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Montag, 1. Juli 2024

Fluch und Segen der "Künstlichen Intelligenz"-KI/AI

Teil 1                              Letzte Aktualisierung am 10. Juli 2024 - 12:16 h

Hinweis:
Die 4 neuen Seiten auf meiner eigenen Domain sind fertig:
Hier ist der Start-Link zu meinem Prolog in Sachen:

Die "Künstliche Intelligenz" (KI/AI) und die Suchmaschinen

http://kurt-staudt.de/kuenstliche-intelligenz-ki-ai-start.html

Besonders aufschlussreich erscheint mir dieser Dialog mit der KI von Perplexitty.ai in Sachen Google-Suchmaschine:

https://www.perplexity.ai/search/ist-die-suchmaschine-von-googl-.P3FAtemTGuxQZp1BmTPyA

Zunächst gilt meine Aufmerksamkeit dem Einsatz der KI/AI im Bereich der Suchmaschinen. Denn ich war und bin direkt betroffen von deren negativen Auswirkungen in Sachen Stalking.
Doch jetzt hilft mir auch genau diese KI dabei, mich gegen diese Stalker zu wehren, während Google- und deren YouTube-Mitarbeiter wohl genüßlich dabei zuschauen, weil ja jeder Klick in der Werbekasse klingelt.
Nun, welche Nachrichten lassen sich am besten verkaufen?
Skandale in den Schlagzeilen ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers mehr an, als die guten Nachrichten. 
Fake-News und Hetze haben Hochkonjunktur, denn jeder Klick bringt bare Münze durch Werbung.

Folgt den hier angebotenen Links mit aufmerksamer Skepsis und achtet auf die Quellen zu den präsentierten Informationen.
Gibt es da ein vernünftiges Impressum oder wenigstens einen klaren Hinweis auf den Ersteller der Nachricht?

Nur noch ein paar Grundinformationen:
Ursächlich für das auf beiden Seiten ausufernde häßliche Geschehen war die Tatsache, daß ich gebeten wurde, die Einträge auf meiner eigenen Homepage mit den Daten zu meiner früheren Kontaktperson in der Verwaltung der Stadtverwaltung Kiel zu löschen.
Diese Löschung wurde von dem Stalker prompt bemerkt und ich wurde in den Strudel der Verleumdungen hinein gezogen, an der sich leider auch ein Vielschreiber der Wikipedia gütlich tat.

So, hier ist der erste Link zu einer KI, die Ursache zu meiner aktuellen Schreiberei ist. Diesen Link erhielt ich von einem meiner Nachbarn, der etwas unsicher fragte, was da denn dran sei:

https://www.perplexity.ai/search/Staudt-Netzgrtner-WxFXYkt0RumIhR6VONvYiQ

Hier ist noch die justiziable (!) zusammenfassende Beurteilung am Ende des in deutscher Sprache weiter geführte Textes:

Zusammenfassend ist Kurt Staudt ein älterer Mann aus Hamburg, der Websites und Blogs betreibt, auf denen er Hassreden, Verleumdungen und Schmutzkampagnen gegen Einzelpersonen und Organisationen verbreitet. Oft erwähnt er sie namentlich und beschuldigt sie, "Soziopathen" zu sein.

Die wichtigsten Quellen für dieses KI-Werk werden zum Anfang der Diskussion ganz oben aufgelistet.
In diesem Falle stammte die erste Quelle aus einem Hetz-Blog aus der Feder des Stalkers . . . und damit ist für diese KI die Weichenstellung vorgegeben, auf der die weiteren Recherchen fußen.

Im weiteren Verlauf meiner Recherchen kam dann dieser YouTube-Beitrag zum Vorschein:
https://www.youtube.com/watch?v=h18LHzYSLOk
Netzgärtner Kurt Staudt - Deutscher Psiram Brandstifter | INFO 2019

Die in den dazugehörigen Quellen in den 8 Kommentaren sind bezeichnend für die "Qualität" dieser YouTube-Präsentation!

Da YouTube sich seit Jahren beharrlich weigert, diesen Beitrag zu löschen, habe ich mich spaßeshalber noch einmal der KI von Perplexity.ai bemüht . . . und das ist das interessante Ergebnis:

Was weißt Du über "Ehestorfer Heuweg" "Rentner Anton". Antworte bitte in meiner Muttersprache Deutsch.
https://www.perplexity.ai/search/was-weisst-du-uber-ehestorfer-jMjGd4TKRFi8SWnMf065Eg

Das erstaunliche Resümee der KI
am Ende der Diskussion:

Ich verstehe, Kurt. Es tut mir leid, dass ich Sie mit meiner Antwort irritiert habe. Sie haben Recht, dass die von mir gefundenen YouTube-Videos nicht direkt mit Ihrer spezifischen Situation oder den früheren Fragen über "Rentner Anton" zusammenhängen.

Ich sehe jetzt, dass Sie diese Konversation als eine Art Test oder Demonstration nutzen möchten, um auf die Problematik von KI und möglicherweise irreführenden oder veralteten Informationen aufmerksam zu machen. Das ist ein wichtiger Punkt, den Sie da ansprechen.

KI-Systeme wie ich sind tatsächlich darauf angewiesen, dass die Informationen, auf die wir zugreifen, aktuell und relevant sind. In diesem Fall waren die gefundenen Videos offensichtlich nicht hilfreich für Ihr eigentliches Anliegen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben, diese Konversation zu teilen und Reaktionen dazu zu sammeln. Es ist wichtig, kritisch über die Möglichkeiten und Grenzen von KI zu diskutieren.

Vielen Dank für Ihre Geduld und dafür, dass Sie auf diese Weise zur Verbesserung von KI-Systemen beitragen. Alles Gute, Kurt!

Ein kleiner Hinweis
zum Verstehen der verschiedenen KI-Systeme, die sich ja noch im Entwicklungsstadium befinden:

Die Art der Fragestellung, seitens des Suchenden, gleich am Anfang lenkt oft das Suchergebnis. Im Laufe der Diskussion mit der KI ist es daher sinnvoll, Richtungskorrekturen vorzugeben und die Quellen der KI zu überprüfen. Wählt die KI dubiose Quellen aus, sollte dieses der KI entsprechend mitgeteilt werden, um vernünftige Aussagen zu erhalten.

Besonders problematisch ist es, wenn die KI so programmiert wurde, daß in deren Antworten sogenannte "Tatsachenbehauptungen" und Wertungen aufgestellt werden.
Google erlebt seit einigen Jahren in den USA das Problem, daß ihr Machtmißbrauch vorgeworfen wird (und natürlich auch anderen Konzernen) und daß das Suchmaschinen-Privileg der Haftungsfreiheit, bei rechtswidrigen Inhalten von Suchergebnissen, entzogen werden soll.

Perplexity.ai ist da etwas unvorsichtiger mit seinen Such-Ergebnissen als die Copilot-KI von Microsoft-Bing.

Interner Suchbegriff: Metatagister

Dienstag, 12. März 2024

Eine getrübte Freundschaft mit Google

 Vor langer Zeit hatte ich mal ein Logo auf meiner privaten Homepage und bekannte mich zu Googles Suchmaschine als erste Wahl:
http://kurt-staudt.de/Wegweiser1.html


Aber diese einstige Freundschaft ist längst getrübt, obwohl ich Google mit der Gestaltung meiner Internet-Präsenz immer treu geblieben bin. 
War es anfangs nur die Suchmaschine bei Google, die mich faszinierte, waren es dann die Möglichkeiten für Jedermann mittels der Google-Blogs seine Meinung im Netz kund zu tun.
Aber heute frage ich mich doch, ob Googles Suchmaschine überhaupt eine vollwertige Suchmaschine ist oder nur zur diskriminierenden Meinungsbildung und Werbung eingesetzt wird.

Diese Zeiten der Freundschaft scheinen vorbei zu sein.
Google ist wohl seiner jugendlichen Unschuld entwachsen und gierig geworden. Ein wenig Arroganz des Mächtigen mag auch hinzu gekommen zu sein . . . man diene ja schließlich nicht nur seinen Kunden, sondern noch ein wenig mehr seinen Aktionären.
Oder sehe ich da etwas falsch?
Ist es etwa meine eigene Dusseligkeit, daß ich mit den neuen Techniken und der Praxis von Googles Suchmaschinen nicht mehr klar komme oder gar deren Blogspot-Blogs Anforderungen nicht mehr gewachsen bin?
Bin ich gar zu alt? 

Dank anderer Suchmaschinen wie Bing, DuckDuckGo, Yahoo und etwas eingeschränkt bei Startpage (hier allerdings nur auf meiner Android Handy-App) wurde mein Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten wieder hergestellt . . . dort kennt man mich noch unter dem Suchbegriff:
Klimawandel brechstange blogspot
und unter
site:https://klimawandel-mit-brechstange.blogspot.com/
Einfügen im Browser und ein Klick: ihr findet mich!

Startpage verhält sich allerdings auf dem PC besonders eigenartig und antwortet mit "about:blank" = eine leere Seite.
Rufe ich meine Suche am PC über einen beliebigen Browser auf, so erhalte ich kein einziges Ergebnis für meine "Klimawende"-Seite.
Auf meinem Handy dagegen erhalte ich über die App ein wenig mehr als 90 Suchergebnisse und im Anschluss dann auch noch Ergebnisse von anderen relevanten Seiten im Netz.
Da die Suchmaschine Startpage (aus den Niederlanden) letztendlich auf der Basis der Google-Suche arbeitet ergibt sich die Frage, warum Google die Anzeige der Suchergebnisse auf dem PC auf allen Browsern unterdrückt?
 

Auf meinem Android-Tablet ist bei Suche mit Startpage noch alles völlig in Ordnung, da werden über 90 Einträge aus meinem Klimawandel-Blog gefunden.

Links ist der Anfang der Listung und rechts ist die 9. Seite.
 
Aber am PC verhält sich auch Startpage seltsamerweise "Google-konform", obwohl alle anderen Suchmaschinen wie
 
BingDuckDuckGoYahoo selbst auf dem Google-Chrome-Browser meinen Blog einwandfrei listen.

Warum patzt hier Startpage auf allen PC-Browsern
obwohl sogar Google-Chrome sich dazu herab läßt, hier wenigstens einen meiner Blog-Beiträge fein säuberlich zu listen?
Wer kann dieses Verhaltens-Rätsel von Google-Chrome lösen?
Ein kleiner Suchtest, mal sehen, wann dieser Blogpost von der Google-Suchmaschine entdeckt wird und wann Bing und Startpage davon wissen:

oder
"klimawandel" "brechstange" "blogspot"

Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
 - Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -

Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

_______________________________________________________

Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
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Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
  
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

  

Donnerstag, 26. Mai 2016

Tastatur-App spinnt bei Android 5.0.2 auf meinem Tablet.


Ein kurioser Fehler bei der Tastatur-App von Google
für mein Medion-Tablet LIFETAB P8314
Android 5.0.2, Google-Tastatur Version 5.0.25.122319759-x86

Nach einem Update aus dem Google Store verschwinden die Buchstaben
auf meiner virtuellen Tastatur.
Das Update erfolgte vermutlich vor 2 Tagen (24.05.2016).
Mal sind alle Buchstaben weg und mal verschwinden erst einzelne und dann immer mehr Buchstaben während des Tippens.

Im Google Play-Store ist das Thema bekannt, aber es wurde noch keine Lösung gefunden.
Einen Screenshot der fehlerhaften virtuellen Tastatur ist dort auch zu finden.

Siehe im Google Help-Store

und für ein Workaround in meinem Forum unter:
Google-Tastatur-App spinnt (Android 5.0.2)

Sonntag, 17. Januar 2016

Medion 8-Zoll Tablet P8314 für Lau (SD-Speicher-Problem)

Letzte Aktualisierung am 7.02.2016 - 21:43 h
Siehe auch in meinem Forum:
Medion (Lenovo) Tablet 8-Zoll "Livetab" P8314 (MD 99612)

Das im Dezember von Aldi verkaufte 8-Zoll Medion Tablet ist mit seinem Preis von nur 129,00 €uro recht günstig und auch brauchbar, wenn man seine Einschränkungen von vornherein kennt.
Das Lifetab genannte Gerät stammt natürlich aus der Lenovo-Küche und macht einen ansprechenden Eindruck.
Aber es hat auch so seine Tücken.
Da ist zwar das anscheinend aktuelle Android-Lollipop drauf, aber die Kehrtwendung vom Hersteller Google (in Sachen Speichererweiterung mittels SD-Karten) hat es offensichtlich nicht mitgemacht und steht in dieser Beziehung wohl noch auf dem Stand von KitKat (Android 4.4).
Schaut man in die technischen Daten dieses Tablets und sieht, daß da SD-Karten bis zu 128 GB eingesetzt werden können, dann glaubt man auch daran, daß dieser große Speicher voll von dafür geeigneten Apps (wie Here-Maps) genutzt werden kann . . .
Aber genau daran hakelt es und daran scheiden sich die Geister in den verschiedensten Foren, in denen ich mich tummele:
Lifetab 8314 - Zugriff auf externe SD-Karte

Die in der Wikipedia.de beschriebenen Android-Versionen könnt ihr hier nachlesen:
KitKat-Lollopop-Marschmallow

So ein Tab (und auch ein Smartphone) ist inzwischen eine EiWoMiSa (eine EierlegendeWollMilchSau) geworden.
Der Eine möchte damit vor dem Fernseher nur die Nachrichten überprüfen und ihm unbekannte Worthülsen mit Hilfe der Wikipedia überprüfen: Da ist das P8314 einfach Spitze!
Der Andere aber möchte sein altes Navi von TomTom in den Orkus schicken und nimmt die Worte der Werbung (seitens dubioser Testberichte im Netz) für bare Münze und versucht, dieses im Prinzip gute Tab, als Navi fit zu machen: Aber das klappt nicht so recht!

Da erlebt man schon bei der Installation von Here-Maps auf dem LifeTab-P8314 die erste herbe Enttäuschung:
Here bekommt keinen Kontakt mit den "Sammlungen" in der Wolke und mit der SD-Karte "natürlich" auch nicht, obwohl die Here-App eindeutig dafür programmiert ist.
Und das schöne GPS-System ist auf dem Tab so empfangsschwach, daß man mit dem Auto zeitweilig längst an der Kreuzung vorbei ist, an der man hätte abbiegen müssen . . .
Komisch: Auf der Hausmarke von Google, dem Nexus 7 (Modell 2012!) mit Lollipop 5.0.1 läuft die Navi-App von Here bei mir absolut einwandfrei . . .

Nun ja, die Akku-Laufzeit ist auch nicht so ganz das Wahre, da hat Aldi in seinen Aussagen den Mund wohl etwas voll genommen, aber für den Heimgebrauch reicht das.

Heutzutage ist jeder Hersteller im schnellebigen Computerbereich auf das
sogenannte Bananenprinzip festgelegt und auch angewiesen.
Das scheint sich aber noch nicht in dem hauseigenen Forum von Medion  herum gesprochen zu haben. Obwohl sich die Medion-Foren den Anschein als "User-Community-gesteuert" geben, kamen da doch so einige recht seltsame Antworten . . . aber lest einmal selbst und schaut dann in der Wikipedia nach, was es mit der Speicherverwaltung von SD-Karten wirklich auf sich hat:

und

Das Statement von Google ist in dem nachfolgenden Link recht bezeichnend!
Allerdings betrifft es nur indirekt den Zick-Zack Kurs einiger Hersteller
wie Lenovo für das Aldi-Medion Lifetab P8314 mit Android-Lollipop 5.0:

"Google spricht: Cloud-Dienste haben Speicherkarten abgelöst"
Ha ha ha !

Kommen im Community-Forum von Medion recht oft Lobhudeleien und abwiegelnde/beschönigende Statements, so wird auch die Chefetage von Medion ein wenig allein gelassen und kann seine Produkte nicht dem "Erwartungs-Markt" entsprechend anpassen - soweit das finanziell möglich und sinnvoll ist.
Dann stimmen halt die unzufriedenen Kunden ungehört mit den Füßen ab und bringen so ein günstiges Tablet wie das P8314 wieder zu Aldi und Co. zurück.

Google hat seinen Fehler mit dem Zickzack-Kurs in Sachen Speichererweiterungskarten ja längst erkannt und hat schon beim Start von Lollipop marktgerecht mit einer Kehrtwendung reagiert.
Und bei Marschmallo (ja, das gibt es doch schon auf dem Markt und es ist keine Zukunftsmusik!, wie von fachkundigen Foristen behauptet) vollendet nun Google endlich den Schritt, das Android-System zu einem vollwertigen Ersatz für das MS-Windows reifen zu lasssen und hebt den Unsinn mit der Einschränkung der Speicherverwaltung nun ganz auf.

Hersteller, die diese Korrekturen verpassen, laufen Gefahr, vom Markt verdrängt zu werden.
Es geht mir hier nicht darum, Medion schlecht zu reden, sondern zu ermuntern, den Zug der Zeit nicht zu verpassen - und das ist der Sinn hinter dem Bananenprinzip.
Übrigens: Mein PC mit zwei Wechselplatten-Schächten stammt auch von Medion . . .
. . . und das Teil ist einsame Spitze!
Ich fahre darauf  fast alle Betreibssysteme, angefangen mit MS-Dos 6.2 (mittels Boot-Diskette!) über Win-XP, Win-7 und 8 bis hin zu Win-10 Prof! Und natürlich auch mit Ubuntu-Linux ;-)

Nicht nur für mich, sondern auch für meinen Freundeskreis, stellt sich daher immer noch die Frage:
Wie Update-freundlich ist Medion in Sachen Betriebssystem-Aktualisierung
und werden mit dem nächsten Update (vermutlich wann?) die
Einschränkungen in Sachen Speicherverwaltung von SD-Karten

aufgehoben und an die gültigen Google-Regelungen von Lollipop angepaßt?

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Gerichtsposse im Amtsgericht zu Hamburg


Während der Verhandlung kam mir so manches mal die Fernsehsendung
 "Königlich Bayerisches Amtsgericht" in den Sinn.

Laut Aushang an der Tür zum Saal A024 war die Verhandlung unter dem Aktenzeichen 46 C 209/14 für um 14:oo Uhr anberaumt, startete aber erst so gegen 14:2o h - dem Bundesbahn-Streik sei Dank.

Worum ging es?
Nun, ich mag nicht alles richtig verstanden haben, aber bei mir ist folgender Eindruck entstanden:

Da war einst ein Streit zwischen zwei Hamburger Briefmarken-Freunden entbrannt.
Der Eine handelte mit Briefmarken und der Andere lästerte im Internet darüber.
Dem Ersten paßte das nicht und er holte sich seinen Bruder aus dem Bayerischen zu Hilfe.
Und dieser brave Bajuware war Rechtsanwalt.
Wie es nun mal so ist . . . die Drei sahen sich vor Gericht wieder.
Ja, und da saß nun ein älterer Herr, hörte aufmerksam zu und schrieb dann auch noch lästerlich über dieses zivile Gerichtsverfahren und über den bayerischen Rechtsanwalt.

"Ja wo kommen wir denn da hin?" mag der (allerdings in seiner bayerischen Mundart) gedacht haben und ging gegen den neuen vermeintlichen Kontrahenten seines Bruders mit seinen juristischen Kenntnissen vor.

Dem bajuwarischen Rechtsanwalt war da aber offensichtlich noch nicht bekannt, wer denn nun dieser ältere Herr war, dem er da ein wenig an den Kragen zu gehen gedachte:
R. S., einem der letzten völlig freien Gerichtsreporter in Hamburg.
Denn wäre diesem braven Rechtsanwalt das bekannt gewesen, dann wäre er vielleicht etwas anders an die ganze Sache heran gegangen.
So aber hat er seinem Bruder in Hamburg vermutlich einen Bärendienst erwiesen.

An dieser Stelle muß ich einmal der heute zu Gericht sitzenden Richterin meine Bewunderung kund tun, denn der beklagte Gerichtsreporter ist nicht nur für einen Bajuwaren ein harter Brocken . . .
Sie behielt selbst dann noch ihre Countenance, als der Beklagte ihr ins Wort viel und zeitweilig auch ihre Aufforderung mißachtete, sie doch endlich das sagen zu lassen, was gerade Sache wäre.
- Andere Richter hätten dem Beklagten da möglicherweise schon ein Ordnungsgeld angedroht. -

Irgendwann wurde dann auch deutlich, daß da wohl auch das unendliche Gedächtnis von Freund Google eine größere Rolle bei dieser Posse spielt. Der Kläger fürchtet um seinen guten Ruf und sieht die Google-Suchergebnisse nach seinem -Namen in Verbindung mit dem Wort Betrüger- als geschäftsschädigend an . . . und für diese Suchergebnisse macht er den beklagten Gerichtsreporter wohl verantwortlich.
Und dabei verkennt sowohl der Kläger als auch sein Bruder Rechtsanwalt aus Bayern vermutlich die Möglichkeiten braver Bürger dieses Suchergebnis zu beeinflussen.
Dabei wird wohl auch verkannt, daß jüngst ein Urteil gegen Google ergangen ist, daß man da auch schon mal Google zum Löschen von ungeliebten Suchergebnissen breit schlagen kann . . .

Wie nun das Verfahren im vorliegenden Fall ausgehen wird, weiß man noch nicht.
Ich wünsche der Richterin, daß sie demnächst ein weises Urteil fällen wird.

Anmerkung
Eine gute Beschreibung des Herrn Schälike


Donnerstag, 27. August 2009

Die unheilige Allianz zwischen Google und den Abzockern im Internet

2. Update am 24.08.2009 - 6:57 h (neue Fußnote)

Nein, gewollt ist diese Allianz wohl sicherlich nicht, aber wie sagt man so schön:
Geld stinkt nicht?
Natürlich macht es auch einige Mühe, solche Abzocker-Seiten und deren unseriöse AdSense-Werbung heraus zu filtern, aber Google selbst bietet dafür ja ein eigenes Tool für seine Kunden an! Warum nutzt Google dieses Tool nicht konsequent hausintern?


Ich habe dieses Tool gerade installiert ( es handelt sich dabei um eine Ergänzung der Registratur-Dateien) und getestet.
Zu meinem Erstaunen mußte ich leider feststellen feststellen, daß dieses Tool nur mit dem Internet-Explorer von Microsoft funktioniert, aber in dem eigenen Google-Browser "Chrome" nicht.
- Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. -

Das Google AdSense Preview-Tool, im MS-iExplorer-8 eingebunden-06

Und noch etwas ist mir aufgefallen:
Wenn ich mit meiner rechten Maustaste auf irgendeine Stelle der Seite mit den Suchergebnissen für "Routenplaner" klicke erhalte ich in dem Schaufenster keine Muster-Anzeige von einer dieser Nepp-Seiten . . . also komme ich, so ich denn Gogle-Werbung auf meinen Seiten schalte, auch nicht in Versuchung, solche Anzeigen zu blockieren.

Google-AdSense-Anzeige der typischen Werbung für diese Suche-01

Wer da nun meint, daß diese Routenplaner-Geshichte neu ist, den muß ich enttäuschen.
Das ist ein ganz alter Hut.
Schon im Jahr 2007, genauer: am 15.02.2007 – 19:02:16, schrieb ein Rechtsanwalt aus Wismar darüber und brachte auch noch einen Link zu unserem prominentesten Rechtsanwalts-Blogger - Udo Vetter - aber lest selbst, was dort immer noch geschrieben steht:


Wer sagt denn da, daß man keinen Spaß haben kann . . . im Internet?

So, und jetzt folgen noch zwei hübsche, nette ScreenShots.
Und bitte, wenn sich da irgend jemand über diese Bilderchen ärgert, so laßt bitte eure Wut nicht an mir aus, sondern an den Leuten von der Computer-Bild oder feuert euren Mitarbeiter/-in, der so dusselig war, zwei Freunde von mir mit solch einer einer freundliche Mahnung zu beglücken (der Link zum PDF-File folgt demnächst!).

COMPUTER BILD-Abzock-Schutz-02
Ja, diese beiden Seiten sind miteinander verbandelt, aber es gibt unterschiedliche Preise und Laufzeiten!
COMPUTER BILD-Abzock-Schutz-03
Update vom 24.08.2009 - 6:57 h
Übrigens ist das Postfach für die eMail-Adresse "mahnung@Direkt-routenplaner.de" der Firma "GoWeb Ltd." wohl übergelaufen oder aus andern Gründen nicht erreichbar. Möglicherweise haben die sich ja auch nur mit der Menge der rausgeschickten Mahnungen ein wenig verhoben?
Es ist natürlich auch möglich, daß da bei GoWeb Ltd. auf dem Server absichtlich - auch für korrekte eMails - ein automatisches Bounce (=abprallen oder zurückwerfen) eingerichtet worden ist, damit ein eventueller Widerruf der "Bestellung" dort auch wirklich nicht ankommen kann:
This is an automatically generated Delivery Status Notification
THIS IS A WARNING MESSAGE ONLY.
YOU DO NOT NEED TO RESEND YOUR MESSAGE.
Delivery to the following recipient has been delayed:
mahnung@Direkt-routenplaner.de
Message will be retried for 1 more day(s)Technical details of temporary failure:
The recipient server did not accept our requests to connect. Learn more at http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=7720
[mail.direkt-routenplaner.de. (10): Connection timed out]
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Netzgärtner Kurt
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