Samstag, 20. Juni 2020

Wer hat Ärger mit der Parkplatz-Überwachung bei REWE?

oder
"So verprellt REWE seine Kunden"  
  
 Bei den beiden REWE-Märkten in Neuwiedenthal,
sowohl im Rehrstieg als auch im Hardauring (Neuwiedenthaler-Straße) wird seit April eine, als Abzockgebühr empfundene Gebühr von 24,90 T€uro verlangt, wenn man vergessen hat, seine Parkscheibe ordentlich sichtbar auszulegen.
Bei Väterchen Staat kostet das nur 10 €uro . . .

Nun, mit ein bißchen Telefoniererei und Schreiberei wird die Gebühr (nur ein einziges mal!) auch wieder storniert, wenn man einen passenden Einkaufsbeleg für den fraglichen Zeitraum hat . . . aber der Ärger ist doch erst einmal vorprogrammiert.

Würden die Mitarbeiter bei dieser Firma wenigstens einmal die Hand auf die Kühlerhaube der verdächtigen Dauerparker-Fahrzeuge legen und prüfen, ob die noch warm ist, dann wüßten sie besser, wem ein Ticket als unberechtigter Dauerparker zu verpassen wäre.
Mein Weg ist ganz klar:
Ich kaufe solange nicht mehr in den REWE-Märkten ein, bis die Firma Fair Parken https://www.fairparken.com/kontakt.html
mit ihren Schildern wieder von den RWE-Parkplätzen verschwunden ist.
Bei Obi in Neugraben und auch bei dem neuen EDEKA-Markt dort, war diese Masche auch nicht von langer Dauer . . .

Siehe auch hier (Tipps von einem Rechtsanwalt):
Fair parken – Oder was Sie zur Abzocke auf Supermarktparkplätzen durch private Parkplatzbetreiber wissen müssen

Wer dort bei REWE Ärger hatte, der kann diesen hier gerne als Kommentar posten!

Dienstag, 16. Juni 2020

Der Flopp mit der Corona-App?

Aktualisierung vom 20. Juni 2020 - 16:30 Uhr

Die neue Corona App funktioniert bei mir ab der Android-Version 6 und aufwärts.
Aber . . . die App ist ein Stromfresser, weil ständig "BlueTooth" (der gefräßige Blauzahn) eingeschaltet sein muß. 
Mein Handy-Akku hält nun noch gerade mal 7 Stunden und dann wars das!
Sorry, aber ich hab das Ding nun bei mir wieder raus geschmissen . . .


Die Corona App scheint ein ähnlicher Flopp zu werden, wie die Geschichte mit der PKW-Maut - nur etwas preiswerter.
Der Image-Schaden für die IT-Kompetenz der Bundesregierung wird aber beträchtlich sein.

Mit viel Glück habe ich mich ja geirrt und es sind nur wenige "exotische" Handys und wenige Betriebssystem-Versionen (Huawei?) von dem vorübergehenden Ausschluß von dieser App betroffen und es wird in Sachen Kompatibilität nachgearbeitet?

Wenn eine App programmiert wird, hat man den Markt im Auge.
Der augeblickliche Markt verlangt eine möglichst sofort einsatzbereite App für den Massenmarkt.
Programmiert wurde aber imho eine App für den Markt in ca. 2 Jahren oder später.
Die App steht zur Zeit offensichtlich nur für Handys mit dem neuesten Betriebssystem zu Verfügung.
Das dürfte bei Android die Version 10 sein.
Kommuniziert wurde diese Einschränkung allerdings nicht!
Die große Masse der Android-Nutzer kommt aber immer noch mit einem Android 6, 7  oder mit der Version 8 daher.

Somit gibt es eine Spaltung der Gesellschaft.
Das elitäre Volk mit guter Kapitalkraft hat die neuesten Handys mit dem neuesten und aktuellen Betriebssystem.
Das weniger finanzstarke Volk dagegen bleibt draußen vor.
Bleiben nur unsere Hellen Köpfe unter sich, ist das für diese Gruppe gut.
Mischen sie sich aber unter das "gemeine" Volk, so sind sie denen, und damit einem eventuell vorhandenen Corona-Virus, mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert.
Ein Trugschluß also, wenn die elitäre Gesellschaft (die uns regierende-) meint, nunmehr besser als vorher geschützt zu sein!

Mittwoch, 5. Februar 2020

In Memory of Lasse:




Schlussbemerkung aus der Wikipedia.de

Niemand hat was dagegen, wenn sich jemand gegen Webstalking wehrt.
(dient vor allem der Kommunikation, also nicht der minutiösen Erfassung des Irrsinns eines Trolls). 
„Breaking News“ hat mit Webstalking-Erwehrung gar nichts zu tun, 
es reicht, was Count Count vorschlägt. 
In diesem Sinne gehören nicht nur mögliche Prangerseitenanteile, sondern das ganze Gebaren auf den Prüfstand. NNW 18:52, 6. Jan. 2020 (CET)

Montag, 16. Dezember 2019

Die Spreu trennt sich vom Weizen


Herzallerliebste Agathe: 
You made my day!

Aber Du bist auch Schuld daran, daß sich jetzt einige meiner Kumpels in ärztliche Behandlung begeben mußten. 
Sie hatten so heftige Lachkrämpfe bekommen, als sie deine Anmerkungen (und späteren Korrekturen) von heute zur Kenntnis nehmen durften, daß sie schon vor Luftnot blau anliefen und zu ersticken drohten.

Das war eines meiner Stöckchen (oder nenne es "einen Schuß ins Blaue", das ich dir vermutlichen Fanatiker in meinem Blog zu warf:

12.12.2019:
Schreibverbot für Agathenon auf der Benutzerseite Schmitty
Agathenon soll angeblich im Gegenzug auch Schmitty ein Schreibverbot für seinen eigenen Benutzerbereich erteilt haben . . .

Und was antwortest Du mir in deiner "Dokumentation" in der Wikipedia?
15. Dezember 2019
Neues Stuart-Styron-Fanblog am Start, siehe dort. Und steigt auch gleich mit einer Lüge ein: Schmitty hat kein Schreibverbot in meinem BNR, Beweise gleich Null. Interessanterweise wurde das Fanblog schon angelegt, bevor als sich Styron als Engelwerker geoutet hatte. Ob Kurt Staudt tatsächlich dieses neue Fanblog betreibt, stand zunächst nicht fest; das Bindeglied vom alten zun neuen Honeypot ist dort zu finden.
Wie sich hierdurch erwies, stammt das neue Stuart-Styron-Unterstützungsblog netzgarten.blogspot.com tatsächlich von Kurt Staudt. Auf dessen Seiten wird ein Doppelspiel zugunsten Stuart Styrons gespielt, was erst heute herauskam. Sie wurden daher aus obiger Linkliste entfernt. Vor der Einsendung persönlicher Informationen (auch durch Login) an Staudts Websites wird dringend gewarnt!
Auweia, jetzt tutet ihr Beide, Du und Stuart Styron, in das gleiche Horn? (Ihr seid ein Traumpaar!)
Du begibst dich also freiwillig und sehenden Auges auf das Niveau von einem vermutlichen Stalker?
Nun gut, ich weiß, daß Du einen Blog-Zeitstempel nicht korrekt lesen kannst, weil Du nicht weißt, was der Engländer mit "AM" und "PM" meint und diskutierst darüber kontrovers mit dem Wikipedia-Benutzer Schmitty, aber daß Du so im Niveau absinkst, das hatte ich soo doch nicht erwartet.

Mammamia Agathe, warum mußtest Du meine Kumpels so zum Lachen bringen?

Schau einmal ein paar Jahre zum Start meines Blogs zurück, als Du vermutlich noch Pampers getragen hast, dann wirst Du wissen, auf welcher Seite ich stehe:
https://netzgarten.blogspot.com/2010/01/internet-es-war-einmal.html

Nachtrag vom 16.12.2019 - 12:19 h
Nun, wie ist es, wenn man zu unüblicher Zeit spät abends noch am PC arbeiten muß, um wenigstens ein paar unliebsame Einträge in den eigenen Wikipedia-Seiten zu löschen oder wenigstens zu schönen?
Funkruf wird es dir danken.
Andere nicht, fürchte ich . . .
Irgendwie empfinde ich das als unehrlich und verschlagen.

Deine Seite wurde zuletzt am 15. Dezember 2019 um 21:35 Uhr bearbeitet.
Nun mal ran und lösche deinen eigenen Eintrag "Nakam", der ja auch als Mordaufruf deinerseits verstanden werden kann - nicht wahr?

Samstag, 14. Dezember 2019

Liebe Freunde: Agathenon, Schmitty, Styron111 und Wikipedianer

Letzte Aktualisierung am 16.12.2019 - 09:42 h
Der Zimt-Blog scheint vorläufig nicht verfügbar zu sein.
(Korrektur: Zeitweilig werden vermutlich nur bei Google-Blogspot registrierte Anwender zugelassen und einzelne User wie Agathe oder Stursy ausgesperrt.)
Ob nun die derzeitigen (imho) Wikipedia-schädlichen Aktionen von Agathenon oder jemand Anderem die Ursache für die zeitweiligen Sperrungen im Zimt-Blog sind, ist mir noch nicht bekannt.

Siehe auch:
13.12.2019
An dieser Stelle ist das Verhör (Zimtblog) auch schon beendet 

12.12.2019:
Schreibverbot für Agathenon auf der Benutzerseite Schmitty
Agathenon soll angeblich im Gegenzug auch Schmitty ein Schreibverbot für seinen eigenen Benutzerbereich erteilt haben . . .

11. Januar 2019
Stuart Styron setzt seine braune Hetze im Stürmer-Stil fort. Dam yehudi nakam.
Agathenon wirft dem vermutlichen Stalker Stuart Styron vor zum Mord aufzurufen. Die Formulierung "Dam yehudi nakam" des Wikipedia-Benutzers Agathenon kann nun aber auch als Solches gegen Stuart Styron verstanden werden.
Bezeichnend ist auch diese Ermahnung *)  eines anderen Wikipedianers, die allerdings von Doc Taxon später mit der einseitigen Löschung von Einträgen nur im Bereich des Benutzers Schmitty bedacht wurde.
Hier riecht es nach einer parteiischen Voreingenommenheit von Doc Taxon. Aber vielleicht hatte er nur noch nicht genug Zeit, sich den gesamten Sachverhalt zu Gemüte zu führen und sachgemäß zu beurteilen.
Schaut euch die genaue Reihenfolge des Schlagabtausches in der Wikipedia einmal genauer an.
Warten wir's also ab . . .

Drohungen wie "Dam yehudi nakam" von seitens Agathenons blieben bisher von solchen Löschmaßnahmen unberührt:

Siehe auch:

An eye for an eye
Jewish Avengers who after WWII set out to kill 6 million Germans
Jul 8, 2016 Sam Dickson

*) Hinweis vom 16.12.2019 - 09:38 h: Die Diskussionsseite von Agathenon wurde am 15. Dezember kräftig geschönt und auch diese Ermahnung von Funkruf wurde gelöscht.
Der gesamte Text ist noch im Edit-Bereich (ganz unten) in der Versionsgeschichte vorhanden und lautete noch am Tage vorher so:
Hallo Agathenon,
auch wenn ich die Geschichte von Stuart einigermaßen kenne und auch nur den Kopf über ihn schütteln kann, frage ich dich: Was soll den bitte dieser letzte Edit von dir auf deiner Unterseite? Warum musst du das immer weiter anheizen? Häme oder Spott ist das letze, was hier die Sache jetzt gut tuen würde. Also lass das doch bitte bleiben. Danke. [[Benutzer:Funkruf|Funkruf]] [[Image:Octicons-radio-tower.svg|10px|link=Spezial:Weiterleitung/page/2657658|Benutzer Diskussion:Funkruf]] <sup>[[Wikipedia:WikiProjekt Vandalismusbekämpfung|WP:CVU]]</sup> 19:24, 8. Nov. 2019 (CET)
Ich frage mich nun, ob in die Wikipedia die Steinlaus eingezogen ist?

Dienstag, 19. März 2019

Neue Berufe: Der "Bohrloch-Beauftragte"

Als ich den Artikel in unserer Kreiszeitung las, da schaute ich erst einmal auf dem Kalender nach, ob wir schon den 1. April hatten . . .
Den neuen Beruf des Boingzischers kannte ich ja schon lange, aber der Bohrloch-Beauftragte ist mir neu.  
  
Lest die Geschichte, wenn ihr mal wieder etwas zur Aufheiterung braucht! 😂 😂 😂

Mittwoch, 7. November 2018

Aktuelle Verkehrsmeldung Hamburg - 7. November 2018


Bei einem Stau auf der Autobahn  A7  vor dem Elbtunnel
steht die Umleitungsstrecke  U-25  (Richtung Hafen Hamburg) NiCHT zur Verfügung!
Dieses Strecke ist im unteren Bereich voll gesperrt und die Seitenstraßen führen letztendlich nur im Kreis herum oder in den Wald.

Die   U-25  verläuft parallel zu Autobahn  A7  und verbindet die Bundesstraße  B75  mit der  B73  und wird landläufig auch Ehestorfer Heuweg genannt, obwohl dieser Name nur für den Bereich der Hansestadt Hamburg gilt.
Diese Hauptverbindungsstraße besteht aus den Teilstücken (von Süd nach Nord):

Eißendorfer Waldweg - Appelbütteler Straße - Emmetal - Ehestorfer Heuweg

Leider wird die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges im Verkehrsfunk nicht gemeldet, obwohl ich dieses wiederholt angemahnt habe.
Die Vollsperrung soll bis zum Jahresende gelten und dann noch einmal für 9 Monate im nächsten Jahr nach der Frostperiode.

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Neuer Blog: Ehestorfer Heuweg Vollsperrung 2018-2019

   
Da sich in Sachen "Bauarbeiten am Ehestorfer Heuweg" (mit der unzumutbaren Vollsperrung) abzuzeichnen scheint, daß da nur weiterhin herum palavert wird und nichts passiert (ich denke da an die vage Zusage von 4 Busfahrten täglich und einer ominösen Passierschein-Variante für örtlich Betroffene etc.), habe ich einen neuen Blog eingerichtet, der sich ausschließlich mit dem Thema "Vollsperrung Ehestorfer Heuweg" beschäftigt.

Dabei habe ich auch im Auge, daß uns noch viel Schlimmeres droht, wenn dann in absehbarer Zeit die Sanierung der  A7  im südlichen Bereich von Hamburg ins Haus steht.
Denn dann steht uns eine böse Verkehrslawine ins Haus und wir werden noch von der Ruhe träumen, die wir jetzt, dank der Vollsperrung, hier vor der Tür haben.

Bitte vergesst nicht:
Der Ehestorfer Heuweg ist mit der  U-25  die Umleitungs- und Entlastungsstrecke, wenn die Autobahn vor dem Elbtunnel dicht ist! Dann kann man hier wenigstens die Köhlbrand-Brücke und den Hafen Hamburgs erreichen.




   

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Ehestorfer Heuweg Vollsperrung, Ticker ab 11.10.2018


Diesen Blog-Bereich findet ihr demnächst nur noch
in meinem neuen Blog
"Ehestorfer-Heuweg Vollsperrung"





Mittwoch, 17. Oktober 2018

Der Artikel in der Bildzeitung vom vergangen Donnerstag scheint den für die Vollsperrung Verantwortlichen schwer im Magen zu liegen. 
Nur, von einem Einlenken ist hier nichts zu sehen.
Im Gegenteil! 

Jetzt werden die Absperrgitter so dicht wie nur möglich an den für Fußgänger und Radfahrer freigehaltenen Bereich der Straße heran geschoben und auch zum Feierabend kaum noch zurück gezogen.
Es entsteht der Eindruck einer Macht-Demonstration nach dem Motto:
"Was, ihr wollt hier durchfahren?
Geht nicht, ihr seht doch, daß wir doch fast die ganze Straßenbreite brauchen!"

Berichte in der Online-Zeitung Marktplatz Süderelbe, daß da demnächst in zwei Schichten gearbeitet werden soll und daß da sogar der 340-iger Bus 4 mal am Tage durchfahren dürfe, scheinen pure Augenwischerei zu sein.

Der Schlußsatz des Artikels spricht Bände:
"
Bahnt sich da die nächste Posse um den Ehestorfer Heuweg an?"



Montag, 15. Oktober 2018
11:25 Uhr


"Rien ne va plus . . ."  -  Nichts geht mehr!

Soeben hat einer der Bauarbeiter für "Hamburg-Wasser" die Absperrbarrieren noch um gut einen halben Meter an die, für Radfahrer und Fußgänger verbliebene, Wegkante herangezogen.
Außerdem fahren auf dieser, für Fußgänger und Radfahrer reservierten Fläche in diesen Minuten auch fleißig der  Bagger/Radlader und andere Baufahrzeuge hin und her.


Ob die Jungs hier nun auch sauer geworden sind oder ob das eine Anweisung von "ganz Oben" ist, um den Protest gegen diese irrsinnie Art und Weise der Vollsperrung einer Hauptentlastungs-Straße durchzusetzten - ich weiß es nicht.

Aber sorry, mir sieht das nach einer neuerlichen und weitergehenden Schikane der Hamburger Behörden aus, denn auf Hamburger Gebiet war es ja in der vergangenen Woche auch möglich, ein in einer Kurve gelegenes Teilstück (ca. 100 Meter!) nahe der Rudolf-Steiner-Schule für den Verkehr in beiden Richtungen frei zu geben, obwohl "Hamburg-Wasser" auch dort die neue Wasser-Hauptleitung im Graben neben dem Radweg eingebuddelt hatte! 
 Der Verkehr wurde lediglich mit dem Vorfahrtschild "weißer und roter Pfeil" abgesichert. 
Und: Nein, von keiner der beiden Seiten konnte man dort sehen, ob schon ein Fahrzeug aus der Gegenrichtung in den Baustellen-Bereich eingefahren war!
Aber weiter südlich, zum Nachbarn Niedersachsen hin, nein, da ist das nicht möglich, da ist das zu gefährlich und da entspricht es ja auch nicht den Vorschriften. Da muß die Straße voll gesperrt werden und da wird dann auch noch das verbliebene freie Straßenstück künstlich so verengt, daß da möglichst kein Auto mehr vorbei kommt!



Samstag, 13. Oktober 2018

Heute (und sicherlich auch morgen) wird hier nicht gearbeitet. 
Die Bauarbeiter haben fast die ganze Straßenbreite geräumt und die Pkw's könnten hier am ganzen Wochenende bequem durchfahren, wenn sie es denn dürften. 

Eine dringende Bitte an die Autofahrer habe ich allerdings:

Wenn ihr hier unbedingt durchfahren müsst und dabei ein Strafmandat riskiert, dann

achtet bitte besonders auf Kinder, 

die diese Straße ja fast legal und auf voller Breite als "Spielstraße" mit ihren Fahrrädern benutzen! 


Das Tempo einer "Spielstraße" sollte für euch reichen!

Freitag 12. Oktober 2018
10:29 Uhr 
Hamburg-Wasser ist mit Hochdruck am Buddeln und belegt im nördlichen Teil der Baustelle fast die ganze Straßenbreite.
Vor 17 Uhr ist auch eine dringend erforderliche (oder illegale) Durchfahrt kaum möglich. Möglicherweise wird hier auch noch zusätzlich in 2 Schichten gearbeitet . . . dann wird die Baustelle erst später von den Baufahrzeugen geräumt . . 

Ein wenig vom Glauben bin ich abgefallen, als da doch tatsächlich ein Sattelschlepper mit einem Balken "Schwerlastverkehr" über dem Fahrerhäuschen und einem dicken Bagger auf der Ladefläche auftauchte und wieder abdrehen mußte.
Nee, der wollte nicht zu dieser Baustelle!


12:29 Uhr
Keine Änderung . . .
Heute Nachmittag bin ich nicht an der "Landes-Grenze".
Da muß ich zu Hause Kuchen essen . . .




Donnerstag 11. Oktober 2018
10:39 Uhr
Baumfällarbeiten !
Durchfahrt zur Zeit nicht ratsam . . .

11:48 Uhr
Nichts geht mehr.
Die beiden Endpunkte der gesperrten Strecke wurden zusätzlich blockiert.
Es werden Baumfällarbeiten vorgenommen.
Der Neubau der Hauptwasserleitung, im bisherigen Wassergraben, ist in vollem Gange.
Große Sandberge auf einer Spur der Fahrbahn.

Die Wasserwerke arbeiten zeitweise in Zwei-Schichten.
Daher wird für uns Nachbarn die (noch) illegale Durchfahrt zwischen den Absperrungen vermutlich erst in den späten Abendstunden möglich sein.

Meine nächste Nachricht wird hier so gegen 16:30 Uhr zu lesen sein.

Bis dahin denkt bitte daran:
Den Letzten beißen die Hunde!
Ich hatte bisher die Gelegenheit mit allen Verantwortlichen auf der untersten Ebene (mit denen, die die den Zorn und die Prügel abbekommen und für die Fehler der Verwaltungen und der Politiker herhalten müssen), gesprochen.
Dabei ist imho anzumerken, daß die Verantwortlichen für den Neubau der Hauptwasserleitung ihren Bereich am besten im Griff haben und ehrlich bemüht sind, so schnell wie möglich ihre Arbeiten durchzuführen.

17:28 Uhr
Der letzte Kleinlaster mit Bauarbeitern ist gen Süden von der Baustelle abgefahren.
Der Ehestorfer Heuweg ist nun wieder in seine ganzen Breite frei für unsere Radfahrer und Skater.
Lediglich am nördlichen Ende ist  eine der Fahrbahnen voll mit dem ausgebaggerten Erdgut aus dem Graben neben dem Radweg.

Na denn, bis morgen Vormittag.

Ehestorfer Heuweg:
Des Einen Glück ist des Anderen Pech.






Wat dem Eenen sien Uuhl,
dat is dem Annern sien Nachtigall.


Daß die Baumaßnahmen am Ehestorfer Heuweg notwendig und sinnvoll sind, das ist unbestritten.
Die Art und Weise deren Durchführung und der dabei erfolgten Vollsperrungen ist aber sehr wohl als unverhältnismäßig zu kritisieren.


Für die ausführenden Firmen bei diesen Bauarbeiten ist es ein Glücksfall:

Sie können sich auf der ganzen Straßenbreite voll ausbreiten und brauchen nur auf die paar Fußgänger und Radfahrer Rücksicht zu nehmen.
Die Unfallgefahr ist dabei eher gering.

Für die betroffenen Anwohner (und auch für den Fernverkehr, wenn die A7 einmal wieder vom Stau geplagt wird) ist es aber im geringsten Falle ein vermeidbares Ärgernis und für einige Betroffene gar eine Katastrophe.

Sorry, aber jetzt kommt erst einmal meine wohlverdiente "Siesta" und ab ca. 16 Uhr bin ich wieder an der Straßensperre aktiv . . . 
Heute Abend geht es hier im Text weiter.   

Freitag, 5. Oktober 2018

VerkehrsnotSTAND Rosengarten - Es wird Zeit auf zu stehen!


Facebook: 
VerkehrsnotSTAND Rosengarten
Öffentliche Gruppe
https://www.facebook.com/groups/1498737966893158/

Mehr folgt . . . unter:


Die Absperrungen in der Straßenmitte sind verschwunden und auch deren schwarzen Gummisockel sind weggeräumt worden.
Die wenigen, auf dem Radweg verbliebenen, Baustellen sind mit einem Gitter abgesichert und für die Fußgänger wurde eine kleine Fußgängerfurt mit weiteren Absperrgittern hergerichtet . . .

Ich frage mich nun wirklich, ob da in Hamburgs Behörden nicht so ein paar Sturköpfe sitzen, denen es Spaß macht, wenn Andere durch ihren bürokratischen Unfug Probleme haben?

Hier könnten sich jetzt ja sogar zwei 40-Tonner Lkw's begegnen,
aber wir dürfen hier nicht einmal mit unserem Linienbus 340 durchfahren?!



   

Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser.
Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich.
 - Daß das Schwache das Starke besiegt,
 - das Harte dem Weichen unterliegt,
 - jeder weiß es, doch keiner handelt danach.

    
                           Laotse (3. od. 4. Jh.v.Chr.), historisch nicht faßbarer chin. Philosoph
   

Fotos vom Montag, 8. Oktober 2018

 Die kurze Fußgängerfurt  neben dem Loch im Radweg (links im Bild) deutet eigentlich darauf hin, daß diese Straße demnächst für den langsamen Verkehr ohne Lkw's freigegeben wird.
Oder?





Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Hamburger LSBG (Teil-2)
und die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges


Das schlägt doch dem Faß den Boden aus!
Fahrt einmal langsam durch die "Baustelle" und schaut euch an, was da los ist: So gut wie Nichts!
Da könnten sich bequem 2 Busse begegnen, wenn da nicht noch diese Gummi-Füße der Absperrgitter mitten auf der Straße herum lägen und wenn die mitten auf der Fahrbahn "geparkten" Absperrgitter in ihrem Transportgestell zur Seite gestellt würden.

Mit ein wenig "Gutem Willen" hätte man den Verkehr wenigstens für den innerörtlichen Verkehr freigeben können.
Auf der Baustelle des Ehestorfer Weges (ab Hainholzweg) ist das ja zur Zeit auch möglich!
Dort steht halt ein Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h und ein Sperrschild mit dem Zusatz "Anlieger frei" und die Anlieger wühlen sich halt mit ihren Pkw's ein wenig durch den losen Sand und durch die Schlaglöcher.

Kommt und schaut euch das Spiel mit der Baustellen-Absperrung an und laßt euch das nicht länger gefallen, so wie das zur Zeit hier gehandhabt wird!



So sieht die Verkehrsbeschilderung an der Baustelle Ehehestorfer Weg (Harburg) aus.
"So geht das auch, wenn man denn nur will!"
 



Hier ist der südliche Eingang der "Baustelle" am Ehestorfer Heuweg.
Dort haben vermutlich die Schüler aus der Rudolf-Steiner-Schule
diese Zettel-Girlande mit ihrem Protest aufgehängt.
Ich hab da noch einen weiteren Zettel dazu gehängt 👺



Die nachfolgenden Fotos sprechen für sich . . .

Ein Blick auf das nördliche Ende der Straßensperrung


Ein Blick zurück gen Süden


Donnerstag, 20. September 2018

Der Hamburger LSBG
und die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweg


Hier ist die Landesgrenze zwischen Hamburg und Niedersachsen,
da fehlt nur noch der Schlagbaum und ein Zoll-Häuschen!


Daß da nun auch noch stundenlang Autos von Besuchern der Waldorf-Schule genau vor der Einmündung der Seitenstraße parken und damit das Wenden von irrtümlich bis hier fahrenden Fahrzeugen schwer machen, zeugt auch nicht gerade von einem Verständnis der Parkenden für die Verkehrssituation an dieser Stelle . . .


Es scheint immer noch Behörden, wie die LSBG, in der "Freien und Hansestadt Hamburg" zu geben, denen es offensichtlich schiet-egal ist, ob ihre Nachbarn in Niedersachsen noch mit dem Auto zu ihren Arbeitsstellen oder zu den Einkaufsquellen und Ärzten in die Hamburger Randgebiete kommen können oder auch nicht.
Bürger, was ist das?
Und Nachbarn, was wollen die denn schon wieder?

Ach ja, das sind ja keine Hamburger Bürger, die da meckern.
Und die paar Hamburger Betriebe, denen jetzt das Geld ihrer Gäste aus Niedersachsen fehlt? Nun, das sitzen wir aus.


Die bisherigen Berichte des Nordheide Wochenblattes und anderer Medien strahlen diese bodenlose Arroganz des LSBG aus.
Aber lest selbst unter Ehestorfer Heuweg:
"Die Vollsperrung ist für uns nicht akzeptabel" vom 14.09.2018


Eva Herkner und Klaus Meyer-Greve von der Bürgerinitiative "VerkehrsnotSTAND Rosengarten" formulierten (laut Zeitungsberichten) sinngemäß den Vorwurf: 

Die Verantwortlichen hätten sich die Gegebenheiten vor Ort nicht angeschaut.
"Für den LSBG hört die Welt an der Landesgrenze auf!"


Auch das Elbe Wochenblatt titelt am 19. September 2018:
Einfach mal ‘ne Straße sperren. Ehestorfer Heuweg: Nachbargemeinden von B73 abgeschnitten

Mein Eindruck von der Haltung der für diese unsinnige Vollsperrung Verantwortlichen ist: "Friß oder stirb."
Da soll doch so ein Statement in den Raum geworfen worden sein, daß man  die Baumaßnahmen eben ganz stoppen müsse, wenn wir diese Vollsperrung nicht ertragen wollen."

Ich frage mich, ob die zuständigen Stellen auch noch so ruhig bleiben würden, wenn da eine kleine "Volksbegehung" stattfinden würde und im Anschluß ein Konvoi von zwei Dutzend Autos dann einmal für mehrere Tage testen würden, ob da nicht doch eine andere Möglichkeit als nur die einer Vollsperrung besteht . . .

Übrigens:
Auf dem längsten Abschnitt, der seit einem Monat bestehenden Vollsperrung, hat die ausführende Firma lediglich den Radweg ausgebaggert und dort 8 Kunststoff-Rohre für die neuen Leitungen verlegt. Mehr ist bei meinen Wanderungen entlang der Baustelle nicht erkennbar gewesen.
Bis auf ein paar Löcher ist der Radweg inzwischen auch wieder asphaltiert worden.
Auf der Straße selbst fanden keine Bauarbeiten statt . . .

   

Samstag, 8. September 2018

Ein Hauch vom Herbst


Die großen "Holsteiner-Pannkoken"-Äpfel bekommen schon ein wenig rote Farbe und 
durch den Blätterwald schimmert ein wenig Gelb von der Amerikanischen-Roteiche hindurch.




Nun? Habt ihr das Stiefmütterchen auf dem Weg entdeckt?
Es hat sich gegen die drüber hinweg fahrenden Autos behauptet
und auch der heiße und trockene Sommer hat ihm nicht geschadet.

Hier die zarte Blüte noch einmal aus der Nähe.
Das Gras ist verdorrt, aber das Stiefmütterchen zeigt bescheiden seine Schönheit.

Und so sieht unsere Eiche gut 2 Wochen später aus (20.09.2018).
Der Herbst hat deutliche Farbtupfer hinterlassen.