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Dienstag, 16. Juni 2020
Der Flopp mit der Corona-App?
Aktualisierung vom 20. Juni 2020 - 16:30 Uhr
Die neue Corona App funktioniert bei mir ab der Android-Version 6 und aufwärts.
Aber . . . die App ist ein Stromfresser, weil ständig "BlueTooth" (der gefräßige Blauzahn) eingeschaltet sein muß.
Mein Handy-Akku hält nun noch gerade mal 7 Stunden und dann wars das!
Sorry, aber ich hab das Ding nun bei mir wieder raus geschmissen . . .
Die Corona App scheint ein ähnlicher Flopp zu werden, wie die Geschichte mit der PKW-Maut - nur etwas preiswerter.
Der Image-Schaden für die IT-Kompetenz der Bundesregierung wird aber beträchtlich sein.
Mit viel Glück habe ich mich ja geirrt und es sind nur wenige "exotische" Handys und wenige Betriebssystem-Versionen (Huawei?) von dem vorübergehenden Ausschluß von dieser App betroffen und es wird in Sachen Kompatibilität nachgearbeitet?
Wenn eine App programmiert wird, hat man den Markt im Auge.
Der augeblickliche Markt verlangt eine möglichst sofort einsatzbereite App für den Massenmarkt.
Programmiert wurde aber imho eine App für den Markt in ca. 2 Jahren oder später.
Die App steht zur Zeit offensichtlich nur für Handys mit dem neuesten Betriebssystem zu Verfügung.
Das dürfte bei Android die Version 10 sein.
Kommuniziert wurde diese Einschränkung allerdings nicht!
Die große Masse der Android-Nutzer kommt aber immer noch mit einem Android 6, 7 oder mit der Version 8 daher.
Somit gibt es eine Spaltung der Gesellschaft.
Das elitäre Volk mit guter Kapitalkraft hat die neuesten Handys mit dem neuesten und aktuellen Betriebssystem.
Das weniger finanzstarke Volk dagegen bleibt draußen vor.
Bleiben nur unsere Hellen Köpfe unter sich, ist das für diese Gruppe gut.
Mischen sie sich aber unter das "gemeine" Volk, so sind sie denen, und damit einem eventuell vorhandenen Corona-Virus, mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert.
Ein Trugschluß also, wenn die elitäre Gesellschaft (die uns regierende-) meint, nunmehr besser als vorher geschützt zu sein!
Die neue Corona App funktioniert bei mir ab der Android-Version 6 und aufwärts.
Aber . . . die App ist ein Stromfresser, weil ständig "BlueTooth" (der gefräßige Blauzahn) eingeschaltet sein muß.
Mein Handy-Akku hält nun noch gerade mal 7 Stunden und dann wars das!
Sorry, aber ich hab das Ding nun bei mir wieder raus geschmissen . . .
Die Corona App scheint ein ähnlicher Flopp zu werden, wie die Geschichte mit der PKW-Maut - nur etwas preiswerter.
Der Image-Schaden für die IT-Kompetenz der Bundesregierung wird aber beträchtlich sein.
Mit viel Glück habe ich mich ja geirrt und es sind nur wenige "exotische" Handys und wenige Betriebssystem-Versionen (Huawei?) von dem vorübergehenden Ausschluß von dieser App betroffen und es wird in Sachen Kompatibilität nachgearbeitet?
Wenn eine App programmiert wird, hat man den Markt im Auge.
Der augeblickliche Markt verlangt eine möglichst sofort einsatzbereite App für den Massenmarkt.
Programmiert wurde aber imho eine App für den Markt in ca. 2 Jahren oder später.
Die App steht zur Zeit offensichtlich nur für Handys mit dem neuesten Betriebssystem zu Verfügung.
Das dürfte bei Android die Version 10 sein.
Kommuniziert wurde diese Einschränkung allerdings nicht!
Die große Masse der Android-Nutzer kommt aber immer noch mit einem Android 6, 7 oder mit der Version 8 daher.
Somit gibt es eine Spaltung der Gesellschaft.
Das elitäre Volk mit guter Kapitalkraft hat die neuesten Handys mit dem neuesten und aktuellen Betriebssystem.
Das weniger finanzstarke Volk dagegen bleibt draußen vor.
Bleiben nur unsere Hellen Köpfe unter sich, ist das für diese Gruppe gut.
Mischen sie sich aber unter das "gemeine" Volk, so sind sie denen, und damit einem eventuell vorhandenen Corona-Virus, mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert.
Ein Trugschluß also, wenn die elitäre Gesellschaft (die uns regierende-) meint, nunmehr besser als vorher geschützt zu sein!
Dienstag, 19. Juni 2018
Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?
oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
- Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -
Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog,
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:
Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:
Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:
Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.
Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"
Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.
Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.
Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
- Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -
Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog,
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:
FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...
03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...
Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:
Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?
_______________________________________________________
Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:
Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...
11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
_______________________________________________________Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.
Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"
Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.
27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker
- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -
Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.
Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!
Und noch ein wichtiger Link:
» Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.
Sonntag, 7. Januar 2018
Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)
Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?
Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .
Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:
Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.
Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.
Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.
Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?
Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.
Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?
Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger "User mit mangelhafter Sozialkompetenz" wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.
Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.
Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .
Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .
Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook
In meinem eigenen Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
Mein Haus-Stalker
Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:
Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook
Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von JOST MÜLLER-NEUHOF
.
Mittwoch, 20. September 2017
Wahl 2017, Broder und die AfD
Man muß Henryk M.Broder nicht mögen und auch die AfD nicht.
(Nein, der Link führt nicht zu einer der AfD-Seiten sondern auf die Seite der Wikipedia!)
Doch der gestern auf seinem Blog "Achgut.com" erschienene Gast-Artikel Artikel
von Ulli Kulke hat mich recht nachdenklich gemacht:
Die heimliche Frage: Wieviele wählen AfD wider Willen?
Schaut euch auch einmal die Alternative zum Wahl-o-Mat an.
Bei "Deinwal" werden nicht die oft haltlosen Versprechungen der Parteien für die Zukunft mit deinen Vorstellungen verglichen, sondern es wird zurückgeblickt auf das bisherige Abstimmverhalten der Parteien im Bundestag (Taten statt Wort-Hülsen!):
https://deinwal.de/home
Meinen ausführlichen Kommentar zum Thema Wahl-o-Mat kontra DeinWal findet ihr auch in meinem alternativen Politik-Blog unter dem Titel
Der umstrittene Wahl-O-Mat-2017
oder
Und täglich grüßt die Lobby der Politiker . . .
Montag, 6. März 2017
Der Kampf um die Wikipedia
oder
Die Wikipedia, eine Enzyklopädie oder ein "Who is Who-Adressbuch"?
Leitspruch, gefunden bei dem Wikipedia-Benutzer Brainswiffer
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."
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Die Wikipedia, eine Enzyklopädie oder ein "Who is Who-Adressbuch"?
Leitspruch, gefunden bei dem Wikipedia-Benutzer Brainswiffer
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."
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Meine Seiten über die Wikipedia sind fertig.
Ein paar Aktualisierungen kommen natürlich von Zeit zu Zeit noch hinzu,
denn KenFM und andere, mit der Art der Handhabung der Wikipedia unzufriedene Zeitgenossen, werden sicherlich nie ganz Ruhe geben.
Das Inhaltsverzeichnis in meiner "Home-Page":
Auf der Seite Wikipedia-1 zeige ich auf, was die Wikipedia kann und was nicht.
Auf der Seite Wikipedia-2 findet ihr eine Art von Arbeitsanleitung, die ihr beim oberflächlichen Blättern in der Wikipedia nicht so mal eben findet.
Für Benutzer, die sich aber mit einem Nick oder mit Klarnamen bei der Wikipedia registrieren, wird schon bei der Registrierung für eine saubere Einarbeitung und Führung gesorgt . . . wenn man denn lesen kann und auch bereit ist, die dortigen Regeln anzuwenden und zu respektieren.
Siehe auch: Benutzerkonto anlegen und Hilfe:Benutzer
Auf der Seite Wikipedia-3 sind Informationen über einige Schlammschlachten zu finden, die gerade stattgefunden haben bzw. noch aktuell stattfinden.
Da ist z.B. KenFM mit dem Video "Die dunkle Seite der Wikipedia" oder der recht heftige Schlagabtausch zwischen einem zurückgewiesenen Benutzer "St. St." und einigen angegriffenen Wikipdianern ("Schmitty" etc.).
Auf der Seite Wikipedia-4 geht es um den Einzelfall "Stxxxx Stxxxx",
der sich imho gut als Beispiel eignet, um aufzuzeigen, warum manch ein gewünschter Artikel wenig Chance hat, in die Wikipedia aufgenommen zu werden. Es zeigt aber auch das unterschiedliche Handeln in der englischen und der deutschen Wikipedianer.
Ellenlange erhitzte Diskussionen sind in der deutschen Wikipedia oft die Folge, die letztendlich auch schon mal zum Mobbing gehören und zum Stalking von der sich angegriffen fühlenden Person führen.
Dieser Fall könnte sich auch recht gut für Philosophen an einer Universität eignen, um das Problem von "Ursache und Wirkung" einmal etwas genauer zu betrachten.
Autobiographien und andere Selbstdarstellungen, die zum Teil der wirtschaftlichen Promotion dienen, sollten nicht von der betreffenden Person selbst oder von einer von ihr beauftragten oder liierten Person angelegt werden; die Wikipedia ist kein Adressbuch und auch keine Werbeplattform, sondern eine Plattform für das relevante Wissen in dieser Welt; eine Enzyklopädie halt.
Auf meiner neuesten Seite Wikipedia-5 geht es in erster Linie um einige der zur Zeit hartnäckigsten, oft negativ eingestellten, Diskutanten.
Teilweise wurden diese, auch von anderen Benutzern in der Wikipedia, in die Nähe von Verschwörungstheoretikern gerückt.
Die Löschhölle ist der Titel meiner Seite Wikipedia-6
Hier werden letztendlich die Weichen gestellt, ob die Wikipedia sich im Sinne einer Enzyklopädie weiter entwickelt wird oder ob dieses, im Grundprinzip gute Werk, zu einer Art von Adressbuch mit ungefilterter Werbung verkommt.
Hier ist, neben den Diskussions-Seiten der einzelnen Benutzer und Admins, auch die "Kampfarena" in der Wikipedia zu finden.
Meine letzte Seite Epilog (Wikipedia-7) ist der Versuch einer Zusammenfassung meiner Erfahrungen mit dem Projekt der Wikipedia und deren "Löschhölle".
Anmerken möchte ich dazu, daß ich weder zum Kreise der aktiven Wikipedianer gehöre noch im Auftrag oder Anleitung der dort tätigen Benutzer oder ehrenamtlicher Kräfte irgend etwas auf meinen Seiten schreibe.
Ich schreibe halt meine eigene Meinung nieder und bitte alle Leser, diese - meine Meinung - sorgfältig mit anderen Quellen abzugleichen.
Montag, 30. Mai 2016
Bau- und Baumsünden in Ehestorf
Ob diese Baumaßnahmen hier außerhalb des Kerngebietes von Ehestorf überhaupt in dieser Form genehmigt wurden oder nicht, das weiß ich nicht. Aber sicherlich hat der Bauherr kein glückliches Händchen bei diesem Kahlschlag und dem teilweisen Abtragen des Berges gehabt.
Hier stand früher einmal ein altes Haus welches im Laufe der Zeit von einem herrlichen Baumbestand überwuchert wurde und schließlich ganz verschwand.
Irgendwann wurde das Haus abgerissen, das mag schon 20 Jahre her sein, der Laubwald aber blieb.
Nun ist nicht nur der Laubwald hin, auch der Berg wurde in seiner Gestalt, mithilfe von Planierraupen, kräftig bearbeitet.
Aber wen kümmert's, wenn so hart in die Landschaft eingegriffen wird?
Was sind schon ein paar alte Buchen wert?
Falls der Bauherr keine Genehmigung für diesen Kahlschlag hatte, dann kostet es ihn ein paar Tausend läppische T€uro und Schwamm drüber.
Für Geld geht schließlich alles; auch in unserer Politik.
Sind wir Anlieger und Besucher hier alle nur von dem zur Zeit unschönen Anblick betroffen,
so hat es doch zwei Nachbarn härter betroffen.
Denn jetzt liegt der gelbe Sandboden teilweise aufgeschoben und offen da.
Da hat der Wind ein leichtes Spielchen, diesen Sandboden ein wenig in der Nachbarschaft zu verbreiten. Beim nachmittäglichen Kaffetrinken oder beim Grillen knirscht es dann ein wenig zwischen den Zähnen . . . der Sand läßt grüßen!
Leider habe ich keine alten Fotos von diesem Waldstück, deshalb bin ich dankbar, wenn da jemand noch ein paar alte Fotos von dieser Ecke im Erdlandweg 1 in Ehestorf besitzt und mir diese zur Verfügung stellt. Ich binde dann geeignete Fotos noch hier in diesen Blogbeitrag ein.
Hier sind meine Fotos aus dem Monat Mai 2016
Ein Blick zurück
Von hierher - vom Schierheisterberg, bin ich gekommen
Und jetzt wandere ich langsam gen Osten
in Richtung der Hauptstraße Emmetal
in Richtung der Hauptstraße Emmetal
Früher war hier noch der Schatten des Waldes,
jetzt blendet mich hier der blanke Himmel
jetzt blendet mich hier der blanke Himmel
Ein Blick zurück gen Westen
Donnerstag, 5. November 2015
Für alle Ideologen in Sachen Flüchtlinge/Asylanten
Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 9.11.2015 - 10:42 h
Ideologien *) sind oftmals Gift für den Menschen, wenn diese die Sicht auf die Realitäten verstellen. Einen Augenöffner in Sachen Flüchtlinge/Asylanten bietet die Wiederholung der Sendung von Frau Maischberger vom 3. November 2015.Die letzte Wiederholung ist am Samstag, den 7.11.2015 um 23:25 Uhr auf 3sat
Inzwischen ist diese sehenswerte Sendung des ARD-1
auch auf YouTube gelandet:
Maischberger | 03.11.2015 | Das Flüchtlingsdrama:
Versagt die Große Koalition?
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Maischberger – Der enge Pfad der Meinungsfreiheit
"Nicht der spießige Deutsche,
der auf Rückzahlung alter Schuldentitel pocht,
macht den Nachbarn Angst:
Es ist der Deutsche mit dem großen Herzen,
der die ganze Welt retten will."
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
![]() |
| Menschen bei Maischberger |
*) Der Ideologe (boshaft auch "Idiologe" geschrieben) wird in der Wikipedia.de sinngemäß so beschrieben:
Ein Ideologe hängt an einer Ideologie, die im philosophischen Sinne eine Weltanschauung ist, die einen hohen Anspruch auf Wahrheit erhebt und die für abweichende Lehrmeinungen kaum noch offen ist.
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Ist Deutschland eine Flüchtlings-Bananenrepublik?
Gestern Abend war unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei Anne Will.
Mir fehlen die Worte ob ihrer Aussagen.
Henryk Broder konnte das schon vor vier Tagen viel deutlicher und gröber sagen.
Hier ein Auszug aus seinem Text vom 4. Oktober 2015 bei achgut.com (Die Achse des Guten):
Das ist ja irre! (2) (Quelle)
"Ich fürchte, meine Kollegen von WO haben Recht. Die Bundesrepublik ist ein ostelbischer Gutshof, auf dem nur der Gutsherr etwas zu sagen hat. Er bestimmt, was die Kühe zu fressen bekommen und wann sie scheißen dürfen, wie lange das Gesinde arbeiten und welche Magd ihm nächtens zu Diensten sein muss. Die BRD ist eine One-Woman-Show. Es gibt keine Regierung, kein Parlament, keine Gewaltenteilung, keine 16 Ministerpräsidenten, keine Opposition. Die Kanzlerin kümmert sich um alles, persönlich und eigenhändig. Wie Fidel Castro, Hugo Chavez und Ferdinand Piech."
Ich frage mich, was Frau Merkel machen (oder anordnen) würde, wenn Putin die Daumenschrauben in Rußland noch weiter anzieht und uns alle seine Dissidenten und unliebsamen Tschetschenen auf den Hals schickt?
Da orakeln so etliche Politiker, daß die Stimmung im Lande kippen könnte?
Könnte?
Die Stimmung ist schon gekippt!
Ich habe schon etliche eingefleischte CDU-Wähler in meinem Bekanntenkreis gefragt, was sie von der "Offenen Tür Deutschland" und unserer Bundeskanzlerin halten; Oft kam die Gegenfrage "Wann dankt sie ab?"
Aber es kamen auch viele unverhohlene Antworten, daß sie der AfD und sogar der NPD gute Chancen bei der nächsten Wahl (2017) einräumten . . . auch mit Hilfe ihrer eigenen Stimme.
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
DER Link zum Thema
Christian Bangel schreibt in der Zeit-Online am 8.10.2015 einen lesenswerten Kommentar zu der Sendung von gestern:
"Anne Will": Merkels harte Wahrheit
"Es liegt nicht in meiner Macht." Was die Kanzlerin bei "Anne Will" zu den Flüchtlingszahlen sagt, widerspricht der politischen Logik. Das macht es so wichtig."
Mir fehlen die Worte ob ihrer Aussagen.
Henryk Broder konnte das schon vor vier Tagen viel deutlicher und gröber sagen.
Hier ein Auszug aus seinem Text vom 4. Oktober 2015 bei achgut.com (Die Achse des Guten):
Das ist ja irre! (2) (Quelle)
"Ich fürchte, meine Kollegen von WO haben Recht. Die Bundesrepublik ist ein ostelbischer Gutshof, auf dem nur der Gutsherr etwas zu sagen hat. Er bestimmt, was die Kühe zu fressen bekommen und wann sie scheißen dürfen, wie lange das Gesinde arbeiten und welche Magd ihm nächtens zu Diensten sein muss. Die BRD ist eine One-Woman-Show. Es gibt keine Regierung, kein Parlament, keine Gewaltenteilung, keine 16 Ministerpräsidenten, keine Opposition. Die Kanzlerin kümmert sich um alles, persönlich und eigenhändig. Wie Fidel Castro, Hugo Chavez und Ferdinand Piech."
Ich frage mich, was Frau Merkel machen (oder anordnen) würde, wenn Putin die Daumenschrauben in Rußland noch weiter anzieht und uns alle seine Dissidenten und unliebsamen Tschetschenen auf den Hals schickt?
Da orakeln so etliche Politiker, daß die Stimmung im Lande kippen könnte?
Könnte?
Die Stimmung ist schon gekippt!
Ich habe schon etliche eingefleischte CDU-Wähler in meinem Bekanntenkreis gefragt, was sie von der "Offenen Tür Deutschland" und unserer Bundeskanzlerin halten; Oft kam die Gegenfrage "Wann dankt sie ab?"
Aber es kamen auch viele unverhohlene Antworten, daß sie der AfD und sogar der NPD gute Chancen bei der nächsten Wahl (2017) einräumten . . . auch mit Hilfe ihrer eigenen Stimme.
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
DER Link zum Thema
Christian Bangel schreibt in der Zeit-Online am 8.10.2015 einen lesenswerten Kommentar zu der Sendung von gestern:
"Anne Will": Merkels harte Wahrheit
"Es liegt nicht in meiner Macht." Was die Kanzlerin bei "Anne Will" zu den Flüchtlingszahlen sagt, widerspricht der politischen Logik. Das macht es so wichtig."
Montag, 11. Mai 2015
Todesanzeige für ein Volkslied-II ?
Nun, ganz tot sind unsere Volkslieder nun wohl doch noch nicht.
Ich hatte einen Auszug meines Blogkommentares zu diesem Thema natürlich auch an den NDR-1 in Hannover geschickt, denn was hilft mein Lamentieren, wenn derjenige, der da etwas an der Sache drehen könnte, nichts von meinem Kummer weiß?
Und ich habe tatsächlich prompt eine Antwort erhalten.
Doch, da hätte es am 1. Mai-Wochenende das von mir angesprochene Volkslied in einer Abendsendung ab 20 Uhr gegeben . . .
Ob dieser Anregung machte ich mich jetzt auf die Suche nach dem verschwundenen Heimatgefühl. Dabei hilft mir mein Festplatten-Recorder ein wenig, denn so gegen Abend höre ich nur selten einem Radiosender zu, sondern sehe eher die Tagesschau und danach kommt dann oft ein guter abendfüllender Film oder auch einmal ein Abendspaziergang.
Am vergangenen Wochenende war es mir abends leider nicht vergönnt die Sendung mit "den schönsten Balladen aus 50 Jahren Popmusik" einzufangen; da kam mir der Film "Die Lady von Shanghai" in die Quere.
Also habe ich mein Aufnahmegerät jetzt erst einmal für das kommende Wochenende programmiert . . .
Nur, ob eine gelegentliche Abendsendung mit deutschsprachigem Liedgut das morgendliche Gedudel englisch-amerikanischer "Lieder" erträglicher machen wird?
- Was ist das eigentlich, dieses "Heimatgefühl"?
- Was bedeutet für euch das Wort "Heimat"?
Freitag, 1. Mai 2015
Todesanzeige für ein Volkslied ?
"Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün . . ."
Text von Christian Adolph Overbeck und Musik von Wolfgang Amadeus MozartJa, dieses alte Volkslied ist verschollen.
Es ist wohl einsam verstorben und keiner hat es so recht bemerkt.
Als Niedersachse höre ich natürlich auch unseren "Heimatsender" Radio-Niedersachsen im NDR-1 auf 103,20 MHz . . . aber auch hier habe ich heute noch nicht ein einziges Frühlingslied gehört.
Da werde ich doch mit solchen unverständlichen Texten aus fernen, unbekannten Ländern zugedröhnt wie Kung Fu Fighting (von Carl Douglas) und dann, etwas milder, mit Nine Million Bicycles (von Katie Melua) eingeschläfert.
Und das am 1. Mai um 9:58 Uhr am Vormittag!
Mein Heimatsender Radio Niedersachsen?
Nein, mein "Heimatsender" ist dieses Radio Niedersachsen auch nicht mehr!
Da wünscht uns doch der Moderator aus Hannover gerade einen schönen 1. Mai-Feiertag und was serviert er uns für Texte und Töne?
"I Never Can Say Goodbye" von Gloria Gaynor!
Nun frage ich mich allen Ernstes:
Werden demnächst auch neben dem Sterben der alten Volkslieder
auch solche Begriffe wie Heimat aus unserem Sprachschatz getilgt?
Montag, 19. Januar 2015
PEGIDA und unsere Multi-Kulti-Regierung
Nein, ich bin nicht gerade ein Freund der PEGIDA.
Auch ein Freund des Satire-Magazins "Charlie Hebdo" bin ich nicht gerade.
Aber ein Freund unserer nur allzuoft verlogenen Politiker bin ich erst recht
nicht mehr!
Da wundert sich nun unsere Regierung, daß da so ein gräßliches Massaker in Paris passiert ist.
Und noch mehr wundert sich unsere obere Herrschaft, daß da so viele Mitbürger bei den "Rattenfängern" der PEGIDA mitmarschieren.
Nun, unsere Politiker erzählen uns viele Märchen . . .
Vielleicht sollten sie sich an ihre Kindheit zurück erinnern oder, falls sie alle Märchen vergessen haben, noch einmal bei den Brüdern Grimm nachschauen, was diese ihnen mit ihrer Parabel vom Rattenfänger denn nun eigentlich in ihre Kinderherzen einpflanzen wollten.
Nein, der Rattenfänger war ursprünglich nicht der Böse, man hat ihn dazu gemacht:
Die Wikipedia: Die Sage vom Rattenfänger von Hameln
Wir kleinen Bürger leisten ehrliche Arbeit für unsere Regierung und wir zahlen auch brav unsere Steuern.
Der "Große Bürger" ist da nicht immer so ganz staatstreu.
Wenn uns dieses, unser Verhalten,
seitens unserer Regierung soo gedankt wird,
° indem uns Herr Riester seine neue Rente schenkt (und Anderen die Gewinne) . . .
° Indem wir mit der neuen bayerischen-Maut geschröpft werden sollen . . .
° Indem uns das Turbo-Abitur aufgedrückt wird, weil es ja um jedes Jahr schade ist,
° welches unsere Kinder unproduktiv fern der Industrieanlagen verbringen . . .
° Indem mit unserer industrie-freundlichen Asylanten-Politik
° Parallel-Gesellschaften und neue Ghettos geschaffen werden
° und damit noch der Neid gestärkt und unser angeborenes
° Revierverhalten aufgestachelt wird . . .
° Indem sich die Wirtschaftsbosse mit Hilfe unserer Regierung
° mit Rüstungsgütern dumm und dämlich verdienen und letztendlich
° damit auch den uns nun bedrohenden Terroristen die Waffen gegen uns
° in die Hand geben und uns kleine Bürger so auch gern auf die Sprünge helfen . . .
(Nein, mehr von dieser endlosen Latte der Verfehlungen unserer Regierung möchte ich hier nicht aufzählen.)
* Nun, dann wundert sich da Jemand im Dunstkreise von Merkel und Freunden, daß das liebe Volk nicht mehr gewillt ist, sich dieses Dumme Zeug weiterhin mit anzuhören und anzusehen und von seinem demokratischen Recht zur Demonstration Gebrauch macht und auf die Straße geht?
* Dann wundert sich unsere Regierungsmannschaft, daß das ihnen doch untertan zu scheinende Volk plötzlich anderen Rattenfängern hinterher läuft?
Wo sind denn unsere Regierungsvertreter, denen wir noch guten Gewissens folgen könnten?
Und wenn dann die Böse Saat aufgeht und sich das Volk mit ihrem realen oder vermeintlichen Feind in die Haare gerät, dann schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
Man schürt die Angst, anstatt diese durch geeignete Taten abzumildern
und man schränkt schon mal gleich vorsorglich die Demokratie ein wenig ein und untersagt unliebsame Demonstrationen jeglicher Art, weil das ja jetzt zu gefährlich geworden ist!
Siehe auch: Dresden fällt aus - woanders wird demonstriert
Mammamia, für wie blöd haltet ihr da oben auf dem Hohen Roß der Regierungsbank uns kleine Bürger eigentlich?
"Liebe uns Regierende und Mitläufer" auf den Parlamentsbänken!
Fast die Hälfte unseres Volkes glaubt euch schon längst nichts mehr und geht nicht mehr zur Wahl.
Herrn Sarrazin habt ihr nicht hören wollen und habt mitgeholfen, daß er so gut wie mundtot gemacht wurde.
In euren Köpfen scheint nur noch das Wort Wirtschaftswachstum und DAX herum zu schwirren.
Das menschliche Miteinander scheint euch schietegal zu sein.
Ihr habt weder von dem Hitler-Desaster noch vom Warschauer Ghetto gelernt.
Und auch im Irak und in Afghanistan wart ihr wohl blind.
Guantanamo scheint auch nicht wirklich ein Thema zu sein, obwohl dieses Aushängeschild des Westens auch heute noch jedem Moslem vor der Nase baumelt.
- Nun gut, gehen wir auf die Straße! -
- Zusammen mit dem friedlichen und integrierten Teil
- unserer moslemischen Mitbürger. (Das dürfte die Mehrheit sein.) -
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Links zum Thema
Soviel Dresden steckt in Deutschland (die Süddeutsche Zeitung)
Radikaler Schritt (Demo-Verbot, die Süddeutsche Zeitung)
Pegida geht in Dresden nicht auf die Straße (Die Welt.de)
Samstag, 17. Januar 2015
Terror gegen Schmuddelblatt "Charlie Hebdo"
Letzte Aktualisierung: 18.01.2015 - 10:54 h
Es gilt eine unverbrüchliche Sitte in Deutschland, daß beim Andenken an einen Toten alles ausgeblendet wird, welches dieses Andenken nicht rechtfertigen könnte.
Diese Sitte gilt auch für mich.
Auch in Bezug auf Charlie Hebdo.
Allerdings gilt das nicht für eines seiner Werke, sein Satire-Magazin;
ein Mensch darf ja auch mal Fehler machen.
Dieser Fehler rechtfertigt jedoch weder Mord noch andere erpresserische Taten der Gegenseite.
Dafür haben wir unser zivilisiertes Gebaren in einem, zwar nicht perfekten, aber immerhin in einem Rechtssystem, welches von zivilisierten Menschen allgemein akzeptiert wird.
Mit anderen Worten:
Das Unrecht eines Menschen rechtfertigt nicht das Unrecht eines Anderen.
- Und das haben verblendete Fanatiker nicht erkannt. -
Denn sie mordeten im Namen eines Mannes (Prophet Mohammed) , der dieses vermutlich nie gut geheißen hätte, wenn man ihn denn aufrichtig gefragt hätte.
Nein, weder Allah noch Jesus oder ein anderer Prophet, oder wie immer man diesen Gott oder seine Helfer auf Erden nennt, stützt den Mord an einem Anderen.
Was mich aber um-so-mehr erschüttert, ist die Tatsache, daß ausgerechnet ein Großteil unseres angeblich christliches Europäischen Volkes (die Presse) jetzt noch Öl in das Feuer gießt.
Auch wenn die Karikaturen und Kommentare in dem Blatt von Charlie Hebdo - in den Augen der Französischen Justiz - legal gewesen sein mögen, so verstehe ich meine Glaubensgenossen nicht, daß sie diesen Schund (siehe unten stehenden Link) noch hofieren und nachdrucken müssen.
Das ist Öl ins Feuer gießen!
Bisher sind mir nur wenige objektive Nachrichten bekannt geworden.
Beide male war es die Zeit.de, die auch darüber berichtete, was der Mainstream nicht hören und sehen will.
Und selbst der Papst hat ein sehr deutliches Wort gesprochen, lest selbst einmal nach!
Ja, vor den Verantwortlichen dieser Zeitung und deren Autoren ziehe ich den Hut!
Mohammed-Karikaturen sind keine Mutprobe
"In seiner militanten Religionsfeindlichkeit hat das Blatt alle provoziert, Muslime, Christen, Juden, Buddhisten. Nichts war ihm heilig. Es war frech, respektlos, unehrerbietig, oft geschmacklos, krude, vulgär, obszön. Die Absicht, auf die Schippe zu nehmen, Tabus zu brechen, zu kränken, zu verunglimpfen, kannte keine Grenzen des Anstands."
Papst Franziskus zum Faustschlag bereit
"Deutliche Worte: Wenn jemand seine Mutter beleidige, müsse er damit rechnen, von der päpstlichen Faust getroffen zu werden. Meinungsfreiheit habe Grenzen, so Franziskus."
----------------------------------------------------------------
Die Bilanz des erneut ins Feuer gegossene Oil durch die publizistischen Aktivitäten um das Charlie-Magazin:
10 Tote in Niger - 16.-18.1.2015, (Christliche Menschen und deren Kirchen)
Muss ich noch weiter zählen?
Donnerstag, 15. Mai 2014
II. Ukraine, Nato, Putin und das "Vereinigte Europa"
Da haben doch anscheinend einige meinen Post vom 8. Mai nicht so recht verstanden.
Also noch ein Versuch:
Lade dir einen guten Bekannten ein und bitte ihn, sich doch neben dich auf die Couch zu setzen.
Achte einmal genau darauf, wie dicht dieser sich an dich heransetzt.
Nun rücke ihm auf die Pelle und setze dich bis auf Tuchfühlung an ihn heran und beobachte seine Reaktion.
Vermutlich wird er ein wenig zur Seite rücken, wenn da noch etwas Platz neben ihm frei ist.
Warum?
Nun, das ist ganz einfach:
Je vertrauter und freundschaftlicher verbunden wir mit einer anderen Person sind, umso mehr Nähe kann diese vertragen.
Rücken wir diesem Bekannten nun zusehr auf den Pelz, so wird dieser ein wenig zur Seite rücken oder sogar den Platz verlasssen.
Lagst Du aber schon vorher ein wenig im Streit mit ihm, dann kann dein "ihm auf den Pelz rücken" als Angriff verstanden werden und es gibt einen erneuten Krach.
Wenn ich mir da so unseren Herrn Putin vorstelle, so kann ich mir nicht denken, daß dieser die NATO als Freund liebt.
Rückt ihm diese nun zu sehr auf dem Pelz, dann ist recht schnell dicke Luft zu erwarten.
Und genau das hat unsere liebe Europäische Gemeinschaft getan:
Sie hat sich entgegen ihrer früheren Zusicherungen immer näher mit ihrer NATO an Russland heran geschoben.
- Siehe auch den gerade mit der Ukraine geschlossenen Vertrag . . .
Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurde im neuen Ukrainischen Parlament der Gesetzentwurf eingebracht, die Russische Sprache als Zweitsprache in der gesamten Ukraine abzuschaffen.
Dieses Ansinnen hatte zwar im Parlament keinen Erfolg, reichte aber aus, um der russisch-sprachigen Bevölkerung Angst einzujagen, daß sie künftig diskriminiert werde.
Nun, hat da noch jemand Fragen?
.
Donnerstag, 8. Mai 2014
Ukraine, Nato, Putin und das "Vereinigte Europa"
Lange hab ich mich zurückgehalten.
Aber nach den letzten Talkshows im Fernsehen will mir das nicht mehr so recht gelingen.
Das derzeitige Dilemma in Sachen Ukraine und Putin wäre ganz leicht zu lösen - wenn "man(n)" denn nur wollte.
Nur - ganz offen und unverhohlen heizt "Mann" das Problem nur kräftig weiter an!
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet am Freitag, 21. März 2014, 10:37 Uhr:
EU und Ukraine unterzeichnen Teil des Assoziierungsabkommens
Da tun uns' Steinmeier und Kanzlerin Merkel so, als täte ihnen die derzeitige Krise in der Ukraine im Herzen leid und lassen durchblicken, daß der "lupenreine Demokrat" Putin (laut Altbundeskanzler a.D. Schröder) Schuld an allem sei.
Dabei vergessen sie nur, auch einmal in den Spiegel zu schauen!
Nein, ich meine nicht nur die Zeitschrift, sondern auch das gläserne Ding zum Betrachten der eigenen Würde.
Nun, Ehrlichkeit ist noch nie die Stärke von Politikern gewesen . . .
.
Dienstag, 30. August 2011
Ein Besuch am Sonntag
.
Aus dem Altenheim - Der „Alte“ (62 J.):
Schlaganfall, halbseitige Lähmung, Schluckstörung (Dysphagie), Gefahr der Aspirationspneumonie.
Aus dem Altenheim - Der „Alte“ (62 J.):
Schlaganfall, halbseitige Lähmung, Schluckstörung (Dysphagie), Gefahr der Aspirationspneumonie.
Ein Besuch am Sonntag.
Es ist Sonntag, 4 Uhr nachmittags.
Die Zimmertür ist geschlossen.
Ich klopfe an und trete ungefragt ein;
auf mein Klopfen hat er noch nie geantwortet.
Der Alte liegt im Bett und schläft.
Der Fernseher ist aus.
Der Alte hustet.
Sein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen.
Er faßt sich im Schlaf an den Bauch.
Sein Atem geht etwas rasselnd.
Es ist fast jeden Tag das gleiche Bild.
Der Alte hat es bis heute nicht begriffen,
daß er nicht halb im Liegen essen oder trinken darf.
Die Pflegekräfte haben es auch noch nicht begriffen,
daß sie den Alten in eine senkrechte Position setzen müssen,
bevor sie ihm etwas zum Essen oder Trinken geben.
Irgendwann verschluckt er sich dann . . .
und beim nachfolgenden Husten
schmerzt ihn der Bereich um die Magensonde,
die man ihm immer noch im Bauch belassen hat.
Oder ist es seine Lunge, die ihm weh tut?
Hat er schon so den Anfang einer Aspirationspneumonie?
Warum quält man den armen Kerl so?
Ist es wirklich so schwer,
ihn zu den Mahlzeiten
in den Rollstuhl zu setzen
und an den Tisch zu schieben?
Der Alte wacht von dem schmerzhaften Husten auf,
sieht mich und verzieht sein Gesicht zu einem vorsichtigen Grinsen.
Aha, er freut sich, daß ich da bin.
Ich frage ihn, was er zum Mittag gegessen hat und er sagt: "Pampe!"
Aha, er hat also wieder einmal kein festes Essen bekommen,
sondern pürierte Kost.
Nach nur knapp 5 Minuten werde ich wieder verabschiedet.
Nein, sagen kann mir der Alte das noch immer nicht so richtig.
Auch seine Gesten und das Gebrabbel sind für Fremde
oft noch unverständlich.
Ich soll die Tür zu machen, wenn ich draußen bin, damit er sich wieder
in sein depressives Schneckenhaus zurück ziehen kann . . .
Es ist Sonntag, 4 Uhr nachmittags.
Die Zimmertür ist geschlossen.
Ich klopfe an und trete ungefragt ein;
auf mein Klopfen hat er noch nie geantwortet.
Der Alte liegt im Bett und schläft.
Der Fernseher ist aus.
Der Alte hustet.
Sein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen.
Er faßt sich im Schlaf an den Bauch.
Sein Atem geht etwas rasselnd.
Es ist fast jeden Tag das gleiche Bild.
Der Alte hat es bis heute nicht begriffen,
daß er nicht halb im Liegen essen oder trinken darf.
Die Pflegekräfte haben es auch noch nicht begriffen,
daß sie den Alten in eine senkrechte Position setzen müssen,
bevor sie ihm etwas zum Essen oder Trinken geben.
Irgendwann verschluckt er sich dann . . .
und beim nachfolgenden Husten
schmerzt ihn der Bereich um die Magensonde,
die man ihm immer noch im Bauch belassen hat.
Oder ist es seine Lunge, die ihm weh tut?
Hat er schon so den Anfang einer Aspirationspneumonie?
Warum quält man den armen Kerl so?
Ist es wirklich so schwer,
ihn zu den Mahlzeiten
in den Rollstuhl zu setzen
und an den Tisch zu schieben?
Der Alte wacht von dem schmerzhaften Husten auf,
sieht mich und verzieht sein Gesicht zu einem vorsichtigen Grinsen.
Aha, er freut sich, daß ich da bin.
Ich frage ihn, was er zum Mittag gegessen hat und er sagt: "Pampe!"
Aha, er hat also wieder einmal kein festes Essen bekommen,
sondern pürierte Kost.
Nach nur knapp 5 Minuten werde ich wieder verabschiedet.
Nein, sagen kann mir der Alte das noch immer nicht so richtig.
Auch seine Gesten und das Gebrabbel sind für Fremde
oft noch unverständlich.
Ich soll die Tür zu machen, wenn ich draußen bin, damit er sich wieder
in sein depressives Schneckenhaus zurück ziehen kann . . .
© GV. HR. - 15.08.2011
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wikileaks: Wie viel Wahrheit verträgt das Volk ?
Die Hatz auf Wikileaks hat begonnen . . .
<-- Siehe auch hier die linke Spalte "Aktuelle Nachrichten"
Die Macher von Wikileaks haben es wieder einmal geschafft!
Sie haben uns die (fast) ungeschminkte Wahrheit präsentiert.
- Das Internet machts möglich. :-)
Mit gemischten Gefühlen habe ich in den vergangenen Tagen die Entwicklung rund um Wikileaks verfolgt.
Recht aufschlußreich war auch vor ein paar Tagen die TalkShow von Anne Will
. . . Sascha Lobo war natürlich auch dabei; ihm wurde von der FAZ sogar ein eigener Zwischentitel gewidmet:
Die Kapitulation des Sascha Lobo
Jetzt stellt sich die philosophische (und moralische) Frage:
Wie viel Wahrheit oder Ehrlichkeit verträgt jeder einzelne von uns?
Wären wir wirklich glücklicher, wenn wir immer (und sofort!) wüßten, wie und was unser Gegenüber von uns denkt?
Das, was wie ein Befreiungsschlag wirkt - unsere Politiker haben uns ja schon so oft belogen und betrogen - kann auch das Gegenteil von dem bewirken, was eigentlich gewollt ist.
Wir wollen einfach nicht mehr von unseren Politikern belogen werden . . .
Aber vertragen wir auch die ungeschminkte "Wahrheit" aus dem Munde des Anderen?
Frägt Netzgärtner Kurt
.
<-- Siehe auch hier die linke Spalte "Aktuelle Nachrichten"
Die Macher von Wikileaks haben es wieder einmal geschafft!
Sie haben uns die (fast) ungeschminkte Wahrheit präsentiert.
- Das Internet machts möglich. :-)
Mit gemischten Gefühlen habe ich in den vergangenen Tagen die Entwicklung rund um Wikileaks verfolgt.
Recht aufschlußreich war auch vor ein paar Tagen die TalkShow von Anne Will
. . . Sascha Lobo war natürlich auch dabei; ihm wurde von der FAZ sogar ein eigener Zwischentitel gewidmet:
Die Kapitulation des Sascha Lobo
Jetzt stellt sich die philosophische (und moralische) Frage:
Wie viel Wahrheit oder Ehrlichkeit verträgt jeder einzelne von uns?
Wären wir wirklich glücklicher, wenn wir immer (und sofort!) wüßten, wie und was unser Gegenüber von uns denkt?
Das, was wie ein Befreiungsschlag wirkt - unsere Politiker haben uns ja schon so oft belogen und betrogen - kann auch das Gegenteil von dem bewirken, was eigentlich gewollt ist.
Wir wollen einfach nicht mehr von unseren Politikern belogen werden . . .
Aber vertragen wir auch die ungeschminkte "Wahrheit" aus dem Munde des Anderen?
Frägt Netzgärtner Kurt
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Donnerstag, 4. November 2010
Das Pulverfaß: Die Gorleben-Dannenberg-Atom-Endlager Demo
Letztes Update am 7.11.2010 - 13:35 h
Die taz.de: Räumfahrzeug angezündet?
Siehe auch:
Castorticker.de
Tagesschau.de: Gewalt auf Schiene und Schotter
Siehe auch:
Castorticker.de
Tagesschau.de: Gewalt auf Schiene und Schotter
Meine Tagestour führe mich am vergangenen Donnerstag über Dahlenburg, Danneberg nach Gorleben und wieder zurück in die Heimat nach Ehestorf.
Zugegeben: Der Polizeiaufmarsch im Bereich Dannenberg hat mich mächtig beeindruckt.
So sieht es also aus, wenn die Mächtigen der Politik sich nicht mehr ihrer Macht sicher sind?
Wenn ich an die Schweinereien in Asse denke und daran, daß unsere Bundeskanzlerin Merkel sich nicht zu fein war, mit den Mächtigen der Atomlobby über eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu 'verhandeln' (obwohl es weltweit noch kein Atommüll-Endlager gibt!), dann wünsche ich den Demonstranten im Bereich von Gorleben an diesem Wochenende, daß sie "Sheng Fui" nicht kennen und nicht auf deren esoterischen Unfung mit der Heilkraft der Edelsteine: "Der Pflasterstein" hereinfallen.
Nein, die Polizei wird nicht an Esoterik glauben . . . und ich selbst bin ein überzeugter Anhänger von Mahatma Gandhi . . .
Hier ist noch ein Artikel der Süddeutsche.de der in das Bild paßt.
.
Erstellt die HASPA "psychologische-Kundenprofile"?
.
Auf Radio Niedersachsen (NDR1, 103,20) kam heute um 6:oo Uhr die Meldung, daß die Hamburger Sparkasse angeblich psychologische Kundenprofile anlegt, um ihre Kunden mit ihren Produkten besser ansprechen zu können.
Nein, ich glaube nicht, daß ich mich verhört habe . . .
Denn die Haspa hatte ja schon einmal (09-2006) solch einen Scherz in der Hinterhand:
HASPA - 1199 - Der Gläserne Mensch ist Wirklichkeit!
Wenn die HASPA-Mannen dann mein "psychologisches Kundenprofil" fertig haben . . .
. . . kann ich dann damnächst zur nächsten HASPA-Filiale gehen, um meine Sorgen mit denen zu besprechen?
Denn ich habe gerade Probleme mit meiner Freundin . . .
Ich mein, das ist doch ein toller Service und ich erspar mir den Püschiater (oder den Headshrinker, wie der Amerikaner etwas boshaft von den Psychologen und Psychiatern spricht).
Siehe auch: Google - haspa-psychologische-kundenprofile
Netzgärtner Kurt
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Auf Radio Niedersachsen (NDR1, 103,20) kam heute um 6:oo Uhr die Meldung, daß die Hamburger Sparkasse angeblich psychologische Kundenprofile anlegt, um ihre Kunden mit ihren Produkten besser ansprechen zu können.
Nein, ich glaube nicht, daß ich mich verhört habe . . .
Denn die Haspa hatte ja schon einmal (09-2006) solch einen Scherz in der Hinterhand:
HASPA - 1199 - Der Gläserne Mensch ist Wirklichkeit!
Wenn die HASPA-Mannen dann mein "psychologisches Kundenprofil" fertig haben . . .
. . . kann ich dann damnächst zur nächsten HASPA-Filiale gehen, um meine Sorgen mit denen zu besprechen?
Denn ich habe gerade Probleme mit meiner Freundin . . .
Ich mein, das ist doch ein toller Service und ich erspar mir den Püschiater (oder den Headshrinker, wie der Amerikaner etwas boshaft von den Psychologen und Psychiatern spricht).
Siehe auch: Google - haspa-psychologische-kundenprofile
Netzgärtner Kurt
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Freitag, 15. Oktober 2010
Schlaganfall - Die vergessenen Alten
.
Nein, nicht immer sind es alte Menschen, die vom Schlaganfall getroffen werden.
Es ist auch nicht immer ein Schlaganfall, der ältere Mitbürger aus dem Verkehr zieht.
Aber gehe einmal in einer Intensiv-Station eines größeren Krankenhauses spazieren und schau einmal in ein sogenanntes "Stroke-Unit" ( = das ist denglisch für "Schlaganfall-Abteilung") hinein.
Wen siehst Du da?
Fast ausschließlich ältere Patienten.
Warum das so ist?
Nun, ein Schlaganfall ist oft eine der langfristigen Folgen von solchen Volkskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, und da braucht es so seine Zeit, bis der Körper dann endlich streikt.
2030 Aufstand der Alten
Wer diesen Film gesehen hat, der mag meinen, daß das halt nur ein Horror-Film war . . . aber die Wirklichkeit scheint gar nicht so weit vom Film entfernt zu sein.
Bei meinem kurzen Aufenthalt in der Notaufnahme eines Harburger Krankenhauses - ich hatte wieder einmal einen Gichtanfall in meinem Großen-Zeh - lernte ich den Freund eines von einem Schlaganfall Betroffenen kennen.
Der gute Mann hatte sich die Brille ins Auge gerammt, weil er im Dunkeln auf dem Fußweg gestolpert und hingefallen war.
Er erzählte mir von dem Bruder seines Freundes, einem ehemaligen Wachkoma-Patienten.
Als er merkte, daß ich dem Computer verfallen bin, da sprudelte es nur so aus ihm heraus:
Daß es eine Sauerei sei, wie da mit solchen Schlaganfall-Patienten umgegangen werde, wenn diese von der Intensivstation eines Krankenhauses in ein Pflegeheim "verschoben" würden und daß man doch darüber im Internet schreiben müßte . . .
Diese sogenannten "Pflegeheime" seien ja nicht viel mehr als "Aufbewahrungs-Stationen"!
Selbst in sogenannten "Reha-Abteilungen" sei in manchen Pflegeheimen nur herzlich wenig von Reha zu spüren . . .
Es sei ja doch lukrativer, wenn man diese hilflosen Alten nicht allzu fit macht, denn dann könnten sie ja dem Pflegeheim verlustig gehen . . . mit Dauergästen könne man ja seine Rentabilität (=Gewinn) viel besser kalkulieren.
Siehe auch im Spiegel-Artikel vom 31.08.2007
Also machte ich mich mit "Googles Hilfe" auf und recherchierte auch in der Wikipedia.de, wie es da so im Netz in Sachen Schlaganfall aussieht.
Die erste Seite, die ich fand, war bei Google unter diesem Suchbegriff zu finden:
"Ich hatte einen Schlaganfall"
Eines der interessantesten Ergebnisse war die Seite:
Strokeman - Und plötzlich war es alles anders
Beim Lesen in diesem Blog fand ich dann unter dem Titel Früher den Kommentar eines Walters, der auch seinen Link im Namen hinterlassen hatte.
Und so landete ich schließlich auf der Seite von Walter und Gustav:
Schlaganfall - Ein Tagebuch
Waren die Berichte von 'Strokeman' noch recht düster und der Hintergrund des Blogs ebenso, so schimmert bei 'Walter und Gustav' doch auch ein Funke Hoffnung durch. Das kommt besonders hervor im Eintrag
Es geht vorwärts. "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Wenn ich dann aber die anderen Beiträge in diesem Blog lese, dann hilft auch der hoffnungsvolle grüne Hintergrund des Blogs nicht ganz über die düstere Stimmung hinweg . . .
Ja, da scheint leider etwas dran zu sein, an der Bemerkung "Aufbewahrungsstätte für Alte Menschen"
Also werde ich jetzt erst einmal das folgende Buch bestellen und lesen:
Das Methusalem-Komplott
Lest einmal die Rezensionen !
~ ~ ~
So geht das halt in der "Bloggerei" . . .
Man trifft einen Menschen.
Es entwickelt sich ein Gespräch.
Das Gespräch geht einem nicht mehr aus dem Sinn.
Dann wird "gegoogelt" und in der Wikipedia.de geschmökert . . .
. . . und schon hat man ein Thema, über das man einfach schreiben muß.
Euer Netzgärtner Kurt
.
Nein, nicht immer sind es alte Menschen, die vom Schlaganfall getroffen werden.
Es ist auch nicht immer ein Schlaganfall, der ältere Mitbürger aus dem Verkehr zieht.
Aber gehe einmal in einer Intensiv-Station eines größeren Krankenhauses spazieren und schau einmal in ein sogenanntes "Stroke-Unit" ( = das ist denglisch für "Schlaganfall-Abteilung") hinein.
Wen siehst Du da?
Fast ausschließlich ältere Patienten.
Warum das so ist?
Nun, ein Schlaganfall ist oft eine der langfristigen Folgen von solchen Volkskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, und da braucht es so seine Zeit, bis der Körper dann endlich streikt.
2030 Aufstand der Alten
Wer diesen Film gesehen hat, der mag meinen, daß das halt nur ein Horror-Film war . . . aber die Wirklichkeit scheint gar nicht so weit vom Film entfernt zu sein.
Bei meinem kurzen Aufenthalt in der Notaufnahme eines Harburger Krankenhauses - ich hatte wieder einmal einen Gichtanfall in meinem Großen-Zeh - lernte ich den Freund eines von einem Schlaganfall Betroffenen kennen.
Der gute Mann hatte sich die Brille ins Auge gerammt, weil er im Dunkeln auf dem Fußweg gestolpert und hingefallen war.
Er erzählte mir von dem Bruder seines Freundes, einem ehemaligen Wachkoma-Patienten.
Als er merkte, daß ich dem Computer verfallen bin, da sprudelte es nur so aus ihm heraus:
Daß es eine Sauerei sei, wie da mit solchen Schlaganfall-Patienten umgegangen werde, wenn diese von der Intensivstation eines Krankenhauses in ein Pflegeheim "verschoben" würden und daß man doch darüber im Internet schreiben müßte . . .
Diese sogenannten "Pflegeheime" seien ja nicht viel mehr als "Aufbewahrungs-Stationen"!
Selbst in sogenannten "Reha-Abteilungen" sei in manchen Pflegeheimen nur herzlich wenig von Reha zu spüren . . .
Es sei ja doch lukrativer, wenn man diese hilflosen Alten nicht allzu fit macht, denn dann könnten sie ja dem Pflegeheim verlustig gehen . . . mit Dauergästen könne man ja seine Rentabilität (=Gewinn) viel besser kalkulieren.
Siehe auch im Spiegel-Artikel vom 31.08.2007
Also machte ich mich mit "Googles Hilfe" auf und recherchierte auch in der Wikipedia.de, wie es da so im Netz in Sachen Schlaganfall aussieht.
Die erste Seite, die ich fand, war bei Google unter diesem Suchbegriff zu finden:
"Ich hatte einen Schlaganfall"
Eines der interessantesten Ergebnisse war die Seite:
Strokeman - Und plötzlich war es alles anders
Beim Lesen in diesem Blog fand ich dann unter dem Titel Früher den Kommentar eines Walters, der auch seinen Link im Namen hinterlassen hatte.
Und so landete ich schließlich auf der Seite von Walter und Gustav:
Schlaganfall - Ein Tagebuch
Waren die Berichte von 'Strokeman' noch recht düster und der Hintergrund des Blogs ebenso, so schimmert bei 'Walter und Gustav' doch auch ein Funke Hoffnung durch. Das kommt besonders hervor im Eintrag
Es geht vorwärts. "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Wenn ich dann aber die anderen Beiträge in diesem Blog lese, dann hilft auch der hoffnungsvolle grüne Hintergrund des Blogs nicht ganz über die düstere Stimmung hinweg . . .
Ja, da scheint leider etwas dran zu sein, an der Bemerkung "Aufbewahrungsstätte für Alte Menschen"
Also werde ich jetzt erst einmal das folgende Buch bestellen und lesen:
Das Methusalem-Komplott
Lest einmal die Rezensionen !
~ ~ ~
So geht das halt in der "Bloggerei" . . .
Man trifft einen Menschen.
Es entwickelt sich ein Gespräch.
Das Gespräch geht einem nicht mehr aus dem Sinn.
Dann wird "gegoogelt" und in der Wikipedia.de geschmökert . . .
. . . und schon hat man ein Thema, über das man einfach schreiben muß.
Euer Netzgärtner Kurt
.
Freitag, 10. September 2010
Integration: Angst vor Fremden = "Fremdeln"
.
Als Kleinkind fängt das Fremdeln an und bei manchem Erwachsenen hat der Verstand noch nicht die Oberhand gewonnen und er/sie fällt in dieses "Fremdeln" zurück.
Mein Kommentar im Forum des Spiegels paßt zu dem Thema Sarrazin.
Bitte lest ihn dort:
Post Nr. 1407 - 10.09.2010 - 21:20 h:
Als Kleinkind fängt das Fremdeln an und bei manchem Erwachsenen hat der Verstand noch nicht die Oberhand gewonnen und er/sie fällt in dieses "Fremdeln" zurück.
Oder ist es nur Neid?
Oder Mißgunst?
Netzgärtner Kurt
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