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Donnerstag, 3. März 2022
Mittwoch, 20. September 2017
Wahl 2017, Broder und die AfD
Man muß Henryk M.Broder nicht mögen und auch die AfD nicht.
(Nein, der Link führt nicht zu einer der AfD-Seiten sondern auf die Seite der Wikipedia!)
Doch der gestern auf seinem Blog "Achgut.com" erschienene Gast-Artikel Artikel
von Ulli Kulke hat mich recht nachdenklich gemacht:
Die heimliche Frage: Wieviele wählen AfD wider Willen?
Schaut euch auch einmal die Alternative zum Wahl-o-Mat an.
Bei "Deinwal" werden nicht die oft haltlosen Versprechungen der Parteien für die Zukunft mit deinen Vorstellungen verglichen, sondern es wird zurückgeblickt auf das bisherige Abstimmverhalten der Parteien im Bundestag (Taten statt Wort-Hülsen!):
https://deinwal.de/home
Meinen ausführlichen Kommentar zum Thema Wahl-o-Mat kontra DeinWal findet ihr auch in meinem alternativen Politik-Blog unter dem Titel
Der umstrittene Wahl-O-Mat-2017
oder
Und täglich grüßt die Lobby der Politiker . . .
Montag, 9. November 2015
Demo: Nein zur Ansiedlungspolitik (Flüchtlinge)
Letzte Aktualisierung am: 13.11.2015 - 12:32 h
hat wieder eine Demonstation auf dem Hamburg-Neugrabener Marktplatz angemeldet:
Am Sonntag, den 15.11.2015 um 14 Uhr
Auf dem Marktplatz in Neugraben
Der Link zum Hamburger Abendblatt bringt weitere ausführliche Details.
Treffpunkt ist ab 14 Uhr auf dem Neugrabener Marktplatz. Nach einer Auftakt-Kundgebung soll ein Protestzug durch die Straßen Bürgerweide, Am Neugrabener Bahnhof, Süderelbebogen, Neugrabener Bahnhofstraße und dann zurück zum Marktplatz ziehen. Wo gegen 16.30 Uhr eine Abschlusskundgebung geplant ist.
Treffpunkt ist ab 14 Uhr auf dem Neugrabener Marktplatz. Nach einer Auftakt-Kundgebung soll ein Protestzug durch die Straßen Bürgerweide, Am Neugrabener Bahnhof, Süderelbebogen, Neugrabener Bahnhofstraße und dann zurück zum Marktplatz ziehen. Wo gegen 16.30 Uhr eine Abschlusskundgebung geplant ist.
Hinweis:
Die Demo richtet sich NICHT gegen Flüchtlinge und Asylanten, sondern gegen die unselige Steuerung der Ansiedlungspolitik seitens unserer "Volksvertreter".
Sonntag, 25. Oktober 2015
Blinde und taube Politiker plappern nur . . .
Letzte Änderung/ Ergänzung am 25.10.2015 - 11:32 h
Unter dem Titel Grenze klar überschritten
bringt die Zeitung Main-Echo (Online) am Sonntag, 25.10.2015 - 01:30 h
ein Interview mit
Ansgar Heveling: Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses zu Extremismus
Das vollständige Interview ist unter dem obigen Link nachzulesen.
Hier ist der bemerkenswerteste Teil des Interviews:
Reporter: "Immer mehr Kommunen sind an der Grenze ihrer Kapazitäten bei der Flüchtlingsaufnahme.
Spielt das nicht auch gewalttätigen Fremdenhassern in die Hände?"
Ansgar Heveling: "Ein klares Nein." (sic.!)
"Viele Bürgermeister machen sich zweifellos Sorgen über die Belastbarkeit ihrer Kommune. Aber sie tun das ohne ausländerfeindliche Zungenschläge.
Im Gegenteil: Wir müssen dankbar sein, was die kommunalen Vertreter unermüdlich leisten. Das ist vorbildlich und sorgt für Ruhe."
~ ~ ~ ~ ~
Mir fehlen die Worte!
Von den Bürgern unseres Landes ist hier noch nicht einmal die Rede . . .
Wie verblödet sind eigentlich Teile unserer Politiker?
Oder versteckt sich hinter solchen Politiker-Aussagen eine verdeckte Agitation der Massen?
Ick meen, ick meen, ick meen man bloß,
mi wunnert, dat de Koh up't Land
im Achterdeel het mehr Verstand
as de Politiker in sien Kopp.
Ick meen, da hört doch allens op!
Der passende Link zum Thema
taz.de vom 24.10.2015
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Neugraben Demo: Sonntag, 25.10.2015 - 14 Uhr
Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 22.10.2015 - 11:07 h
Neugrabener Bürgerinitiative bereitet nächste Demonstration vorAndreas Scharnberg schreibt in seinem Nachrichten-Blog Aktuelles aus Süderelbe, mitten in der Nacht am Sonntag um 01:59 (!) Uhr, daß die Bürgerinitiative aus Neugraben-Fischbek nicht nach läßt und für den kommenden Sonntag, den 25. Oktober 2015 zur nächsten Demonstration in Neugraben aufruft.
- Die Neugrabener Bürgerinitiative „Nein zur Politik, ja zur Hilfe!" -
Der Grund für diese neuerliche Demonstration (gegen die Überbelegung eines Stadtteiles mit Asylanten/Flüchtlingen) ist die, nach außen hin scheinbar (oder doch wirkliche?) Untätigkeit seitens der Politik, die keine Regelungen aufzeigt, wie das derzeitige Flüchtlings-Problem sozialverträglich zu lösen ist. Also kündigt Uwe Schröer bereits die nächste Demo an.
Am Sonntag, den 25. Oktober um 14 Uhr wird auf dem Marktplatz kreativ demonstriert. Anschließend soll die Marschroute die Neugrabener Bahnhofstraße, den Süderelbebogen, der Neugrabener Allee und "Zum Wachtelkönig" führen.Am Johannisland zum Park Die Schlusskundgebung CU-Arena statt finden wird.
Die endgültige Marschroute, und eventuelle spontane Abweichungen einiger Demo-Teilnehmer, wird sich dann vor Ort ergeben.
Anwohner protestieren (von SAT1-REGIONAL - 16:10:2015):
In Neugraben soll größtes Flüchtlingsquartier Hamburgs entstehen
Das in dem Artikel eingebettete Video verdeutlicht die Planung dieser größten Flüchtlings-Siedlung Hamburgs recht gut.
- - - - -
Mein Apell an die Demonstranten ist (angelehnt an das Motto der Bürgerinitiative „Nein zur Politik, ja zur Hilfe!"):
Bitte bedenkt bei dieser Demonstration, daß der Adressat für diese Demo unsere, ach so heiß geliebten, Politiker und Politikerinnen sind, die uns diese Suppe eingebrockt haben.
Die im ehemaligen Obi-Markt beherbergten Asylanten sind ja teilweise auch durch unsere übertriebene "Willkommens- und Begrüßungspolitik" erst so richtig animiert worden, sich auf ihre gefährliche Reise zu begeben.
- Merkel sei Dank! -
Das Video zum Thema von Sat1 vom 16. Oktober 2015 von der vergangenen Fahrrad-Demo; mit einer ausführlichen Beschreibung der Problematik hier im Süderelbe-Gebiet (Neugraben-Fischbek, Neugraben und Neuwiedenthal).
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