deutschland informiertWir sichern die Qualität durch den Pegeltest!
Weiter heißt es da
Nach dem Test kann der Medienberater die bei Ihnen verfügbaren Kabel Deutschland Produkte empfehlen.
Es kommt der auch angekündigte "Medienberater" - also ein Mensch aus der Zunft der Vertreter!
Da kommt ein wenig die Erinnerung hoch . . . an die früheren Drückerkolonnen der Zeitschriftenwerber. Diese "Drücker" waren, im Vergleich zu einem Techniker von der Telekom, nicht soo beliebt!
Dient dieser "Pegeltest" also nur als Türöffner für einen simplen Vertreterbesuch?
Nun googelte ich ein wenig im Netz und fand diese Links, deren Wahrheitsgehalt ich zwar nicht prüfen kann, die mir aber doch (aufgrund eigener Erfahrungen mit KD) glaubhaft erscheinen:
und
und
Nichts für Ungut, liebe Leute von Kabel-Deutschland, aber ihr überzieht hier euren Bonus deutlich, den ihr euch ja bisher überwiegend durch den niedrigeren Preis und der (meistens) höheren Geschwindigkeit beim DSL erarbeitet habt.
Mein Vertrauen in eure Seriosität ist inzwischen doch merklich erschüttert.
Netzgärtner Kurt
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