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Sonntag, 13. Oktober 2024

Die Google-Suche,
einst und heute (2008 und 2024)

 War ich einst ein "bekennender Googler", wenn ich da so an die frühere Google-Suche denke, so bin ich jetzt in Sachen Google doch eher zu den Skeptikern übergegangen.


     Es war einmal . . .

Meine aktuelle Suchmaschine ist - aus gutem Grunde - zur Zeit Bing mit dem Copilot von Microsoft und, wenn es um eine ausführliche Recherche geht, Perplexity.ai - die bisher beste KI-Suchmaschine.
Leider ist diese in der kostenlosen Version nur in der abgespeckten Version verfügbar und die kostenpflichtige Version fängt bei monatlich 20 $ (ca. 19,- €uro) an.

Zurück zu Google und seiner Marktmacht.
Derzeit sind in den USA so einige Klagen gegen die Marktmacht von Google anhängig, die nicht nur die Suchmaschine betreffen, sondern auch das gesamte Umfeld der Google-Aktivitäten.

Aktuelle Klage gegen Google:
Illegale Suchmaschinen-Geschäfte
(Heise.de vom 10.10.24)
Hier klagt eine US-Behörde gegen Google.

Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
 - Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -

Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

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Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
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Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
  
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

  

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG trennt Journalismus von der Journaille


Was ist der Unterschied zwischen seriösen Journalisten und der Journaille?

In den letzten Tagen war es recht deutlich zu sehen, daß wir Menschen doch ganz offensichtlich zu den "Rudelviechern" gehören.
Twitter, Facebook & Co. nutzen Ihre Chance, um ein, für sie unliebsames und  kostenträchtiges Gesetz, los zu werden und löschten "werbewirksame" Prominenten-Posts und selbst die seriöse Presse (gerne als Journaille bezeichnet) rannte hinter diese Leckerbissen her und servierte ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse als größte Weisheit des Tages.

Da wird das neue NetzDG (Netzdurchsetzungsgesetz) in allen Details wirksam und so manch ein Journalist wandelt sich zur Journaille und rennt wie in einer Hammelhorde (Mainstream-Journalismus) los, um den Urheber dieses "schnöden, die Meinungsfreiheit beerdigenden Gesetzes" soo madig zu machen, damit der dieses Gesetz schleunigst zurück nimmt.
Selbst einer meiner Lieblings-Blogger, Henryk M. Broder, konnte sich da mit seiner Blogger-Mannschaft zeitweilig nicht mehr so recht zurückhalten.
Und die Hamburger Zeitung, Die Zeit folgte ihm auf dem Fuße, ist aber recht schnell wieder zurück gerudert.

Aber Heiko Maas zeigte sich besonnen.
Und so gaaanz laaaangsam kehren einige der Journalisten aus dem Ecke der Journaille zurück zu dem, was sie einmal gelernt hatten:
Gut recherchierte, sachkundige, objektive und faire Berichterstattung.

Zeigt sich Die Freie Welt heute noch etwas bockig und gibt den Grünen, "mit ihrer Sauferei", die Schuld, daß es dieses Gesetz überhaupt gibt, sind von der FAZ doch schon recht mildere Töne zu hören:

Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . . 

Ich weiß, wovon ich rede, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.
Ich war ein Forenmoderator im ersten Forum der Hansestadt Hamburg; man betitelte uns damals  gern als "Forenhansel".
Das Wort Hateposting gab es zwar damals noch nicht, doch wir kannten alle Nuancen der Hetze, des Mobbings und des Stalkings.
Schon zu Zeiten des ersten Online-Gästebuches der Freien und Hansestadt Hamburg war ich mit dabei. Schon damals wurde der, für die Überwachung zuständige Pressesprecher des Senats, nicht so recht mit der darin stehenden Hetze fertig.
Als dann seinerzeit, nach dem Anschlag auf das World Trade Center, im Online-Gästebuch eine Moslem-Hetze losging und jemand meinte, daß man nicht nur einen Moslem, sondern gleich zwei an einen Galgen hängen sollte, weil das wirtschaftlicher wäre, ist mir der Kragen geplatzt.
Ich rief den Pressesprecher unter seiner privaten Telefonnummer an, aber er meldete sich nicht . . .
Mittels eines kleinen, zugegebener maßen hinterhältigen, Vorwandes hatte ich ihn dann damals mit Hilfe einer Peterwagen-Besatzung so gegen 6 Uhr in der Frühe aus dem Bett holen lassen.
So gegen 9 Uhr hatte ich ihn dann fairerweise angerufen und mich bei ihm in voller Unschuld entschuldigt.
Er hatte meine Entschuldigung (wohl zähneknirschend) angenommen und den betreffenden Post im Online-Gästebuch gelöscht.

Meine damalige Betrachtungen sind noch im Archiv meiner Homepage unter diesem Link zu finden:

http://www.kurt-staudt.de/~archiv/2_HomepageWerkstatt/MoHa/index-MoHa.html
Mobbing in Foren und deren Folgen
Mangelhafte Moderation führt zum Mobbing
und zu Hacker-Angriffen auf den eigenen PC
Also Ruhig Blut, meine lieben Journalisten, kehrt in den Stall zurück,
und zerreißt den Herrn Maas nicht zu Unrecht:
Die Meinungsfreiheit wird uns nicht genommen,
nur "Scheiße schreiben" ist out!

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Siehe auch diesen Post in meinem Blog über Hater:
   

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)


Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?

Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger "User mit mangelhafter Sozialkompetenz" wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem eigenen Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von JOST MÜLLER-NEUHOF
  .

Freitag, 1. Dezember 2017

Das Hetz- und Lügennetz eines Haters

Meine neue Seite ist ab dem 1. Dezember 2017 online.


Das Hetz- und Lügennetz eines "Haters"
unter dem vermeintlichem Schutz der
Anonymität im Internet.

 Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren,
 sind genügend gute Menschen,
 die nichts unternehmen.

   Edmund Burke (1729 - 1797) 

Es heißt Meinungsfreiheit und nicht Scheiße-schreiben-Freiheit



Samstag, 18. November 2017

Neues von der Front des NetzDG

Brief an Stu### Styr### - Ein Erster Versuch

Während die Einen ihre Meinungsfreiheit gefährdet sehen, wehren sich Andere gegen Hater und Stalker auf ihre Art und Weise, bis das neue Gesetz endlich ein wenig Ordnung in das Internet-Geschehen hinein bringt und die Gerichte ein wenig entlastet.

Zur Erinnerung:
  

In meinem, von einem Hater ergatterten Blog, habe ich den Versuch unternommen, doch noch mit so einem Hater, Stalker und vermutlichen Soziopathen den Kontakt aufzunehmen.
Per Einschreiben mit Rückschein habe ich es auch gerade vergeblich versucht . . . also komme ich ihm entgegen und trete im Netz mit ihm in Kontakt:


Eine ausführliche Dokumentation über diesen "Ausnahme"-Stalker und Hater findet ihr in der Wikipedia. Immerhin hat er es in der Wikipedia auf den sogenannten "Global-Ban" gebracht, eine weltweite Sperrung in der Wikipedia von bisher nur knapp 30 Menschen.

Die Dokumentation in der Wikipedia findet ihr hier unter diesem Link:

Montag, 10. Juli 2017

Besuch der Demos gegen den G20-Gipfel mit Hindernissen


Nein, ich verlasse mich nicht nur auf die Berichterstattung Anderer.
Nur all zu oft sind solche "Reportagen" doch recht weit von der Wirklichkeit entfernt.
Und selbst auf Die Zeit-Online ist heutzutage nicht immer Verlaß.

Also begab ich mich am Freitag, dem 7.07.2017, selbst auf Schusters Rappen auf in Richtung Demo.
Reihte ich mich am vergangenen Sonntag noch, zusammen mit meiner Frau, so richtig auf der Straße in die friedlich verlaufende Demo ein, so sollte dieser Freitag, der 7. Juli 2017 doch recht anders verlaufen - ich war das, was man gemeinhin so als "Öffentlichkeit" bezeichnet, denn die ist ja auch ein Ziel der Demonstranten.

So gegen 16:30 wollte ich eigentlich los ziehen, aber da kam kurz vorher noch ein Computer-Notruf bei mir an; also ging ich erst einmal zur Nachbarschaftshilfe.
Als ich dann endlich mit dem Auto zum Bahnhof Neuwiedenthal fahren konnte, da war es schon 18 Uhr.
Und da kam dann die erste Überraschung:
Mein Wunschparkplatz in einer ruhigen Seitenstraße war für mich unerreichbar. Da stand ein Peterwagen mit Blaulicht quer und blockierte die Einfahrt.
Also mußte ich mir einen anderen ruhigen Parkplatz suchen, bei dem ich nicht um mein kleines Wägelchen fürchten mußte, daß es dort abgefackelt werden könnte.

Um genau 18:27 Uhr löste ich meine Tageskarte und wollte mit der S-Bahn bis zum Dammtor-Bahnhof fahren.
Aber Pustekuchen.
Auf dem Bahnsteig angekommen begrüßte mich eine Lautsprecherdurchsage, daß es da Störungen auf der Strecke gäbe und daß mit Verspätungen zu rechnen sei.
Aber wider Erwarten kam dann doch die S3 nach knapp 5 Minuten.
Na, dachte ich, das wird dann ja wohl doch nicht so schlimm werden.
Aber wieder hatte ich mich zu früh gefreut.
Die S-Bahn fuhr im üblichen Tempo los und wurde dann aber wieder immer langsamer.
In den Tunnel zur Station Heimfeld schlich sie dann nur noch hinein und blieb dann nach ca. 300 Metern ganz stehen.
Es folgte eine gut verständliche Lautsprecherdurchsage im Zug, daß da vor uns das Gleis besetzt wäre.
Nun, besetzt von Menschen oder von einem anderen S-Bahnzug?
Es scheint ein anderer Zug gewesen zu sein, wie wir später dann auch selbst erfahren durften. Denn auf dem Wege nach Wilhelmsburg erhielten wir die freundliche Lautsprecherdurchsage, daß wir uns ab jetzt "von Bahnhof zu Bahnhof  vortasten" würden, weil es da weitere Signalstörungen gäbe und man "auf Sicht fahren" müsse.
Überraschenderweise ging die Weiterfahrt aber doch recht zügig vonstatten.

Als ob mich da eine gewisse Vorahnung für den späteren Abend warnen wollte, entschloß ich mich, doch schon am Hauptbahnhof auszusteigen und nicht bis zum Dammtor-Bahnhof zu fahren.
Auf dem Vorplatz des Bahnhofs (mit Blick auf die Mönckebergstraße und Spitalerstraße) angekommen, wurde ich von einer recht großen Fahrraddemo begrüßt.
Die Radfahrer fuhren immer im Kreis herum auf recht unterschiedlichen Strecken:
Hauptbahnhof - Meßberg - Ballindamm - Hauptbahnhof
Zeitweilig quollen sie aber auch aus der Mönckbergstraße hervor und fuhren dann wieder in Richtung Binnenalster - als ihren Mit-Demonstranten auf der anderen Fahrbahnseite entgegen.

Ich wanderte vom Hauptbahnhof zur alten Lombardsbrücke und an deren Ende dann an der Binnenalster entlang und konnte auch, ungehindert von den dortigen Polizei-Kräften, am Hotel "Vier Jahreszeiten" vorbei spazieren.
Der Jungfernstieg war in blau flackerndes Licht getaucht (obwohl es noch hell war), das von den unzähligen dort geparkter Mannschaftswagen der Polizei stammte.
Daß die Blaulichter trotz längerer Parkzeiten fleißig weiter leuchteten mag wohl als ein Signal an mögliche Hitzköpfe unter den Demonstranten gedacht sein.
Ich empfand dieses blaue Lichtermeer jedenfalls als bedrohlich und die Stimmung aufheizend.

So gegen 21 Uhr macht ich mich dann über die Mönckebergstraße auf in Richtung Hauptbahnhof, um dann noch mit der S-Bahn weiter zum Dammtor-Bahnhof zu fahren - ich hatte ja eine Tageskarte, also warum sollte ich immer nur laufen. So ein gemütlicher Sitzplatz wie in der S-Bahn ist hier draußen ja meilenweit nicht zu finden.
Die Mönckebergstraße wurde gerade von den hunterten Radfahrern befahren, als sich aus der Richtung vom Rathaus her eine Fahrzeugkolonne der Polizei mit Blaulicht und Martinshorn näherte und sich den Weg durch die Masse der Radler zu bahnen versuchte. Aber in Höhe von von C&A blieben sie dann doch jämmerlich stecken und auch ihre Lautsprecher-Durchsagen halfen da nicht so recht.
Die zahlreichen, auf dem Fußweg stationierten, Polizisten griffen zu meiner Verwunderung nicht in diese Blockade ein . . .

Wieder am Hauptbahnhof angekommen, beobachtete ich eine Weile das Geschehen rund um diese Radfahrer-Demo.
So gegen 21:40 Uhr wurde am Hauptbahnhof eine, von der Lombardsbrücke her kommende, Motorrad und Fahrzeugkolonne, von den Radlern für eine kleine Weile recht erfolgreich blockiert. Da half auch nicht deren ohrenbetäubendes Martinshorn Getöse und das die Gegend blau beleuchtende Geflacker auf ihren Fahrzeugen.
Von dem Geschehen habe ich auch ein kurzes Video. Dieses kann ich hier allerdings erst in den Blog einfügen, nachdem ich es ein wenig bearbeitet habe.

Auf dem Bahnsteig im Hauptbahnhof angekommen kam auch schon prompt eine S-Bahn in Richtung Dammtor.
Das war so gegen 22:50 Uhr.
Aber wir kamen nur bis zum anderen Ende der Lombardsbrücke - und dann war's Schluß mit Lustig!
Im Zug kam die erste Lautsprecherdurchsage mit dem Hinweis, daß wir hier wohl eine Weile stehen bleiben würden.
Dann kam eine Durchsage, daß nun auch leider die Lichter im Zug und auch die Lüftungsanlagen abgeschaltet werden müßten, da der Strom am Gleis abgestellt werde.
Und Schwupps, die Lichter gingen aus und es brannte nur noch die Notbeleuchtung.
Nach weiteren Durchsagen kam dann die Meldung, daß die Türen der S-Bahn auf der rechten Seite geöffnet würden, wir doch aber bitte nicht ins Gleisbett herab springen sollten. Tröstlich war dabei der Hinweis, daß die Feuerwehr zur Evakuierung des Zuges angefordert wäre, man aber noch nicht wisse, wann diese kommen würde.
Aber die Fahrgäste ließen sich nicht mehr bremsen und kletterten aus den Waggons und marschierten die rund 400 Meter bis zum Dammtor-Bahnhof.
Mir half ein kräftiger junger Mann, der noch von Altona aus nach Kiel fahren wollte, aus dem Waggon.
Er nahm meinen Pullover und meinen Krückstock und hängte Beides auf das Geländer am Bahndamm. Ich setzt mich auf den Fußboden an der Tür der S-Bahn und er umfaßte mich an der Hüfte und hob mich zu sich herab.
Danke an den mir leider unbekannten Helfer.
Genau um 22:25 Uhr befand ich mich auf dem Bahndamm und auf meinen Marsch zum Bahnhof Dammtor.
Die ganze "Fahrt" vom Hauptbahnhof bis zum Dammtor-Bahnhof dauerte also eine gute halbe Stunde in der Nacht!

Ein kleiner HINWEIS bezüglich der Fotos und Videos in meinen Blogs:
Es handelt sich in der Regel um von mir bearbeitetes Fortomaterial von eigenen Aufnahmen.
Diese unterliegen dem Urheberrechts-Schutz.
Wer also so ein Bildmaterial weiter verwenden möchte, der möge mir diesen Wunsch bitte vorher mitteilen. Meine eMail-Adresse findet ihr in meinem Impressum.


Die Fahrzeug-Kolonne mit den Begleitfahrzeugen der Polizei 
wurde am Hauptbahnhof in Höhe der Mönckebergstraße von der Fahrrad-Demofür kurze Zeit blockiert.


Fußmarsch im Dunkeln am Gleisbett der S-Bahn
in Richtung Dammtor-Bahnhof


Donnerstag, 20. April 2017

"Netzgärtner-Kurt" Facebook? Nö das bin ich nicht, Namensklau mit "Hate-Speech" !


Eine kleine Anmerkung vorweg:
  Nein Freunde, ich habe kein öffentliches Konto bei Facebook!
 Und auch einige der unter meinem Namen oder Nicks eingerichteten Seiten
 bei den Google-Blogs wurden unrechtmäßig und unter dem mißbräuchlichen Schutz der  Anonymität im Netz von einem mir bekannten vermutlichen Soziopathen eingerichtet.
   
Aber es ist mir dennoch eine Freude, dich hier auf meiner Seite
begrüßen zu dürfen; auch, wenn dich nur ein vermutlicher Soziopath
hierher gelockt hat, damit Du siehst, was die Wikipedia
leisten kann und was dieser "Troll" dort - und im Internet - selbst verbrochen hat.
_________________________________________________________

Du kommst via Facebook oder einem der Google-Blogs (blogspot.de) zu zu mir? (Vorsicht: Netzgärtner-Kurt etc. ist dort - bei Facebook - ein Fake!)
Nein mein Freund, ich habe kein öffentliches Konto bei Facebook!
Ein Mensch mit einer vermutlich gespaltenen Persönlichkeit
hat bei Facebook ein Konto mit meinem Spitznamen eingerichtet.
Er versucht mir seinen eigenen Haß auf die Wikipedia unter zu schieben
und lockt dich auf eine meiner Seiten weil er vermutlich zeitweilig glaubt,
er wäre ich.
Aber er produziert seinen Hate-Speech nicht nur auf Facebook und
hetzt nun was das Zeug hält gegen die Wikipedia, nein, er bemüht auch
viele andere Medien wie  Presseportale, Google-Blogs etc. um sich ein wenig
Erleichterung zu schaffen und wohl auch, um sein Ranking bei Facebook zu verbessern, um nicht zu weit unter einem gewissen Benutzer:Schmitty (Wikipedia) zurück zu fallen.

Vermutlich steckt dieser, ein im Grunde seines Herzens meist sanftmütiger und freundlicher,
Zeitgenosse hinter solchen Machenschaften:
Siehe auch: http://www.dailynet.de/RechtGesellschaft/170128.php

Vergleicht einmal die Link-Inhalte auf dem Facebook-Konto Netzgärtner-Kurt
mit meinen Wikipedia-Seiten 1 bis 8 oder mit den Wikipedia-Seiten unter Benutzer:Schmitty

Wer es etwas spassiger (aber auch bissiger) mag, der kann auch Patryskas Blog
besuchen. aber Vorsicht, da ist eine Benutzersperre für Kinder vorgeschaltet!

Bitte seid zurückhaltend und freundlich gegenüber diesem vermutlichen Soziopathen.
Ich selbst habe für ihn morgen (Samstag) einen schönen großen Empfang mit
Tulpen aus Holland vorbereitet (8b).  ;-)
 

Montag, 23. Januar 2017

Die Wikipedia ist nicht aktuell? Enttäuschend!

 
Da gibt es seit gestern einen neuen Begriff in unserer Sprach-Welt.
Einen Begriff, den einer der mächtigsten Männer der Welt gerade hat aussprechen lassen, und die Wikipedia kennt diesen noch nicht?
Mamma mia, woher soll ich denn nun wissen, was das bedeutet, wenn jetzt von
alternativen Fakten gesprochen oder geschrieben wird?

Gibt man bei der Wikipedia diesen Suchbegriff 'alternative Fakten' ein, so wird man bestenfalls auf die Seite Tatsache weitergeleitet. Aber das hilft mir nicht so recht weiter - wer könnte mir da helfen, diesen neuen Begriff zu verstehen?

Doch, einer konnte inzwischen helfen:
Freund Google ist schneller als die Wikipedia, dafür aber mit größerer Vorsicht zu genießen.
möglicherweise werden mir via Google Werbeeinblendungen mit vielen 'alternativen Fakten' eingeblendet, dich mich nur noch weiter verwirren?
Diese Google-Suche half mir nun weiter zu dieser recht aufschlussreichen Seite:

Was sind "alternative Fakten"? - MSN.com

Es scheint so, daß die zwei Worte so etwas wie "Visionen" bedeuten, ich zitiere msn.com:

Trump: Er habe am Freitag am Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses, "eine Million, eineinhalb Millionen Menschen" gesehen.

Nun, was unser, leider schon so früh verstorbene, Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal zu dem Thema Visionen gesagt hatte, das müßte zumindest jeder Hamburger wissen.
Und da der mächtige Präsident Trump ja wohl auch schon in seiner Heimat recht viele Hämbürger gegessen haben dürfte, könnte er, innerlich von Visionen erleuchtet, nun den notwendigen Schritt gehen . . .

Wer es genauer wissen möchte, der kann ja auch einmal diesen Bericht von N-TV ansehen.
 

Donnerstag, 5. November 2015

Für alle Ideologen in Sachen Flüchtlinge/Asylanten

Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 9.11.2015 - 10:42 h
  
Ideologien *) sind oftmals Gift für den Menschen, wenn diese die Sicht auf die Realitäten verstellen. Einen Augenöffner in Sachen Flüchtlinge/Asylanten bietet die Wiederholung der Sendung von Frau Maischberger vom 3. November 2015.
Die letzte Wiederholung ist am Samstag, den 7.11.2015 um 23:25 Uhr auf 3sat


Inzwischen ist diese sehenswerte Sendung des ARD-1
  auch auf YouTube gelandet:

Maischberger | 03.11.2015 | Das Flüchtlingsdrama:
Versagt die Große Koalition?


~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Siehe auch den Kommentar auf Tichys-Blog vom 4. November 2015:

Maischberger – Der enge Pfad der Meinungsfreiheit

"Nicht der spießige Deutsche,
der auf Rückzahlung alter Schuldentitel pocht,
macht den Nachbarn Angst: 
Es ist der Deutsche mit dem großen Herzen,
der die ganze Welt retten will."
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Menschen bei Maischberger
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

*) Der Ideologe (boshaft auch "Idiologe" geschrieben) wird in der Wikipedia.de sinngemäß so beschrieben:

Ein Ideologe hängt an einer Ideologie, die im philosophischen Sinne eine Weltanschauung ist, die einen hohen Anspruch auf Wahrheit erhebt und die für abweichende Lehrmeinungen kaum noch offen ist.

Samstag, 17. Januar 2015

Terror gegen Schmuddelblatt "Charlie Hebdo"

Letzte Aktualisierung: 18.01.2015 - 10:54 h

 Es gilt eine unverbrüchliche Sitte in Deutschland, daß beim Andenken an einen Toten alles ausgeblendet wird, welches dieses Andenken nicht rechtfertigen könnte.

Diese Sitte gilt auch für mich.
Auch in Bezug auf Charlie Hebdo.
Allerdings gilt das nicht für eines seiner Werke, sein Satire-Magazin;
ein Mensch darf ja auch mal Fehler machen.

Dieser Fehler rechtfertigt jedoch weder Mord noch andere erpresserische Taten der Gegenseite.
Dafür haben wir unser zivilisiertes Gebaren in einem, zwar nicht perfekten, aber immerhin in einem Rechtssystem, welches von zivilisierten Menschen allgemein akzeptiert wird.

Mit anderen Worten:
Das Unrecht eines Menschen rechtfertigt nicht das Unrecht eines Anderen.
- Und das haben verblendete Fanatiker nicht erkannt. -
Denn sie mordeten im Namen eines Mannes (Prophet Mohammed) , der dieses vermutlich nie gut geheißen hätte, wenn man ihn denn aufrichtig gefragt hätte.

Nein, weder Allah noch Jesus oder ein anderer Prophet, oder wie immer man diesen Gott oder seine Helfer auf Erden nennt, stützt den Mord an einem Anderen.

Was mich aber um-so-mehr erschüttert, ist die Tatsache, daß ausgerechnet ein Großteil unseres angeblich christliches Europäischen Volkes (die Presse) jetzt noch Öl in das Feuer gießt.

Auch wenn die Karikaturen und Kommentare in dem Blatt von Charlie Hebdo - in den Augen der Französischen Justiz - legal gewesen sein mögen, so verstehe ich meine Glaubensgenossen nicht, daß sie diesen Schund (siehe unten stehenden Link) noch hofieren und nachdrucken müssen.

Das ist Öl ins Feuer gießen!

Bisher sind mir nur wenige objektive Nachrichten bekannt geworden.
Beide male war es die Zeit.de, die auch darüber berichtete, was der Mainstream nicht hören und sehen will.
Und selbst der Papst hat ein sehr deutliches Wort gesprochen, lest selbst einmal nach!

Ja, vor den Verantwortlichen dieser Zeitung und deren Autoren ziehe ich den Hut!

Mohammed-Karikaturen sind keine Mutprobe
"In seiner militanten Religionsfeindlichkeit hat das Blatt alle provoziert, Muslime, Christen, Juden, Buddhisten. Nichts war ihm heilig. Es war frech, respektlos, unehrerbietig, oft geschmacklos, krude, vulgär, obszön. Die Absicht, auf die Schippe zu nehmen, Tabus zu brechen, zu kränken, zu verunglimpfen, kannte keine Grenzen des Anstands."

Papst Franziskus zum Faustschlag bereit
"Deutliche Worte: Wenn jemand seine Mutter beleidige, müsse er damit rechnen, von der päpstlichen Faust getroffen zu werden. Meinungsfreiheit habe Grenzen, so Franziskus."

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Die Bilanz des erneut ins Feuer gegossene Oil durch die publizistischen Aktivitäten um das Charlie-Magazin:

10 Tote in Niger - 16.-18.1.2015, (Christliche Menschen und deren Kirchen)

Muss ich noch weiter zählen?

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Gerichtsposse im Amtsgericht zu Hamburg


Während der Verhandlung kam mir so manches mal die Fernsehsendung
 "Königlich Bayerisches Amtsgericht" in den Sinn.

Laut Aushang an der Tür zum Saal A024 war die Verhandlung unter dem Aktenzeichen 46 C 209/14 für um 14:oo Uhr anberaumt, startete aber erst so gegen 14:2o h - dem Bundesbahn-Streik sei Dank.

Worum ging es?
Nun, ich mag nicht alles richtig verstanden haben, aber bei mir ist folgender Eindruck entstanden:

Da war einst ein Streit zwischen zwei Hamburger Briefmarken-Freunden entbrannt.
Der Eine handelte mit Briefmarken und der Andere lästerte im Internet darüber.
Dem Ersten paßte das nicht und er holte sich seinen Bruder aus dem Bayerischen zu Hilfe.
Und dieser brave Bajuware war Rechtsanwalt.
Wie es nun mal so ist . . . die Drei sahen sich vor Gericht wieder.
Ja, und da saß nun ein älterer Herr, hörte aufmerksam zu und schrieb dann auch noch lästerlich über dieses zivile Gerichtsverfahren und über den bayerischen Rechtsanwalt.

"Ja wo kommen wir denn da hin?" mag der (allerdings in seiner bayerischen Mundart) gedacht haben und ging gegen den neuen vermeintlichen Kontrahenten seines Bruders mit seinen juristischen Kenntnissen vor.

Dem bajuwarischen Rechtsanwalt war da aber offensichtlich noch nicht bekannt, wer denn nun dieser ältere Herr war, dem er da ein wenig an den Kragen zu gehen gedachte:
R. S., einem der letzten völlig freien Gerichtsreporter in Hamburg.
Denn wäre diesem braven Rechtsanwalt das bekannt gewesen, dann wäre er vielleicht etwas anders an die ganze Sache heran gegangen.
So aber hat er seinem Bruder in Hamburg vermutlich einen Bärendienst erwiesen.

An dieser Stelle muß ich einmal der heute zu Gericht sitzenden Richterin meine Bewunderung kund tun, denn der beklagte Gerichtsreporter ist nicht nur für einen Bajuwaren ein harter Brocken . . .
Sie behielt selbst dann noch ihre Countenance, als der Beklagte ihr ins Wort viel und zeitweilig auch ihre Aufforderung mißachtete, sie doch endlich das sagen zu lassen, was gerade Sache wäre.
- Andere Richter hätten dem Beklagten da möglicherweise schon ein Ordnungsgeld angedroht. -

Irgendwann wurde dann auch deutlich, daß da wohl auch das unendliche Gedächtnis von Freund Google eine größere Rolle bei dieser Posse spielt. Der Kläger fürchtet um seinen guten Ruf und sieht die Google-Suchergebnisse nach seinem -Namen in Verbindung mit dem Wort Betrüger- als geschäftsschädigend an . . . und für diese Suchergebnisse macht er den beklagten Gerichtsreporter wohl verantwortlich.
Und dabei verkennt sowohl der Kläger als auch sein Bruder Rechtsanwalt aus Bayern vermutlich die Möglichkeiten braver Bürger dieses Suchergebnis zu beeinflussen.
Dabei wird wohl auch verkannt, daß jüngst ein Urteil gegen Google ergangen ist, daß man da auch schon mal Google zum Löschen von ungeliebten Suchergebnissen breit schlagen kann . . .

Wie nun das Verfahren im vorliegenden Fall ausgehen wird, weiß man noch nicht.
Ich wünsche der Richterin, daß sie demnächst ein weises Urteil fällen wird.

Anmerkung
Eine gute Beschreibung des Herrn Schälike


Donnerstag, 10. Januar 2013

Ohne Worte: Bischof Ackermann kontra Pfeiffer

Nein, ein Kommentar zu dieser Meldung dürfte wirklich überflüssig sein!
Na, vielleicht gehe ich am Sonntag mal wieder zur Kiche?

Katholische Kirche geht juristisch gegen Pfeiffer vor
und
Pfeiffer erhält Unterlassungserklärung
Kirche will Vorwürfe stoppen

(Weitere Stichworte sind: Missbrachsskandal, Ackermann, Pfeiffer)

Montag, 2. Juli 2012

Heute im TV: Betreut und betrogen


Heute am späten Abend: Erneute Wiederholung

02.07.2012 - 22.00 - 22.45 Uhr, WDR-Fernsehen

Betreut und betrogen?

Details aus den früheren Sendungen dieser versuchten Dokumentation findet ihr
im Betreuerblog unter
Eine hochinteressante Dokumentation über die Betreuungspraxis

Zur Autorin dieses Blogs folgt hier ein kleiner Auszug aus der Selbstbeschreibung:
Mein allergrößter beruflicher Wunsch:
Eine Arbeitsgruppe zu finden, die sich im Bereich Sozialpolitik engagiert. Eine Gruppe, deren Mitglieder sich trauen, ihre Meinung auch dann OFFEN und EHRLICH zu vertreten, wenn dies zu Auseinandersetzungen mit Behörden, Ärzten, Institutionen oder auch den eigenen Kollegen führt.

Mittwoch, 25. April 2012

Ein Blogs wird geschlossen . . .

.
Die Schere im Kopf - Sorry, aber so isses.

Aus gegebenem Anlaß wird mein Blog:

Gibt es ein Leben jenseits der 70 ?

demnächst für die Allgemeinheit gesperrt.
Dann können dort nur noch meine Freunde lesen, nachdem ich sie freigeschaltet habe.

Wer mich kennt, der weiß, wie er mich per eMail oder Telefon erreichen kann,
damit ich die Leseberechtigung freischalte. ;-)

Wir wagen nicht zu sagen, was gesagt werden muß,
weil wir Repressalien befürchten,
die sich gegen unsere Lieben richten.

Wir können sie nicht immer schützen - leider.
Und ein unbedachtes Wort, welches in fremden Ohren falsch verstanden wird, kann mehr Schaden anrichten, als wenn wir geschwiegen hätten.

Aber auch mit unserem Schweigen machen wir uns mitschuldig.
Wir können der Falle nicht entrinnen . . .
.
http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.de/

Dienstag, 14. Juni 2011

Mobbingseite gehackt: isharegossip.com

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Die Site *isharegossip.com* wurde gehackt!
Dort prangt jetzt der folgende Text
siehe Google-Suche:



Hacks And Kisses

Vernimm derweil, Geschöpf der Nacht,
die Mär von Zeiten unter Lichte.
Denn wer allein im Dunklen wacht,
dem scheint wohl fremd, was ich berichte.

Mails, Zugangsdaten, Namen. Kennen wir.

Admins, Organisatoren, Moderatoren, meldet euch innerhalb einer Woche
bei der Polizei oder wir
machen alle Daten öffentlich. Dann können sich die Opfer gleich persönlich bedanken kommen.

Sonst noch was? Mail an: 23@hush.com

Over and out. - 23timesPi

bcce6b99d906f2c9040c830545ba92b0
0d2436eda1db96ecc09e1e8085862e57
1b8727f8a03a5419ab7e19cf031fed6f
_______________________________________________________
Google-Suche zum "Gedicht":
16:3o h - ungefähr 1.090 Ergebnisse

18:56 h - Google macht sauber - nur noch ungefähr 861 Ergebnisse 
___________________________________________________________________
Oh, da ist noch ein kleiner Text im Quellcode der Hacker-Site:
"No more gossip, ihr Gurken..."
(Na, wenn das man nicht ein netter kleiner HoneyPot ist. *GGG*)

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Samstag, 1. Januar 2011

Rolf Schaelike: Das Recht, David gegen Goliath !

Der Mann des Jahres 2010 (und 2011 !)

Mein erster Beitrag in diesem Neuen Jahr soll einem Mann gelten, vor dem ich den Hut ziehe.
Von der Presse ignoriert und in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, hat sich schon vor einiger Zeit ein neuer David aufgemacht und den Kampf mit unserem Justiz-Unwesen aufgenommen.
Dieser moderne David heißt Rolf Schälike und er wohnt in Hamburg.
Er ist so eine Mischung von Gerichtsreporter und Pseudo-Öffentlichkeit.
Nein, die Öffentlichkeit ist selten beim Gericht vorhanden und professionelle Gerichtsreporter erst recht nicht; die sind so gut wie ausgestorben
Und deshalb erfährt auch kaum einer, was da so an unseren Gerichten für Recht empfunden wird . . .

Dieser Mann - Rolf Schälike - bekam nun wenigstens in einer einschlägigen Computerzeitschrift auch die Öffentlichkeit, die ihm in der Tages-Presse gebühren sollte:

21. Dezember 2010 - TELEPOLIS (Heise.de)
Julian Assange, Bradley Manning, Alvar Freude und Rolf Schälike

Ja, ich habe Herrn Schälike in Person kennen gelernt.
Im Gerichtssaal habe ich ihn erlebt und auf der Feier zu seinem 70. Geburtstag.
Er ist nicht immer leicht zu verstehen.
Er mag auch ein wenig gewöhnungsbedürftig sein.
Aber er weiß, was er tut!
Dr hat der Netzgemeinde so manchen guten Dienst erwiesen,
wenn es um die Meinungsfreiheit im Netz geht.

Ich würde mich freuen, wenn sich ihm noch der Eine oder Andere Beobachter bei den in Hamburg stattfindenden Prozessen anschließen würde.
Denn ohne Öffentlichkeit sind unsere Richter doch frei, jeden Unfug zu verzapfen . . .
. . . und dieser "Unfug" hat so manches mal doch recht dramatische Folgen - auch in finanzieller Hinsicht - für die unterlegene Partei, wenn diese nicht finanzkräftig genug ist.

Mit anderen Worten:
Recht bekommt imho nur allzuoft nicht der, der Recht hat, sondern der, der den längeren Atem hat, solch einen Prozeß auch finanziell durchzustehen. 

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Wikileaks: Wie viel Wahrheit verträgt das Volk ?

Die Hatz auf Wikileaks hat begonnen . . . 
<-- Siehe auch hier die linke Spalte "Aktuelle Nachrichten"

Die Macher von Wikileaks haben es wieder einmal geschafft!
Sie haben uns die (fast) ungeschminkte Wahrheit präsentiert.
- Das Internet machts möglich. :-)

Mit gemischten Gefühlen habe ich in den vergangenen Tagen die Entwicklung rund um Wikileaks verfolgt.
Recht aufschlußreich war auch vor ein paar Tagen die TalkShow von Anne Will
. . . Sascha Lobo war natürlich auch dabei; ihm wurde von der FAZ sogar ein eigener Zwischentitel gewidmet:
Die Kapitulation des Sascha Lobo

Jetzt stellt sich die philosophische (und moralische) Frage:
Wie viel Wahrheit oder Ehrlichkeit verträgt jeder einzelne von uns?
Wären wir wirklich glücklicher, wenn wir immer (und sofort!) wüßten, wie und was unser Gegenüber von uns denkt?

Das, was wie ein Befreiungsschlag wirkt - unsere Politiker haben uns ja schon so oft belogen und betrogen - kann auch das Gegenteil von dem bewirken, was eigentlich gewollt ist.
Wir wollen einfach nicht mehr von unseren Politikern belogen werden . . .
Aber vertragen wir auch die ungeschminkte "Wahrheit" aus dem Munde des Anderen?

Frägt Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 9. November 2010

In Quickborn soll eine Ausgangssperre verhängt worden sein!

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Ausgangssperren werden meistens im Zuge von bürgerkriegsähnlichen Zuständen angeordnet.

Ausgangssperren sind häufig Teil von Notstandsgesetzen und dienen der Unterdrückung von politischen Aufständen und Demonstrationen.


In Quickborn - nahe der B 191, zwischen Dannenberg und Gorleben - soll diese Ausgangssperre bereits seit einigen Stunden bestehen.
Quelle (Dienstag, 6:54 h):


Die taz.de: 6:45 h - Die Polizei wird ruppig


Abendzeitung.de
Disziplin: Ziviler Ungehorsam - Protest in Gorleben
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