Mittwoch, 17. Oktober 2018

Neuer Blog: Ehestorfer Heuweg Vollsperrung 2018-2019

   
Da sich in Sachen "Bauarbeiten am Ehestorfer Heuweg" (mit der unzumutbaren Vollsperrung) abzuzeichnen scheint, daß da nur weiterhin herum palavert wird und nichts passiert (ich denke da an die vage Zusage von 4 Busfahrten täglich und einer ominösen Passierschein-Variante für örtlich Betroffene etc.), habe ich einen neuen Blog eingerichtet, der sich ausschließlich mit dem Thema "Vollsperrung Ehestorfer Heuweg" beschäftigt.

Dabei habe ich auch im Auge, daß uns noch viel Schlimmeres droht, wenn dann in absehbarer Zeit die Sanierung der  A7  im südlichen Bereich von Hamburg ins Haus steht.
Denn dann steht uns eine böse Verkehrslawine ins Haus und wir werden noch von der Ruhe träumen, die wir jetzt, dank der Vollsperrung, hier vor der Tür haben.

Bitte vergesst nicht:
Der Ehestorfer Heuweg ist mit der  U-25  und  U-26  die Umleitungs- und Entlastungsstrecke, wenn die Autobahn vor dem Elbtunnel dicht ist! Dann kann man hier wenigstens die Köhlbrand-Brücke und den Hafen Hamburgs erreichen.




   

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Ehestorfer Heuweg Vollsperrung, Ticker ab 11.10.2018


Diesen Blog-Bereich findet ihr demnächst nur noch
in meinem neuen Blog
"Ehestorfer-Heuweg Vollsperrung"





Mittwoch, 17. Oktober 2018

Der Artikel in der Bildzeitung vom vergangen Donnerstag scheint den für die Vollsperrung Verantwortlichen schwer im Magen zu liegen. 
Nur, von einem Einlenken ist hier nichts zu sehen.
Im Gegenteil! 

Jetzt werden die Absperrgitter so dicht wie nur möglich an den für Fußgänger und Radfahrer freigehaltenen Bereich der Straße heran geschoben und auch zum Feierabend kaum noch zurück gezogen.
Es entsteht der Eindruck einer Macht-Demonstration nach dem Motto:
"Was, ihr wollt hier durchfahren?
Geht nicht, ihr seht doch, daß wir doch fast die ganze Straßenbreite brauchen!"

Berichte in der Online-Zeitung Marktplatz Süderelbe, daß da demnächst in zwei Schichten gearbeitet werden soll und daß da sogar der 340-iger Bus 4 mal am Tage durchfahren dürfe, scheinen pure Augenwischerei zu sein.

Der Schlußsatz des Artikels spricht Bände:
"
Bahnt sich da die nächste Posse um den Ehestorfer Heuweg an?"



Montag, 15. Oktober 2018
11:25 Uhr


"Rien ne va plus . . ."  -  Nichts geht mehr!

Soeben hat einer der Bauarbeiter für "Hamburg-Wasser" die Absperrbarrieren noch um gut einen halben Meter an die, für Radfahrer und Fußgänger verbliebene, Wegkante herangezogen.
Außerdem fahren auf dieser, für Fußgänger und Radfahrer reservierten Fläche in diesen Minuten auch fleißig der  Bagger/Radlader und andere Baufahrzeuge hin und her.


Ob die Jungs hier nun auch sauer geworden sind oder ob das eine Anweisung von "ganz Oben" ist, um den Protest gegen diese irrsinnie Art und Weise der Vollsperrung einer Hauptentlastungs-Straße durchzusetzten - ich weiß es nicht.

Aber sorry, mir sieht das nach einer neuerlichen und weitergehenden Schikane der Hamburger Behörden aus, denn auf Hamburger Gebiet war es ja in der vergangenen Woche auch möglich, ein in einer Kurve gelegenes Teilstück (ca. 100 Meter!) nahe der Rudolf-Steiner-Schule für den Verkehr in beiden Richtungen frei zu geben, obwohl "Hamburg-Wasser" auch dort die neue Wasser-Hauptleitung im Graben neben dem Radweg eingebuddelt hatte! 
 Der Verkehr wurde lediglich mit dem Vorfahrtschild "weißer und roter Pfeil" abgesichert. 
Und: Nein, von keiner der beiden Seiten konnte man dort sehen, ob schon ein Fahrzeug aus der Gegenrichtung in den Baustellen-Bereich eingefahren war!
Aber weiter südlich, zum Nachbarn Niedersachsen hin, nein, da ist das nicht möglich, da ist das zu gefährlich und da entspricht es ja auch nicht den Vorschriften. Da muß die Straße voll gesperrt werden und da wird dann auch noch das verbliebene freie Straßenstück künstlich so verengt, daß da möglichst kein Auto mehr vorbei kommt!



Samstag, 13. Oktober 2018

Heute (und sicherlich auch morgen) wird hier nicht gearbeitet. 
Die Bauarbeiter haben fast die ganze Straßenbreite geräumt und die Pkw's könnten hier am ganzen Wochenende bequem durchfahren, wenn sie es denn dürften. 

Eine dringende Bitte an die Autofahrer habe ich allerdings:

Wenn ihr hier unbedingt durchfahren müsst und dabei ein Strafmandat riskiert, dann

achtet bitte besonders auf Kinder, 

die diese Straße ja fast legal und auf voller Breite als "Spielstraße" mit ihren Fahrrädern benutzen! 


Das Tempo einer "Spielstraße" sollte für euch reichen!

Freitag 12. Oktober 2018
10:29 Uhr 
Hamburg-Wasser ist mit Hochdruck am Buddeln und belegt im nördlichen Teil der Baustelle fast die ganze Straßenbreite.
Vor 17 Uhr ist auch eine dringend erforderliche (oder illegale) Durchfahrt kaum möglich. Möglicherweise wird hier auch noch zusätzlich in 2 Schichten gearbeitet . . . dann wird die Baustelle erst später von den Baufahrzeugen geräumt . . 

Ein wenig vom Glauben bin ich abgefallen, als da doch tatsächlich ein Sattelschlepper mit einem Balken "Schwerlastverkehr" über dem Fahrerhäuschen und einem dicken Bagger auf der Ladefläche auftauchte und wieder abdrehen mußte.
Nee, der wollte nicht zu dieser Baustelle!


12:29 Uhr
Keine Änderung . . .
Heute Nachmittag bin ich nicht an der "Landes-Grenze".
Da muß ich zu Hause Kuchen essen . . .




Donnerstag 11. Oktober 2018
10:39 Uhr
Baumfällarbeiten !
Durchfahrt zur Zeit nicht ratsam . . .

11:48 Uhr
Nichts geht mehr.
Die beiden Endpunkte der gesperrten Strecke wurden zusätzlich blockiert.
Es werden Baumfällarbeiten vorgenommen.
Der Neubau der Hauptwasserleitung, im bisherigen Wassergraben, ist in vollem Gange.
Große Sandberge auf einer Spur der Fahrbahn.

Die Wasserwerke arbeiten zeitweise in Zwei-Schichten.
Daher wird für uns Nachbarn die (noch) illegale Durchfahrt zwischen den Absperrungen vermutlich erst in den späten Abendstunden möglich sein.

Meine nächste Nachricht wird hier so gegen 16:30 Uhr zu lesen sein.

Bis dahin denkt bitte daran:
Den Letzten beißen die Hunde!
Ich hatte bisher die Gelegenheit mit allen Verantwortlichen auf der untersten Ebene (mit denen, die die den Zorn und die Prügel abbekommen und für die Fehler der Verwaltungen und der Politiker herhalten müssen), gesprochen.
Dabei ist imho anzumerken, daß die Verantwortlichen für den Neubau der Hauptwasserleitung ihren Bereich am besten im Griff haben und ehrlich bemüht sind, so schnell wie möglich ihre Arbeiten durchzuführen.

17:28 Uhr
Der letzte Kleinlaster mit Bauarbeitern ist gen Süden von der Baustelle abgefahren.
Der Ehestorfer Heuweg ist nun wieder in seine ganzen Breite frei für unsere Radfahrer und Skater.
Lediglich am nördlichen Ende ist  eine der Fahrbahnen voll mit dem ausgebaggerten Erdgut aus dem Graben neben dem Radweg.

Na denn, bis morgen Vormittag.

Ehestorfer Heuweg:
Des Einen Glück ist des Anderen Pech.






Wat dem Eenen sien Uuhl,
dat is dem Annern sien Nachtigall.


Daß die Baumaßnahmen am Ehestorfer Heuweg notwendig und sinnvoll sind, das ist unbestritten.
Die Art und Weise deren Durchführung und der dabei erfolgten Vollsperrungen ist aber sehr wohl als unverhältnismäßig zu kritisieren.


Für die ausführenden Firmen bei diesen Bauarbeiten ist es ein Glücksfall:

Sie können sich auf der ganzen Straßenbreite voll ausbreiten und brauchen nur auf die paar Fußgänger und Radfahrer Rücksicht zu nehmen.
Die Unfallgefahr ist dabei eher gering.

Für die betroffenen Anwohner (und auch für den Fernverkehr, wenn die A7 einmal wieder vom Stau geplagt wird) ist es aber im geringsten Falle ein vermeidbares Ärgernis und für einige Betroffene gar eine Katastrophe.

Sorry, aber jetzt kommt erst einmal meine wohlverdiente "Siesta" und ab ca. 16 Uhr bin ich wieder an der Straßensperre aktiv . . . 
Heute Abend geht es hier im Text weiter.   

Freitag, 5. Oktober 2018

VerkehrsnotSTAND Rosengarten - Es wird Zeit auf zu stehen!


Facebook: 
VerkehrsnotSTAND Rosengarten
Öffentliche Gruppe
https://www.facebook.com/groups/1498737966893158/

Mehr folgt . . . unter:


Die Absperrungen in der Straßenmitte sind verschwunden und auch deren schwarzen Gummisockel sind weggeräumt worden.
Die wenigen, auf dem Radweg verbliebenen, Baustellen sind mit einem Gitter abgesichert und für die Fußgänger wurde eine kleine Fußgängerfurt mit weiteren Absperrgittern hergerichtet . . .

Ich frage mich nun wirklich, ob da in Hamburgs Behörden nicht so ein paar Sturköpfe sitzen, denen es Spaß macht, wenn Andere durch ihren bürokratischen Unfug Probleme haben?

Hier könnten sich jetzt ja sogar zwei 40-Tonner Lkw's begegnen,
aber wir dürfen hier nicht einmal mit unserem Linienbus 340 durchfahren?!



   

Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser.
Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich.
 - Daß das Schwache das Starke besiegt,
 - das Harte dem Weichen unterliegt,
 - jeder weiß es, doch keiner handelt danach.

    
                           Laotse (3. od. 4. Jh.v.Chr.), historisch nicht faßbarer chin. Philosoph
   

Fotos vom Montag, 8. Oktober 2018

 Die kurze Fußgängerfurt  neben dem Loch im Radweg (links im Bild) deutet eigentlich darauf hin, daß diese Straße demnächst für den langsamen Verkehr ohne Lkw's freigegeben wird.
Oder?





Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Hamburger LSBG (Teil-2)
und die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges


Das schlägt doch dem Faß den Boden aus!
Fahrt einmal langsam durch die "Baustelle" und schaut euch an, was da los ist: So gut wie Nichts!
Da könnten sich bequem 2 Busse begegnen, wenn da nicht noch diese Gummi-Füße der Absperrgitter mitten auf der Straße herum lägen und wenn die mitten auf der Fahrbahn "geparkten" Absperrgitter in ihrem Transportgestell zur Seite gestellt würden.

Mit ein wenig "Gutem Willen" hätte man den Verkehr wenigstens für den innerörtlichen Verkehr freigeben können.
Auf der Baustelle des Ehestorfer Weges (ab Hainholzweg) ist das ja zur Zeit auch möglich!
Dort steht halt ein Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h und ein Sperrschild mit dem Zusatz "Anlieger frei" und die Anlieger wühlen sich halt mit ihren Pkw's ein wenig durch den losen Sand und durch die Schlaglöcher.

Kommt und schaut euch das Spiel mit der Baustellen-Absperrung an und laßt euch das nicht länger gefallen, so wie das zur Zeit hier gehandhabt wird!



So sieht die Verkehrsbeschilderung an der Baustelle Ehehestorfer Weg (Harburg) aus.
"So geht das auch, wenn man denn nur will!"
 



Hier ist der südliche Eingang der "Baustelle" am Ehestorfer Heuweg.
Dort haben vermutlich die Schüler aus der Rudolf-Steiner-Schule
diese Zettel-Girlande mit ihrem Protest aufgehängt.
Ich hab da noch einen weiteren Zettel dazu gehängt 👺



Die nachfolgenden Fotos sprechen für sich . . .

Ein Blick auf das nördliche Ende der Straßensperrung




Donnerstag, 20. September 2018

Der Hamburger LSBG
und die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweg


Hier ist die Landesgrenze zwischen Hamburg und Niedersachsen,
da fehlt nur noch der Schlagbaum und ein Zoll-Häuschen!


Daß da nun auch noch stundenlang Autos von Besuchern der Waldorf-Schule genau vor der Einmündung der Seitenstraße parken und damit das Wenden von irrtümlich bis hier fahrenden Fahrzeugen schwer machen, zeugt auch nicht gerade von einem Verständnis der Parkenden für die Verkehrssituation an dieser Stelle . . .


Es scheint immer noch Behörden, wie die LSBG, in der "Freien und Hansestadt Hamburg" zu geben, denen es offensichtlich schiet-egal ist, ob ihre Nachbarn in Niedersachsen noch mit dem Auto zu ihren Arbeitsstellen oder zu den Einkaufsquellen und Ärzten in die Hamburger Randgebiete kommen können oder auch nicht.
Bürger, was ist das?
Und Nachbarn, was wollen die denn schon wieder?

Ach ja, das sind ja keine Hamburger Bürger, die da meckern.
Und die paar Hamburger Betriebe, denen jetzt das Geld ihrer Gäste aus Niedersachsen fehlt? Nun, das sitzen wir aus.


Die bisherigen Berichte des Nordheide Wochenblattes und anderer Medien strahlen diese bodenlose Arroganz des LSBG aus.
Aber lest selbst unter Ehestorfer Heuweg:
"Die Vollsperrung ist für uns nicht akzeptabel" vom 14.09.2018


Eva Herkner und Klaus Meyer-Greve von der Bürgerinitiative "VerkehrsnotSTAND Rosengarten" formulierten (laut Zeitungsberichten) sinngemäß den Vorwurf: 

Die Verantwortlichen hätten sich die Gegebenheiten vor Ort nicht angeschaut.
"Für den LSBG hört die Welt an der Landesgrenze auf!"


Auch das Elbe Wochenblatt titelt am 19. September 2018:
Einfach mal ‘ne Straße sperren. Ehestorfer Heuweg: Nachbargemeinden von B73 abgeschnitten

Mein Eindruck von der Haltung der für diese unsinnige Vollsperrung Verantwortlichen ist: "Friß oder stirb."
Da soll doch so ein Statement in den Raum geworfen worden sein, daß man  die Baumaßnahmen eben ganz stoppen müsse, wenn wir diese Vollsperrung nicht ertragen wollen."

Ich frage mich, ob die zuständigen Stellen auch noch so ruhig bleiben würden, wenn da eine kleine "Volksbegehung" stattfinden würde und im Anschluß ein Konvoi von zwei Dutzend Autos dann einmal für mehrere Tage testen würden, ob da nicht doch eine andere Möglichkeit als nur die einer Vollsperrung besteht . . .

Übrigens:
Auf dem längsten Abschnitt, der seit einem Monat bestehenden Vollsperrung, hat die ausführende Firma lediglich den Radweg ausgebaggert und dort 8 Kunststoff-Rohre für die neuen Leitungen verlegt. Mehr ist bei meinen Wanderungen entlang der Baustelle nicht erkennbar gewesen.
Bis auf ein paar Löcher ist der Radweg inzwischen auch wieder asphaltiert worden.
Auf der Straße selbst fanden keine Bauarbeiten statt . . .

   

Samstag, 8. September 2018

Ein Hauch vom Herbst


Die großen "Holsteiner-Pannkoken"-Äpfel bekommen schon ein wenig rote Farbe und 
durch den Blätterwald schimmert ein wenig Gelb von der Amerikanischen-Roteiche hindurch.




Nun? Habt ihr das Stiefmütterchen auf dem Weg entdeckt?
Es hat sich gegen die drüber hinweg fahrenden Autos behauptet
und auch der heiße und trockene Sommer hat ihm nicht geschadet.

Hier die zarte Blüte noch einmal aus der Nähe.
Das Gras ist verdorrt, aber das Stiefmütterchen zeigt bescheiden seine Schönheit.

Und so sieht unsere Eiche gut 2 Wochen später aus (20.09.2018).
Der Herbst hat deutliche Farbtupfer hinterlassen.
    

Dienstag, 4. September 2018

Lkw-Irrfahrt (Vollsperung Ehestorfer Heuweg)


Ein Lkw-Fahrer versuchte am Montag, den 27. August, also eine Woche nach dem Beginn der Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges, vergeblich dem üblichen Montags-Stau auf der  A7  und auf der Bremer Straße  B75  zu entkommen und geriet dabei in die Falle des vollgesperrten Ehestorfer Heuweges.
Hier sind einzelne Bilder aus meinem Video zu sehen.



Dieses erste Schild, gleich hinter dem Kreisel,
hatte noch nicht so recht gewirkt.
Das war ja auch kein Wunder,
denn das kleine weiße Zusatzschild mit der Aufschrift

Zufahrt bis
Beim Bergwerk
frei

 ist im Vorbeifahren ja auch nur schwer zu lesen.




Hier am Dorfplatz hat er's noch nicht gescheckt,
daß er in die Falle fährt.




Aber dieses zweite Sackgassen-Schild
veranlaßte den Lkw-Fahrer wohl doch zum Nachdenken,

 Und hier hatte er's kapiert, daß es geradeaus
wohl nichts mehr werden würde.
Er fuhr in die Falle der schmalen Seitenstraßen,
die eigentlich als Anliegerstraßen gekennzeichnet sein müßten.

Aufi gehts, den Berg hoch auf der Professor-Strache-Allee.

Der Pkw-Fahrer mußte auf den unbefestigten Seitenstreifen ausweichen und der Lkw-Fahrer hielt erst einmal eine Weile an,
weil er an der vorliegenden 3-er Gabelung nicht so recht wußte, welche der schmalen Straßen er denn nun fahren sollte.

Nun, er nahm den goldenen Mittelweg und war damit gut beraten, denn der rechte Weg war ihm verboten (Schild) und auf dem linken Weg hätte er sich in den Kurven vermutlich zwischen dort geparkten Pkw's festgefahren.

Und da fährt er unter dem tief hängenden Blätterdach dahin.



Hier schrammt er gerade eben unter dem tief hängenden Blätterdach durch.

Ab in die Büsche und nix wie vorbei!

Diese Einmündung von der Straße "Auf den Schwarzen Bergen" in den "Rehwechsel" hatte es in sich: Da war an deren Fuße eine gepflasterte Regen-Rinne, die den Lkw-Anhänger zum bedrohlichen Schwanken brachte. 


Ja, und hier stand er nun wieder und blinkte nach links. Aber Halt! da war ja gerade vor seiner Nase die Absperrung des Ehestorfer Heuweges?

Der Lkw-Fahrer fügte sich in das Unvermeidliche und bog nach rechts ab und fuhr den ganzen Weg zurück zur
Bremer Straße  B75 und saß dort wieder für eine Weile im Stau fest, dem er ja hatte entfliehen wollen . . .
Nun, ganz so schlimm war der Zeitverlust für ihn nicht. Für diese ganze Extratour hatte er nur ca. 12 Minuten in den Sand gesetzt.

Seit dem Aufstellen der Schilder auf den beiden Nachfolgenden Fotos ist es jetzt hier bei uns etwas ruhiger geworden.
Das fehlende  "B auf dem zweiten (und amtlichen) Schild läßt aber ein wenig darauf schließen, daß hier jemand recht eilig am Werk war . . .



Ja, so sieht ein Schnellschuß aus, wenn die Vollsperrung einer so wichtigen Entlastungsstraße für die Autobahn  A7  mal so eben für mehrere Monate "von Amts wegen" angeordnet wird, ohne die Bevölkerung vorher ausreichend über diese Maßnahme zu informieren und diese auch mit den örtlich zuständigen Orts- und Gemeindeverwaltungen abzustimmen!
   

Und ab März 2019 wird dann für das nächste Baby der Grundstein gelegt: Dann soll der Ehestorfer Heuweg für ganze 9 Monate voll gesperrt werden!
Na, deeen Geburtstag dieses Babys nach 9 Monaten werden wir dann, mit einer eintägigen Vollsperrung (natürlich auf der Niedersachsen-Seite [!] der Straße) für ein kleines Straßenfest, feiern!

- Natürlich an einem Stau-Montag auf der  A7  ! 👿  
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