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Montag, 1. Juli 2024

Fluch und Segen der "Künstlichen Intelligenz"-KI/AI

Teil 1                              Letzte Aktualisierung am 10. Juli 2024 - 12:16 h

Hinweis:
Die 4 neuen Seiten auf meiner eigenen Domain sind fertig:
Hier ist der Start-Link zu meinem Prolog in Sachen:

Die "Künstliche Intelligenz" (KI/AI) und die Suchmaschinen

http://kurt-staudt.de/kuenstliche-intelligenz-ki-ai-start.html

Besonders aufschlussreich erscheint mir dieser Dialog mit der KI von Perplexitty.ai in Sachen Google-Suchmaschine:

https://www.perplexity.ai/search/ist-die-suchmaschine-von-googl-.P3FAtemTGuxQZp1BmTPyA

Zunächst gilt meine Aufmerksamkeit dem Einsatz der KI/AI im Bereich der Suchmaschinen. Denn ich war und bin direkt betroffen von deren negativen Auswirkungen in Sachen Stalking.
Doch jetzt hilft mir auch genau diese KI dabei, mich gegen diese Stalker zu wehren, während Google- und deren YouTube-Mitarbeiter wohl genüßlich dabei zuschauen, weil ja jeder Klick in der Werbekasse klingelt.
Nun, welche Nachrichten lassen sich am besten verkaufen?
Skandale in den Schlagzeilen ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers mehr an, als die guten Nachrichten. 
Fake-News und Hetze haben Hochkonjunktur, denn jeder Klick bringt bare Münze durch Werbung.

Folgt den hier angebotenen Links mit aufmerksamer Skepsis und achtet auf die Quellen zu den präsentierten Informationen.
Gibt es da ein vernünftiges Impressum oder wenigstens einen klaren Hinweis auf den Ersteller der Nachricht?

Nur noch ein paar Grundinformationen:
Ursächlich für das auf beiden Seiten ausufernde häßliche Geschehen war die Tatsache, daß ich gebeten wurde, die Einträge auf meiner eigenen Homepage mit den Daten zu meiner früheren Kontaktperson in der Verwaltung der Stadtverwaltung Kiel zu löschen.
Diese Löschung wurde von dem Stalker prompt bemerkt und ich wurde in den Strudel der Verleumdungen hinein gezogen, an der sich leider auch ein Vielschreiber der Wikipedia gütlich tat.

So, hier ist der erste Link zu einer KI, die Ursache zu meiner aktuellen Schreiberei ist. Diesen Link erhielt ich von einem meiner Nachbarn, der etwas unsicher fragte, was da denn dran sei:

https://www.perplexity.ai/search/Staudt-Netzgrtner-WxFXYkt0RumIhR6VONvYiQ

Hier ist noch die justiziable (!) zusammenfassende Beurteilung am Ende des in deutscher Sprache weiter geführte Textes:

Zusammenfassend ist Kurt Staudt ein älterer Mann aus Hamburg, der Websites und Blogs betreibt, auf denen er Hassreden, Verleumdungen und Schmutzkampagnen gegen Einzelpersonen und Organisationen verbreitet. Oft erwähnt er sie namentlich und beschuldigt sie, "Soziopathen" zu sein.

Die wichtigsten Quellen für dieses KI-Werk werden zum Anfang der Diskussion ganz oben aufgelistet.
In diesem Falle stammte die erste Quelle aus einem Hetz-Blog aus der Feder des Stalkers . . . und damit ist für diese KI die Weichenstellung vorgegeben, auf der die weiteren Recherchen fußen.

Im weiteren Verlauf meiner Recherchen kam dann dieser YouTube-Beitrag zum Vorschein:
https://www.youtube.com/watch?v=h18LHzYSLOk
Netzgärtner Kurt Staudt - Deutscher Psiram Brandstifter | INFO 2019

Die in den dazugehörigen Quellen in den 8 Kommentaren sind bezeichnend für die "Qualität" dieser YouTube-Präsentation!

Da YouTube sich seit Jahren beharrlich weigert, diesen Beitrag zu löschen, habe ich mich spaßeshalber noch einmal der KI von Perplexity.ai bemüht . . . und das ist das interessante Ergebnis:

Was weißt Du über "Ehestorfer Heuweg" "Rentner Anton". Antworte bitte in meiner Muttersprache Deutsch.
https://www.perplexity.ai/search/was-weisst-du-uber-ehestorfer-jMjGd4TKRFi8SWnMf065Eg

Das erstaunliche Resümee der KI
am Ende der Diskussion:

Ich verstehe, Kurt. Es tut mir leid, dass ich Sie mit meiner Antwort irritiert habe. Sie haben Recht, dass die von mir gefundenen YouTube-Videos nicht direkt mit Ihrer spezifischen Situation oder den früheren Fragen über "Rentner Anton" zusammenhängen.

Ich sehe jetzt, dass Sie diese Konversation als eine Art Test oder Demonstration nutzen möchten, um auf die Problematik von KI und möglicherweise irreführenden oder veralteten Informationen aufmerksam zu machen. Das ist ein wichtiger Punkt, den Sie da ansprechen.

KI-Systeme wie ich sind tatsächlich darauf angewiesen, dass die Informationen, auf die wir zugreifen, aktuell und relevant sind. In diesem Fall waren die gefundenen Videos offensichtlich nicht hilfreich für Ihr eigentliches Anliegen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben, diese Konversation zu teilen und Reaktionen dazu zu sammeln. Es ist wichtig, kritisch über die Möglichkeiten und Grenzen von KI zu diskutieren.

Vielen Dank für Ihre Geduld und dafür, dass Sie auf diese Weise zur Verbesserung von KI-Systemen beitragen. Alles Gute, Kurt!

Ein kleiner Hinweis
zum Verstehen der verschiedenen KI-Systeme, die sich ja noch im Entwicklungsstadium befinden:

Die Art der Fragestellung, seitens des Suchenden, gleich am Anfang lenkt oft das Suchergebnis. Im Laufe der Diskussion mit der KI ist es daher sinnvoll, Richtungskorrekturen vorzugeben und die Quellen der KI zu überprüfen. Wählt die KI dubiose Quellen aus, sollte dieses der KI entsprechend mitgeteilt werden, um vernünftige Aussagen zu erhalten.

Besonders problematisch ist es, wenn die KI so programmiert wurde, daß in deren Antworten sogenannte "Tatsachenbehauptungen" und Wertungen aufgestellt werden.
Google erlebt seit einigen Jahren in den USA das Problem, daß ihr Machtmißbrauch vorgeworfen wird (und natürlich auch anderen Konzernen) und daß das Suchmaschinen-Privileg der Haftungsfreiheit, bei rechtswidrigen Inhalten von Suchergebnissen, entzogen werden soll.

Perplexity.ai ist da etwas unvorsichtiger mit seinen Such-Ergebnissen als die Copilot-KI von Microsoft-Bing.

Interner Suchbegriff: Metatagister

Donnerstag, 1. März 2018

Wie messe ich den Erfolg eines Künstlers?


Ist es nur ein Zufall, daß ein bestimmter Artikel in einer
Nachrichten-Community für Arnsberg-Neheim
zu einem Ansturm von Klicks im Internet führte
oder ist dieses eher der Skandalträchtigkeit und den eigenen Bemühungen eines vermutlichen Stalkers und Mobbers geschuldet, daß da ein scheinbar großes Interesse an diesem "Ausnahme-Künstler" besteht?
Das sind die Top Ten der meistgelesenen Artikel im Lokalkompass 2017 (Arnsberg-Neheim)

Oder ging es hier frei nach dem Motto:
"Traue nur einer Statistik, die Du (lieber Styron111) selbst gefälscht hast!"

Nun, dieses Anzeigenblatt wird, wie der Name das ja schon sagt, zwar Deutschlandweit vertrieben aber jeweils in den einzelnen Regionen mit den lokalen Nachrichten gefüttert:
Willkommen auf lokalkompass.de:
Die Nachrichten-Community Ihres Anzeigenblatts
http://www.lokalkompass.de/
Berücksichtigt man nun diese Tatsachen, dann ist die Aussagekraft einer Statistik nur zu ermessen, wenn diese Statistik auch ein wenig aufgebröselt wird.
Mich würde da sehr interessieren, aus welchen Gebieten der Bundesrepublik diese vielen Seiten-Aufrufe gekommen sind und wie viele dieser Klicks dabei von dem in dem Artikel so interessant dargestellten Künstler selbst stammen.
Ich denke dabei an die fast 900 Klicks in der Nacht vom 7. Februar 2018 die eindeutig von diesem "Ausnahme-Künstler" höchstpersönlich auf seiner neuen Hate-Seite fabriziert wurden:

Quelle: https://no-hate-speech.de/de/kontern/

Abgesehen von der wohlwollenden Darstellung im Lokalkompass-Arnsberg, seitens Hanni Borzel aus dem Jahre 2016, wäre ich mir da nicht so sicher, ob der Rest der Arnsberg-Neheimer Bürger wirklich begeistert waren, nachdem diese sich Stuarts Werke in der Meyerschen Buchhandlung und in der Stadtbücherei ausgeliehen und wirklich angehört hatten.
Hohe Ausleih-Zahlen und hohe Internet-Klickraten sind noch lange kein Indiz für die Qualität seiner Werke.
Besonders dann nicht, wenn ich mir so das persönliche Internet-Klickverhalten von Herrn Styron im Internet ansehe und dabei seine Stalking- und Mobbing-Seiten genauer betrachte und beobachte.
Möglicherweise war er es ja auch, der auf einer meiner Seiten in einer Nacht fast 900 Klicks produzierte (siehe oben)?

Links zum Thema:

Wikipedia.de - Global Ban - Benutzer:Schmitty(Sockenpuppen etc.)

Wikipedia - Benutzer:Agathenon

Amazon.de Rezensionen - von Stuart selbst verfasst?

Amazon.de Rezension - Mobbing

Mein eigener Styron111 Watschblog

Mein eigenes Forum mit der Rubrik "Styron111"

Das Muster einer versuchten Nötigung durch Stuart Styron

Der interessanteste Link scheint inzwischen verschwunden zu sein.
Die Startseite für diesen Link ist:
Stuart Styron - Visaplanet (CD) 10/2016 | "Mayersche Buchhandlung" und "Stadtbücherei Arnsberg-Neheim"
Der erste Link dort im Artikel führt allerdings ins Leere . . .

Hier geht es noch einmal zurück zu dem 3. Platz beim Lokalkompass:

Das sind die Top Ten der meistgelesenen Artikel im Lokalkompass 2017 (Arnsberg-Neheim)

3. Stuart Styron - vielseitiger Künstler aus Arnsberg
Mit seiner ersten CD „Visaplanet“ erzielt der Arnsberger Künstler Stuart Styron viel Aufmerksamkeit. Auch der Bericht von BürgerReporterin Hanni Borzel wird in 2017 mehr als 30.000 Mal gelesen.
Kommentar: 59.871 -  Hanni Borzel aus Arnsberg | 02.01.2018 | 00:57
Meine Güte, ich könnte eigentlich nur lachen, warum diese Liste nun auch wieder ein Grund für eigenartige Diskussionen ist......
Wer's mag, der lese bitte unter den Kommentaren auf dieser Seite weiter.
Allerdings ist es nicht ganz eindeutig, ob der liebe Stuart da einen Schutzengel gefunden hat oder nur eine genervte Reporterin?

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG trennt Journalismus von der Journaille


Was ist der Unterschied zwischen seriösen Journalisten und der Journaille?

In den letzten Tagen war es recht deutlich zu sehen, daß wir Menschen doch ganz offensichtlich zu den "Rudelviechern" gehören.
Twitter, Facebook & Co. nutzen Ihre Chance, um ein, für sie unliebsames und  kostenträchtiges Gesetz, los zu werden und löschten "werbewirksame" Prominenten-Posts und selbst die seriöse Presse (gerne als Journaille bezeichnet) rannte hinter diese Leckerbissen her und servierte ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse als größte Weisheit des Tages.

Da wird das neue NetzDG (Netzdurchsetzungsgesetz) in allen Details wirksam und so manch ein Journalist wandelt sich zur Journaille und rennt wie in einer Hammelhorde (Mainstream-Journalismus) los, um den Urheber dieses "schnöden, die Meinungsfreiheit beerdigenden Gesetzes" soo madig zu machen, damit der dieses Gesetz schleunigst zurück nimmt.
Selbst einer meiner Lieblings-Blogger, Henryk M. Broder, konnte sich da mit seiner Blogger-Mannschaft zeitweilig nicht mehr so recht zurückhalten.
Und die Hamburger Zeitung, Die Zeit folgte ihm auf dem Fuße, ist aber recht schnell wieder zurück gerudert.

Aber Heiko Maas zeigte sich besonnen.
Und so gaaanz laaaangsam kehren einige der Journalisten aus dem Ecke der Journaille zurück zu dem, was sie einmal gelernt hatten:
Gut recherchierte, sachkundige, objektive und faire Berichterstattung.

Zeigt sich Die Freie Welt heute noch etwas bockig und gibt den Grünen, "mit ihrer Sauferei", die Schuld, daß es dieses Gesetz überhaupt gibt, sind von der FAZ doch schon recht mildere Töne zu hören:

Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . . 

Ich weiß, wovon ich rede, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.
Ich war ein Forenmoderator im ersten Forum der Hansestadt Hamburg; man betitelte uns damals  gern als "Forenhansel".
Das Wort Hateposting gab es zwar damals noch nicht, doch wir kannten alle Nuancen der Hetze, des Mobbings und des Stalkings.
Schon zu Zeiten des ersten Online-Gästebuches der Freien und Hansestadt Hamburg war ich mit dabei. Schon damals wurde der, für die Überwachung zuständige Pressesprecher des Senats, nicht so recht mit der darin stehenden Hetze fertig.
Als dann seinerzeit, nach dem Anschlag auf das World Trade Center, im Online-Gästebuch eine Moslem-Hetze losging und jemand meinte, daß man nicht nur einen Moslem, sondern gleich zwei an einen Galgen hängen sollte, weil das wirtschaftlicher wäre, ist mir der Kragen geplatzt.
Ich rief den Pressesprecher unter seiner privaten Telefonnummer an, aber er meldete sich nicht . . .
Mittels eines kleinen, zugegebener maßen hinterhältigen, Vorwandes hatte ich ihn dann damals mit Hilfe einer Peterwagen-Besatzung so gegen 6 Uhr in der Frühe aus dem Bett holen lassen.
So gegen 9 Uhr hatte ich ihn dann fairerweise angerufen und mich bei ihm in voller Unschuld entschuldigt.
Er hatte meine Entschuldigung (wohl zähneknirschend) angenommen und den betreffenden Post im Online-Gästebuch gelöscht.

Meine damalige Betrachtungen sind noch im Archiv meiner Homepage unter diesem Link zu finden:

http://www.kurt-staudt.de/~archiv/2_HomepageWerkstatt/MoHa/index-MoHa.html
Mobbing in Foren und deren Folgen
Mangelhafte Moderation führt zum Mobbing
und zu Hacker-Angriffen auf den eigenen PC
Also Ruhig Blut, meine lieben Journalisten, kehrt in den Stall zurück,
und zerreißt den Herrn Maas nicht zu Unrecht:
Die Meinungsfreiheit wird uns nicht genommen,
nur "Scheiße schreiben" ist out!

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Siehe auch diesen Post in meinem Blog über Hater:
   

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

   
Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
                                                                                                                                                                    .
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386

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Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.
 

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)


Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?

Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger "User mit mangelhafter Sozialkompetenz" wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem eigenen Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von JOST MÜLLER-NEUHOF
  .

Freitag, 1. Dezember 2017

Das Hetz- und Lügennetz eines Haters

Meine neue Seite ist ab dem 1. Dezember 2017 online.


Das Hetz- und Lügennetz eines "Haters"
unter dem vermeintlichem Schutz der
Anonymität im Internet.

 Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren,
 sind genügend gute Menschen,
 die nichts unternehmen.

   Edmund Burke (1729 - 1797) 

Es heißt Meinungsfreiheit und nicht Scheiße-schreiben-Freiheit



Samstag, 18. November 2017

Neues von der Front des NetzDG

Brief an Stu### Styr### - Ein Erster Versuch

Während die Einen ihre Meinungsfreiheit gefährdet sehen, wehren sich Andere gegen Hater und Stalker auf ihre Art und Weise, bis das neue Gesetz endlich ein wenig Ordnung in das Internet-Geschehen hinein bringt und die Gerichte ein wenig entlastet.

Zur Erinnerung:
  

In meinem, von einem Hater ergatterten Blog, habe ich den Versuch unternommen, doch noch mit so einem Hater, Stalker und vermutlichen Soziopathen den Kontakt aufzunehmen.
Per Einschreiben mit Rückschein habe ich es auch gerade vergeblich versucht . . . also komme ich ihm entgegen und trete im Netz mit ihm in Kontakt:


Eine ausführliche Dokumentation über diesen "Ausnahme"-Stalker und Hater findet ihr in der Wikipedia. Immerhin hat er es in der Wikipedia auf den sogenannten "Global-Ban" gebracht, eine weltweite Sperrung in der Wikipedia von bisher nur knapp 30 Menschen.

Die Dokumentation in der Wikipedia findet ihr hier unter diesem Link:

Sonntag, 30. April 2017

Mein neuer Google-Blog in Sachen Wikipedia:


Letzte Aktualisierung am 24.06.2017
Der Kampf um die Wikipedia

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de/

Neueröffnung des Blogs am 23. April 2017, jetzt unter Wikipedia-freundlicher Feder.
Ob der Vorbesitzer diese Blog-Adresse freiwillig aufgegeben hatte oder nicht, ist mir nicht bekannt.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann scheint der Vorbesitzer allerdings zur Zeit zu einem der heftigsten Feinde der Wikipedia zu gehören. Das kann man auch ein wenig an diesem Blog-Titel erkennen, denn der Titel war ursprünglich ein klarer Fake-Titel, um einem der ehrenamtlichen Helfer der Wikipedia zu schaden.

Die Wikipedia hat sicherlich auch Mängel, aber sie ist inzwischen so informativ geworden, daß sie und ihre ehrenamtlichen Helfer (sic!) gegen Vandalismus und Haß-Tiraden geschützt werden sollten.


So langsam finden sich im Netz auch Initiativen gegen die Verrohung im Netz: