Montag, 20. März 2017

To whom it may concern (Wikipedia-8)


Nein Freunde, ich habe kein Konto bei Facebook!

Aber es ist mir dennoch eine Freude, dich hier auf meiner Seite
begrüßen zu dürfen; auch, wenn nur irgendein 'Spaßvogel'
dich hierher via Facebook gelockt hat, damit Du siehst, was die Wikipedia
leisten kann und was dieser 'Spaßvogel' dort selbst angestellt hat.

Dieser Spaßvogel hat es in der Wikipedia immerhin auf diese "Schurkenseite" der Wikipedia gebracht:

Benutzer:Seewolf/Liste der Schurken im Wikipedia-Universum


Dort gibt es dann nur einen winzig-kleinen Eintrag: "Siehe CU.",
Aber so ganz 'ohne' ist dieser liebenswerte Zeitgenosse auch nicht.
Denn inzwischen glaubt er sogar vermutlich, daß er mein Zwilling oder so etwas ähnliches ist und führt euch mit allerlei dubiosen Hinweisen auf eine meiner Seiten.

Sorry, aber ich muß mich leider in aller Form von allen seinen Ausführungen distanzieren.

Netzgärtner Kurt
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Anmerkung:
Auch noch auf diese ganz spezielle Liste hat er es geschafft:
List of globally banned users
   

Montag, 6. März 2017

Der Kampf um die Wikipedia


oder
Die Wikipedia, eine Enzyklopädie oder ein "Who is Who-Adressbuch"?
   
Leitspruch, gefunden bei dem Wikipedia-Benutzer Brainswiffer
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."

---------------------------------------------------------------------------------------------

   
Meine Seiten über die Wikipedia sind fertig.
Ein paar Aktualisierungen kommen natürlich von Zeit zu Zeit noch hinzu,
denn KenFM und andere, mit der Art der Handhabung der Wikipedia unzufriedene Zeitgenossen, werden sicherlich nie ganz Ruhe geben.

Das Inhaltsverzeichnis in meiner "Home-Page":

Auf der Seite Wikipedia-1 zeige ich auf, was die Wikipedia kann und was nicht.

Auf der Seite Wikipedia-2 findet ihr eine Art von Arbeitsanleitung, die ihr beim oberflächlichen Blättern in der Wikipedia nicht so mal eben findet.
Für Benutzer, die sich aber mit einem Nick oder mit Klarnamen bei der Wikipedia registrieren, wird schon bei der Registrierung für eine saubere Einarbeitung und Führung gesorgt . . . wenn man denn lesen kann und auch bereit ist, die dortigen Regeln anzuwenden und zu respektieren.
Siehe auch: Benutzerkonto anlegen und Hilfe:Benutzer

Auf der Seite Wikipedia-3 sind Informationen über einige Schlammschlachten zu finden, die gerade stattgefunden haben bzw. noch aktuell stattfinden.
Da ist z.B. KenFM mit dem Video "Die dunkle Seite der Wikipedia" oder der recht heftige Schlagabtausch zwischen einem zurückgewiesenen Benutzer "St. St." und einigen angegriffenen Wikipdianern ("Schmitty" etc.).

Auf der Seite Wikipedia-4 geht es um den Einzelfall "Stxxxx Stxxxx",
der sich imho gut als Beispiel eignet, um aufzuzeigen, warum manch ein gewünschter Artikel wenig Chance hat, in die Wikipedia aufgenommen zu werden. Es zeigt aber auch das unterschiedliche Handeln in der englischen und der deutschen Wikipedianer.
Ellenlange erhitzte Diskussionen sind in der deutschen Wikipedia oft die Folge, die letztendlich auch schon mal zum Mobbing gehören und zum Stalking von der sich angegriffen fühlenden Person führen.
Dieser Fall könnte sich auch recht gut für Philosophen an einer Universität eignen, um das Problem von "Ursache und Wirkung" einmal etwas genauer zu betrachten.

Autobiographien und andere Selbstdarstellungen, die zum Teil der wirtschaftlichen Promotion dienen, sollten nicht von der betreffenden Person selbst oder von einer von ihr beauftragten oder liierten Person angelegt werden; die Wikipedia ist kein Adressbuch und auch keine Werbeplattform, sondern eine Plattform für das relevante Wissen in dieser Welt; eine Enzyklopädie halt.

Auf meiner neuesten Seite Wikipedia-5 geht es in erster Linie um einige der zur Zeit hartnäckigsten, oft negativ eingestellten, Diskutanten.
Teilweise wurden diese, auch von anderen Benutzern in der Wikipedia, in die Nähe von Verschwörungstheoretikern gerückt.

Die Löschhölle ist der Titel meiner Seite Wikipedia-6
Hier werden letztendlich die Weichen gestellt, ob die Wikipedia sich im Sinne einer Enzyklopädie weiter entwickelt wird oder ob dieses, im Grundprinzip gute Werk, zu einer Art von Adressbuch mit ungefilterter Werbung verkommt.
Hier ist, neben den Diskussions-Seiten der einzelnen Benutzer und Admins,  auch die "Kampfarena" in der Wikipedia zu finden.

Meine letzte Seite Epilog (Wikipedia-7) ist der Versuch einer Zusammenfassung meiner Erfahrungen mit dem Projekt der Wikipedia und deren "Löschhölle".
Anmerken möchte ich dazu, daß ich weder zum Kreise der aktiven Wikipedianer gehöre noch im Auftrag oder Anleitung der dort tätigen Benutzer oder ehrenamtlicher Kräfte irgend etwas auf meinen Seiten schreibe.
Ich schreibe halt meine eigene Meinung nieder und bitte alle Leser, diese - meine Meinung - sorgfältig mit anderen Quellen abzugleichen.
 

Montag, 23. Januar 2017

Die Wikipedia ist nicht aktuell? Enttäuschend!

 
Da gibt es seit gestern einen neuen Begriff in unserer Sprach-Welt.
Einen Begriff, den einer der mächtigsten Männer der Welt gerade hat aussprechen lassen, und die Wikipedia kennt diesen noch nicht?
Mamma mia, woher soll ich denn nun wissen, was das bedeutet, wenn jetzt von
alternativen Fakten gesprochen oder geschrieben wird?

Gibt man bei der Wikipedia diesen Suchbegriff 'alternative Fakten' ein, so wird man bestenfalls auf die Seite Tatsache weitergeleitet. Aber das hilft mir nicht so recht weiter - wer könnte mir da helfen, diesen neuen Begriff zu verstehen?

Doch, einer konnte inzwischen helfen:
Freund Google ist schneller als die Wikipedia, dafür aber mit größerer Vorsicht zu genießen.
möglicherweise werden mir via Google Werbeeinblendungen mit vielen 'alternativen Fakten' eingeblendet, dich mich nur noch weiter verwirren?
Diese Google-Suche half mir nun weiter zu dieser recht aufschlussreichen Seite:

Was sind "alternative Fakten"? - MSN.com

Es scheint so, daß die zwei Worte so etwas wie "Visionen" bedeuten, ich zitiere msn.com:

Trump: Er habe am Freitag am Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses, "eine Million, eineinhalb Millionen Menschen" gesehen.

Nun, was unser, leider schon so früh verstorbene, Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal zu dem Thema Visionen gesagt hatte, das müßte zumindest jeder Hamburger wissen.
Und da der mächtige Präsident Trump ja wohl auch schon in seiner Heimat recht viele Hämbürger gegessen haben dürfte, könnte er, innerlich von Visionen erleuchtet, nun den notwendigen Schritt gehen . . .

Wer es genauer wissen möchte, der kann ja auch einmal diesen Bericht von N-TV ansehen.
 

Mittwoch, 4. Januar 2017

Der Kampf um die Informationen im Netz: Wikipedia

Letzte Aktualisierung am 20. Januar 2017

Auf meiner eigenen Homepage habe ich dazu 5 neue Seiten
mit Detail-Informationen aufgelegt:

Der Kampf um die Wikipedia

- Wissen ist Macht -


*********************************************


****************************


Hier geht es um die angeblich ach so "Dunkle Seite der Wikipedia"


Im Herbst 2015 erschien unter KenFM auf YouTube das Video
Die dunkle Seite der Wikipedia

Danach entbrannte im Netz der Netze natürlich ein heftiger Kampf um die Glaubwürdigkeit der Darstellungen in diesem Video.
Natürlich steht da auch etwas über diese "Dokumentation" in der Wikipedia:

Autor ist der Benutzer:KarlV, 
der schon seit 11 Jahren mit viel Sachverstand in der Wikipedia unterwegs ist.
In den Absätzen mit schwarzem Hintergund geht er auf seiner Sonderseite detailliert auf die Ungereimtheiten von KenFM ein.
Dabei nennt er auch zeitweilig die genaue Minute von strittigen Passagen im Film,
damit Du dir nicht das ganze Machwerk anschauen musst.

Beim weiteren Studium zum Thema stieß ich regelrecht in ein Wespennest.
Da wird ohne Bandagen und mit den hinterhältigsten Mitteln um einen Platz in der Wikipedia gekämpft. Beschreibungen über Personen und besonders deren politischen Einstellungen werden geschönt und verfälscht und die Wikipedia droht zu einem Who ist Who-Nachschlagewerk zu verkommen.

Dabei gibt sich die Administration (nur nach Außen hin?) recht hilflos bei der Unterstützung ihrer Autoren, obwohl eine feines Regelwerk vorhanden ist.

Edit-Wars, Stalking und andere unfeine Dinge kochen in der Wikipedia hoch.

Aus diesem Grunde habe ich in meinen alten Homepage-Seiten,
aus dem Start des Internets bei Hamburg.de,
fünf neue Seiten hinzugefügt, die dieses Thema näher beleuchten.
Diese Seite standen bisher schon verdeckt im Netz, waren aber noch nicht verlinkt,
da sie noch nicht ganz ausgereift waren.
- Einige findige User sind aber schon in deren Honeypot gestapft und haben genascht. 😇

*****************************************************************
Hinweis:
Nein, ich mache mir die Texte der hier verlinkten Seiten nicht zu Eigen,
es sei denn, daß ich dieses an den einzelnen Stellen unmißverständlich
zum Ausdruck bringe. Die meisten in diesem Artikel gesetzten Links
dienen nur zur Verdeutlichung der Verrohung im Netz.
Siehe auch: Die Wikipedia in meinem Netzgärtner-Blog
*****************************************************************

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Für Freunde des Englischen Humors

  
Ich habe selten so gelacht!
Wenn ihr des Englischen mächtig seid, dann folgt einmal diesem Link.
Danach kennt ihr eine der besten Ausreden bei einer nächtlichen Polizeikontrolle; Es geht da um einen recht betagten alten Herrn und um die zu erwartenden Ermahnungen seiner Ehefrau, er möge doch dem Alkohol entsagen:

Nachrichten aus der Nachbarschaft
   

Freitag, 25. November 2016

Die große Unbekannte: Die Transaktionssteuer

Weitgehend schlummerte sie dahin - aber am Anfang Dezember soll es nun soweit sein.
Da soll nun in der EU endlich ernsthaft darüber beraten werden.

Wer nicht so recht weiß worum es da geht, der sollte sich das Video von Campact auf YouTube ansehen:

Die Transaktionssteuer
https://youtu.be/1Dl8XN-FrdE

Samstag, 22. Oktober 2016

CETA, Wallonien und die Europäische Union



Ich habe gerade eine eMail von der Organisation Campact erhalten und da ich die Gedanken zu deren Inhalt zum Großen-Teil als verständlich und berechtigt halte (siehe FETT-gedruckte Positionen), folgt hier ein kleiner Auszug aus dieser eMail:


Für ein "Ja" zu CETA formulierte das wallonische Parlament genau die richtigen Hürden:

Das Abkommen dürfe weder Sonderklagerechte für Konzerne enthalten noch die bäuerliche Landwirtschaft gefährden und öffentliche Dienstleistungen unter Privatisierungsdruck setzen.
So entschieden hätten wir auch gerne Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel für eine Neuverhandlung von CETA kämpfen sehen. Doch ihm reichten für sein Ja zu CETA bedeutungslose „Auslegungserklärungen”. Nur die Bürger/innen in Wallonien haben bislang noch diesen Kampfgeist gegen CETA, stehen ein für eine faire und gerechte Handelspolitik – und haben die Chance, zu siegen.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Nun, ein wenig nachdenklich sollte es einen schon machen, was und wie unsere Abgeordneten da etwas durchdrücken wollen . . .
Sehr befremdlich fand ich auch gestern am späten Abend die Kommentare in unseren "Staats-Fernsehsender" ARD-1 - - - das klang da ja fast so, als hätten die Wallonen gerade ein Staatsverbrechen begangen und Europa in die Bedeutungslosigkeit gestürzt.
Da war kein Wort über die berechtigten Bedenken zu hören,
Warum die Wallonen (und auch viele Andere, leider nicht Stimmberechtigte) so hartnäckig Widerstand leisten war offensichtlich nicht wichtig, wichtig war die Empörung darüber, daß sich so ein kleines Völkchen überhaupt wagte Einzelheiten des CETA-Vertrages in Frage zu stellen.
"So etwas gehört sich doch nicht, wenn die Obrigkeit das besser weiß!"
Oder?

Montag, 17. Oktober 2016

Kamikaze-Autofahrer in Ehestorf


Tatort: Ortskern Ehestorf in der Gemeinde Rosengarten bei Hamburg
Auf der Straße „Emmetal“ in Ehestorf in Fahrtrichtung Hamburg-Marmstorf (Süden).
Tatzeit: Montag, 5. September 2016 um 10:03 h

Aufgrund der vielen Staus auf der Autobahn A7 wird der „Ehestorfer-Heuweg“ immer
stärker befahren und gereizte „Stau-Fahrer“ fahren auch hier und im Kreisel immer riskanter.

Ich fahre so gegen 10 Uhr an einem Montag-Morgen im September arglos gen Süden in den Ort Ehestorf hinein. Es herrscht reger Verkehr und ich werde kurz hinter dem Ortsschild von einem Fahrzeug der Straßenreinigung ausgebremst.
Nein, ein Überholen hier am Berg und in der Kurve ist unmöglich.
Der PKW-Fahrer hinter mir denkt wohl genauso und bleibt hinter mir.
Nur ein offensichtlich lebensmüder Wohnmobil-Fahrer schien anderer Meinung zu sein und taucht plötzlich links von mir auf der Gegenfahrbahn auf und zieht an uns zwei Pkw's und dem Lastwagen der Straßenreinigung vorbei.
So ein riskantes Überholmanöver habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt - und das sind schon einige Jährchen!


Bild 1: Start des Überholvorganges in Höhe der Abzweigung (links) 
der kleinen Straße „Unter den Eichen“



Bild-2: Ende in Höhe der Abzweigung zur Feuerwehr „Ehestorfer Dorfstraße“ (rechts).

Der Überholvorgang dauerte nur ca. 3 Sekunden.
Es wurden dabei mindestens 2 Pkw und der Lastwagen der Straßenreinigung überholt.




Bild 3 zeigt nur ca. 25 Sekunden später den schweren Lastwagen!


Keiner der hinter mir fahrenden Pkw-Fahrer hatte es je gewagt in diesem Bereich zu überholen. Auch heute nicht.

Nur 25 Sekunden lagen hier zwischen einem möglicherweise tödlichen Unfall und nur dem Erschrecken über das plötzliche Auftauchen dieses Wohnmobiles.
Dieser Unfall wäre dann eigentlich nicht als "Unfall" einzustufen  sondern wohl eher als Mord oder Selbstmord.
Aber auch den zuständigen Behörden ist ein Vorwurf zu machen:
Da ist zwar rund 75 Meter vorher ein Überholverbotsschild und der Beginn einer teilweise schlecht sichtbaren durchgezogenen weißen Linie in der Mitte der Fahrbahn, aber in einem Teilbereich weiter oben ist diese Linie klar unterbrochen und erlaubt scheinbar wieder das Überholen . . . und auch ein Ende-Schild für das Überholverbot ist im Zuge dieser Straße - bis zum Kreisel - nicht zu sehen.


Anmerkung:
Nein, eine Strafanzeige habe ich bisher nicht eingereicht.
Aber ein vollständiges Video dieses Überholmanövers ist natürlich in meinem Besitz.
Diese "Fotos" sind jeweils nur ein Frame aus dem Video.
Sollte sich da also jemand in der gezeigten Situation wieder erkennen oder aber immer noch am Fluchen über diesen gemeingefährlichen Wohnmobilfahrer sein, dann bin ich unter Umständen auch bereit, eine Kopie dieses Videos heraus zu rücken.

Sonntag, 14. August 2016

Wichtiger Termin fuer Ehestorfer: Die Cyclassics 2016


Die interaktive Streckenkarte für 2016
 

mit den Angaben zu den Straßensperrungen (und mehr) findet ihr hier bei den "Eisenmännern":

http://files.hamburg.ironman.com/cyclassics/maps/sperr.php

Einfach ganz links auf der Seite in das Kästchen der Uhrzeit klicken und ihr seht die rote Linie der zu dieser Zeit bestehenden Straßensperrungen.

Am Sonntag, den 21. August 2016
werden nicht nur wir Ehestorfer wieder einmal eingesperrt!

Für Einige gibt es dann kein Entkommen aus dem Gefängnis Ehestorf.
Da gehört die Straße den Radrennfahrern.

So zwischen 7 Uhr und 13 Uhr muss man im Bereich von Ehestorf mit der Sperrung des "Ehestorfer Heuwegs" rechnen.

Wer morgens und am Vormittag einen wichtigen Termin außerhalb von Ehestorf wahrnehmen muß, der sollte sich rechtzeitig über Fluchtmöglichkeiten informieren.

Siehe auch hier:
http://netzgarten.blogspot.de/2016/04/caclassics-2016-erste-infos.html
und
radiohamburg.de: Alle-Infos-zu-Strassensperrungen-und-Co

Eine kuriose Notiz am Rande
Das Hamburger Abendblatt schreibt in seiner Harburg-Ausgabe, daß das Kieckeberg-Museum trotz der Cyclassichs gut zu erreichen sei und daß extra ein Zusatzparkplatz geöffnet werde . . .
Na, da bin ich mal gespannt, wie die Ordner dann die Fußgänger vom Parkplatz sicher durch die Fahrrad-Massen auf die andere Straßenseite zum Museum bringen wollen.
Oder bekommen wir da etwa eine brandneue Fußgängerbrücke vom Parkplatz zum Museum?

Hier findet ihr den Artikel zum Hamburger Abendblatt vom 18.08.2016
 

Montag, 30. Mai 2016

Bau- und Baumsünden in Ehestorf


Ob diese Baumaßnahmen hier außerhalb des Kerngebietes von Ehestorf überhaupt in dieser Form genehmigt wurden oder nicht, das weiß ich nicht. Aber sicherlich hat der Bauherr kein glückliches Händchen bei diesem Kahlschlag und dem teilweisen Abtragen des Berges gehabt.
Hier stand früher einmal ein altes Haus welches im Laufe der Zeit von einem herrlichen Baumbestand überwuchert wurde und schließlich ganz verschwand.
Irgendwann wurde das Haus abgerissen, das mag schon 20 Jahre her sein, der Laubwald aber blieb.

Nun ist nicht nur der Laubwald hin, auch der Berg wurde in seiner Gestalt, mithilfe von Planierraupen, kräftig bearbeitet.

Aber wen kümmert's, wenn so hart in die Landschaft eingegriffen wird?
Was sind schon ein paar alte Buchen wert?
Falls der Bauherr keine Genehmigung für diesen Kahlschlag hatte, dann kostet es ihn ein paar Tausend läppische T€uro und Schwamm drüber.
Für Geld geht schließlich alles; auch in unserer Politik.

Sind wir Anlieger und Besucher hier alle nur von dem zur Zeit unschönen Anblick betroffen,
so hat es doch zwei Nachbarn härter betroffen.
Denn jetzt liegt der gelbe Sandboden teilweise aufgeschoben und offen da.
Da hat der Wind ein leichtes Spielchen, diesen Sandboden ein wenig in der Nachbarschaft zu verbreiten. Beim nachmittäglichen Kaffetrinken oder beim Grillen knirscht es dann ein wenig zwischen den Zähnen . . . der Sand läßt grüßen!

Leider habe ich keine alten Fotos von diesem Waldstück, deshalb bin ich dankbar, wenn da jemand noch ein paar alte Fotos von dieser Ecke im Erdlandweg 1 in Ehestorf besitzt und mir diese zur Verfügung stellt. Ich binde dann geeignete Fotos noch hier in diesen Blogbeitrag ein.

Hier sind meine Fotos aus dem Monat Mai 2016


Ein Blick zurück

Von hierher - vom Schierheisterberg, bin ich gekommen

Und jetzt wandere ich langsam gen Osten
in Richtung der Hauptstraße Emmetal 

Früher war hier noch der Schatten des Waldes,
jetzt blendet mich hier der blanke Himmel







Ein Blick zurück gen Westen