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Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
 - Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -

Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

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Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
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Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
  
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

  

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

   
Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
                                                                                                                                                                    .
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386

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Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.