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Freitag, 28. März 2025

Trump, Musk und MAGA: Das Projekt 2025
Die aktuelle Gefahr eines Umsturzes in den USA

Entweder träumen unsere Regierungen in Europa und auch die Reporter in unseren öffentlichen Nachrichten mit den Print-Medien und im Fernsehen immer noch den Traum vom "Großen Bruder Amerika" oder uns wird der Ernst der Lage wieder einmal verschwiegen, um uns nicht unnötig zu beunruhigen?
Ich weiß es nicht, also macht euch selbst ein Bild!

Übrigens, 
Heather Cox Richardson ist eine sehr gewichtige Stimme in den USA, siehe hier bei GROK-AI eine Betrachtung ihres Wirkens:

Das Original vom 27.03.2025,
eine Analyse der aktuellen Situation in den USA

von Heather Cox Richardson (checked by GROK-AI)

in englischer Sprache ist hier zu finden:

https://www.facebook.com/heathercoxrichardson/posts/pfbid0owNwPFCyYhKrYrwZzaWAnbuiJMbMFL7pUqFrAV1qmq9UiYJ17Rmxmdo8DKFp4s3ql


Hier folgt die Übersetzung mittel Google-Translate
in deutscher Sprache in voller Länge:

27. März 2025 (Donnerstag)

Wired berichtete heute, vier weitere Venmo-Konten (Geld-Transfer Messenger) entdeckt zu haben, die mit Beamten der Trump-Administration in Verbindung stehen, die an dem mittlerweile berüchtigten Signal-Chat über einen geplanten Militärangriff auf die Houthis im Jemen beteiligt waren. Eine Zahlung auf einem dieser Konten war lediglich mit einem Auberginen-Emoji gekennzeichnet, das häufig verwendet wird, um sexuelle Handlungen anzudeuten.

Der Wahnsinn, der sich in den ersten zwei Monaten der zweiten Trump-Administration um uns herum abspielt, ist viel verständlicher, wenn man bedenkt, dass das Ziel der derzeitigen Machthaber nie nur darin bestand, die Politik oder das Personal der US-Regierung zu ändern. Ihr Ziel ist es, die zentralen Säulen der Vereinigten Staaten von Amerika – Regierung, Recht, Wirtschaft, Bildung, Kultur usw. – zu zerstören, weil sie glauben, dass die Form dieser Institutionen dem dient, was sie „die Linke“ nennen.

Ihre Definition der „Linken“ umfasst alle Amerikaner – Republikaner, Unabhängige und Demokraten –, die glauben, dass der Staat eine Rolle bei der Regulierung der Wirtschaft, der Bereitstellung eines grundlegenden sozialen Sicherheitsnetzes, der Förderung der Infrastruktur und dem Schutz der Bürgerrechte spielt, und die die institutionellen Strukturen unterstützen, die die Amerikaner seit dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben.

Anstelle dieser Strukturen wollen die heutigen MAGA-Führer ihre eigenen neuen Institutionen schaffen, die von ihren eigenen Leuten geprägt werden und deren ideologische Reinheit ihre Fähigkeiten übertrifft. Wie Vizepräsident J.D. Vance 2021 in einem Interview erklärte, glauben er und seinesgleichen, dass die amerikanischen „Konservativen … jede wichtige, mächtige Institution im Land verloren haben, außer vielleicht Kirchen und religiöse Institutionen, die heute natürlich schwächer sind als je zuvor. Wir haben das Großkapital verloren. Wir haben die Finanzwelt verloren. Wir haben die Kultur verloren. Wir haben die akademische Welt verloren. Und wenn wir wirklich einen echten Wandel im Land bewirken wollen, müssen wir die bestehende herrschende Klasse komplett durch eine andere ersetzen … Ich glaube nicht, dass wir mit den Leuten, die das Land derzeit tatsächlich kontrollieren, einen Kompromiss eingehen können. Wenn wir sie nicht irgendwie stürzen, werden wir weiter verlieren.“ „Wir müssen bei der Ausübung von Macht wirklich rücksichtslos sein“, sagte er.
Dieser Plan ist zentral für Projekt 2025, jenen Plan, von dem Präsident Donald Trump vor der Wahl beteuerte, er wisse nichts davon, der aber nun, da er im Amt ist, die Blaupause für einen Großteil des Handelns der Regierung liefert. Russell Vought, Autor von Projekt 2025 und heute Trumps Direktor des Office of Management and Budget, forderte einen „konservativen Präsidenten“, der „die enormen Machtbefugnisse der Exekutive“ aggressiv nutzen solle, „um die Macht von Washington weg und zurück zu Amerikas Familien, Glaubensgemeinschaften, Kommunalverwaltungen und Bundesstaaten zu verlagern“.

Letzten Monat bemerkte der Journalist Gil Duran von The Nerd Reich, dass Curtis Yarvin, ein bei der technologischen Elite beliebter Denker, der sich derzeit mit den religiösen Extremisten von Projekt 2025 verbündet, im Jahr 2022 einen Plan vorlegte, um die US-Regierung zu zerschlagen und durch eine Diktatur zu ersetzen. Dies wäre ein „Neustart“ des Landes, schrieb Yarvin, und erfordere einen „Start mit voller Kraft“, eine Anspielung auf den Neustart eines festgefahrenen Raumschiffs durch einen Sprung auf volle Kraft, der das Risiko einer Schiffszerstörung birgt.

Yarvin forderte, "einer einzigen Organisation die absolute Souveränität zu übertragen“, an deren Spitze das Äquivalent eines abtrünnigen CEOs eines Konzerns stünde, der die öffentlichen Institutionen der demokratischen Regierung zerstören würde. Trump – den Yarvin als schwach abtat – würde diesem CEO die Macht übertragen, der „die Exekutive ohne Einmischung von Kongress oder Gerichten leiten würde…. Die meisten bestehenden wichtigen Institutionen, öffentliche und private, würden geschlossen und durch neue und effiziente Systeme ersetzt werden.“ Sobald Loyalisten die Beamten in einer neuen ideologischen „Armee“ ersetzt hätten, werde der CEO „diese direkt gegen den Verwaltungsstaat ins Feld führen – ohne sich um feste Ernennungen zu kümmern, sondern nur bei Bedarf auf befristete Stellen zurückgreifen. Die Aufgabe dieser Landungstruppe ist nicht das Regieren.“ Das neue Regime müsse das Land übernehmen und „die eigentlichen Aufgaben des alten übernehmen, und das idealerweise deutlich besser.“ Es müsse „alle Machtpunkte an sich reißen, ohne Rücksicht auf den papierenen Schutz“.

Anfang des Monats begrüßte Yarvin die Idee, bestehende Infrastruktur zu hacken, „um auf ungewöhnliche Weise zu agieren, die ihre Entwickler, ihre früheren Betreiber oder beide nicht erwartet hatten“, und lobte DOGE für die Art und Weise, wie es sich in bestehende Bürokratien gehackt habe. Der wichtigste Leistungsindikator von DOGE, schrieb er, „ist seine Fähigkeit, den Liberalen die Macht zu entreißen und sie dann zu behalten.“

Weit davon entfernt, Geld für die Vereinigten Staaten zu sparen, hat das „Department of Government Efficiency“ des Milliardärs Elon Musk, wie Jacob Bogage in der Washington Post am 22. März berichtete, die Regierung 500 Milliarden Dollar gekostet, 10 % der Einnahmen des Internal Revenue Service im letzten Jahr. 

Bogage berichtet, die Regierung habe den IRS demoliert, fast 20.000 Mitarbeiter entlassen, insbesondere in den für die Durchsetzung zuständigen Abteilungen, und die Ermittlungen gegen Unternehmen und die reichsten Steuerzahler eingestellt. Beamte prognostizieren, dass diese Veränderungen zu mehr Steuerhinterziehung führen werden, und erwarten für dieses Frühjahr einen starken Rückgang der Steuereinnahmen.

Wenn die Regierung nicht daran arbeitet, Geld zu sparen, sondern vielmehr die Regierung zu zerstören, sind die Kürzungen, die das Wohlergehen der amerikanischen Bürger bedrohen, sinnvoller. Heute berichteten Emily Davies und Jeff Stein von der Washington Post, dass Trumps Beamte Kürzungen zwischen 8 % und 50 % der Mitarbeiter in Bundesbehörden anstreben. Sie erhielten ein internes Dokument des Weißen Hauses, das eine Halbierung des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, einen Abbau von fast 25 % der Belegschaft des Innenministeriums und einen Abbau von etwa einem Drittel der Belegschaft der Steuerbehörde (IRS) fordert. Das Justizministerium soll 8 % seiner Belegschaft verlieren, die National Science Foundation 28 %,
das Handelsministerium 30 % und
die Small Business Administration 43 %.

Kürzungen im öffentlichen Dienst führten dazu, dass die Website der Sozialversicherungsbehörde (SSA) in diesem Monat innerhalb von zehn Tagen viermal ausfiel und nicht genügend Mitarbeiter zur Verfügung standen, um Anrufe entgegenzunehmen. Gestern berichteten Sahil Kapur und Julie Tsirkin von NBC News, dass Abgeordnete, darunter auch Chuck Grassley (R-IA), Vorsitzender des Finanzausschusses des Senats für Sozialversicherung, im Dunkeln gelassen wurden, als die Mitarbeiter von DOGE die Telefondienste der SSA kürzten und neue Regeln einführten, die vorschreiben, dass Leistungsempfänger ohne Internetzugang ihre Identität durch einen persönlichen Besuch in einer SSA-Stelle nachweisen müssen.

Die Reporterinnen Lisa Rein und Hannah Natanson von der Washington Post warnten: „Die Sozialversicherung bricht zusammen.“ Senator Angus King (I-ME) erklärte ihnen: „Die Behörde wird von innen heraus zerstört, und dieser Prozess beschleunigt sich … Was sie jetzt tun, ist unverantwortlich.“

In einer im Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung am Montag sagte Heimatschutzministerin Kristi Noem, sie plane, die FEMA, die Federal Emergency Management Agency (FEMA), die auf nationale Notfälle wie Hurrikane reagiert, „abzuschaffen“. Diese Nachricht kommt unmittelbar nach Trumps Executive Order von letzter Woche, in der er die Schließung des Bildungsministeriums und den Abbau von etwa der Hälfte seiner Belegschaft forderte.

Gestern berichteten Apoorva Mandavilli, Margot Sanger-Katz und Jan Hoffman in der New York Times, dass das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) plötzlich Bundeszuschüsse an die Bundesstaaten in Höhe von über 12 Milliarden Dollar gestrichen hat. Mit diesem Geld wurden psychiatrische Dienste, Suchtbehandlungen und Programme zur Verfolgung von Infektionskrankheiten finanziert. Heute gab das HHS bekannt, dass es 10.000 Mitarbeiter entlassen wird, zusätzlich zu den 10.000, die das Ministerium bereits verlassen haben, und den über 5.000 Mitarbeitern auf Probe, die letzten Monat entlassen wurden. Von diesen Kürzungen sind 3.500 Vollzeitbeschäftigte der US-amerikanischen Food and Drug Administration und 2.400 Mitarbeiter der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention betroffen.

Neben dem massiven Abbau staatlicher Stellen versucht die Regierung, die Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Trump hat Durchführungsverordnungen unterzeichnet, die die Sicherheitsüberprüfungen für Anwaltskanzleien, die demokratische Mandanten vertreten, aussetzen und der Regierung die Einstellung von Mitarbeitern dieser Kanzleien untersagen.

Trump und sein Team haben die Richter, die gegen Trump entschieden haben, angefochten und arbeiten daran, das Vertrauen in die Gerichte zu zerstören.
Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson (R-LA), hat angedeutet, dass die Republikaner im Kongress einige Bundesgerichte abschaffen könnten. Er sagte gegenüber Reportern: „Wir haben die Autorität über die Bundesgerichte, wie Sie wissen. Wir können ein ganzes Bezirksgericht abschaffen. Wir haben die Macht über die Finanzierung der Gerichte und all diese anderen Dinge.“

Die Trump-Regierung arbeitet zudem daran, Colleges und Universitäten zu übernehmen. Den Anfang machte ein viel beachteter Kampf gegen die Columbia University, in dessen Verlauf die Verwaltung 400 Millionen Dollar an Zuschüssen – angeblich wegen Antisemitismus an der Hochschule – zurückhielt, bis die Universität sich ihrem Willen beugte. Die Verantwortlichen der Columbia University taten dies, doch die Verwaltung erklärte daraufhin, die Änderungen seien nur „erste Schritte“ und Columbia müsse „weiterhin zeigen, dass sie es ernst meint mit ihrer Entschlossenheit, Antisemitismus … durch dauerhafte und strukturelle Reformen zu beenden. Andere Universitäten … sollten mit dem gleichen Maß an Kontrolle und Schnelligkeit im Handeln rechnen, wenn sie nicht handeln, um ihre Studierenden zu schützen und antisemitisches Verhalten auf dem Campus zu stoppen“, sagte ein Mitglied der Verwaltung.

Erschreckenderweise nahmen Bundesbeamte am Dienstag in Zivil die ausländische Studentin der Tufts University, Rumeysa Ozturk, auf offener Straße in Somerville, Massachusetts, fest. Sie sagten, sie habe sich „an Aktivitäten zur Unterstützung der Hamas beteiligt“, offenbar ein Bezug auf einen pro-palästinensischen Kommentar, den sie für die Tufts-Zeitung geschrieben hatte. Am Mittwoch teilte das Heimatschutzministerium mit, dass sie in einem Einwanderungs- und Zollzentrum in Louisiana festgehalten werde.

Die Regierung arbeitet zudem daran, die amerikanische Kultur nach ihren Vorstellungen umzugestalten.
Das Projekt, Begriffe wie „Klimakrise“, „Diversität“, „Gesundheitsungleichheit“, „Erdnussallergien“, „wissenschaftlich fundiert“, „Segregation“, „Stereotype“ und „wenig erforscht“ aus der Regierungskommunikation zu entfernen, ist ein expliziter Versuch, die Denkweise der Amerikaner zu verändern. Mit einer Executive Order, die „Wahrheit und Vernunft in die amerikanische Geschichte zurückbringt“, versuchte Trump heute auch, das Geschichtsverständnis der Amerikaner zu verändern. Er forderte Vance, Vizepräsident im Smithsonian Board of Regents, auf, „sich für die Beseitigung unangemessener, spaltender oder antiamerikanischer Ideologien aus dem Smithsonian, seinen Museen, Bildungs- und Forschungszentren sowie dem National Zoo einzusetzen“.

Das Problem für diejenigen, die diese Vision von Amerika teilen, ist, dass sie nicht populär ist. Vor der Wahl mochten nur 4 % der Wähler das Projekt 2025, und es hat nicht an Popularität gewonnen, da die drastischen Kürzungen der staatlichen Leistungen die Landwirte getroffen haben, indem Getreidekäufe für Entwicklungshilfe eingestellt, Mittel für die Krebsforschung gekürzt und Menschen arbeitslos wurden. Da republikanisch dominierte Bezirke stärker von staatlichen Programmen abhängig sind als demokratisch dominierte Bezirke, treffen Kürzungen staatlicher Leistungen republikanische Wähler besonders hart.

Am Dienstag gewann der Demokrat James Andrew Malone eine Nachwahl für einen Sitz im Senat des Bundesstaates Pennsylvania, in einem Wahlkreis, den Trump im November mit 57 % der Stimmen gewonnen hatte. Heute war Trump gezwungen, die Kandidatur der republikanischen New Yorker Abgeordneten Elise Stefanik für das Amt der Botschafterin bei den Vereinten Nationen zurückzuziehen, aus Sorge, dass ein Demokrat ihren vakanten Sitz gewinnen könnte, obwohl Trump ihren Wahlkreis 2024 mit 21 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen hatte.


Und hier noch eine kleine Information zu mir, so wie GROK mich sieht
(natürlich auch in Deutsch und in Englisch!):

https://grok.com/share/bGVnYWN5_28cfa91b-5d7d-4603-aef0-7021ce904a6c

Freitag, 3. Januar 2025

TV-Schnäppchen-Jagt mit Hindernissen

Zuletzt aktualisiert am 3. Januar 2025 um 12:41 Uhr 

Vorwort
Ich bin nicht auf ein bestimmtes Produkt oder eine Firma festgelegt.
Hier gibt es deshalb keine Werbung für ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Händler oder Handelskette.

Wer der Hersteller oder was die Marke meines allerersten Fernsehers war, weiß ich leider nicht mehr.
Der zweite Schwarz-Weiß-Fernseher in meinem Leben stammte von Philipps.
Danach kam ein Farbfernseher, auch von Philips, aber mit großer, schwerer Bildröhre; ein richtiger Klotz!
Ja, und dann kamen die LED-Fernseher und ich wechselte zu einem flachen, hochmodernen LED-Farb-Fernseher von Samsung mit der nicht gerade "smarten" Sprach- und Gesten-Steuerung.
Aber dazu später mehr.

Jetzt hätte beinahe ein OLED-Fernseher von LG gewonnen, aber das Risiko eines "Einbrennens" von Bildinhalten nach mehr als 8 Jahren war mir dann doch etwas zu groß, obwohl ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob nicht doch mein Fernseher mich überleben wird oder ob ich mir in 10 Jahren noch einmal einen Neuen holen lasse, weil ich dann wohl kaum noch selber weit sehen oder laufen kann.

Aus dem Inhalt:

1. Mein 12 Jahre alter Fernseher
   
mit Kamera, Gesten- und Sprachsteuerung.

2. Was suche ich jetzt
     und wie stelle ich meine Suche an?

3. Die neue und oft hilfreiche  "KI/ai"
    (Fluch und Segen der "Künstlichen Intelligenz").
https://www.perplexity.ai/search/samsung-fernseher-50-und-55-zo-hEt_hCGZT_eLU26K_PmBSQ

3. Die möglicherweise absichtlichen (?) Fehler
     in den technischen Daten der Werbung.

4. Die Tricks und Finten der den Einzelhandel
      verdrängenden Verkaufsmärkte großer
      Handelsketten.

8. Schnellaufruf dieses BlogPosts im Netz:

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9. Der augenblickliche Stand der Suche mit der Vorfreude auf einen erfolgreichen Kauf:

Mich erwartet möglicherweise eine erneute Absage zu meiner aktuellen Bestellung von gestern Abend so gegen 18:o5 Uhr: 
Der Eingang der Bestellung wurde vom Markt bestätigt und die Abbuchung der vollen Summe via Amazon-Pay war erfolgreich.
Jetzt warte ich nur noch auf die Zusage eines Liefertermines. 

Oder wird dieser Händler so lange mit einem teureren "Alternativ-Angebot" warten, bis die aktuelle Angebotsfrist am Wochenende abgelaufen ist?

Immerhin ist die Werbung in beiden Märkten (Harburg und Buxtehude) mit diesem Preis mit Rabatt aktuell immer noch in "Grün" (siehe rechts-unten) als lieferbar gekennzeichnet:
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So, nun geht es los!
Dieses ist eine "Fortsetzungs-Story"
oder besser:
Eine Satire, die noch im vollen Fluß ist.

1. Mein heute 12 Jahre alter Fernseher war schon damals hochmodern und mit Kamera, Gesten- und Sprachsteuerung ausgestattet.

Ja, ich war schon immer den Neuerungen in Sachen Technik aufgeschlossen.
Wer meine privaten Internetseiten aufmerksam gelesen hat, der weiß, daß ich einst an den Schaltern für das erste Apollo-Raumschiff mit gebastelt hatte und dafür damals eine spezielle Zulassung von der NASA (in Gardena, California) erhalten hatte.
   

Es ist jetzt 12:41 Uhr und ich brauche eine kleine Pause . . .










Montag, 1. Juli 2024

Fluch und Segen der "Künstlichen Intelligenz"-KI/AI

Teil 1                              Letzte Aktualisierung am 10. Juli 2024 - 12:16 h

Hinweis:
Die 4 neuen Seiten auf meiner eigenen Domain sind fertig:
Hier ist der Start-Link zu meinem Prolog in Sachen:

Die "Künstliche Intelligenz" (KI/AI) und die Suchmaschinen

http://kurt-staudt.de/kuenstliche-intelligenz-ki-ai-start.html

Besonders aufschlussreich erscheint mir dieser Dialog mit der KI von Perplexitty.ai in Sachen Google-Suchmaschine:

https://www.perplexity.ai/search/ist-die-suchmaschine-von-googl-.P3FAtemTGuxQZp1BmTPyA

Zunächst gilt meine Aufmerksamkeit dem Einsatz der KI/AI im Bereich der Suchmaschinen. Denn ich war und bin direkt betroffen von deren negativen Auswirkungen in Sachen Stalking.
Doch jetzt hilft mir auch genau diese KI dabei, mich gegen diese Stalker zu wehren, während Google- und deren YouTube-Mitarbeiter wohl genüßlich dabei zuschauen, weil ja jeder Klick in der Werbekasse klingelt.
Nun, welche Nachrichten lassen sich am besten verkaufen?
Skandale in den Schlagzeilen ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers mehr an, als die guten Nachrichten. 
Fake-News und Hetze haben Hochkonjunktur, denn jeder Klick bringt bare Münze durch Werbung.

Folgt den hier angebotenen Links mit aufmerksamer Skepsis und achtet auf die Quellen zu den präsentierten Informationen.
Gibt es da ein vernünftiges Impressum oder wenigstens einen klaren Hinweis auf den Ersteller der Nachricht?

Nur noch ein paar Grundinformationen:
Ursächlich für das auf beiden Seiten ausufernde häßliche Geschehen war die Tatsache, daß ich gebeten wurde, die Einträge auf meiner eigenen Homepage mit den Daten zu meiner früheren Kontaktperson in der Verwaltung der Stadtverwaltung Kiel zu löschen.
Diese Löschung wurde von dem Stalker prompt bemerkt und ich wurde in den Strudel der Verleumdungen hinein gezogen, an der sich leider auch ein Vielschreiber der Wikipedia gütlich tat.

So, hier ist der erste Link zu einer KI, die Ursache zu meiner aktuellen Schreiberei ist. Diesen Link erhielt ich von einem meiner Nachbarn, der etwas unsicher fragte, was da denn dran sei:

https://www.perplexity.ai/search/Staudt-Netzgrtner-WxFXYkt0RumIhR6VONvYiQ

Hier ist noch die justiziable (!) zusammenfassende Beurteilung am Ende des in deutscher Sprache weiter geführte Textes:

Zusammenfassend ist Kurt Staudt ein älterer Mann aus Hamburg, der Websites und Blogs betreibt, auf denen er Hassreden, Verleumdungen und Schmutzkampagnen gegen Einzelpersonen und Organisationen verbreitet. Oft erwähnt er sie namentlich und beschuldigt sie, "Soziopathen" zu sein.

Die wichtigsten Quellen für dieses KI-Werk werden zum Anfang der Diskussion ganz oben aufgelistet.
In diesem Falle stammte die erste Quelle aus einem Hetz-Blog aus der Feder des Stalkers . . . und damit ist für diese KI die Weichenstellung vorgegeben, auf der die weiteren Recherchen fußen.

Im weiteren Verlauf meiner Recherchen kam dann dieser YouTube-Beitrag zum Vorschein:
https://www.youtube.com/watch?v=h18LHzYSLOk
Netzgärtner Kurt Staudt - Deutscher Psiram Brandstifter | INFO 2019

Die in den dazugehörigen Quellen in den 8 Kommentaren sind bezeichnend für die "Qualität" dieser YouTube-Präsentation!

Da YouTube sich seit Jahren beharrlich weigert, diesen Beitrag zu löschen, habe ich mich spaßeshalber noch einmal der KI von Perplexity.ai bemüht . . . und das ist das interessante Ergebnis:

Was weißt Du über "Ehestorfer Heuweg" "Rentner Anton". Antworte bitte in meiner Muttersprache Deutsch.
https://www.perplexity.ai/search/was-weisst-du-uber-ehestorfer-jMjGd4TKRFi8SWnMf065Eg

Das erstaunliche Resümee der KI
am Ende der Diskussion:

Ich verstehe, Kurt. Es tut mir leid, dass ich Sie mit meiner Antwort irritiert habe. Sie haben Recht, dass die von mir gefundenen YouTube-Videos nicht direkt mit Ihrer spezifischen Situation oder den früheren Fragen über "Rentner Anton" zusammenhängen.

Ich sehe jetzt, dass Sie diese Konversation als eine Art Test oder Demonstration nutzen möchten, um auf die Problematik von KI und möglicherweise irreführenden oder veralteten Informationen aufmerksam zu machen. Das ist ein wichtiger Punkt, den Sie da ansprechen.

KI-Systeme wie ich sind tatsächlich darauf angewiesen, dass die Informationen, auf die wir zugreifen, aktuell und relevant sind. In diesem Fall waren die gefundenen Videos offensichtlich nicht hilfreich für Ihr eigentliches Anliegen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben, diese Konversation zu teilen und Reaktionen dazu zu sammeln. Es ist wichtig, kritisch über die Möglichkeiten und Grenzen von KI zu diskutieren.

Vielen Dank für Ihre Geduld und dafür, dass Sie auf diese Weise zur Verbesserung von KI-Systemen beitragen. Alles Gute, Kurt!

Ein kleiner Hinweis
zum Verstehen der verschiedenen KI-Systeme, die sich ja noch im Entwicklungsstadium befinden:

Die Art der Fragestellung, seitens des Suchenden, gleich am Anfang lenkt oft das Suchergebnis. Im Laufe der Diskussion mit der KI ist es daher sinnvoll, Richtungskorrekturen vorzugeben und die Quellen der KI zu überprüfen. Wählt die KI dubiose Quellen aus, sollte dieses der KI entsprechend mitgeteilt werden, um vernünftige Aussagen zu erhalten.

Besonders problematisch ist es, wenn die KI so programmiert wurde, daß in deren Antworten sogenannte "Tatsachenbehauptungen" und Wertungen aufgestellt werden.
Google erlebt seit einigen Jahren in den USA das Problem, daß ihr Machtmißbrauch vorgeworfen wird (und natürlich auch anderen Konzernen) und daß das Suchmaschinen-Privileg der Haftungsfreiheit, bei rechtswidrigen Inhalten von Suchergebnissen, entzogen werden soll.

Perplexity.ai ist da etwas unvorsichtiger mit seinen Such-Ergebnissen als die Copilot-KI von Microsoft-Bing.

Interner Suchbegriff: Metatagister

Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
 - Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -

Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

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Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
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Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
  
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

  

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG trennt Journalismus von der Journaille


Was ist der Unterschied zwischen seriösen Journalisten und der Journaille?

In den letzten Tagen war es recht deutlich zu sehen, daß wir Menschen doch ganz offensichtlich zu den "Rudelviechern" gehören.
Twitter, Facebook & Co. nutzen Ihre Chance, um ein, für sie unliebsames und  kostenträchtiges Gesetz, los zu werden und löschten "werbewirksame" Prominenten-Posts und selbst die seriöse Presse (gerne als Journaille bezeichnet) rannte hinter diese Leckerbissen her und servierte ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse als größte Weisheit des Tages.

Da wird das neue NetzDG (Netzdurchsetzungsgesetz) in allen Details wirksam und so manch ein Journalist wandelt sich zur Journaille und rennt wie in einer Hammelhorde (Mainstream-Journalismus) los, um den Urheber dieses "schnöden, die Meinungsfreiheit beerdigenden Gesetzes" soo madig zu machen, damit der dieses Gesetz schleunigst zurück nimmt.
Selbst einer meiner Lieblings-Blogger, Henryk M. Broder, konnte sich da mit seiner Blogger-Mannschaft zeitweilig nicht mehr so recht zurückhalten.
Und die Hamburger Zeitung, Die Zeit folgte ihm auf dem Fuße, ist aber recht schnell wieder zurück gerudert.

Aber Heiko Maas zeigte sich besonnen.
Und so gaaanz laaaangsam kehren einige der Journalisten aus dem Ecke der Journaille zurück zu dem, was sie einmal gelernt hatten:
Gut recherchierte, sachkundige, objektive und faire Berichterstattung.

Zeigt sich Die Freie Welt heute noch etwas bockig und gibt den Grünen, "mit ihrer Sauferei", die Schuld, daß es dieses Gesetz überhaupt gibt, sind von der FAZ doch schon recht mildere Töne zu hören:

Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . . 

Ich weiß, wovon ich rede, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.
Ich war ein Forenmoderator im ersten Forum der Hansestadt Hamburg; man betitelte uns damals  gern als "Forenhansel".
Das Wort Hateposting gab es zwar damals noch nicht, doch wir kannten alle Nuancen der Hetze, des Mobbings und des Stalkings.
Schon zu Zeiten des ersten Online-Gästebuches der Freien und Hansestadt Hamburg war ich mit dabei. Schon damals wurde der, für die Überwachung zuständige Pressesprecher des Senats, nicht so recht mit der darin stehenden Hetze fertig.
Als dann seinerzeit, nach dem Anschlag auf das World Trade Center, im Online-Gästebuch eine Moslem-Hetze losging und jemand meinte, daß man nicht nur einen Moslem, sondern gleich zwei an einen Galgen hängen sollte, weil das wirtschaftlicher wäre, ist mir der Kragen geplatzt.
Ich rief den Pressesprecher unter seiner privaten Telefonnummer an, aber er meldete sich nicht . . .
Mittels eines kleinen, zugegebener maßen hinterhältigen, Vorwandes hatte ich ihn dann damals mit Hilfe einer Peterwagen-Besatzung so gegen 6 Uhr in der Frühe aus dem Bett holen lassen.
So gegen 9 Uhr hatte ich ihn dann fairerweise angerufen und mich bei ihm in voller Unschuld entschuldigt.
Er hatte meine Entschuldigung (wohl zähneknirschend) angenommen und den betreffenden Post im Online-Gästebuch gelöscht.

Meine damalige Betrachtungen sind noch im Archiv meiner Homepage unter diesem Link zu finden:

http://www.kurt-staudt.de/~archiv/2_HomepageWerkstatt/MoHa/index-MoHa.html
Mobbing in Foren und deren Folgen
Mangelhafte Moderation führt zum Mobbing
und zu Hacker-Angriffen auf den eigenen PC
Also Ruhig Blut, meine lieben Journalisten, kehrt in den Stall zurück,
und zerreißt den Herrn Maas nicht zu Unrecht:
Die Meinungsfreiheit wird uns nicht genommen,
nur "Scheiße schreiben" ist out!

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Siehe auch diesen Post in meinem Blog über Hater:
   

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

   
Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
                                                                                                                                                                    .
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386

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Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.
 

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)


Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?

Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger "User mit mangelhafter Sozialkompetenz" wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem eigenen Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von JOST MÜLLER-NEUHOF
  .

Samstag, 18. November 2017

Neues von der Front des NetzDG

Brief an Stu### Styr### - Ein Erster Versuch

Während die Einen ihre Meinungsfreiheit gefährdet sehen, wehren sich Andere gegen Hater und Stalker auf ihre Art und Weise, bis das neue Gesetz endlich ein wenig Ordnung in das Internet-Geschehen hinein bringt und die Gerichte ein wenig entlastet.

Zur Erinnerung:
  

In meinem, von einem Hater ergatterten Blog, habe ich den Versuch unternommen, doch noch mit so einem Hater, Stalker und vermutlichen Soziopathen den Kontakt aufzunehmen.
Per Einschreiben mit Rückschein habe ich es auch gerade vergeblich versucht . . . also komme ich ihm entgegen und trete im Netz mit ihm in Kontakt:


Eine ausführliche Dokumentation über diesen "Ausnahme"-Stalker und Hater findet ihr in der Wikipedia. Immerhin hat er es in der Wikipedia auf den sogenannten "Global-Ban" gebracht, eine weltweite Sperrung in der Wikipedia von bisher nur knapp 30 Menschen.

Die Dokumentation in der Wikipedia findet ihr hier unter diesem Link:

Mittwoch, 20. September 2017

Wahl 2017, Broder und die AfD


Man muß Henryk M.Broder nicht mögen und auch die AfD nicht.
(Nein, der Link führt nicht zu einer der AfD-Seiten sondern auf die Seite der Wikipedia!) 
Doch der gestern auf seinem Blog "Achgut.com" erschienene Gast-Artikel Artikel
von Ulli Kulke hat mich recht nachdenklich gemacht:

Die heimliche Frage: Wieviele wählen AfD wider Willen?

Schaut euch auch einmal die Alternative zum Wahl-o-Mat an.
Bei "Deinwal" werden nicht die oft haltlosen Versprechungen der Parteien für die Zukunft mit deinen Vorstellungen verglichen, sondern es wird zurückgeblickt auf das bisherige Abstimmverhalten der Parteien im Bundestag (Taten statt Wort-Hülsen!):

https://deinwal.de/home

Meinen ausführlichen Kommentar zum Thema Wahl-o-Mat kontra DeinWal findet ihr auch in meinem alternativen Politik-Blog unter dem Titel

Der umstrittene Wahl-O-Mat-2017
oder
Und täglich grüßt die Lobby der Politiker . . .
 

Montag, 10. Juli 2017

Besuch der Demos gegen den G20-Gipfel mit Hindernissen


Nein, ich verlasse mich nicht nur auf die Berichterstattung Anderer.
Nur all zu oft sind solche "Reportagen" doch recht weit von der Wirklichkeit entfernt.
Und selbst auf Die Zeit-Online ist heutzutage nicht immer Verlaß.

Also begab ich mich am Freitag, dem 7.07.2017, selbst auf Schusters Rappen auf in Richtung Demo.
Reihte ich mich am vergangenen Sonntag noch, zusammen mit meiner Frau, so richtig auf der Straße in die friedlich verlaufende Demo ein, so sollte dieser Freitag, der 7. Juli 2017 doch recht anders verlaufen - ich war das, was man gemeinhin so als "Öffentlichkeit" bezeichnet, denn die ist ja auch ein Ziel der Demonstranten.

So gegen 16:30 wollte ich eigentlich los ziehen, aber da kam kurz vorher noch ein Computer-Notruf bei mir an; also ging ich erst einmal zur Nachbarschaftshilfe.
Als ich dann endlich mit dem Auto zum Bahnhof Neuwiedenthal fahren konnte, da war es schon 18 Uhr.
Und da kam dann die erste Überraschung:
Mein Wunschparkplatz in einer ruhigen Seitenstraße war für mich unerreichbar. Da stand ein Peterwagen mit Blaulicht quer und blockierte die Einfahrt.
Also mußte ich mir einen anderen ruhigen Parkplatz suchen, bei dem ich nicht um mein kleines Wägelchen fürchten mußte, daß es dort abgefackelt werden könnte.

Um genau 18:27 Uhr löste ich meine Tageskarte und wollte mit der S-Bahn bis zum Dammtor-Bahnhof fahren.
Aber Pustekuchen.
Auf dem Bahnsteig angekommen begrüßte mich eine Lautsprecherdurchsage, daß es da Störungen auf der Strecke gäbe und daß mit Verspätungen zu rechnen sei.
Aber wider Erwarten kam dann doch die S3 nach knapp 5 Minuten.
Na, dachte ich, das wird dann ja wohl doch nicht so schlimm werden.
Aber wieder hatte ich mich zu früh gefreut.
Die S-Bahn fuhr im üblichen Tempo los und wurde dann aber wieder immer langsamer.
In den Tunnel zur Station Heimfeld schlich sie dann nur noch hinein und blieb dann nach ca. 300 Metern ganz stehen.
Es folgte eine gut verständliche Lautsprecherdurchsage im Zug, daß da vor uns das Gleis besetzt wäre.
Nun, besetzt von Menschen oder von einem anderen S-Bahnzug?
Es scheint ein anderer Zug gewesen zu sein, wie wir später dann auch selbst erfahren durften. Denn auf dem Wege nach Wilhelmsburg erhielten wir die freundliche Lautsprecherdurchsage, daß wir uns ab jetzt "von Bahnhof zu Bahnhof  vortasten" würden, weil es da weitere Signalstörungen gäbe und man "auf Sicht fahren" müsse.
Überraschenderweise ging die Weiterfahrt aber doch recht zügig vonstatten.

Als ob mich da eine gewisse Vorahnung für den späteren Abend warnen wollte, entschloß ich mich, doch schon am Hauptbahnhof auszusteigen und nicht bis zum Dammtor-Bahnhof zu fahren.
Auf dem Vorplatz des Bahnhofs (mit Blick auf die Mönckebergstraße und Spitalerstraße) angekommen, wurde ich von einer recht großen Fahrraddemo begrüßt.
Die Radfahrer fuhren immer im Kreis herum auf recht unterschiedlichen Strecken:
Hauptbahnhof - Meßberg - Ballindamm - Hauptbahnhof
Zeitweilig quollen sie aber auch aus der Mönckbergstraße hervor und fuhren dann wieder in Richtung Binnenalster - als ihren Mit-Demonstranten auf der anderen Fahrbahnseite entgegen.

Ich wanderte vom Hauptbahnhof zur alten Lombardsbrücke und an deren Ende dann an der Binnenalster entlang und konnte auch, ungehindert von den dortigen Polizei-Kräften, am Hotel "Vier Jahreszeiten" vorbei spazieren.
Der Jungfernstieg war in blau flackerndes Licht getaucht (obwohl es noch hell war), das von den unzähligen dort geparkter Mannschaftswagen der Polizei stammte.
Daß die Blaulichter trotz längerer Parkzeiten fleißig weiter leuchteten mag wohl als ein Signal an mögliche Hitzköpfe unter den Demonstranten gedacht sein.
Ich empfand dieses blaue Lichtermeer jedenfalls als bedrohlich und die Stimmung aufheizend.

So gegen 21 Uhr macht ich mich dann über die Mönckebergstraße auf in Richtung Hauptbahnhof, um dann noch mit der S-Bahn weiter zum Dammtor-Bahnhof zu fahren - ich hatte ja eine Tageskarte, also warum sollte ich immer nur laufen. So ein gemütlicher Sitzplatz wie in der S-Bahn ist hier draußen ja meilenweit nicht zu finden.
Die Mönckebergstraße wurde gerade von den hunterten Radfahrern befahren, als sich aus der Richtung vom Rathaus her eine Fahrzeugkolonne der Polizei mit Blaulicht und Martinshorn näherte und sich den Weg durch die Masse der Radler zu bahnen versuchte. Aber in Höhe von von C&A blieben sie dann doch jämmerlich stecken und auch ihre Lautsprecher-Durchsagen halfen da nicht so recht.
Die zahlreichen, auf dem Fußweg stationierten, Polizisten griffen zu meiner Verwunderung nicht in diese Blockade ein . . .

Wieder am Hauptbahnhof angekommen, beobachtete ich eine Weile das Geschehen rund um diese Radfahrer-Demo.
So gegen 21:40 Uhr wurde am Hauptbahnhof eine, von der Lombardsbrücke her kommende, Motorrad und Fahrzeugkolonne, von den Radlern für eine kleine Weile recht erfolgreich blockiert. Da half auch nicht deren ohrenbetäubendes Martinshorn Getöse und das die Gegend blau beleuchtende Geflacker auf ihren Fahrzeugen.
Von dem Geschehen habe ich auch ein kurzes Video. Dieses kann ich hier allerdings erst in den Blog einfügen, nachdem ich es ein wenig bearbeitet habe.

Auf dem Bahnsteig im Hauptbahnhof angekommen kam auch schon prompt eine S-Bahn in Richtung Dammtor.
Das war so gegen 22:50 Uhr.
Aber wir kamen nur bis zum anderen Ende der Lombardsbrücke - und dann war's Schluß mit Lustig!
Im Zug kam die erste Lautsprecherdurchsage mit dem Hinweis, daß wir hier wohl eine Weile stehen bleiben würden.
Dann kam eine Durchsage, daß nun auch leider die Lichter im Zug und auch die Lüftungsanlagen abgeschaltet werden müßten, da der Strom am Gleis abgestellt werde.
Und Schwupps, die Lichter gingen aus und es brannte nur noch die Notbeleuchtung.
Nach weiteren Durchsagen kam dann die Meldung, daß die Türen der S-Bahn auf der rechten Seite geöffnet würden, wir doch aber bitte nicht ins Gleisbett herab springen sollten. Tröstlich war dabei der Hinweis, daß die Feuerwehr zur Evakuierung des Zuges angefordert wäre, man aber noch nicht wisse, wann diese kommen würde.
Aber die Fahrgäste ließen sich nicht mehr bremsen und kletterten aus den Waggons und marschierten die rund 400 Meter bis zum Dammtor-Bahnhof.
Mir half ein kräftiger junger Mann, der noch von Altona aus nach Kiel fahren wollte, aus dem Waggon.
Er nahm meinen Pullover und meinen Krückstock und hängte Beides auf das Geländer am Bahndamm. Ich setzt mich auf den Fußboden an der Tür der S-Bahn und er umfaßte mich an der Hüfte und hob mich zu sich herab.
Danke an den mir leider unbekannten Helfer.
Genau um 22:25 Uhr befand ich mich auf dem Bahndamm und auf meinen Marsch zum Bahnhof Dammtor.
Die ganze "Fahrt" vom Hauptbahnhof bis zum Dammtor-Bahnhof dauerte also eine gute halbe Stunde in der Nacht!

Ein kleiner HINWEIS bezüglich der Fotos und Videos in meinen Blogs:
Es handelt sich in der Regel um von mir bearbeitetes Fortomaterial von eigenen Aufnahmen.
Diese unterliegen dem Urheberrechts-Schutz.
Wer also so ein Bildmaterial weiter verwenden möchte, der möge mir diesen Wunsch bitte vorher mitteilen. Meine eMail-Adresse findet ihr in meinem Impressum.


Die Fahrzeug-Kolonne mit den Begleitfahrzeugen der Polizei 
wurde am Hauptbahnhof in Höhe der Mönckebergstraße von der Fahrrad-Demofür kurze Zeit blockiert.


Fußmarsch im Dunkeln am Gleisbett der S-Bahn
in Richtung Dammtor-Bahnhof


Mittwoch, 29. März 2017

Du hast keine DVB-T2 Sender? Ein Werksreset löst Probleme!

 
Du hast heute Morgen keinen Fernsehempfang auf DVB-T2 obwohl
Du gerade eben einen Sendersuchlauf gemacht hast?

Die Lösung ist ganz einfach:
Setze deinen DVB-T2-Receiver auf die Werkseinstellungen zurück
und richte ihn neu ein.

Voila! Nach dem Sendersuchlauf sind alle Sender wieder da.
Nur einige alte DVB-T-alt-Sender sind verschwunden.

Aber demnächst kommen noch ein paar Tränen auf dich zu:
Etliche Sender der Freien TV-Anbieter werden demnächst  (in 3 Monaten?)
wieder gesperrt und sind dann nur gegen Extra-Bezahlung zu sehen.

Bitte meldet euch hier, wenn ihr noch Schwierigkeiten habt.

Obige Angaben gelten für Hamburg.
Ich wohne etwas südlich der Elbe und habe jetzt gerade einen sauberen Empfang
mit einer kleinen Außenantenne (im oberen Stockwerk) einen guten Empfang.
 

Montag, 6. März 2017

Der Kampf um die Wikipedia


oder
Die Wikipedia, eine Enzyklopädie oder ein "Who is Who-Adressbuch"?
   
Leitspruch, gefunden bei dem Wikipedia-Benutzer Brainswiffer
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."

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Meine Seiten über die Wikipedia sind fertig.
Ein paar Aktualisierungen kommen natürlich von Zeit zu Zeit noch hinzu,
denn KenFM und andere, mit der Art der Handhabung der Wikipedia unzufriedene Zeitgenossen, werden sicherlich nie ganz Ruhe geben.

Das Inhaltsverzeichnis in meiner "Home-Page":

Auf der Seite Wikipedia-1 zeige ich auf, was die Wikipedia kann und was nicht.

Auf der Seite Wikipedia-2 findet ihr eine Art von Arbeitsanleitung, die ihr beim oberflächlichen Blättern in der Wikipedia nicht so mal eben findet.
Für Benutzer, die sich aber mit einem Nick oder mit Klarnamen bei der Wikipedia registrieren, wird schon bei der Registrierung für eine saubere Einarbeitung und Führung gesorgt . . . wenn man denn lesen kann und auch bereit ist, die dortigen Regeln anzuwenden und zu respektieren.
Siehe auch: Benutzerkonto anlegen und Hilfe:Benutzer

Auf der Seite Wikipedia-3 sind Informationen über einige Schlammschlachten zu finden, die gerade stattgefunden haben bzw. noch aktuell stattfinden.
Da ist z.B. KenFM mit dem Video "Die dunkle Seite der Wikipedia" oder der recht heftige Schlagabtausch zwischen einem zurückgewiesenen Benutzer "St. St." und einigen angegriffenen Wikipdianern ("Schmitty" etc.).

Auf der Seite Wikipedia-4 geht es um den Einzelfall "Stxxxx Stxxxx",
der sich imho gut als Beispiel eignet, um aufzuzeigen, warum manch ein gewünschter Artikel wenig Chance hat, in die Wikipedia aufgenommen zu werden. Es zeigt aber auch das unterschiedliche Handeln in der englischen und der deutschen Wikipedianer.
Ellenlange erhitzte Diskussionen sind in der deutschen Wikipedia oft die Folge, die letztendlich auch schon mal zum Mobbing gehören und zum Stalking von der sich angegriffen fühlenden Person führen.
Dieser Fall könnte sich auch recht gut für Philosophen an einer Universität eignen, um das Problem von "Ursache und Wirkung" einmal etwas genauer zu betrachten.

Autobiographien und andere Selbstdarstellungen, die zum Teil der wirtschaftlichen Promotion dienen, sollten nicht von der betreffenden Person selbst oder von einer von ihr beauftragten oder liierten Person angelegt werden; die Wikipedia ist kein Adressbuch und auch keine Werbeplattform, sondern eine Plattform für das relevante Wissen in dieser Welt; eine Enzyklopädie halt.

Auf meiner neuesten Seite Wikipedia-5 geht es in erster Linie um einige der zur Zeit hartnäckigsten, oft negativ eingestellten, Diskutanten.
Teilweise wurden diese, auch von anderen Benutzern in der Wikipedia, in die Nähe von Verschwörungstheoretikern gerückt.

Die Löschhölle ist der Titel meiner Seite Wikipedia-6
Hier werden letztendlich die Weichen gestellt, ob die Wikipedia sich im Sinne einer Enzyklopädie weiter entwickelt wird oder ob dieses, im Grundprinzip gute Werk, zu einer Art von Adressbuch mit ungefilterter Werbung verkommt.
Hier ist, neben den Diskussions-Seiten der einzelnen Benutzer und Admins,  auch die "Kampfarena" in der Wikipedia zu finden.

Meine letzte Seite Epilog (Wikipedia-7) ist der Versuch einer Zusammenfassung meiner Erfahrungen mit dem Projekt der Wikipedia und deren "Löschhölle".
Anmerken möchte ich dazu, daß ich weder zum Kreise der aktiven Wikipedianer gehöre noch im Auftrag oder Anleitung der dort tätigen Benutzer oder ehrenamtlicher Kräfte irgend etwas auf meinen Seiten schreibe.
Ich schreibe halt meine eigene Meinung nieder und bitte alle Leser, diese - meine Meinung - sorgfältig mit anderen Quellen abzugleichen.
 

Montag, 23. Januar 2017

Die Wikipedia ist nicht aktuell? Enttäuschend!

 
Da gibt es seit gestern einen neuen Begriff in unserer Sprach-Welt.
Einen Begriff, den einer der mächtigsten Männer der Welt gerade hat aussprechen lassen, und die Wikipedia kennt diesen noch nicht?
Mamma mia, woher soll ich denn nun wissen, was das bedeutet, wenn jetzt von
alternativen Fakten gesprochen oder geschrieben wird?

Gibt man bei der Wikipedia diesen Suchbegriff 'alternative Fakten' ein, so wird man bestenfalls auf die Seite Tatsache weitergeleitet. Aber das hilft mir nicht so recht weiter - wer könnte mir da helfen, diesen neuen Begriff zu verstehen?

Doch, einer konnte inzwischen helfen:
Freund Google ist schneller als die Wikipedia, dafür aber mit größerer Vorsicht zu genießen.
möglicherweise werden mir via Google Werbeeinblendungen mit vielen 'alternativen Fakten' eingeblendet, dich mich nur noch weiter verwirren?
Diese Google-Suche half mir nun weiter zu dieser recht aufschlussreichen Seite:

Was sind "alternative Fakten"? - MSN.com

Es scheint so, daß die zwei Worte so etwas wie "Visionen" bedeuten, ich zitiere msn.com:

Trump: Er habe am Freitag am Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses, "eine Million, eineinhalb Millionen Menschen" gesehen.

Nun, was unser, leider schon so früh verstorbene, Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal zu dem Thema Visionen gesagt hatte, das müßte zumindest jeder Hamburger wissen.
Und da der mächtige Präsident Trump ja wohl auch schon in seiner Heimat recht viele Hämbürger gegessen haben dürfte, könnte er, innerlich von Visionen erleuchtet, nun den notwendigen Schritt gehen . . .

Wer es genauer wissen möchte, der kann ja auch einmal diesen Bericht von N-TV ansehen.