Dienstag, 19. März 2019
Neue Berufe: Der "Bohrloch-Beauftragte"
Den neuen Beruf des Boingzischers kannte ich ja schon lange, aber der Bohrloch-Beauftragte ist mir neu.
Lest die Geschichte, wenn ihr mal wieder etwas zur Aufheiterung braucht! 😂 😂 😂
Montag, 7. September 2015
TV-Realsatire, ARD-1 um 21 Uhr
Heute Abend um 21:oo Uhr im Ersten Programm bei der ARD
(Hart aber Fair - Die Gender-Debatte):
Real-Satire von und mit Herrn Frank Plasberg;
mit tatkräftiger Unterstützung grüner Komiker und anderen
Märchenfiguren.
Die "Gender"-Debatte - kurz und bündig:
Gleichmacherei = Nein.
oder Gleichwertigkeit = Ja!
Gleiche Chancen, gleiche Rechte, gleicher Lohn etc. für beide Geschlechter
bedingen auch
1. gleiche Pflichten,
2. gleiche Leistungs-Bereitschaft,
3. gleiche Leistungs-Fähigkeit,
4. gleiche "Ausfallsicherheit"
Zur Diskussion gestellt:
Die Damenwelt soll angeblich öfter als ihr männliches Pendant
"links" und "rechts" verwechseln
(nicht nur die Fahrschullehrer können ein Lied davon singen),
die männlichen Wesen verwechseln dagegen wohl eher "Mein" und "Dein"
(schaut einmal in die Haftanstalten hinein).
Und bitte, nicht noch so eine Argumentation, daß die bei Frauen
stärker ausgeprägte Rechts-Links-Schwäche erziehungsbedingt
sei oder daher rühre, daß sie als Kleinkind nicht "richtig" Krabbeln gelernt haben.
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Diesen Text mochte der WDR nicht als Kommentar zur aktuellen Sendung aufnehmen.
Habe ich etwa mit den "märchenhaften Komikern" einen Gender-Nerv getroffen?
Oder hat Herr Plasberg etwa vor, sich heute bei den Gender-innen für seine Sendung aus dem März 2015 zu entschuldigen?
Nun, das vorübergehende Verschwinden der März-Sendung aus der ARD-Mediathek hatte ja zwischenzeitlich ganz schön Furore gemacht . . . 316 Kommentare bis um 19:o5 Uhr sprechen da eine klare Sprache:
http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaestebuch/hartaberfairgaestebuch190.html
Die Welt.de - So wird Plasbergs zweiter Gender-Talk laufen
Samstag, 23. Mai 2015
Telekom Umstellung von Analog- auf VoiP-Telefonie
- Siehe auch in diesem Blog-Beitrag vom Januar 2015 -
Aggressives vorgehen der Telekom:
Kunden sollen auf IP-Telefonie umstellen
Die erste Stufe ist dabei der Anruf eines (angeblichen?) technischen Mitarbeiters der Telekom.
Dieser freundliche Herr dürfte aber vermutlich nur einer der vielen Mitarbeiter eines (externen ?) Callcenters sein und von Technik nicht unbedingt viel verstehen.
Als technische Hintergrundinformation verbrämt wird da am Telefon oft versucht, euch an Ort und Stelle in einen neuen Vertrag mit der Telekom hinein-zu-schwatzen, bevor ihr so recht bemerkt, was da eigentlich läuft.
Folgende Gesprächsabwicklung könnte hilfreich sein
(auch bei Anrufen von Betrügern!):
1. Melde dich am Telefon immer nur mit "Hallo", aber nie mit deinem Namen, es sei denn Du erkennst den Anrufenden im Display deines Telefones als eine dir vertraute Person.
- Für Fremde bist Du halt nur der Hausmeister, der Gärtner oder die Putzfrau. -
2. Bleibe auch höflich und sachlich, wenn Du erkennst,
daß der Anrufer ein Mitarbeiter eines Call-Centers ist.
3. Bestätige weder deinen Namen noch irgendwelche anderen persönlichen Daten,
die dir der Anrufer nennt (Geburtsdatum, Kontonummer etc.).
4. Lasse dich nicht auf eine Diskussion ein, sondern frage den Anrufer nach seinem Namen,
seiner Dienststellung und nach dem Namen seines Vorgesetzten und notiere dir diese Daten
und die Uhrzeit des Anrufes.
5. Fordere deinen Gesprächspartner (Gegner?) auf, dir sein Ansinnen oder Angebot doch schriftlich zuzusenden, aber nenne weder deinen Namen, Anschrift oder eMail-Adresse, denn deine Adressdaten müßten ihm ja vorliegen (!).
Hinweis: Wenn behauptet wird, daß deine Adressdaten nicht vorliegen,
dann könnte es sich um den Versuch einer illegalen Kaltaquise handeln oder Du hast gar einen Betrüger am Telefon.
6. Je nach Spaßfaktor laß deinen Anrufer reden und höre wortlos zu oder beende das Gespräch höflich aber bestimmt und lege auf.
Da das Anliegen der Telekom im Grunde genommen legal ist und diese die neue Technik - auch um den Preis eines Kundenschwundes - durchsetzen will, mußt Du irgendwann mit einem entsprechenden Briefwechsel und auch mit einer Kündigung deines Anschlusses rechnen.
Siehe auch bei Golem.de vom Januar 2015:
VoIP-Verweigerern droht die Telekom weiterhin mit Kündigung
Also bereite dich vor.
Schau in deinen Vertragsunterlagen nach und rufe deine Kundendaten im Kundencenter der Telekom auf. Dort gehe auf die Suche nach den nächsten Kündigungszeitpunkten und nach den Kündigungsfristen, die für deinen Vertrag gelten.
Dann mache dir eine Liste mit allen Geräten, die bei dir an der Telefon-Leitung (ANALOG-Telefon, ISDN-Telefon, Fax-Gerät etc.) und an der Internet-Leitung (DSL/VDSL = Computer, Fernsehen etc.) hängen.
Und vergiß dabei deinen Fernseher nicht, wenn dieser an einem Kabel-Anschluß hängt!
Falls Du eine Notruf-Anlage besitzt, frage bei diesem Dienstleister nach (DRK, Malteser, Johanniter etc.), denn diese Anlagen werden möglicherweise von dem neuen VoiP-System nicht mehr einwandfrei unterstützt!
Dann schaue dich bei Freunden und auch im Internet um, was für Angebote die verschiedenen Telefonanbieter haben und wie ihre Pakete aussehen. Und prüfe auch bei Nachbarn nach, ob das angebotene Paket mit den gewünschten Geschwindigkeiten oder Gesprächsgüte überhaupt in deinem Bereich geliefert werden kann.
Und bitte, lasse dich nicht von solchen Lockangeboten täuschen, wie ich sie gerade auf einem aktuellen Prospekt (Stand 05/2015) der Telekom entdeckt habe:
Da wird auf der Rückseite des Prospektes (mit der beachtlichen Größe von 23 cm x 30 cm und 12 Seiten) ein Super Paket mit Namen "Telekom Magenta Zuhause Hybrid" zum Preise von 29,95 €15 angeboten.
Die hochgestellte Zahl 15 hinter dem €-Zeichen ist zwar noch gut zu lesen aber auf der Seite befindet sich keine Fußnote 15!
Nach längerem Suchen fand ich auf der Seite 9 ganz unten mit einer Mini-Schrift den Hinweis, daß dieser Preis nach 12 Monaten auf 34,95 € angehoben wird. Außerdem wird noch ein spezieller Router dafür benötigt, der schon ab dem 1. Monat mit 9,95 € zu Buche schlägt.
Die Verschleierung des Endpreises von 44,9o € scheint nicht nur bei der Telekom Mode zu sein.
Meine Meinung: Die Verschleierung des Endpreises nach einem Jahr, mittels der Preisangaben, die man sich erst auf verschiedenen Seiten zusammensuchen muß und die sich haarscharf an den Grenzwerten dieses Urteiles des OLG. Köln anlehnen, halte ich schlichtweg für einen "Versuch den künftigen Kunden übers Ohr zu hauen" oder besser ausgedrückt, für eine arglistige Täuschung.
Wenn Du deine Kündigungsfristen kennst und deinen Bedarf detailliert notiert hast, dann lauere auf ein Angebots-Schnäppchen der verschiedenen Anbieter, das wirklich zu dir paßt.
Und denke dran: Die Mitbewerber der Telekom schlafen nicht, aber sie kochen auch nur mit Wasser und lieben auch oft das Kleingedruckte.
Und . . . Außer Kabel-Anbieter (z.B. Kabel-Deutschland) und regionale Anbieter wie Wilhelm-tel.de sind fast alle anderen Anbieter nur so etwas wie Untermieter auf den Leitungen der Telekom . . . und da bist Du dann bei dem Eigentümer der Leitung meist in sichereren Händen . . .
Und da gibt es noch einen Haken, wenn Du in einem Wohnblock zur Miete wohnst.
Je nach Haus-Verkabelung kann es dir passieren, daß Du seitens deines Vermieters an einen bestimmten Telefon- und Internet-Anbieter gebunden bist.
So ist in Norderstedt bei Hamburgs Norden möglicherweise nur ein Anschluß über Wilhelm-tel als Alternative zur Telekom zugelassen.
Wenn Du fachkundige Nachbarn, Freunde oder gar so einen Händler wie diesen in Bremen in deinem Umfeld hast, dann bist Du möglicherweise in guten Händen.
Eine erste Übersicht kann auch dieser Tarifrechner bieten:
http://www.telefonanbieter-preisvergleich.de/dsl-preisvergleich/
Aber auch hier gilt: Augen auf!
Denn der ganz rechts ausgewiesene "Komplettpreis pro Monat" stimmt so im 3. Vertragsjahr nicht mehr, da die Subvention des ersten Jahres ja fortgefallen ist, die den Durchschnittspreis für die ersten 2 Jahre natürlich drückt.
Außerdem fehlen auch die Angaben für solche Nebenkosten wie spezielle Router, die für eine sinnvolle Nutzung erforderlich sein können.
Die monatlichen Extra-Kosten für die Miete eines Wunsch-Routers betragen monatlich zwischen 5 und 10,-- T€uro!
Anrufe von der Telekom - Teil II. (Hintergurnd)
Die Telekom hatte vor langer Zeit nur das analoge Telefonsystem mit den Dreh-Wählscheiben am Telefon im Angebot.
Dann kam das ISDN-System auf digitaler Basis dazu, aber von einer ip-Telefonie wußte man immer noch nichts.
Ja, und dann kam das Kabel-Fernsehen der deutschen Telekom in den frühen80-iger Jahren auf gänzlich neuen Coax-Leitungen daher.
Diese Aufrüstung kostete uns damals ganze 650,-- D-Mark und wir hatten damit 2 völlig von einander unabhängige Anschlüsse in unserem Haus.
Mit der Privatisierung der Telekom begann dann deren Leidensweg in das Digitale Zeitalter.
Sie mußte ab dem Jahr 2000 ihr Kabelnetz verkaufen . . .
In unserer Region war Kabel-Deutschland der Glückliche und landete bald darauf seinen Coup:
Kabel-Deutschland brach in die ureigenste Domäne der Telekom ein uns startete die ip-basierte Telefonie (auch VOIP = Voice over iP genannt).
Denn das Kabelnetz war mit seinen Kabeln gut für diese neueste Technologie gerüstet.
Hatte das "2-Draht-Netz" der Telekom, neben der analogen Telefonie, noch die digitale ISDN-Telefonie (meist von Geschäftsleuten benutzt) und die DSL-Computerei unterstützt, so mußte sie bei der iP-Telefonie mit traurigen Augen zusehen, wie ihr viele Kunden weg liefen und zu den Kabelnetzbetreibern abwanderten.
Nun holt die Telekom das Versäumte nach und will auch ihre Kunden in das neue Voll-Digitale Zeitalter der Telefonie führen . . . egal ob sie wollen oder nicht.
Dabei wird bei so manchem Kunden mit üblen Tricks, Halbwahrheiten und Drücker-Methoden gearbeitet, die einem seriösen Kaufmann nicht gerade zur Ehre gereichen.
Im meinem Bekanntenkreis gab es bisher nur 2 solcher unseriösen Ereignisse.
Aber da sich die Telekom das Jahr 2018 zum Aus der Analogen Telefonie ausgewählt zu haben scheint, dürfte sich der Druck auf ihre "Kunden" noch merklich erhöhen.
Anrufe von der Telekom - Teil I.
In letzter Zeit häufen sich Anrufe von "Mitarbeitern" der Telekom, deren Worte mich fatal an die Drückerkolonnen (Zeitschriften!) aus alten Zeiten erinnern.
Der Grund dieser Anrufe ist in letzter Zeit oft die Umstellung der Telefontechnik auf ein anderes System, auf die sogenannte ip-Telefonie.
Die in neueren Telefonen sichtbare Telefonnummer des Anrufers stammt auch wirklich aus dem Hause der Telekom.Dahinter versteckt sich allerdings vermutlich oft nur eines der externen Callcenter, die für die Telekom vermutlich auf Provisionsbasis arbeiten.
Vom Grundsatz her sind solche Anrufe, seitens der von der Telekom beauftragten Mitarbeiter oder externen Callcenter, legal . . . nur deren Überumpelungs- und Totquatsch-Taktik ist oft miesester Stil!
Siehe auch: Die Deutsche Telekom wird richtig sauer (Frankfurter Allgemeine, August 2014)
Wer sich solche Drücker vom Halse halten möchte, ohne dabei unhöflich werden zu müssen, der sollte sich an folgende Regeln halten:
1. Melde dich am Telefon nicht mit deinem Namen, sondern nur mit "Hallo", es sei denn Du erkennst an der Telefonnummer, daß da etwa deine Tante Lisa am Telefon ist; aber die erkennt dich vermutlich auch ohne Namensnennung an deiner Stimme.
2. Fragt dich der Anrufer dann, wer Du bist, ohne sich vorher klar zu erkennen zu geben, oder erkennst Du, daß es sich vermutlich um einen Werbe-Anruf handelt, dann sage ihm nicht wer Du bist, sondern bitte ihn, sein Anliegen doch per Brief-Post vorzutragen.
3. Bleibt der Anrufer hartnäckig und fragt nach, ob Du Herr oder Frau Meyer/Müller/Schulze bist, dann kannst Du dich mit einer Antwort wie "Nein, ich bin nur der Hausmeister . . . (oder die Putzfrau)" freundlich verabschieden und auflegen.
Bei Frau Dr. Birgit Lutzer findet ihr einen guten Leitfaden in Sachen Callcenter:
Telefonverkäufer freundlich und bestimmt abwimmeln
Auch unter Google.de findet ihr eine Fülle von Informationen, wenn ihr den folgenden Suchbegriff eingebt oder diesen Link anklickt:
anruf telekom umstellung digital
Sonntag, 26. April 2015
Hamburg-Cyclassics 2015: Verwirrung um Streckenführung
Auf der Seite von http://www.hamburg.de/cyclassics/
findet sich heute immer noch folgende Überschrift:
Cyclassics 2015 in Hamburg und Kiel
Der Start ist dieses Mal in Kiel
"Erstmals erfolgt der Start des Profirennens in Kiel und nicht in Hamburg. Aufgrund der Streckenänderung fallen die Südschleife des Rennens und die Überquerung der Köhlbrandbrücke weg."
Wer weiß . . . vielleicht stimmt diese Meldung doch?
Oder ist diese Darstellung eines Hamburger Hoteliers richtig?
Da nicht nur die Mannen von Hamburg.de - auch seit der Übernahme dieser Domain durch ein Konsortium unter Führung des Hamburger-Abendblattes - noch immer nicht so recht zu wissen scheinen wie man im Internet korrekt und vor allem verständlich publiziert, ist hier am Ehestorfer-Heuweg einige Verwirrung entstanden.
Hier hieß die Mundpropaganda, daß uns das - bei uns nicht immer so ganz beliebte - Radrennen in diesem Jahr gänzlich erspart bleibt . . .
Und auch nichts davon, daß für die Profis die südliche Schleife über die Köhlbrandbrücke wegfällt.
Ein Aprilscherz oder ???
Möglicherweise fehlt in der Streckenkarte auch nur ganz einfach die Strecke für das Profi-Radrennen?
Also, meine lieben Freunde und Nachbarn aus Ehestorf und Umgebung:
Ihr werdet an diesem Tag schon am frühen Morgen wieder
- Und die Profis bleiben euch
- Dann könnt ihr zum Mittagessen endlich einmal wieder zum Griechen oder ins Chinarestaurant mit dem Auto fahren.
Die Straßensperren werden dann vermutlich erst kurzfristig vorher auf der Strecken-Karte angezeigt und so aktiviert, daß diese interaktiv von dem Leser der Karte abgefragt werden können.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wikileaks: Wie viel Wahrheit verträgt das Volk ?
<-- Siehe auch hier die linke Spalte "Aktuelle Nachrichten"
Die Macher von Wikileaks haben es wieder einmal geschafft!
Sie haben uns die (fast) ungeschminkte Wahrheit präsentiert.
- Das Internet machts möglich. :-)
Mit gemischten Gefühlen habe ich in den vergangenen Tagen die Entwicklung rund um Wikileaks verfolgt.
Recht aufschlußreich war auch vor ein paar Tagen die TalkShow von Anne Will
. . . Sascha Lobo war natürlich auch dabei; ihm wurde von der FAZ sogar ein eigener Zwischentitel gewidmet:
Die Kapitulation des Sascha Lobo
Jetzt stellt sich die philosophische (und moralische) Frage:
Wie viel Wahrheit oder Ehrlichkeit verträgt jeder einzelne von uns?
Wären wir wirklich glücklicher, wenn wir immer (und sofort!) wüßten, wie und was unser Gegenüber von uns denkt?
Das, was wie ein Befreiungsschlag wirkt - unsere Politiker haben uns ja schon so oft belogen und betrogen - kann auch das Gegenteil von dem bewirken, was eigentlich gewollt ist.
Wir wollen einfach nicht mehr von unseren Politikern belogen werden . . .
Aber vertragen wir auch die ungeschminkte "Wahrheit" aus dem Munde des Anderen?
Frägt Netzgärtner Kurt
.
Donnerstag, 2. September 2010
Sarrazin - Ein Mann auf verlorenem Posten?
FAZ: Bundeskanzlerin Merkel soll am Stuhl von Sarrazin sägen!
Bundeskanzlerin Angela Merkel gab mit ihrer kaum verklausulierten Dienstanweisung an Bundesbank-Präsident Axel Weber, die Affäre Sarrazin zu beenden, den Startschuss für eine beispiellose Kampagne.
Montag, 9. August 2010
Polizisten brachten ihn um (?)
Dienstag, 1. Dezember 2009
Schweinegrippen-Verschwoerung aus Holland?
Willkommen bei der neuen Verschwörungs-Pandemie!
Wer noch immer noch nicht verwirrt genug ist, der möge bitte auch diesen Bericht vom 9. November 2009 lesen.
Die Angst vor der Schweinegrippe geht um – und beschert Pharmakonzernen Milliardenprofite. Viele Experten macht das skeptisch: Die Pandemiegefahr halten sie für eine Inszenierung der Industrie – und das Virus sogar für nützlich.
Donnerstag, 19. November 2009
Disclaimer in Sachen Verlinkung
Mit Urteil vom 13. Juli 2003 – AZ 512 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht Offenbach entschieden, dass man durch einen Verweis auf ein anderes Dokument innerhalb eines Hypertextes die betroffene Seite linkt. Dies Linken kann – so das Landgericht – nur dadurch verhindert werden, indem man hinsichtlich der Inhalte der gelinkten Seiten ausdrücklich seine Betroffenheit äußert.
Hiermit äußern wir im Hinblick auf die Inhalte wie auch auf die Macher der von www.sheng-fui.de gelinkten Inhalte unsere äußerste Betroffenheit.
(Dieser Disclaimer kann von anderen Webseiten mit dem Hinweis “Disclaimer by www.sheng-fui.de” übernommen werden)
~ ~ ~ ~ ~
Hinsichtlich der Inhalte der hier von mir verlinkten Seite von sheng-fui.de möchte ich daher meine besondere Betroffenheit kundtun.
Netzgärtner Kurt
.
Montag, 19. Oktober 2009
Die ''besten'' Artikel zum Thema Schweinegrippe
Gestern Abend um 21:oo Uhr bei Arte:
Donnerstag, 6. August 2009
Neuer Kleinkrieg in der Wikipedia?
Freitag, 31. Juli 2009
Aktuelles: Ulla Schmidt, Minister und Andere
Sonntag, 22. März 2009
Mein Nachrichten-Ticker aus dem Google Feedreader
Vorsicht,
Satire, Wahres oder Unwahres sind nicht klar zu trennen!
Bitte deshalb zuerst den Absatz ''Wichtiger Hinweis'' in dem verlinkten Artikel lesen.
Der Artikel von Herrn Schälike erscheint möglicherweise auch in einem anderen Licht, wenn man diesen im Zusammenhang mit dem heute bei Heise.de erschienenden Artikel sieht:
OLG Hamburg: Gute Nachrichten für Forenbetreiber
Dieser Leitsatz begleitet fast alle seine Artikel:
Wichtiger HinweisFür diesen Bericht gilt, was für alle Berichte gilt: Alles, was in den Berichten steht, entspricht nicht unbedingt der Wahrheit. Beweisen können die Berichterstatter nichts; geurteilt nach den strengen Regeln der Zensurkammern, sind die Recherchen der Berichterstatter erbärmlich. Was in den Berichten in Anführungszeichen steht, ist nicht unbedingt ein Zitat. Oft wird eine falsche Zeichensetzung verwendet. Dafür haben schon mehrere Berichterstatter in Deutschland Heute gesessen. Die Berichterstatter möchten für ihre mangelnde Kenntnis der Grammatik und Syntax bzw. deren nicht exakte Anwendung nicht noch ein weiteres Mal ins Gefängnis. Was als Zitat erscheinen kann, beruht lediglich auf den während der Verhandlung geführten handschriftlichen Notizen. Auch wenn andere Texte, welche nicht in Anführungszeichen stehen, als Zitate erscheinen, sind es keine, denn beweisen können die Berichterstatter als Pseudoöffentlichkeit nichts. Auch Zeugen gibt es keine. Sowohl Anwälte als auch Richter werden sich an nichts erinnern - sie haben Besseres zu tun. Was merkwürdig erscheint, muss von Ihnen nicht unbedingt geglaubt werden. Eine Meinung besitzen die Berichterstatter von der Pseudoöffentlichkeit nicht. Es handelt sich lediglich um Verschwörungstheorien.
Montag, 2. März 2009
Teil-2: Blockiert EON-Hanse den GAS-Anbieter Wechsel?
Ein Engpaß im Leitungsnetz der Gasunie wurde jetzt erst einmal als virtueller "Störenfried" ausgemacht.
2. Runde zum Thema: Blockiert EON-Hanse den GAS-Anbieter Wechsel?
Sonntag, 1. März 2009
Blockiert EON-Hanse GAS-Anbieter Wechsel?
Diesen Versorger bin ich also termingemäß los . . . dachte ich . . .
Mittwoch, 4. Februar 2009
Ohne Worte: Bahn mahnt Blogger ab!
Sonntag, 16. November 2008
Oskar Lafontaine, Lutz Heilmann und die Wikipedia.de
Dem Leser, der nicht nur einfach draufhauen, sondern eher verstehen will, dem kann ich einen recht moderaten Artikel der Lübecker Nachrichten von vor genau 3 Jahren empfehlen:
Aus dem Leben eines Ex-Stasi-Mitarbeiter: Wer ist Lutz Heilmann?
~ ~ ~ ~ ~
Bei all dem Jubel um die Einstweilige Verfügung vom 13.11.2008 des Abgeordneten Lutz Heilmann gegen die Wikipedia.de vermisse ich den Dank an die Lübecker Richter, die diese Einstweilige Verfügung durchgewunken haben.
Diese Richter haben echte Weitsicht bewiesen und wußten, wie sie dem Recht auf die freie Berichterstattung Genüge tun konnten:
Sie machten der Wikipedia.de-Gemeinde den Weg frei zu einer einzigartigen Werbekampagne und führten damit den Verfügungskläger dem Volke vor.
Wow!, die Lübecker Richter stellten damit diesen unglücklichen Abgeordneten an den von diesem selbst ausgewählten Pranger.
Ein offenes Wort an den Genossen Oskar Lafontaine kann ich mir leider auch nicht verkneifen:
Bitte lieber Oskar, sorge für Klarheit und gebe den Wikipedianern den korrekten Text, den sie in ihrem "Lutz-Heilmann-Artikel" übernehmen können ohne dabei die Wahrheit noch weiter zu verfälschen.
Dabei wäre eine Trennung der Daten (mit genauem von-bis) wünschenswert:
a) Grundwehrdienst, b) Verlängerung auf freiwilliger Basis und c) Vollberuflicher Einsatz als (Dienstbezeichnung) bei der StaSi der DDR.
Und paß auf Oskar, wenn Du noch solche Eier im Nest hast, sorge dafür, daß diese nicht mehr ausgebrütet werden, sondern lege diese auf Eis!
Oder willst Du demnächst wieder in der Versenkung verschwinden?
In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt
Donnerstag, 29. Mai 2008
Ich glaubte immer an Google . . .
Ich glaubte ja immer an Google . . . aber seit einiger Zeit fange ich an zu zweifeln.
Da gibt es doch diese schöne Funktion mit den Google-Alerts.
Was Du kennst diese Google-Alerts nicht?
Na, macht nix, ich erklär's dir:
Bei Google kannst Du dir die neuesten Nachrichten per eMail zuschicken lassen.
Du brauchst dazu nur diesen Link anzuklicken und das Stichwort eingeben, das dich besonders interessiert . . . und zack, wenn da irgendwer in der Google-Welt etwas über dieses Wort verloren hat, wumms, dann erhältst Du 'ne eMail mit 'nem Link zu dieser neuen Nachricht im großen und weitem WWW.
Toll, nicht wahr?
Ja, aber gestern erhielt ich wieder einmal so etwas, was man im Volksmund
eine 'alte Kamelle' nennt:
von Google Alerts googlealerts-noreply@google.com
an - (natürlich meine Adresse)
Datum 28. Mai 2008 16:44
Betreff Google Alert - Telekom Gebührenerhöhung
16:44 (Vor 9 Stunden) Antworten
Google Web-Alert für: Telekom Gebührenerhöhung
Telekom: Kabel wird teurer, Telefonanschluss auch - Netzwelt
... Durch die Gebührenerhöhung wolle die Telekom kurzfristig die Einnahmen steigern - und mittelfristig die Chancen für einen bisher immer wieder gescheiterten ...
Dieses bei Veröffentlichung Google Alert wurde Ihnen von Google zur Verfügung gestellt.
Naja, so weit so gut, aber von wann stammt denn nun diese "Neuigkeit"?
Na, was glaubt ihr?
Vom 25. September 2002 (sic!)
Jawoll, diese "Neuingkeit" ist mal wieder schon 6 Jahre alt.
Irgendwie scheint Google da doch recht spät aufgewacht zu sein!
Netzgärtner Kurt
