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Dienstag, 16. Juni 2020

Der Flopp mit der Corona-App?

Aktualisierung vom 20. Juni 2020 - 16:30 Uhr

Die neue Corona App funktioniert bei mir ab der Android-Version 6 und aufwärts.
Aber . . . die App ist ein Stromfresser, weil ständig "BlueTooth" (der gefräßige Blauzahn) eingeschaltet sein muß. 
Mein Handy-Akku hält nun noch gerade mal 7 Stunden und dann wars das!
Sorry, aber ich hab das Ding nun bei mir wieder raus geschmissen . . .


Die Corona App scheint ein ähnlicher Flopp zu werden, wie die Geschichte mit der PKW-Maut - nur etwas preiswerter.
Der Image-Schaden für die IT-Kompetenz der Bundesregierung wird aber beträchtlich sein.

Mit viel Glück habe ich mich ja geirrt und es sind nur wenige "exotische" Handys und wenige Betriebssystem-Versionen (Huawei?) von dem vorübergehenden Ausschluß von dieser App betroffen und es wird in Sachen Kompatibilität nachgearbeitet?

Wenn eine App programmiert wird, hat man den Markt im Auge.
Der augeblickliche Markt verlangt eine möglichst sofort einsatzbereite App für den Massenmarkt.
Programmiert wurde aber imho eine App für den Markt in ca. 2 Jahren oder später.
Die App steht zur Zeit offensichtlich nur für Handys mit dem neuesten Betriebssystem zu Verfügung.
Das dürfte bei Android die Version 10 sein.
Kommuniziert wurde diese Einschränkung allerdings nicht!
Die große Masse der Android-Nutzer kommt aber immer noch mit einem Android 6, 7  oder mit der Version 8 daher.

Somit gibt es eine Spaltung der Gesellschaft.
Das elitäre Volk mit guter Kapitalkraft hat die neuesten Handys mit dem neuesten und aktuellen Betriebssystem.
Das weniger finanzstarke Volk dagegen bleibt draußen vor.
Bleiben nur unsere Hellen Köpfe unter sich, ist das für diese Gruppe gut.
Mischen sie sich aber unter das "gemeine" Volk, so sind sie denen, und damit einem eventuell vorhandenen Corona-Virus, mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert.
Ein Trugschluß also, wenn die elitäre Gesellschaft (die uns regierende-) meint, nunmehr besser als vorher geschützt zu sein!

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Neuer Blog: Ehestorfer Heuweg Vollsperrung 2018-2019

   
Da sich in Sachen "Bauarbeiten am Ehestorfer Heuweg" (mit der unzumutbaren Vollsperrung) abzuzeichnen scheint, daß da nur weiterhin herum palavert wird und nichts passiert (ich denke da an die vage Zusage von 4 Busfahrten täglich und einer ominösen Passierschein-Variante für örtlich Betroffene etc.), habe ich einen neuen Blog eingerichtet, der sich ausschließlich mit dem Thema "Vollsperrung Ehestorfer Heuweg" beschäftigt.

Dabei habe ich auch im Auge, daß uns noch viel Schlimmeres droht, wenn dann in absehbarer Zeit die Sanierung der  A7  im südlichen Bereich von Hamburg ins Haus steht.
Denn dann steht uns eine böse Verkehrslawine ins Haus und wir werden noch von der Ruhe träumen, die wir jetzt, dank der Vollsperrung, hier vor der Tür haben.

Bitte vergesst nicht:
Der Ehestorfer Heuweg ist mit der  U-25  die Umleitungs- und Entlastungsstrecke, wenn die Autobahn vor dem Elbtunnel dicht ist! Dann kann man hier wenigstens die Köhlbrand-Brücke und den Hafen Hamburgs erreichen.




   

Freitag, 5. Oktober 2018

VerkehrsnotSTAND Rosengarten - Es wird Zeit auf zu stehen!


Facebook: 
VerkehrsnotSTAND Rosengarten
Öffentliche Gruppe
https://www.facebook.com/groups/1498737966893158/

Mehr folgt . . . unter:


Die Absperrungen in der Straßenmitte sind verschwunden und auch deren schwarzen Gummisockel sind weggeräumt worden.
Die wenigen, auf dem Radweg verbliebenen, Baustellen sind mit einem Gitter abgesichert und für die Fußgänger wurde eine kleine Fußgängerfurt mit weiteren Absperrgittern hergerichtet . . .

Ich frage mich nun wirklich, ob da in Hamburgs Behörden nicht so ein paar Sturköpfe sitzen, denen es Spaß macht, wenn Andere durch ihren bürokratischen Unfug Probleme haben?

Hier könnten sich jetzt ja sogar zwei 40-Tonner Lkw's begegnen,
aber wir dürfen hier nicht einmal mit unserem Linienbus 340 durchfahren?!



   

Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser.
Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich.
 - Daß das Schwache das Starke besiegt,
 - das Harte dem Weichen unterliegt,
 - jeder weiß es, doch keiner handelt danach.

    
                           Laotse (3. od. 4. Jh.v.Chr.), historisch nicht faßbarer chin. Philosoph
   

Fotos vom Montag, 8. Oktober 2018

 Die kurze Fußgängerfurt  neben dem Loch im Radweg (links im Bild) deutet eigentlich darauf hin, daß diese Straße demnächst für den langsamen Verkehr ohne Lkw's freigegeben wird.
Oder?





Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Hamburger LSBG (Teil-2)
und die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges


Das schlägt doch dem Faß den Boden aus!
Fahrt einmal langsam durch die "Baustelle" und schaut euch an, was da los ist: So gut wie Nichts!
Da könnten sich bequem 2 Busse begegnen, wenn da nicht noch diese Gummi-Füße der Absperrgitter mitten auf der Straße herum lägen und wenn die mitten auf der Fahrbahn "geparkten" Absperrgitter in ihrem Transportgestell zur Seite gestellt würden.

Mit ein wenig "Gutem Willen" hätte man den Verkehr wenigstens für den innerörtlichen Verkehr freigeben können.
Auf der Baustelle des Ehestorfer Weges (ab Hainholzweg) ist das ja zur Zeit auch möglich!
Dort steht halt ein Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h und ein Sperrschild mit dem Zusatz "Anlieger frei" und die Anlieger wühlen sich halt mit ihren Pkw's ein wenig durch den losen Sand und durch die Schlaglöcher.

Kommt und schaut euch das Spiel mit der Baustellen-Absperrung an und laßt euch das nicht länger gefallen, so wie das zur Zeit hier gehandhabt wird!



So sieht die Verkehrsbeschilderung an der Baustelle Ehehestorfer Weg (Harburg) aus.
"So geht das auch, wenn man denn nur will!"
 



Hier ist der südliche Eingang der "Baustelle" am Ehestorfer Heuweg.
Dort haben vermutlich die Schüler aus der Rudolf-Steiner-Schule
diese Zettel-Girlande mit ihrem Protest aufgehängt.
Ich hab da noch einen weiteren Zettel dazu gehängt 👺



Die nachfolgenden Fotos sprechen für sich . . .

Ein Blick auf das nördliche Ende der Straßensperrung


Ein Blick zurück gen Süden


Donnerstag, 20. September 2018

Der Hamburger LSBG
und die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweg


Hier ist die Landesgrenze zwischen Hamburg und Niedersachsen,
da fehlt nur noch der Schlagbaum und ein Zoll-Häuschen!


Daß da nun auch noch stundenlang Autos von Besuchern der Waldorf-Schule genau vor der Einmündung der Seitenstraße parken und damit das Wenden von irrtümlich bis hier fahrenden Fahrzeugen schwer machen, zeugt auch nicht gerade von einem Verständnis der Parkenden für die Verkehrssituation an dieser Stelle . . .


Es scheint immer noch Behörden, wie die LSBG, in der "Freien und Hansestadt Hamburg" zu geben, denen es offensichtlich schiet-egal ist, ob ihre Nachbarn in Niedersachsen noch mit dem Auto zu ihren Arbeitsstellen oder zu den Einkaufsquellen und Ärzten in die Hamburger Randgebiete kommen können oder auch nicht.
Bürger, was ist das?
Und Nachbarn, was wollen die denn schon wieder?

Ach ja, das sind ja keine Hamburger Bürger, die da meckern.
Und die paar Hamburger Betriebe, denen jetzt das Geld ihrer Gäste aus Niedersachsen fehlt? Nun, das sitzen wir aus.


Die bisherigen Berichte des Nordheide Wochenblattes und anderer Medien strahlen diese bodenlose Arroganz des LSBG aus.
Aber lest selbst unter Ehestorfer Heuweg:
"Die Vollsperrung ist für uns nicht akzeptabel" vom 14.09.2018


Eva Herkner und Klaus Meyer-Greve von der Bürgerinitiative "VerkehrsnotSTAND Rosengarten" formulierten (laut Zeitungsberichten) sinngemäß den Vorwurf: 

Die Verantwortlichen hätten sich die Gegebenheiten vor Ort nicht angeschaut.
"Für den LSBG hört die Welt an der Landesgrenze auf!"


Auch das Elbe Wochenblatt titelt am 19. September 2018:
Einfach mal ‘ne Straße sperren. Ehestorfer Heuweg: Nachbargemeinden von B73 abgeschnitten

Mein Eindruck von der Haltung der für diese unsinnige Vollsperrung Verantwortlichen ist: "Friß oder stirb."
Da soll doch so ein Statement in den Raum geworfen worden sein, daß man  die Baumaßnahmen eben ganz stoppen müsse, wenn wir diese Vollsperrung nicht ertragen wollen."

Ich frage mich, ob die zuständigen Stellen auch noch so ruhig bleiben würden, wenn da eine kleine "Volksbegehung" stattfinden würde und im Anschluß ein Konvoi von zwei Dutzend Autos dann einmal für mehrere Tage testen würden, ob da nicht doch eine andere Möglichkeit als nur die einer Vollsperrung besteht . . .

Übrigens:
Auf dem längsten Abschnitt, der seit einem Monat bestehenden Vollsperrung, hat die ausführende Firma lediglich den Radweg ausgebaggert und dort 8 Kunststoff-Rohre für die neuen Leitungen verlegt. Mehr ist bei meinen Wanderungen entlang der Baustelle nicht erkennbar gewesen.
Bis auf ein paar Löcher ist der Radweg inzwischen auch wieder asphaltiert worden.
Auf der Straße selbst fanden keine Bauarbeiten statt . . .

   

Dienstag, 4. September 2018

Lkw-Irrfahrt (Vollsperung Ehestorfer Heuweg)


Ein Lkw-Fahrer versuchte am Montag, den 27. August, also eine Woche nach dem Beginn der Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges, vergeblich dem üblichen Montags-Stau auf der  A7  und auf der Bremer Straße  B75  zu entkommen und geriet dabei in die Falle des vollgesperrten Ehestorfer Heuweges.
Hier sind einzelne Bilder aus meinem Video zu sehen.



Dieses erste Schild, gleich hinter dem Kreisel,
hatte noch nicht so recht gewirkt.
Das war ja auch kein Wunder,
denn das kleine weiße Zusatzschild mit der Aufschrift

Zufahrt bis
Beim Bergwerk
frei

 ist im Vorbeifahren ja auch nur schwer zu lesen.




Hier am Dorfplatz hat er's noch nicht gescheckt,
daß er in die Falle fährt.




Aber dieses zweite Sackgassen-Schild
veranlaßte den Lkw-Fahrer wohl doch zum Nachdenken,

 Und hier hatte er's kapiert, daß es geradeaus
wohl nichts mehr werden würde.
Er fuhr in die Falle der schmalen Seitenstraßen,
die eigentlich als Anliegerstraßen gekennzeichnet sein müßten.

Aufi gehts, den Berg hoch auf der Professor-Strache-Allee.

Der Pkw-Fahrer mußte auf den unbefestigten Seitenstreifen ausweichen und der Lkw-Fahrer hielt erst einmal eine Weile an,
weil er an der vorliegenden 3-er Gabelung nicht so recht wußte, welche der schmalen Straßen er denn nun fahren sollte.

Nun, er nahm den goldenen Mittelweg und war damit gut beraten, denn der rechte Weg war ihm verboten (Schild) und auf dem linken Weg hätte er sich in den Kurven vermutlich zwischen dort geparkten Pkw's festgefahren.

Und da fährt er unter dem tief hängenden Blätterdach dahin.



Hier schrammt er gerade eben unter dem tief hängenden Blätterdach durch.

Ab in die Büsche und nix wie vorbei!

Diese Einmündung von der Straße "Auf den Schwarzen Bergen" in den "Rehwechsel" hatte es in sich: Da war an deren Fuße eine gepflasterte Regen-Rinne, die den Lkw-Anhänger zum bedrohlichen Schwanken brachte. 


Ja, und hier stand er nun wieder und blinkte nach links. Aber Halt! da war ja gerade vor seiner Nase die Absperrung des Ehestorfer Heuweges?

Der Lkw-Fahrer fügte sich in das Unvermeidliche und bog nach rechts ab und fuhr den ganzen Weg zurück zur
Bremer Straße  B75 und saß dort wieder für eine Weile im Stau fest, dem er ja hatte entfliehen wollen . . .
Nun, ganz so schlimm war der Zeitverlust für ihn nicht. Für diese ganze Extratour hatte er nur ca. 12 Minuten in den Sand gesetzt.

Seit dem Aufstellen der Schilder auf den beiden Nachfolgenden Fotos ist es jetzt hier bei uns etwas ruhiger geworden.
Das fehlende  "B auf dem zweiten (und amtlichen) Schild läßt aber ein wenig darauf schließen, daß hier jemand recht eilig am Werk war . . .



Ja, so sieht ein Schnellschuß aus, wenn die Vollsperrung einer so wichtigen Entlastungsstraße für die Autobahn  A7  mal so eben für mehrere Monate "von Amts wegen" angeordnet wird, ohne die Bevölkerung vorher ausreichend über diese Maßnahme zu informieren und diese auch mit den örtlich zuständigen Orts- und Gemeindeverwaltungen abzustimmen!
   

Und ab März 2019 wird dann für das nächste Baby der Grundstein gelegt: Dann soll der Ehestorfer Heuweg für ganze 9 Monate voll gesperrt werden!
Na, deeen Geburtstag dieses Babys nach 9 Monaten werden wir dann, mit einer eintägigen Vollsperrung (natürlich auf der Niedersachsen-Seite [!] der Straße) für ein kleines Straßenfest, feiern!

- Natürlich an einem Stau-Montag auf der  A7  ! 👿  
 ,

Sonntag, 2. September 2018

Vollsperrung Ehestorfer Heuweg: Nachgebessert

  
Jetzt wird wohl auch der letzte Lkw-Fahrer rechtzeitig erkennen, daß er hier auf dem Ehestorfer Heuweg auf dem Holzweg ist, wenn er meint, daß er hier den Stau auf der A7 nach Norden umfahren kann.

Hier hat unser Ortsbürgermeister Axel Krones den Verkehrsbehörden vorgemacht, wie man besonders die Lkw-Fahrer über die besonderen Gegebenheiten einer Sperrung informiert.

         Hier: "Nein, zur B 73 kommt ihr hier nicht durch":






Und die Verkehrsbehörde hat nachgezogen . . . oder war es gleichzeitig?
Da ist es auch verzeihlich, daß da  ein  "B"  bei der  73  fehlt . . .



Eigenhilfe ist manchmal nötig, wenn die Behörden die Probleme nicht zu erkennen vermögen.
Ein gut gelungener Hinweis auf der Rückseite des Wegweisers, wenn man aus Neugraben oder Buxtehunde kommt.
Folgt man dem Rat zum Umdrehen, dann erwartet den Autofahrer endlich ein klarer Hinweis, daß er in Heimfeld auf die A7 fahren soll und in Marmstorf dann wieder runter in Richtung Ehestorf.


Noch einmal etwas deutlicher:



War diese Vollsperrung wirklich notwendig?
- Ich meine: Nein! -

Hier im ersten Teil der Sperrung, von der Straße Wulmsberg bis hin zur Straße Wulmsberggrund, reicht eine halbseitige Sperrung der Straße vollkommen aus, aber . . . 


. . . nur ein kleines Stückchen weiter, da muß eine Vollsperrung der Straße her? So ganz vom "Wulmsberggrund" bis zur Straße "Beim Bergwerk"?

Zugegeben: Es ist natürlich für die drei oder vier dort beschäftigten Bauarbeiter etwas bequemer, wenn sie die ganze Straße für sich haben.
Naja, wenigstens ist da noch ein Freiraum für die Fußgänger und Radfahrer geblieben - und auch langsam fahrende Roller- und Motorradfahrer toleriert man bisher ja auch noch.


Ein Radweg wird aufgegraben und Rohre für die künftigen neuen Leitungen werden verlegt.
Nun, da muß man ja die ganze breite Hauptverkehrsstraße sperren, nicht wahr?