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Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
 - Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -

Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

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Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
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Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
  
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

  

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG trennt Journalismus von der Journaille


Was ist der Unterschied zwischen seriösen Journalisten und der Journaille?

In den letzten Tagen war es recht deutlich zu sehen, daß wir Menschen doch ganz offensichtlich zu den "Rudelviechern" gehören.
Twitter, Facebook & Co. nutzen Ihre Chance, um ein, für sie unliebsames und  kostenträchtiges Gesetz, los zu werden und löschten "werbewirksame" Prominenten-Posts und selbst die seriöse Presse (gerne als Journaille bezeichnet) rannte hinter diese Leckerbissen her und servierte ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse als größte Weisheit des Tages.

Da wird das neue NetzDG (Netzdurchsetzungsgesetz) in allen Details wirksam und so manch ein Journalist wandelt sich zur Journaille und rennt wie in einer Hammelhorde (Mainstream-Journalismus) los, um den Urheber dieses "schnöden, die Meinungsfreiheit beerdigenden Gesetzes" soo madig zu machen, damit der dieses Gesetz schleunigst zurück nimmt.
Selbst einer meiner Lieblings-Blogger, Henryk M. Broder, konnte sich da mit seiner Blogger-Mannschaft zeitweilig nicht mehr so recht zurückhalten.
Und die Hamburger Zeitung, Die Zeit folgte ihm auf dem Fuße, ist aber recht schnell wieder zurück gerudert.

Aber Heiko Maas zeigte sich besonnen.
Und so gaaanz laaaangsam kehren einige der Journalisten aus dem Ecke der Journaille zurück zu dem, was sie einmal gelernt hatten:
Gut recherchierte, sachkundige, objektive und faire Berichterstattung.

Zeigt sich Die Freie Welt heute noch etwas bockig und gibt den Grünen, "mit ihrer Sauferei", die Schuld, daß es dieses Gesetz überhaupt gibt, sind von der FAZ doch schon recht mildere Töne zu hören:

Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . . 

Ich weiß, wovon ich rede, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.
Ich war ein Forenmoderator im ersten Forum der Hansestadt Hamburg; man betitelte uns damals  gern als "Forenhansel".
Das Wort Hateposting gab es zwar damals noch nicht, doch wir kannten alle Nuancen der Hetze, des Mobbings und des Stalkings.
Schon zu Zeiten des ersten Online-Gästebuches der Freien und Hansestadt Hamburg war ich mit dabei. Schon damals wurde der, für die Überwachung zuständige Pressesprecher des Senats, nicht so recht mit der darin stehenden Hetze fertig.
Als dann seinerzeit, nach dem Anschlag auf das World Trade Center, im Online-Gästebuch eine Moslem-Hetze losging und jemand meinte, daß man nicht nur einen Moslem, sondern gleich zwei an einen Galgen hängen sollte, weil das wirtschaftlicher wäre, ist mir der Kragen geplatzt.
Ich rief den Pressesprecher unter seiner privaten Telefonnummer an, aber er meldete sich nicht . . .
Mittels eines kleinen, zugegebener maßen hinterhältigen, Vorwandes hatte ich ihn dann damals mit Hilfe einer Peterwagen-Besatzung so gegen 6 Uhr in der Frühe aus dem Bett holen lassen.
So gegen 9 Uhr hatte ich ihn dann fairerweise angerufen und mich bei ihm in voller Unschuld entschuldigt.
Er hatte meine Entschuldigung (wohl zähneknirschend) angenommen und den betreffenden Post im Online-Gästebuch gelöscht.

Meine damalige Betrachtungen sind noch im Archiv meiner Homepage unter diesem Link zu finden:

http://www.kurt-staudt.de/~archiv/2_HomepageWerkstatt/MoHa/index-MoHa.html
Mobbing in Foren und deren Folgen
Mangelhafte Moderation führt zum Mobbing
und zu Hacker-Angriffen auf den eigenen PC
Also Ruhig Blut, meine lieben Journalisten, kehrt in den Stall zurück,
und zerreißt den Herrn Maas nicht zu Unrecht:
Die Meinungsfreiheit wird uns nicht genommen,
nur "Scheiße schreiben" ist out!

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Siehe auch diesen Post in meinem Blog über Hater:
   

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)


Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?

Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger "User mit mangelhafter Sozialkompetenz" wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem eigenen Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von JOST MÜLLER-NEUHOF
  .

Freitag, 1. Dezember 2017

Das Hetz- und Lügennetz eines Haters

Meine neue Seite ist ab dem 1. Dezember 2017 online.


Das Hetz- und Lügennetz eines "Haters"
unter dem vermeintlichem Schutz der
Anonymität im Internet.

 Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren,
 sind genügend gute Menschen,
 die nichts unternehmen.

   Edmund Burke (1729 - 1797) 

Es heißt Meinungsfreiheit und nicht Scheiße-schreiben-Freiheit



Samstag, 18. November 2017

Neues von der Front des NetzDG

Brief an Stu### Styr### - Ein Erster Versuch

Während die Einen ihre Meinungsfreiheit gefährdet sehen, wehren sich Andere gegen Hater und Stalker auf ihre Art und Weise, bis das neue Gesetz endlich ein wenig Ordnung in das Internet-Geschehen hinein bringt und die Gerichte ein wenig entlastet.

Zur Erinnerung:
  

In meinem, von einem Hater ergatterten Blog, habe ich den Versuch unternommen, doch noch mit so einem Hater, Stalker und vermutlichen Soziopathen den Kontakt aufzunehmen.
Per Einschreiben mit Rückschein habe ich es auch gerade vergeblich versucht . . . also komme ich ihm entgegen und trete im Netz mit ihm in Kontakt:


Eine ausführliche Dokumentation über diesen "Ausnahme"-Stalker und Hater findet ihr in der Wikipedia. Immerhin hat er es in der Wikipedia auf den sogenannten "Global-Ban" gebracht, eine weltweite Sperrung in der Wikipedia von bisher nur knapp 30 Menschen.

Die Dokumentation in der Wikipedia findet ihr hier unter diesem Link:

Montag, 6. März 2017

Der Kampf um die Wikipedia


oder
Die Wikipedia, eine Enzyklopädie oder ein "Who is Who-Adressbuch"?
   
Leitspruch, gefunden bei dem Wikipedia-Benutzer Brainswiffer
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."

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Meine Seiten über die Wikipedia sind fertig.
Ein paar Aktualisierungen kommen natürlich von Zeit zu Zeit noch hinzu,
denn KenFM und andere, mit der Art der Handhabung der Wikipedia unzufriedene Zeitgenossen, werden sicherlich nie ganz Ruhe geben.

Das Inhaltsverzeichnis in meiner "Home-Page":

Auf der Seite Wikipedia-1 zeige ich auf, was die Wikipedia kann und was nicht.

Auf der Seite Wikipedia-2 findet ihr eine Art von Arbeitsanleitung, die ihr beim oberflächlichen Blättern in der Wikipedia nicht so mal eben findet.
Für Benutzer, die sich aber mit einem Nick oder mit Klarnamen bei der Wikipedia registrieren, wird schon bei der Registrierung für eine saubere Einarbeitung und Führung gesorgt . . . wenn man denn lesen kann und auch bereit ist, die dortigen Regeln anzuwenden und zu respektieren.
Siehe auch: Benutzerkonto anlegen und Hilfe:Benutzer

Auf der Seite Wikipedia-3 sind Informationen über einige Schlammschlachten zu finden, die gerade stattgefunden haben bzw. noch aktuell stattfinden.
Da ist z.B. KenFM mit dem Video "Die dunkle Seite der Wikipedia" oder der recht heftige Schlagabtausch zwischen einem zurückgewiesenen Benutzer "St. St." und einigen angegriffenen Wikipdianern ("Schmitty" etc.).

Auf der Seite Wikipedia-4 geht es um den Einzelfall "Stxxxx Stxxxx",
der sich imho gut als Beispiel eignet, um aufzuzeigen, warum manch ein gewünschter Artikel wenig Chance hat, in die Wikipedia aufgenommen zu werden. Es zeigt aber auch das unterschiedliche Handeln in der englischen und der deutschen Wikipedianer.
Ellenlange erhitzte Diskussionen sind in der deutschen Wikipedia oft die Folge, die letztendlich auch schon mal zum Mobbing gehören und zum Stalking von der sich angegriffen fühlenden Person führen.
Dieser Fall könnte sich auch recht gut für Philosophen an einer Universität eignen, um das Problem von "Ursache und Wirkung" einmal etwas genauer zu betrachten.

Autobiographien und andere Selbstdarstellungen, die zum Teil der wirtschaftlichen Promotion dienen, sollten nicht von der betreffenden Person selbst oder von einer von ihr beauftragten oder liierten Person angelegt werden; die Wikipedia ist kein Adressbuch und auch keine Werbeplattform, sondern eine Plattform für das relevante Wissen in dieser Welt; eine Enzyklopädie halt.

Auf meiner neuesten Seite Wikipedia-5 geht es in erster Linie um einige der zur Zeit hartnäckigsten, oft negativ eingestellten, Diskutanten.
Teilweise wurden diese, auch von anderen Benutzern in der Wikipedia, in die Nähe von Verschwörungstheoretikern gerückt.

Die Löschhölle ist der Titel meiner Seite Wikipedia-6
Hier werden letztendlich die Weichen gestellt, ob die Wikipedia sich im Sinne einer Enzyklopädie weiter entwickelt wird oder ob dieses, im Grundprinzip gute Werk, zu einer Art von Adressbuch mit ungefilterter Werbung verkommt.
Hier ist, neben den Diskussions-Seiten der einzelnen Benutzer und Admins,  auch die "Kampfarena" in der Wikipedia zu finden.

Meine letzte Seite Epilog (Wikipedia-7) ist der Versuch einer Zusammenfassung meiner Erfahrungen mit dem Projekt der Wikipedia und deren "Löschhölle".
Anmerken möchte ich dazu, daß ich weder zum Kreise der aktiven Wikipedianer gehöre noch im Auftrag oder Anleitung der dort tätigen Benutzer oder ehrenamtlicher Kräfte irgend etwas auf meinen Seiten schreibe.
Ich schreibe halt meine eigene Meinung nieder und bitte alle Leser, diese - meine Meinung - sorgfältig mit anderen Quellen abzugleichen.
 

Montag, 23. Januar 2017

Die Wikipedia ist nicht aktuell? Enttäuschend!

 
Da gibt es seit gestern einen neuen Begriff in unserer Sprach-Welt.
Einen Begriff, den einer der mächtigsten Männer der Welt gerade hat aussprechen lassen, und die Wikipedia kennt diesen noch nicht?
Mamma mia, woher soll ich denn nun wissen, was das bedeutet, wenn jetzt von
alternativen Fakten gesprochen oder geschrieben wird?

Gibt man bei der Wikipedia diesen Suchbegriff 'alternative Fakten' ein, so wird man bestenfalls auf die Seite Tatsache weitergeleitet. Aber das hilft mir nicht so recht weiter - wer könnte mir da helfen, diesen neuen Begriff zu verstehen?

Doch, einer konnte inzwischen helfen:
Freund Google ist schneller als die Wikipedia, dafür aber mit größerer Vorsicht zu genießen.
möglicherweise werden mir via Google Werbeeinblendungen mit vielen 'alternativen Fakten' eingeblendet, dich mich nur noch weiter verwirren?
Diese Google-Suche half mir nun weiter zu dieser recht aufschlussreichen Seite:

Was sind "alternative Fakten"? - MSN.com

Es scheint so, daß die zwei Worte so etwas wie "Visionen" bedeuten, ich zitiere msn.com:

Trump: Er habe am Freitag am Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses, "eine Million, eineinhalb Millionen Menschen" gesehen.

Nun, was unser, leider schon so früh verstorbene, Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal zu dem Thema Visionen gesagt hatte, das müßte zumindest jeder Hamburger wissen.
Und da der mächtige Präsident Trump ja wohl auch schon in seiner Heimat recht viele Hämbürger gegessen haben dürfte, könnte er, innerlich von Visionen erleuchtet, nun den notwendigen Schritt gehen . . .

Wer es genauer wissen möchte, der kann ja auch einmal diesen Bericht von N-TV ansehen.
 

Mittwoch, 4. Januar 2017

Der Kampf um die Informationen im Netz: Wikipedia

Letzte Aktualisierung am 20. Januar 2017

Auf meiner eigenen Homepage habe ich dazu 5 neue Seiten
mit Detail-Informationen aufgelegt:

Der Kampf um die Wikipedia

- Wissen ist Macht -


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Hier geht es um die angeblich ach so "Dunkle Seite der Wikipedia"


Im Herbst 2015 erschien unter KenFM auf YouTube das Video
Die dunkle Seite der Wikipedia

Danach entbrannte im Netz der Netze natürlich ein heftiger Kampf um die Glaubwürdigkeit der Darstellungen in diesem Video.
Natürlich steht da auch etwas über diese "Dokumentation" in der Wikipedia:

Autor ist der Benutzer:KarlV, 
der schon seit 11 Jahren mit viel Sachverstand in der Wikipedia unterwegs ist.
In den Absätzen mit schwarzem Hintergund geht er auf seiner Sonderseite detailliert auf die Ungereimtheiten von KenFM ein.
Dabei nennt er auch zeitweilig die genaue Minute von strittigen Passagen im Film,
damit Du dir nicht das ganze Machwerk anschauen musst.

Beim weiteren Studium zum Thema stieß ich regelrecht in ein Wespennest.
Da wird ohne Bandagen und mit den hinterhältigsten Mitteln um einen Platz in der Wikipedia gekämpft. Beschreibungen über Personen und besonders deren politischen Einstellungen werden geschönt und verfälscht und die Wikipedia droht zu einem Who ist Who-Nachschlagewerk zu verkommen.

Dabei gibt sich die Administration (nur nach Außen hin?) recht hilflos bei der Unterstützung ihrer Autoren, obwohl eine feines Regelwerk vorhanden ist.

Edit-Wars, Stalking und andere unfeine Dinge kochen in der Wikipedia hoch.

Aus diesem Grunde habe ich in meinen alten Homepage-Seiten,
aus dem Start des Internets bei Hamburg.de,
fünf neue Seiten hinzugefügt, die dieses Thema näher beleuchten.
Diese Seite standen bisher schon verdeckt im Netz, waren aber noch nicht verlinkt,
da sie noch nicht ganz ausgereift waren.
- Einige findige User sind aber schon in deren Honeypot gestapft und haben genascht. 😇

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Hinweis:
Nein, ich mache mir die Texte der hier verlinkten Seiten nicht zu Eigen,
es sei denn, daß ich dieses an den einzelnen Stellen unmißverständlich
zum Ausdruck bringe. Die meisten in diesem Artikel gesetzten Links
dienen nur zur Verdeutlichung der Verrohung im Netz.
Siehe auch: Die Wikipedia in meinem Netzgärtner-Blog
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Donnerstag, 5. November 2015

Für alle Ideologen in Sachen Flüchtlinge/Asylanten

Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 9.11.2015 - 10:42 h
  
Ideologien *) sind oftmals Gift für den Menschen, wenn diese die Sicht auf die Realitäten verstellen. Einen Augenöffner in Sachen Flüchtlinge/Asylanten bietet die Wiederholung der Sendung von Frau Maischberger vom 3. November 2015.
Die letzte Wiederholung ist am Samstag, den 7.11.2015 um 23:25 Uhr auf 3sat


Inzwischen ist diese sehenswerte Sendung des ARD-1
  auch auf YouTube gelandet:

Maischberger | 03.11.2015 | Das Flüchtlingsdrama:
Versagt die Große Koalition?


~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Siehe auch den Kommentar auf Tichys-Blog vom 4. November 2015:

Maischberger – Der enge Pfad der Meinungsfreiheit

"Nicht der spießige Deutsche,
der auf Rückzahlung alter Schuldentitel pocht,
macht den Nachbarn Angst: 
Es ist der Deutsche mit dem großen Herzen,
der die ganze Welt retten will."
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Menschen bei Maischberger
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

*) Der Ideologe (boshaft auch "Idiologe" geschrieben) wird in der Wikipedia.de sinngemäß so beschrieben:

Ein Ideologe hängt an einer Ideologie, die im philosophischen Sinne eine Weltanschauung ist, die einen hohen Anspruch auf Wahrheit erhebt und die für abweichende Lehrmeinungen kaum noch offen ist.

Samstag, 19. September 2015

Die Flüchtlingskrise - Hart aber Fair (Plasberg)

Letzte Änderung/Ergänzung am 21.09.2015 - 18:42 h

Mehr Informationen zu dieser Sendung im TV finden Sie auf meinem speziellen "Wahl-Blog" unter > diesem Link < und natürlich auf den nachfolgenden Links direkt zu Herrn Plasberg.

Die aktuelle Sendung im TV zum brand-aktuellen Thema der Flüchtlingsproblematik
am Montag, den 21. September 2015 um 21:oo Uhr
im 1. Programm der ARD



Das Gästebuch von "Hart aber Fair" zum Thema:

Die Flüchtlingskrise im Bürgercheck:
Geht das gut mit Jobs, Wohnen, Integration?


Im Gästebuch finden sich schon vor der Sendung 1.046 Kommentare!
Das dürfte eine heiße Debatte geben . . .
   

Mittwoch, 9. September 2015

Die "Gender"-Attacke auf unsere Kinder

 
Danke Herr Plasberg!

Ihrem mutigen Vorstoß in Sachen "Gender-Ideologie" ist es zu verdanken,
daß breite Bevölkerungskreise so langsam aufwachen.
So hat wieder einmal der sogenannte "Streisand-Effekt" recht erfolgreich zugeschlagen.

Als Augenöffner möchte ich euch zunächst den Artikel der Frankfurter Allgemeine (Politik) vom 11.11.2014 zum Lesen empfehlen:

Das gute Recht der Eltern

oder, wie ich es ausdrücken würde:

Wie eine Minderheit von Fanatikern es fertig gebracht haben,
unsere Politiker für ihre dubiosen Zwecke zu mißbrauchen.


Die Gleichwertigkeit von Frau und Mann im Bewußtsein der Bevölkerung zu verankern, das ist ein berechtigtes Anliegen der Frauenbewegung und auch der Politik.

Aber in die Erziehung von Kindern einzugreifen, weil angeblich die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Mann und Frau lediglich anerzogen seien und nicht stark evolutionär und genetisch vorprogrammiert sind, das ist eine der miesesten Begründungen für dieses Tun, die ich je gehört und gelesen habe!



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Dieser Artikel ist noch "im Fluss" und wird in den nächsten Tagen und Wochen ergänzt.
   

Donnerstag, 10. Januar 2013

Ohne Worte: Bischof Ackermann kontra Pfeiffer

Nein, ein Kommentar zu dieser Meldung dürfte wirklich überflüssig sein!
Na, vielleicht gehe ich am Sonntag mal wieder zur Kiche?

Katholische Kirche geht juristisch gegen Pfeiffer vor
und
Pfeiffer erhält Unterlassungserklärung
Kirche will Vorwürfe stoppen

(Weitere Stichworte sind: Missbrachsskandal, Ackermann, Pfeiffer)

Samstag, 1. Januar 2011

Rolf Schaelike: Das Recht, David gegen Goliath !

Der Mann des Jahres 2010 (und 2011 !)

Mein erster Beitrag in diesem Neuen Jahr soll einem Mann gelten, vor dem ich den Hut ziehe.
Von der Presse ignoriert und in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, hat sich schon vor einiger Zeit ein neuer David aufgemacht und den Kampf mit unserem Justiz-Unwesen aufgenommen.
Dieser moderne David heißt Rolf Schälike und er wohnt in Hamburg.
Er ist so eine Mischung von Gerichtsreporter und Pseudo-Öffentlichkeit.
Nein, die Öffentlichkeit ist selten beim Gericht vorhanden und professionelle Gerichtsreporter erst recht nicht; die sind so gut wie ausgestorben
Und deshalb erfährt auch kaum einer, was da so an unseren Gerichten für Recht empfunden wird . . .

Dieser Mann - Rolf Schälike - bekam nun wenigstens in einer einschlägigen Computerzeitschrift auch die Öffentlichkeit, die ihm in der Tages-Presse gebühren sollte:

21. Dezember 2010 - TELEPOLIS (Heise.de)
Julian Assange, Bradley Manning, Alvar Freude und Rolf Schälike

Ja, ich habe Herrn Schälike in Person kennen gelernt.
Im Gerichtssaal habe ich ihn erlebt und auf der Feier zu seinem 70. Geburtstag.
Er ist nicht immer leicht zu verstehen.
Er mag auch ein wenig gewöhnungsbedürftig sein.
Aber er weiß, was er tut!
Dr hat der Netzgemeinde so manchen guten Dienst erwiesen,
wenn es um die Meinungsfreiheit im Netz geht.

Ich würde mich freuen, wenn sich ihm noch der Eine oder Andere Beobachter bei den in Hamburg stattfindenden Prozessen anschließen würde.
Denn ohne Öffentlichkeit sind unsere Richter doch frei, jeden Unfug zu verzapfen . . .
. . . und dieser "Unfug" hat so manches mal doch recht dramatische Folgen - auch in finanzieller Hinsicht - für die unterlegene Partei, wenn diese nicht finanzkräftig genug ist.

Mit anderen Worten:
Recht bekommt imho nur allzuoft nicht der, der Recht hat, sondern der, der den längeren Atem hat, solch einen Prozeß auch finanziell durchzustehen. 

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Wikileaks: Wie viel Wahrheit verträgt das Volk ?

Die Hatz auf Wikileaks hat begonnen . . . 
<-- Siehe auch hier die linke Spalte "Aktuelle Nachrichten"

Die Macher von Wikileaks haben es wieder einmal geschafft!
Sie haben uns die (fast) ungeschminkte Wahrheit präsentiert.
- Das Internet machts möglich. :-)

Mit gemischten Gefühlen habe ich in den vergangenen Tagen die Entwicklung rund um Wikileaks verfolgt.
Recht aufschlußreich war auch vor ein paar Tagen die TalkShow von Anne Will
. . . Sascha Lobo war natürlich auch dabei; ihm wurde von der FAZ sogar ein eigener Zwischentitel gewidmet:
Die Kapitulation des Sascha Lobo

Jetzt stellt sich die philosophische (und moralische) Frage:
Wie viel Wahrheit oder Ehrlichkeit verträgt jeder einzelne von uns?
Wären wir wirklich glücklicher, wenn wir immer (und sofort!) wüßten, wie und was unser Gegenüber von uns denkt?

Das, was wie ein Befreiungsschlag wirkt - unsere Politiker haben uns ja schon so oft belogen und betrogen - kann auch das Gegenteil von dem bewirken, was eigentlich gewollt ist.
Wir wollen einfach nicht mehr von unseren Politikern belogen werden . . .
Aber vertragen wir auch die ungeschminkte "Wahrheit" aus dem Munde des Anderen?

Frägt Netzgärtner Kurt
.

Montag, 6. September 2010

Ein Wort zum "Intelligenz-Gen" von Volksgruppen

1. Update am 6.09.2010 - 10:14 h - Bessere Gene
2. Update am 7.09.2010 - 11:52 h - Gene sind nur Marionetten

Mir ist es wurscht, ob nun ein Türke, Jude, Inder oder Neger (ja, ich sage 'Neger' und nicht das Wort mit den 2 'gg', denn das Wort Neger ist für mich kein Schimpfwort, sondern völlig wertneutral) einen höheren Intelligenz-Quotienten oder bessere Gene hat als ich oder nicht.
Ich empfinde so eine Bezeichnung wie "Schwarz-Afrikanischer-Deutscher" für einen bei uns vollintegrierten Neger auch nicht gerade als hilfreich.

Die Gene, und der möglicherweise dadurch bedingte IQ eines Menschen, sind ja nur die eine der Größen für eine Ausgangsbasis, die durch Bildung mehr als wett gemacht werden kann (oder könnte).
Und seien wir doch einmal ganz ehrlich:
Mögen wir die hoch-intelligente Schludertasche wirklich mehr als den etwas 'einfacheren' Müllfahrer, der uns unseren Dreck abholt?
Wonach bestimmen wir die Wertschätzung eines Menschen?

Nein, wir sind nicht alle "GLEICH", wie uns unsere Führungschicht weismachen wollte.
Dafür aber hat jeder seinen Stellenwert in der Gesellschaft . . . und da rangiert bei mir sogar manchmal die freundliche Putzfrau in der Bank höher, als der hochnäsige Herr 'Bänker'!

Ich weiß, wovon ich Rede, wenn es um Integration und auch um Rassendiskriminierung geht.
In den 60-iger Jahren war ich selbst einmal so etwas wie ein Immigrant. Die längst abgelaufene Green-Card habe ich immer noch.
Jetzt werde ich in Los Angeles für einen New Yorker gehalten und in London vermutet man (aufgrund meines Akzentes) einen Australier in mir.
In einem meiner nächsten Artikel mit dem Titel "Integration" werde ich davon berichten.
Und auch davon, daß mein Gastgeber Frank mir am zweiten Tag klipp und klar erklärte, daß er 'morgen noch einmal mit mir deutsch sprechen würde, und das wär's dann. Ab morgen würde er seine Deutsch-Kenntnisse verleugnen und ich müßte sehen, wie ich zurecht käme'.

Die Riots von Watts (Aufstand in einem Vorort von Los Angeles) im Jahre 1965 habe ich hautnah miterlebt und dort auch in Downtown-L.A. in einem "Deutschen Kino" gesessen, wo sich kein Weißer in die Nähe eines offensichtlich gut situierten schwarzen Herren setzte.
Er trug einen dunklen Nadelstreifen-Anzug, Krawatte (im heißen Los Angeles!) und eine Goldrand-Brille.
Nein, er roch auch nicht anders als ich!
Ich wagte es, mich in die selbe Reihe zu setzen.
So fünf, sechs Reihen vor und hinter ihm saß kein einziger 'Mensch'.
Um den 'Schwarzen Herrn' aber nicht zu sehr zu irritieren hielt ich mehrere Sitze Abstand. Wer Psychologie studiert hat, der weiß, daß ein 'zu-sehr-auf-die-Pelle-rücken' auch als Bedrohung empfunden werden kann.

Zurück zu den Genen.
Wenn Dr. Sarrazin nun so einen kräftigen Piekser in Richtung 'Juden-Gene' macht und dabei dann auch noch ein wenig zu deutlich auf die Gruppe der moslemischen Einwanderer schielt, dann schreit plötzlich unsere 'Elite' auf.
Oh Mann!
Da sind die aber bös auf einen Nebenschauplatz reingefallen und laufen dem doch etwas schlitzohrigen Herrn Sarrazin voll ins Messer.
Nicht nur, daß der sein diesbezügliches Wissen möglicherweise auch aus jüdischen Kreisen hat . . .
Nee, in Wirklichkeit ist es die Bildungs-Unwilligkeit von bestimmten Einwanderergruppen, die ihm Sorge macht.
Ja, und da liegt nun wirklich gerade bei meinen türkischen Freunden so einiges im Argen.
Nicht bei allen, aber bei vielen.
Und das durfte man bisher in Deutschland nicht laut sagen und schon gar nicht schreiben.
Das sei ja nicht 'Politisch Korrekt' (PC) und außerdem hatte Hitler . . .

Ja, ich weiß, die Katholische Kirche hat die Erbsünde auch erst nach knapp 2000 Jahren abgeschafft (?), da sollten wir wohl die NaziKeule auch noch ein wenig aushalten, die da so gerne geschwungen wird, um uns mundtot zu machen.

Der Herr Sarrazin hat dieses heiße Eisen nun doch noch angefaßt und soll deshalb seinen Job verlieren, wenn ich unsere Kanzlerin recht verstanden habe?
Naja, sie will sich ja da nicht selbst die Finger schmutzig machen, dafür hat sie ja dem Bundespräsidenten Wulff jetzt das Ei ins Nest gelegt.
Aber Vorsicht!
Die Presse macht gerade eine Kehrtwendung . . .

Die Süddeutsche.de - 05.09.2010, 15:56
Ein Gastbeitrag von Klaus von Dohnanyi

von Matthias Matussek vom 4.09.2010

WELT AM SONNTAG: 06:07
Cora Stephan erklärt die große Zustimmung, die Thilo Sarrazin in der Bevölkerung erfährt, mit dem Unmut über ein Sozialsystem, das es Migranten zu leicht macht

Übrigens:
Frage doch einmal einer einen Politiker, warum nicht alle Menschen in Deutschland den gleichen Lohn bekommen, wenn sie doch gleich viel wert sind. :-)
Und der passende Spruch dazu:
„Nicht nur Migranten, auch die Politiker leben in einer Parallelgesellschaft.“

UND



Spiegel 32/2010 Online am 09.08.2010
Wie man z.B. durch eine bessere und gesündere Ernährung Gene an- und abschalten könnte.

Netzgärtner Kurt
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Sonntag, 5. September 2010

Die Welt.de: Proben unsere Zeitungen den Aufstand?

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Ich traue meinen Augen noch immer nicht ganz.
Steht da wirklich im Internet bei der Welt-Online diese Überschrift?

WELT AM SONNTAG: 06:07

Cora Stephan erklärt die große Zustimmung, die Thilo Sarrazin in der Bevölkerung erfährt, mit dem Unmut über ein Sozialsystem, das es Migranten zu leicht macht
Das, was dann als Text kommt ist eine einzigartige Abrechnung mit den Größen unserer Politik.

Schon seit Jahren fühlte ich mich von den uns Regierenden verraten und verkauft.
Es fing mit der Rentenlüge und mit der Riester Rente an.
Dann kam die schöne Rente mit 67 . . . aber ohne Jobs.
Und ganz neu sind sie mit der Atomkraft-Lobby fest in einem Boot vereint!
Denn das, was unsere Regierung denen an Abgaben dafür abpressen wird, daß diese riskanten Dinger nun länger am Netz bleiben sollen, das darf doch wieder der Kleine Mann bezahlen!
Oder glaubt da etwa jemand dran, daß entstehende Kosten nicht prompt auf uns umgelegt werden?

Sind wir endlich von der Erbsünde der Hinterlassenschaften des Nazi-Regimes befreit und dürfen wir nun wieder sagen, was wir denken und fühlen?
Ich habe immer noch das Gefühl daß ich träume.
Und deshalb hab ich mir den heutigen Artikel von der Welt-Online auch gleich ausgedruckt.
Den Artikel lege ich mir auf meinen Nachtschrank und werde morgen in der Früh beim Aufwachen gleich nachschauen, ob er noch da ist oder ob ich doch geträumt habe.

Auweia, lieber Bundespräsident Wulff!
Was für ein Ei hat dir da unsere Bundeskanzlerin Merkel mit dem Thilo Sarrazin in das Nest gelegt?

Siehe auch:

Netzgärtner Kurt
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Samstag, 4. September 2010

Sarrazin: Jetzt rudern seine Gegner plötzlich zurück!

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Sarrazin: Jetzt rudern sie alle zurück!

Zunächst einmal möchte ich meine türkischen Freunde und Mitbürger bitten, sich nicht provozieren zu lassen.
Es ist nicht Sarrazin, der euch beleidigt hat.
Es sind auch nicht "Die Deutschen", die euch nicht mögen oder sich vor euch oder vor eurem Islam fürchten.
Wir fürchten uns nur vor radikalen Tendenzen in JEDER Religion (oder angeblichen Religion).

Die Ursache für die gegenwärtige Turbulenz in Deutschland liegt viel tiefer, als daß man sie so eben mal benennen könnte.

Wir Deutsche wurden jahrzehntelang von der 'Weltmeinung' unterdrückt.
Die Meinungsfreiheit galt als hohes Gut.
Nur nicht, wenn wir das Wort 'Jude' oder 'Die Türken' oder andere unliebsam Worte in den Mund nahmen.
Bezeichnend dafür ist die Wortschöfung 'Nazikeule'.
Jedes Mal, wenn wir eine unbequeme Meinung äußerten, die nicht der "politisch korrekten (PC) Ausdrucksweise" entsprach, wurden wir ganz schnell mit dieser Nazi-Keule mundtot gemacht.
Und selbst dann, wenn wir zwar politisch korrekte Worte sprachen oder schrieben, diese aber jemanden nicht passten, selbst dann verrichtete diese Nazikeule recht erfolgreich ihr Werk.

Der Provokateur, Ablauf eines Tribunals
1. Nun kommt da so ein unverfrorenes Mensch wie Herr Dr. Thielo Sarrazin daher und wagt es, den Finger in die Wunde 'Integration' zu legen.

2. Die Presse stürzt sich mit der Nazikeule auf ihn und reibt sich dann ganz schnell verwundert die Augen als . . .

3. Es fanden 3 Schau-Prozesse in Form von Talkschauen statt.
Zuerst kam Beckmann, dann Plasberg und zuletzt Maybrit Illner.
Dr. Sarrazin wurde regelrecht vorgeführt und jedes Mal versuchte man ihn auch in die rechte Nazi-Ecke zu schieben.
Aber oh Schreck, die Zuschauer Reaktion in den diese Talkshow begleiteten Foren war zwischen 80 und 90% pro Sarrazin!
Was ist da passiert?
Sind plötzlich alle Deutschen Fremdenfeindlich geworden?

4. Dann erblödeten sich Bundeskanzlerin Merkel und und Bundespräsident Wulff doch tatsächlich mit einer Vorverurteilung des Herrn Sarrazin und animierten (teils unverblümt) die Bundesbank-Verantworlichen, die Entlassung des Herrn Dr. Sarrazin zu betreiben.

5. Die Presse heulte zum großen Teil mit den Wölfen, suhlten sich mit dem Vorwurf der Volksverhetzung und sparten auch nicht mit der Nazikeule.

6. Aber die Deutschen ließen sich nicht irre machen.
Offensichtlich durchschaute die Mehrheit dieses miese Spiel der Politik und der Presse.
Wir machten weiterhin in Foren recht unverblümt von unserer Meinungsfreiheit Gebrauch.

7. Und siehe da: Heute fängt die Presse ganz vorsichtig an, zurück zu rudern.
Allen voran natürlich die "Bild dir deine Meinung"-Zeitung von Heute.
So frei nach dem Motto: "Was schert mich mein Wort von gestern . . ."

Nur als Musterbeispiel für die Verlogenheit der Presse, wenn es um ganz bestimmte Themen geht, möchte ich euch zwei Artikel von einer Zeitung zum Lesen andienen, die meine Worte recht deutlich untermauern.
Nein, das ist nicht die einzige Zeitung, die die 'Wahrheiten' heute so und morgen soo sieht. Ich werde nachfolgend auch noch andere Zeitungen benennen, die nie so recht wußten, was denn nun Sache ist.
Übrigens, die TAZ ist mir bisher nie in der Richtung aufgefallen, die sie hier in ihrem neueren Artikel zeigt.

Eiertanz der Taz zum "Juden-Gen"

EINST - vom 4.07.2006 (!)
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Haben die aschkenasischen Juden ein Intelligenz-Gen?


Und JETZT - ganz neu vom 29.08.2010 !
-------------------------------------------
THILO SARRAZIN, DER EUGENIKER
Die Gene sind schuld

Nein, ich möchte hier noch nicht voll auf die sehr strittige "Juden-Gen"-These von Herrn Dr. Sarrazin eingehen. Aber einen Kommetar möchte ich euch dennoch im Moment nicht vorenthalten:

TAZ vom 31.08.2010

02.09.2010 08:26 UHR:
von Genetiker:
Wenn Sarrazin behauptet alle Basken etc haben ein bestimmtes Gen
(übrigens zitiert er aus einer Wissenschaftl. Studie )
dann bedeutet das nur:
Alle anderen Bevölkerungsgruppen besitzen dieses Gen ebenso.
Was daran ist rassistisch?
Ich meine jeder kann einen Russen, Araber, Asiaten, Afrikaner,
Schweden etc. unterscheiden. Und, woran liegt das wohl?
Etwa am Schminkkoffer oder an den Genen?
Nur um S in die rechte Ecke zu drängen werden Filter eingesetzt.
Damit die Mehrheit schön aufbereitete Nahrung zu sich nehmen kann.
Wohlschmeckend aber keineswegs gehaltvoll.
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~ ~ ~ Dieser Artikel ist noch nicht ganz fertig; erwird noch laufend ergänzt und korrigiert.

Netzgärtner Kurt
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Donnerstag, 2. September 2010

Der Fall 'Sarrazin' - Eine Staatsaffäre?

2. Update vom 3. September 2010 - 22:04 h


Nein, dem zweiten Artikel der FAZ habe ich nichts mehr hinzu zu fügen.
Lest ihn selbst und seht, wie weit es in unserem Land gekommen ist.

und

Bundespräsident soll Sarrazin entlassen?

Es geht nicht nur um Integrationsprobleme unserer ausländischen Mitbürger und deren Kinder, letztendlich geht es auch um die Meinungsfreiheit!
Was darf man in Deutschland noch sagen und was nicht?
Der Fall Sarrazin wird es zeigen.
Wenn unser Bundespräsident auch auf dieses miese politische Intrigenspiel hereinfält, dann bin auch ich bereit, wieder für die Meinungsfreiheit auf die Straße zu gehen.

Wie haben noch die 'Ossies' ihr Regime in die Knie gezwungen?
Wir sind das Volk!
Wenn man genauer hinschaut, dann steht rund 80 bis 90% des 'Volkes' in den Internet Foren und bei den Talk-Shows hinter Sarrazin.
- Das ist die eine Seite der Medaille. -

- Die andere Seite der Medaille ist die Meinungsfreiheit. -
Die von Dr. Sarrazin in seinem Buch und seine mündlich geäußerte Meinung müssen wir aushalten, egal ob uns diese Meinung in den Kram paßt oder nicht.

Siehe auch:
ZDF-Heute.de-Politik vom 3.09.2010


Nicht nur diese beiden Artikel sprechen eine deutliche Sprache für den unbequemen Dr. Zarrenzien.
Lediglich die Juden-Gen Debatte wird noch ausgeklammert obwohl deren Grundlage aus ureigensten und seriösen jüdischen Quellen abgeleitet ist.

Zu der gestriegen Talkshow von Maybrit ILLNER möchte ich nur anmerken, daß der Talk-Gast Roger Köppel (Chefredakteur und Verleger des Schweizer Wochenmagazins "Die Weltwoche") eine Zahl aus den Statistiken genannt hat, die die ganze Misere aufzeigt:
Im Jahre 1973 hatten wir rund 3 Millionen Ausländer in Deutschland von denen ca. 1,8 Millionen berufstätig waren.
Im Jahre 2000 hatten wir 7,5 Millionen Ausländer und davon auch nur 1,8 Millionen berufstätige.
Mit anderen Worten: Es leben rund 4,5 Millionen Ausländer mehr in Deutschland, die zum großen Teil Transferleistungen bei uns beziehen.

2. Update vom 3.09.2010 - 22:04 h
Das sind die Folgen:

Die Welt-Online:

Welt-Online - Der Kommentar zur Sendung von Maybrit Illner


Netzgärtner Kurt
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Mittwoch, 1. September 2010

Sarrazin-Tribunal bei Beckmann (ARD1)

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Die Integration moslemischer Mitbürger wird zur Zeit heftig diskutiert,
weil es Herr Thilo Sarrazin (ein Banker!) gewagt hat, ein Buch über diese Problematik zu schreiben.
Ich vermute, daß ihm auch seine Ehefrau mit ihrem reichen Erfahrungsschatz als Grundschullehrerin dabei beratend zur Seite stand.

Zunächst einmal könnt ihr euch über die nachfolgenden Links
ein wenig in die Thematik einlesen.
Hinsichtlich der Links zum Forum des SPON (Spiegel-Online)
weise ich darauf hin, daß ich mir die dortigen Beiträge nicht zu eigen mache, sofern ich diese nicht ausdrücklich zustimmend kommentiert habe.
Zu meinen eigenen Posts unter dem Nick 'Metatagister' stehe ich natürlich.


Abrahams Kinder, Gene (Der Tagesspiegel):

Der Spiegel, Migranten-Studie: Türken sind schlecht integriert

Hier begibt sich Sarrazin möglicherweise aufs Glatteis,
aber ich habe sein Buch noch nicht gelesen.
Wer diesen Artikel in der FAZ liest, der sollte sich unbedingt auch
die Kommentare zum Artikel gönnen.

Und noch einmal die FAZ:

'ellge' - Eines noch:

'trident' - Wenn ich folgendes Interwiev lese:

'Jule2005' - Es geht nicht um Sarranzin:

mont_ventoux - Politiker haben Kontakt zur bevölkerung verloren:

'pandrodor' - "politisch korrektes Tribunal - geplantes Schauspiel"

'Auswahlaxiom' - Der Islam, ein Unterschied zum Christentum?

'holyfield' - Wie wird der Islam in unserer Gesellschaft wahrgenommen

Nicht alle Statements, die Sarrazin stützen sind qualifiziert.
Aber die Mehrzahl der Postes, die gegenüber Sarrazin negativ eingestellt sind, empfinde ich als "daneben".

Es bleibt spannend!
Heute Abend um 21:45 Uhr kommt Frank Plasberg im 1. Programm der ARD mit seiner Talkshow "Hart aber fair"
Mal sehen, ob die Gäste dort wenigstens fair ausgesucht worden sind und ob dort ein lösungsorietierter Dialog stattfinden kann.

Übrigens, das Thema mit dem "Juden-Gen" ("Abrahams Kinder") stammt aus seriösen jüdisch orientierten Quellen wie:



Netzgärtner Kurt
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Montag, 8. September 2008

Herr Schälike lädt ein: Zum 70. Geburtstag

1. Update vom 8.09.2008 - 10:32 h

In meinem Leben habe ich schon viele Einladungen erhalten.
Einladungen zu Geburtstagen, zu Silber- und Goldene-Hochzeiten, zu Taufen
und auch zu Beerdigungen.

Heute aber habe ich eine der für mich ungewöhnlichsten Einladungen
in meinem Leben erhalten.

Es ist die Einladung, nicht nur einen 70. Geburtstag zu feiern, sondern auch das Lebenswerk eines ungewöhnlichen Menschen zusammen mit ihm zu genießen.

Rolf Schälike möchte nicht nur mit mir, sondern mit allen, die sein Tun begleiteten und zu würdigen wissen, seinen 70. Geburtstag auf seine eigene Art und Weise feiern.
Die Details bitte ich den beiden nachfolgenden Links zu entnehmen.

http://www.buskeismus.de/berichte/Einladung.htm
und
http://www.buskeismus.de/buskeismus_treffen.htm

Rolf Schälike mag dem Einen oder Anderen vielleicht etwas zu linkslastig oder skurril erscheinen. Wenn man dabei aber die Zivilcourage betrachtet, die er bei seinem Tun zeigt, dann wird man nicht daran vorbei kommen, den Hut vor ihm zu ziehen.
Er nimmt eine Last auf sich, zu der ich im Gerichtssaal (und im Internet) nicht so eben mal den Mut hätte, es ihm gleich zu tun.

Wenn ich nun seine Seiten hier verlinke, dann ist es nicht, weil ich in allem seiner Meinung bin, sondern weil seine Seiten ein Zeugnis der Zeitgeschichte sind. Und ein Zeugnis davon, was ein einzelner Mann bewegen kann!

Wer den Rolf Schälike näher kennen lernen möchte, der möge bitte die nachfolgenden Links aufrufen: