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Freitag, 3. Januar 2025

TV-Schnäppchen-Jagt mit Hindernissen

Zuletzt aktualisiert am 3. Januar 2025 um 12:41 Uhr 

Vorwort
Ich bin nicht auf ein bestimmtes Produkt oder eine Firma festgelegt.
Hier gibt es deshalb keine Werbung für ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Händler oder Handelskette.

Wer der Hersteller oder was die Marke meines allerersten Fernsehers war, weiß ich leider nicht mehr.
Der zweite Schwarz-Weiß-Fernseher in meinem Leben stammte von Philipps.
Danach kam ein Farbfernseher, auch von Philips, aber mit großer, schwerer Bildröhre; ein richtiger Klotz!
Ja, und dann kamen die LED-Fernseher und ich wechselte zu einem flachen, hochmodernen LED-Farb-Fernseher von Samsung mit der nicht gerade "smarten" Sprach- und Gesten-Steuerung.
Aber dazu später mehr.

Jetzt hätte beinahe ein OLED-Fernseher von LG gewonnen, aber das Risiko eines "Einbrennens" von Bildinhalten nach mehr als 8 Jahren war mir dann doch etwas zu groß, obwohl ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob nicht doch mein Fernseher mich überleben wird oder ob ich mir in 10 Jahren noch einmal einen Neuen holen lasse, weil ich dann wohl kaum noch selber weit sehen oder laufen kann.

Aus dem Inhalt:

1. Mein 12 Jahre alter Fernseher
   
mit Kamera, Gesten- und Sprachsteuerung.

2. Was suche ich jetzt
     und wie stelle ich meine Suche an?

3. Die neue und oft hilfreiche  "KI/ai"
    (Fluch und Segen der "Künstlichen Intelligenz").
https://www.perplexity.ai/search/samsung-fernseher-50-und-55-zo-hEt_hCGZT_eLU26K_PmBSQ

3. Die möglicherweise absichtlichen (?) Fehler
     in den technischen Daten der Werbung.

4. Die Tricks und Finten der den Einzelhandel
      verdrängenden Verkaufsmärkte großer
      Handelsketten.

8. Schnellaufruf dieses BlogPosts im Netz:

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9. Der augenblickliche Stand der Suche mit der Vorfreude auf einen erfolgreichen Kauf:

Mich erwartet möglicherweise eine erneute Absage zu meiner aktuellen Bestellung von gestern Abend so gegen 18:o5 Uhr: 
Der Eingang der Bestellung wurde vom Markt bestätigt und die Abbuchung der vollen Summe via Amazon-Pay war erfolgreich.
Jetzt warte ich nur noch auf die Zusage eines Liefertermines. 

Oder wird dieser Händler so lange mit einem teureren "Alternativ-Angebot" warten, bis die aktuelle Angebotsfrist am Wochenende abgelaufen ist?

Immerhin ist die Werbung in beiden Märkten (Harburg und Buxtehude) mit diesem Preis mit Rabatt aktuell immer noch in "Grün" (siehe rechts-unten) als lieferbar gekennzeichnet:
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So, nun geht es los!
Dieses ist eine "Fortsetzungs-Story"
oder besser:
Eine Satire, die noch im vollen Fluß ist.

1. Mein heute 12 Jahre alter Fernseher war schon damals hochmodern und mit Kamera, Gesten- und Sprachsteuerung ausgestattet.

Ja, ich war schon immer den Neuerungen in Sachen Technik aufgeschlossen.
Wer meine privaten Internetseiten aufmerksam gelesen hat, der weiß, daß ich einst an den Schaltern für das erste Apollo-Raumschiff mit gebastelt hatte und dafür damals eine spezielle Zulassung von der NASA (in Gardena, California) erhalten hatte.
   

Es ist jetzt 12:41 Uhr und ich brauche eine kleine Pause . . .










Mittwoch, 5. Februar 2020

In Memory of Lasse:




Schlussbemerkung aus der Wikipedia.de

Niemand hat was dagegen, wenn sich jemand gegen Webstalking wehrt.
(dient vor allem der Kommunikation, also nicht der minutiösen Erfassung des Irrsinns eines Trolls). 
„Breaking News“ hat mit Webstalking-Erwehrung gar nichts zu tun, 
es reicht, was Count Count vorschlägt. 
In diesem Sinne gehören nicht nur mögliche Prangerseitenanteile, sondern das ganze Gebaren auf den Prüfstand. NNW 18:52, 6. Jan. 2020 (CET)

Montag, 16. Dezember 2019

Die Spreu trennt sich vom Weizen


Herzallerliebste Agathe: 
You made my day!

Aber Du bist auch Schuld daran, daß sich jetzt einige meiner Kumpels in ärztliche Behandlung begeben mußten. 
Sie hatten so heftige Lachkrämpfe bekommen, als sie deine Anmerkungen (und späteren Korrekturen) von heute zur Kenntnis nehmen durften, daß sie schon vor Luftnot blau anliefen und zu ersticken drohten.

Das war eines meiner Stöckchen (oder nenne es "einen Schuß ins Blaue", das ich dir vermutlichen Fanatiker in meinem Blog zu warf:

12.12.2019:
Schreibverbot für Agathenon auf der Benutzerseite Schmitty
Agathenon soll angeblich im Gegenzug auch Schmitty ein Schreibverbot für seinen eigenen Benutzerbereich erteilt haben . . .

Und was antwortest Du mir in deiner "Dokumentation" in der Wikipedia?
15. Dezember 2019
Neues Stuart-Styron-Fanblog am Start, siehe dort. Und steigt auch gleich mit einer Lüge ein: Schmitty hat kein Schreibverbot in meinem BNR, Beweise gleich Null. Interessanterweise wurde das Fanblog schon angelegt, bevor als sich Styron als Engelwerker geoutet hatte. Ob Kurt Staudt tatsächlich dieses neue Fanblog betreibt, stand zunächst nicht fest; das Bindeglied vom alten zun neuen Honeypot ist dort zu finden.
Wie sich hierdurch erwies, stammt das neue Stuart-Styron-Unterstützungsblog netzgarten.blogspot.com tatsächlich von Kurt Staudt. Auf dessen Seiten wird ein Doppelspiel zugunsten Stuart Styrons gespielt, was erst heute herauskam. Sie wurden daher aus obiger Linkliste entfernt. Vor der Einsendung persönlicher Informationen (auch durch Login) an Staudts Websites wird dringend gewarnt!
Auweia, jetzt tutet ihr Beide, Du und Stuart Styron, in das gleiche Horn? (Ihr seid ein Traumpaar!)
Du begibst dich also freiwillig und sehenden Auges auf das Niveau von einem vermutlichen Stalker?
Nun gut, ich weiß, daß Du einen Blog-Zeitstempel nicht korrekt lesen kannst, weil Du nicht weißt, was der Engländer mit "AM" und "PM" meint und diskutierst darüber kontrovers mit dem Wikipedia-Benutzer Schmitty, aber daß Du so im Niveau absinkst, das hatte ich soo doch nicht erwartet.

Mammamia Agathe, warum mußtest Du meine Kumpels so zum Lachen bringen?

Schau einmal ein paar Jahre zum Start meines Blogs zurück, als Du vermutlich noch Pampers getragen hast, dann wirst Du wissen, auf welcher Seite ich stehe:
https://netzgarten.blogspot.com/2010/01/internet-es-war-einmal.html

Nachtrag vom 16.12.2019 - 12:19 h
Nun, wie ist es, wenn man zu unüblicher Zeit spät abends noch am PC arbeiten muß, um wenigstens ein paar unliebsame Einträge in den eigenen Wikipedia-Seiten zu löschen oder wenigstens zu schönen?
Funkruf wird es dir danken.
Andere nicht, fürchte ich . . .
Irgendwie empfinde ich das als unehrlich und verschlagen.

Deine Seite wurde zuletzt am 15. Dezember 2019 um 21:35 Uhr bearbeitet.
Nun mal ran und lösche deinen eigenen Eintrag "Nakam", der ja auch als Mordaufruf deinerseits verstanden werden kann - nicht wahr?

Samstag, 14. Dezember 2019

Liebe Freunde: Agathenon, Schmitty, Styron111 und Wikipedianer

Letzte Aktualisierung am 16.12.2019 - 09:42 h
Der Zimt-Blog scheint vorläufig nicht verfügbar zu sein.
(Korrektur: Zeitweilig werden vermutlich nur bei Google-Blogspot registrierte Anwender zugelassen und einzelne User wie Agathe oder Stursy ausgesperrt.)
Ob nun die derzeitigen (imho) Wikipedia-schädlichen Aktionen von Agathenon oder jemand Anderem die Ursache für die zeitweiligen Sperrungen im Zimt-Blog sind, ist mir noch nicht bekannt.

Siehe auch:
13.12.2019
An dieser Stelle ist das Verhör (Zimtblog) auch schon beendet 

12.12.2019:
Schreibverbot für Agathenon auf der Benutzerseite Schmitty
Agathenon soll angeblich im Gegenzug auch Schmitty ein Schreibverbot für seinen eigenen Benutzerbereich erteilt haben . . .

11. Januar 2019
Stuart Styron setzt seine braune Hetze im Stürmer-Stil fort. Dam yehudi nakam.
Agathenon wirft dem vermutlichen Stalker Stuart Styron vor zum Mord aufzurufen. Die Formulierung "Dam yehudi nakam" des Wikipedia-Benutzers Agathenon kann nun aber auch als Solches gegen Stuart Styron verstanden werden.
Bezeichnend ist auch diese Ermahnung *)  eines anderen Wikipedianers, die allerdings von Doc Taxon später mit der einseitigen Löschung von Einträgen nur im Bereich des Benutzers Schmitty bedacht wurde.
Hier riecht es nach einer parteiischen Voreingenommenheit von Doc Taxon. Aber vielleicht hatte er nur noch nicht genug Zeit, sich den gesamten Sachverhalt zu Gemüte zu führen und sachgemäß zu beurteilen.
Schaut euch die genaue Reihenfolge des Schlagabtausches in der Wikipedia einmal genauer an.
Warten wir's also ab . . .

Drohungen wie "Dam yehudi nakam" von seitens Agathenons blieben bisher von solchen Löschmaßnahmen unberührt:

Siehe auch:

An eye for an eye
Jewish Avengers who after WWII set out to kill 6 million Germans
Jul 8, 2016 Sam Dickson

*) Hinweis vom 16.12.2019 - 09:38 h: Die Diskussionsseite von Agathenon wurde am 15. Dezember kräftig geschönt und auch diese Ermahnung von Funkruf wurde gelöscht.
Der gesamte Text ist noch im Edit-Bereich (ganz unten) in der Versionsgeschichte vorhanden und lautete noch am Tage vorher so:
Hallo Agathenon,
auch wenn ich die Geschichte von Stuart einigermaßen kenne und auch nur den Kopf über ihn schütteln kann, frage ich dich: Was soll den bitte dieser letzte Edit von dir auf deiner Unterseite? Warum musst du das immer weiter anheizen? Häme oder Spott ist das letze, was hier die Sache jetzt gut tuen würde. Also lass das doch bitte bleiben. Danke. [[Benutzer:Funkruf|Funkruf]] [[Image:Octicons-radio-tower.svg|10px|link=Spezial:Weiterleitung/page/2657658|Benutzer Diskussion:Funkruf]] <sup>[[Wikipedia:WikiProjekt Vandalismusbekämpfung|WP:CVU]]</sup> 19:24, 8. Nov. 2019 (CET)
Ich frage mich nun, ob in die Wikipedia die Steinlaus eingezogen ist?

Dienstag, 19. März 2019

Neue Berufe: Der "Bohrloch-Beauftragte"

Als ich den Artikel in unserer Kreiszeitung las, da schaute ich erst einmal auf dem Kalender nach, ob wir schon den 1. April hatten . . .
Den neuen Beruf des Boingzischers kannte ich ja schon lange, aber der Bohrloch-Beauftragte ist mir neu.  
  
Lest die Geschichte, wenn ihr mal wieder etwas zur Aufheiterung braucht! 😂 😂 😂

Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern zu können.
 - Das Faustrecht und Wildwest im Internet. -

Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

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Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...
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Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
  
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

  

Samstag, 16. Juni 2018

Wie entziehe ich mich der deutschen Gerichtsbarkeit?


Bei Google hab ich heute einen wunderschönen Spruch gelesen!
Leider ist die dazugehörige Seite schon nicht mehr online . . .
Ein Spruch für Alle, die da immer noch glauben, daß man im Internet jeden Scheiß und jede Hetze posten kann.
    
Der Spruch lautet:
"So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden:
Wer braucht heutzutage noch Eigentum (das Gerichtsgewinner pfänden können), um Schönes und Komfortables weiterhin unbehelligt nutzen zu können?"

Da hat wohl ein windiger Geselle übersehen, daß die deutsche Gerichtsbarkeit diese Schlitzohren schon längst erkannte und dieser "Weisheit" einen Riegel vorgeschoben hat.

Selbst die "Heimatlosen Gesellen" kennen diese Gesetze besser als obiger Spruch-Autor und sichern sich mit dieser Methode im Winter, oft nur für kurze Zeit, einen warmen Schlafplatz hinter Gittern.

Nun, so ein weiser Spruch muß der Nachwelt erhalten bleiben, dachte sich wohl ein anderer Zeitgenosse, und sicherte diese Köstlichkeit in einer WayBack-Machine im Netz.
Der Link? 
Nein, den geb ich nur für eine angemessene Bezahlung heraus!
Oder besser: Heute in der Nacht, so von 3:oo bis 3.3o Uhr findet ihr den Link auch hier auf meiner Seite. 😅
     

Donnerstag, 1. März 2018

Wie messe ich den Erfolg eines Künstlers?


Ist es nur ein Zufall, daß ein bestimmter Artikel in einer
Nachrichten-Community für Arnsberg-Neheim
zu einem Ansturm von Klicks im Internet führte
oder ist dieses eher der Skandalträchtigkeit und den eigenen Bemühungen eines vermutlichen Stalkers und Mobbers geschuldet, daß da ein scheinbar großes Interesse an diesem "Ausnahme-Künstler" besteht?
Das sind die Top Ten der meistgelesenen Artikel im Lokalkompass 2017 (Arnsberg-Neheim)

Oder ging es hier frei nach dem Motto:
"Traue nur einer Statistik, die Du (lieber Styron111) selbst gefälscht hast!"

Nun, dieses Anzeigenblatt wird, wie der Name das ja schon sagt, zwar Deutschlandweit vertrieben aber jeweils in den einzelnen Regionen mit den lokalen Nachrichten gefüttert:
Willkommen auf lokalkompass.de:
Die Nachrichten-Community Ihres Anzeigenblatts
http://www.lokalkompass.de/
Berücksichtigt man nun diese Tatsachen, dann ist die Aussagekraft einer Statistik nur zu ermessen, wenn diese Statistik auch ein wenig aufgebröselt wird.
Mich würde da sehr interessieren, aus welchen Gebieten der Bundesrepublik diese vielen Seiten-Aufrufe gekommen sind und wie viele dieser Klicks dabei von dem in dem Artikel so interessant dargestellten Künstler selbst stammen.
Ich denke dabei an die fast 900 Klicks in der Nacht vom 7. Februar 2018 die eindeutig von diesem "Ausnahme-Künstler" höchstpersönlich auf seiner neuen Hate-Seite fabriziert wurden:

Quelle: https://no-hate-speech.de/de/kontern/

Abgesehen von der wohlwollenden Darstellung im Lokalkompass-Arnsberg, seitens Hanni Borzel aus dem Jahre 2016, wäre ich mir da nicht so sicher, ob der Rest der Arnsberg-Neheimer Bürger wirklich begeistert waren, nachdem diese sich Stuarts Werke in der Meyerschen Buchhandlung und in der Stadtbücherei ausgeliehen und wirklich angehört hatten.
Hohe Ausleih-Zahlen und hohe Internet-Klickraten sind noch lange kein Indiz für die Qualität seiner Werke.
Besonders dann nicht, wenn ich mir so das persönliche Internet-Klickverhalten von Herrn Styron im Internet ansehe und dabei seine Stalking- und Mobbing-Seiten genauer betrachte und beobachte.
Möglicherweise war er es ja auch, der auf einer meiner Seiten in einer Nacht fast 900 Klicks produzierte (siehe oben)?

Links zum Thema:

Wikipedia.de - Global Ban - Benutzer:Schmitty(Sockenpuppen etc.)

Wikipedia - Benutzer:Agathenon

Amazon.de Rezensionen - von Stuart selbst verfasst?

Amazon.de Rezension - Mobbing

Mein eigener Styron111 Watschblog

Mein eigenes Forum mit der Rubrik "Styron111"

Das Muster einer versuchten Nötigung durch Stuart Styron

Der interessanteste Link scheint inzwischen verschwunden zu sein.
Die Startseite für diesen Link ist:
Stuart Styron - Visaplanet (CD) 10/2016 | "Mayersche Buchhandlung" und "Stadtbücherei Arnsberg-Neheim"
Der erste Link dort im Artikel führt allerdings ins Leere . . .

Hier geht es noch einmal zurück zu dem 3. Platz beim Lokalkompass:

Das sind die Top Ten der meistgelesenen Artikel im Lokalkompass 2017 (Arnsberg-Neheim)

3. Stuart Styron - vielseitiger Künstler aus Arnsberg
Mit seiner ersten CD „Visaplanet“ erzielt der Arnsberger Künstler Stuart Styron viel Aufmerksamkeit. Auch der Bericht von BürgerReporterin Hanni Borzel wird in 2017 mehr als 30.000 Mal gelesen.
Kommentar: 59.871 -  Hanni Borzel aus Arnsberg | 02.01.2018 | 00:57
Meine Güte, ich könnte eigentlich nur lachen, warum diese Liste nun auch wieder ein Grund für eigenartige Diskussionen ist......
Wer's mag, der lese bitte unter den Kommentaren auf dieser Seite weiter.
Allerdings ist es nicht ganz eindeutig, ob der liebe Stuart da einen Schutzengel gefunden hat oder nur eine genervte Reporterin?

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG trennt Journalismus von der Journaille


Was ist der Unterschied zwischen seriösen Journalisten und der Journaille?

In den letzten Tagen war es recht deutlich zu sehen, daß wir Menschen doch ganz offensichtlich zu den "Rudelviechern" gehören.
Twitter, Facebook & Co. nutzen Ihre Chance, um ein, für sie unliebsames und  kostenträchtiges Gesetz, los zu werden und löschten "werbewirksame" Prominenten-Posts und selbst die seriöse Presse (gerne als Journaille bezeichnet) rannte hinter diese Leckerbissen her und servierte ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse als größte Weisheit des Tages.

Da wird das neue NetzDG (Netzdurchsetzungsgesetz) in allen Details wirksam und so manch ein Journalist wandelt sich zur Journaille und rennt wie in einer Hammelhorde (Mainstream-Journalismus) los, um den Urheber dieses "schnöden, die Meinungsfreiheit beerdigenden Gesetzes" soo madig zu machen, damit der dieses Gesetz schleunigst zurück nimmt.
Selbst einer meiner Lieblings-Blogger, Henryk M. Broder, konnte sich da mit seiner Blogger-Mannschaft zeitweilig nicht mehr so recht zurückhalten.
Und die Hamburger Zeitung, Die Zeit folgte ihm auf dem Fuße, ist aber recht schnell wieder zurück gerudert.

Aber Heiko Maas zeigte sich besonnen.
Und so gaaanz laaaangsam kehren einige der Journalisten aus dem Ecke der Journaille zurück zu dem, was sie einmal gelernt hatten:
Gut recherchierte, sachkundige, objektive und faire Berichterstattung.

Zeigt sich Die Freie Welt heute noch etwas bockig und gibt den Grünen, "mit ihrer Sauferei", die Schuld, daß es dieses Gesetz überhaupt gibt, sind von der FAZ doch schon recht mildere Töne zu hören:

Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . . 

Ich weiß, wovon ich rede, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.
Ich war ein Forenmoderator im ersten Forum der Hansestadt Hamburg; man betitelte uns damals  gern als "Forenhansel".
Das Wort Hateposting gab es zwar damals noch nicht, doch wir kannten alle Nuancen der Hetze, des Mobbings und des Stalkings.
Schon zu Zeiten des ersten Online-Gästebuches der Freien und Hansestadt Hamburg war ich mit dabei. Schon damals wurde der, für die Überwachung zuständige Pressesprecher des Senats, nicht so recht mit der darin stehenden Hetze fertig.
Als dann seinerzeit, nach dem Anschlag auf das World Trade Center, im Online-Gästebuch eine Moslem-Hetze losging und jemand meinte, daß man nicht nur einen Moslem, sondern gleich zwei an einen Galgen hängen sollte, weil das wirtschaftlicher wäre, ist mir der Kragen geplatzt.
Ich rief den Pressesprecher unter seiner privaten Telefonnummer an, aber er meldete sich nicht . . .
Mittels eines kleinen, zugegebener maßen hinterhältigen, Vorwandes hatte ich ihn dann damals mit Hilfe einer Peterwagen-Besatzung so gegen 6 Uhr in der Frühe aus dem Bett holen lassen.
So gegen 9 Uhr hatte ich ihn dann fairerweise angerufen und mich bei ihm in voller Unschuld entschuldigt.
Er hatte meine Entschuldigung (wohl zähneknirschend) angenommen und den betreffenden Post im Online-Gästebuch gelöscht.

Meine damalige Betrachtungen sind noch im Archiv meiner Homepage unter diesem Link zu finden:

http://www.kurt-staudt.de/~archiv/2_HomepageWerkstatt/MoHa/index-MoHa.html
Mobbing in Foren und deren Folgen
Mangelhafte Moderation führt zum Mobbing
und zu Hacker-Angriffen auf den eigenen PC
Also Ruhig Blut, meine lieben Journalisten, kehrt in den Stall zurück,
und zerreißt den Herrn Maas nicht zu Unrecht:
Die Meinungsfreiheit wird uns nicht genommen,
nur "Scheiße schreiben" ist out!

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Siehe auch diesen Post in meinem Blog über Hater:
   

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)


Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?

Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger "User mit mangelhafter Sozialkompetenz" wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem eigenen Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von JOST MÜLLER-NEUHOF
  .

Samstag, 18. November 2017

Neues von der Front des NetzDG

Brief an Stu### Styr### - Ein Erster Versuch

Während die Einen ihre Meinungsfreiheit gefährdet sehen, wehren sich Andere gegen Hater und Stalker auf ihre Art und Weise, bis das neue Gesetz endlich ein wenig Ordnung in das Internet-Geschehen hinein bringt und die Gerichte ein wenig entlastet.

Zur Erinnerung:
  

In meinem, von einem Hater ergatterten Blog, habe ich den Versuch unternommen, doch noch mit so einem Hater, Stalker und vermutlichen Soziopathen den Kontakt aufzunehmen.
Per Einschreiben mit Rückschein habe ich es auch gerade vergeblich versucht . . . also komme ich ihm entgegen und trete im Netz mit ihm in Kontakt:


Eine ausführliche Dokumentation über diesen "Ausnahme"-Stalker und Hater findet ihr in der Wikipedia. Immerhin hat er es in der Wikipedia auf den sogenannten "Global-Ban" gebracht, eine weltweite Sperrung in der Wikipedia von bisher nur knapp 30 Menschen.

Die Dokumentation in der Wikipedia findet ihr hier unter diesem Link:

Sonntag, 30. April 2017

Mein neuer Google-Blog in Sachen Wikipedia:


Letzte Aktualisierung am 24.06.2017
Der Kampf um die Wikipedia

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de/

Neueröffnung des Blogs am 23. April 2017, jetzt unter Wikipedia-freundlicher Feder.
Ob der Vorbesitzer diese Blog-Adresse freiwillig aufgegeben hatte oder nicht, ist mir nicht bekannt.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann scheint der Vorbesitzer allerdings zur Zeit zu einem der heftigsten Feinde der Wikipedia zu gehören. Das kann man auch ein wenig an diesem Blog-Titel erkennen, denn der Titel war ursprünglich ein klarer Fake-Titel, um einem der ehrenamtlichen Helfer der Wikipedia zu schaden.

Die Wikipedia hat sicherlich auch Mängel, aber sie ist inzwischen so informativ geworden, daß sie und ihre ehrenamtlichen Helfer (sic!) gegen Vandalismus und Haß-Tiraden geschützt werden sollten.


So langsam finden sich im Netz auch Initiativen gegen die Verrohung im Netz:

Donnerstag, 20. April 2017

"Netzgärtner-Kurt" Facebook? Nö das bin ich nicht, Namensklau mit "Hate-Speech" !


Eine kleine Anmerkung vorweg:
  Nein Freunde, ich habe kein öffentliches Konto bei Facebook!
 Und auch einige der unter meinem Namen oder Nicks eingerichteten Seiten
 bei den Google-Blogs wurden unrechtmäßig und unter dem mißbräuchlichen Schutz der  Anonymität im Netz von einem mir bekannten vermutlichen Soziopathen eingerichtet.
   
Aber es ist mir dennoch eine Freude, dich hier auf meiner Seite
begrüßen zu dürfen; auch, wenn dich nur ein vermutlicher Soziopath
hierher gelockt hat, damit Du siehst, was die Wikipedia
leisten kann und was dieser "Troll" dort - und im Internet - selbst verbrochen hat.
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Du kommst via Facebook oder einem der Google-Blogs (blogspot.de) zu zu mir? (Vorsicht: Netzgärtner-Kurt etc. ist dort - bei Facebook - ein Fake!)
Nein mein Freund, ich habe kein öffentliches Konto bei Facebook!
Ein Mensch mit einer vermutlich gespaltenen Persönlichkeit
hat bei Facebook ein Konto mit meinem Spitznamen eingerichtet.
Er versucht mir seinen eigenen Haß auf die Wikipedia unter zu schieben
und lockt dich auf eine meiner Seiten weil er vermutlich zeitweilig glaubt,
er wäre ich.
Aber er produziert seinen Hate-Speech nicht nur auf Facebook und
hetzt nun was das Zeug hält gegen die Wikipedia, nein, er bemüht auch
viele andere Medien wie  Presseportale, Google-Blogs etc. um sich ein wenig
Erleichterung zu schaffen und wohl auch, um sein Ranking bei Facebook zu verbessern, um nicht zu weit unter einem gewissen Benutzer:Schmitty (Wikipedia) zurück zu fallen.

Vermutlich steckt dieser, ein im Grunde seines Herzens meist sanftmütiger und freundlicher,
Zeitgenosse hinter solchen Machenschaften:
Siehe auch: http://www.dailynet.de/RechtGesellschaft/170128.php

Vergleicht einmal die Link-Inhalte auf dem Facebook-Konto Netzgärtner-Kurt
mit meinen Wikipedia-Seiten 1 bis 8 oder mit den Wikipedia-Seiten unter Benutzer:Schmitty

Wer es etwas spassiger (aber auch bissiger) mag, der kann auch Patryskas Blog
besuchen. aber Vorsicht, da ist eine Benutzersperre für Kinder vorgeschaltet!

Bitte seid zurückhaltend und freundlich gegenüber diesem vermutlichen Soziopathen.
Ich selbst habe für ihn morgen (Samstag) einen schönen großen Empfang mit
Tulpen aus Holland vorbereitet (8b).  ;-)
 

Montag, 20. März 2017

To whom it may concern (Wikipedia-8)


Nein Freunde, ich habe kein öffentliches Konto bei Facebook!

Aber es ist mir dennoch eine Freude, dich hier auf meiner Seite
begrüßen zu dürfen; auch, wenn nur irgendein 'Spaßvogel'
dich hierher via Facebook gelockt hat, damit Du siehst, was die Wikipedia
leisten kann und was dieser 'Spaßvogel' dort selbst angestellt hat.

Dieser Spaßvogel hat es in der Wikipedia immerhin auf diese "Schurkenseite" der Wikipedia gebracht:

Benutzer:Seewolf/Liste der Schurken im Wikipedia-Universum


Dort gibt es dann nur einen winzig-kleinen Eintrag: "Siehe CU.",
Aber so ganz 'ohne' ist dieser liebenswerte Zeitgenosse auch nicht.
Denn inzwischen glaubt er sogar vermutlich, daß er mein Zwilling oder so etwas ähnliches ist und führt euch mit allerlei dubiosen Hinweisen auf eine meiner Seiten.

Sorry, aber ich muß mich leider in aller Form von allen seinen Ausführungen distanzieren.

Netzgärtner Kurt
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Anmerkung:
Auch noch auf diese ganz spezielle Liste hat er es geschafft:
List of globally banned users
 

Montag, 6. März 2017

Der Kampf um die Wikipedia


oder
Die Wikipedia, eine Enzyklopädie oder ein "Who is Who-Adressbuch"?
   
Leitspruch, gefunden bei dem Wikipedia-Benutzer Brainswiffer
"Das Wunder von Wikipedia ist, wie aus Gezänk Wissen entsteht."

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Meine Seiten über die Wikipedia sind fertig.
Ein paar Aktualisierungen kommen natürlich von Zeit zu Zeit noch hinzu,
denn KenFM und andere, mit der Art der Handhabung der Wikipedia unzufriedene Zeitgenossen, werden sicherlich nie ganz Ruhe geben.

Das Inhaltsverzeichnis in meiner "Home-Page":

Auf der Seite Wikipedia-1 zeige ich auf, was die Wikipedia kann und was nicht.

Auf der Seite Wikipedia-2 findet ihr eine Art von Arbeitsanleitung, die ihr beim oberflächlichen Blättern in der Wikipedia nicht so mal eben findet.
Für Benutzer, die sich aber mit einem Nick oder mit Klarnamen bei der Wikipedia registrieren, wird schon bei der Registrierung für eine saubere Einarbeitung und Führung gesorgt . . . wenn man denn lesen kann und auch bereit ist, die dortigen Regeln anzuwenden und zu respektieren.
Siehe auch: Benutzerkonto anlegen und Hilfe:Benutzer

Auf der Seite Wikipedia-3 sind Informationen über einige Schlammschlachten zu finden, die gerade stattgefunden haben bzw. noch aktuell stattfinden.
Da ist z.B. KenFM mit dem Video "Die dunkle Seite der Wikipedia" oder der recht heftige Schlagabtausch zwischen einem zurückgewiesenen Benutzer "St. St." und einigen angegriffenen Wikipdianern ("Schmitty" etc.).

Auf der Seite Wikipedia-4 geht es um den Einzelfall "Stxxxx Stxxxx",
der sich imho gut als Beispiel eignet, um aufzuzeigen, warum manch ein gewünschter Artikel wenig Chance hat, in die Wikipedia aufgenommen zu werden. Es zeigt aber auch das unterschiedliche Handeln in der englischen und der deutschen Wikipedianer.
Ellenlange erhitzte Diskussionen sind in der deutschen Wikipedia oft die Folge, die letztendlich auch schon mal zum Mobbing gehören und zum Stalking von der sich angegriffen fühlenden Person führen.
Dieser Fall könnte sich auch recht gut für Philosophen an einer Universität eignen, um das Problem von "Ursache und Wirkung" einmal etwas genauer zu betrachten.

Autobiographien und andere Selbstdarstellungen, die zum Teil der wirtschaftlichen Promotion dienen, sollten nicht von der betreffenden Person selbst oder von einer von ihr beauftragten oder liierten Person angelegt werden; die Wikipedia ist kein Adressbuch und auch keine Werbeplattform, sondern eine Plattform für das relevante Wissen in dieser Welt; eine Enzyklopädie halt.

Auf meiner neuesten Seite Wikipedia-5 geht es in erster Linie um einige der zur Zeit hartnäckigsten, oft negativ eingestellten, Diskutanten.
Teilweise wurden diese, auch von anderen Benutzern in der Wikipedia, in die Nähe von Verschwörungstheoretikern gerückt.

Die Löschhölle ist der Titel meiner Seite Wikipedia-6
Hier werden letztendlich die Weichen gestellt, ob die Wikipedia sich im Sinne einer Enzyklopädie weiter entwickelt wird oder ob dieses, im Grundprinzip gute Werk, zu einer Art von Adressbuch mit ungefilterter Werbung verkommt.
Hier ist, neben den Diskussions-Seiten der einzelnen Benutzer und Admins,  auch die "Kampfarena" in der Wikipedia zu finden.

Meine letzte Seite Epilog (Wikipedia-7) ist der Versuch einer Zusammenfassung meiner Erfahrungen mit dem Projekt der Wikipedia und deren "Löschhölle".
Anmerken möchte ich dazu, daß ich weder zum Kreise der aktiven Wikipedianer gehöre noch im Auftrag oder Anleitung der dort tätigen Benutzer oder ehrenamtlicher Kräfte irgend etwas auf meinen Seiten schreibe.
Ich schreibe halt meine eigene Meinung nieder und bitte alle Leser, diese - meine Meinung - sorgfältig mit anderen Quellen abzugleichen.
 

Montag, 23. Januar 2017

Die Wikipedia ist nicht aktuell? Enttäuschend!

 
Da gibt es seit gestern einen neuen Begriff in unserer Sprach-Welt.
Einen Begriff, den einer der mächtigsten Männer der Welt gerade hat aussprechen lassen, und die Wikipedia kennt diesen noch nicht?
Mamma mia, woher soll ich denn nun wissen, was das bedeutet, wenn jetzt von
alternativen Fakten gesprochen oder geschrieben wird?

Gibt man bei der Wikipedia diesen Suchbegriff 'alternative Fakten' ein, so wird man bestenfalls auf die Seite Tatsache weitergeleitet. Aber das hilft mir nicht so recht weiter - wer könnte mir da helfen, diesen neuen Begriff zu verstehen?

Doch, einer konnte inzwischen helfen:
Freund Google ist schneller als die Wikipedia, dafür aber mit größerer Vorsicht zu genießen.
möglicherweise werden mir via Google Werbeeinblendungen mit vielen 'alternativen Fakten' eingeblendet, dich mich nur noch weiter verwirren?
Diese Google-Suche half mir nun weiter zu dieser recht aufschlussreichen Seite:

Was sind "alternative Fakten"? - MSN.com

Es scheint so, daß die zwei Worte so etwas wie "Visionen" bedeuten, ich zitiere msn.com:

Trump: Er habe am Freitag am Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses, "eine Million, eineinhalb Millionen Menschen" gesehen.

Nun, was unser, leider schon so früh verstorbene, Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal zu dem Thema Visionen gesagt hatte, das müßte zumindest jeder Hamburger wissen.
Und da der mächtige Präsident Trump ja wohl auch schon in seiner Heimat recht viele Hämbürger gegessen haben dürfte, könnte er, innerlich von Visionen erleuchtet, nun den notwendigen Schritt gehen . . .

Wer es genauer wissen möchte, der kann ja auch einmal diesen Bericht von N-TV ansehen.
 

Mittwoch, 4. Januar 2017

Der Kampf um die Informationen im Netz: Wikipedia

Letzte Aktualisierung am 20. Januar 2017

Auf meiner eigenen Homepage habe ich dazu 5 neue Seiten
mit Detail-Informationen aufgelegt:

Der Kampf um die Wikipedia

- Wissen ist Macht -


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Hier geht es um die angeblich ach so "Dunkle Seite der Wikipedia"


Im Herbst 2015 erschien unter KenFM auf YouTube das Video
Die dunkle Seite der Wikipedia

Danach entbrannte im Netz der Netze natürlich ein heftiger Kampf um die Glaubwürdigkeit der Darstellungen in diesem Video.
Natürlich steht da auch etwas über diese "Dokumentation" in der Wikipedia:

Autor ist der Benutzer:KarlV, 
der schon seit 11 Jahren mit viel Sachverstand in der Wikipedia unterwegs ist.
In den Absätzen mit schwarzem Hintergund geht er auf seiner Sonderseite detailliert auf die Ungereimtheiten von KenFM ein.
Dabei nennt er auch zeitweilig die genaue Minute von strittigen Passagen im Film,
damit Du dir nicht das ganze Machwerk anschauen musst.

Beim weiteren Studium zum Thema stieß ich regelrecht in ein Wespennest.
Da wird ohne Bandagen und mit den hinterhältigsten Mitteln um einen Platz in der Wikipedia gekämpft. Beschreibungen über Personen und besonders deren politischen Einstellungen werden geschönt und verfälscht und die Wikipedia droht zu einem Who ist Who-Nachschlagewerk zu verkommen.

Dabei gibt sich die Administration (nur nach Außen hin?) recht hilflos bei der Unterstützung ihrer Autoren, obwohl eine feines Regelwerk vorhanden ist.

Edit-Wars, Stalking und andere unfeine Dinge kochen in der Wikipedia hoch.

Aus diesem Grunde habe ich in meinen alten Homepage-Seiten,
aus dem Start des Internets bei Hamburg.de,
fünf neue Seiten hinzugefügt, die dieses Thema näher beleuchten.
Diese Seite standen bisher schon verdeckt im Netz, waren aber noch nicht verlinkt,
da sie noch nicht ganz ausgereift waren.
- Einige findige User sind aber schon in deren Honeypot gestapft und haben genascht. 😇

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Hinweis:
Nein, ich mache mir die Texte der hier verlinkten Seiten nicht zu Eigen,
es sei denn, daß ich dieses an den einzelnen Stellen unmißverständlich
zum Ausdruck bringe. Die meisten in diesem Artikel gesetzten Links
dienen nur zur Verdeutlichung der Verrohung im Netz.
Siehe auch: Die Wikipedia in meinem Netzgärtner-Blog
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Donnerstag, 26. Mai 2016

Tastatur-App spinnt bei Android 5.0.2 auf meinem Tablet.


Ein kurioser Fehler bei der Tastatur-App von Google
für mein Medion-Tablet LIFETAB P8314
Android 5.0.2, Google-Tastatur Version 5.0.25.122319759-x86

Nach einem Update aus dem Google Store verschwinden die Buchstaben
auf meiner virtuellen Tastatur.
Das Update erfolgte vermutlich vor 2 Tagen (24.05.2016).
Mal sind alle Buchstaben weg und mal verschwinden erst einzelne und dann immer mehr Buchstaben während des Tippens.

Im Google Play-Store ist das Thema bekannt, aber es wurde noch keine Lösung gefunden.
Einen Screenshot der fehlerhaften virtuellen Tastatur ist dort auch zu finden.

Siehe im Google Help-Store

und für ein Workaround in meinem Forum unter:
Google-Tastatur-App spinnt (Android 5.0.2)

Mittwoch, 9. September 2015

Die "Gender"-Attacke auf unsere Kinder

 
Danke Herr Plasberg!

Ihrem mutigen Vorstoß in Sachen "Gender-Ideologie" ist es zu verdanken,
daß breite Bevölkerungskreise so langsam aufwachen.
So hat wieder einmal der sogenannte "Streisand-Effekt" recht erfolgreich zugeschlagen.

Als Augenöffner möchte ich euch zunächst den Artikel der Frankfurter Allgemeine (Politik) vom 11.11.2014 zum Lesen empfehlen:

Das gute Recht der Eltern

oder, wie ich es ausdrücken würde:

Wie eine Minderheit von Fanatikern es fertig gebracht haben,
unsere Politiker für ihre dubiosen Zwecke zu mißbrauchen.


Die Gleichwertigkeit von Frau und Mann im Bewußtsein der Bevölkerung zu verankern, das ist ein berechtigtes Anliegen der Frauenbewegung und auch der Politik.

Aber in die Erziehung von Kindern einzugreifen, weil angeblich die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Mann und Frau lediglich anerzogen seien und nicht stark evolutionär und genetisch vorprogrammiert sind, das ist eine der miesesten Begründungen für dieses Tun, die ich je gehört und gelesen habe!



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Dieser Artikel ist noch "im Fluss" und wird in den nächsten Tagen und Wochen ergänzt.
   

Samstag, 8. August 2015

Die versteckte interaktive Karte der Straßensperrungen für die Hamburger Cyclassics 2015 ist da!

Letzte Aktualisierung am 10.8.2015 - 18:15 h

http://events.lagardere-unlimited.de/cyclassics/maps/sperr.php

Hier ist die Karte mit den Straßensperrungen, die  uns Ehestorfern in der Gemeinde Rosengarten ja jedes Jahr einmal klar macht, was es heißt im "Gefängnis Ehestorf" eingesperrt zu sein.
Da stand schon einmal ein gewichtiger Mann mit seinem Rolls-Royce und seiner ganzen Familie vor der Absperrung und konnte auch nicht zu seinem Lokal zum Mittagessen fahren.
Da gab es einfach kein Erbarmen seitens der leidgeprüften Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Ehestorf und Alvesen, die bei uns während des Radrennens für Recht und Ordnung sorgen mußten . . .
Inzwischen hat Vattenfall seine Cyclassics-Seiten auch ein wenig aufbereitet und stellt dabei eine spezielle Seite mit Verkehrsinformationen etc. bereit:

http://www.vattenfall-cyclassics.de/index.php/component/content/article/100-verkehrsinformationen

Warum war es nur so schwer, die interaktive Karte mit den Straßensperrungen für das diesjährige Cyclassics Radrennen zu finden?
Nun, das "Warum" in den Köpfen der Macher der Seite ist mir zwar noch nicht klar, aber wie das technisch gemacht wurde, das verrät uns Google bereitwillig.

Die guten französischen (?) Programmierer, die für diese Seite der Lagardere-Unlimited verantwortlich sind, die haben der "Robots.txt" mitgegeben, daß bitte alle Suchmaschinen-Robots draußen bleiben sollen.
Die Google Sucheingabe nach der heute zufällig von mir gefundenen Seite
"http://events.lagardere-unlimited.de/cyclassics/maps/sperr.php"
ergab, neben einigen Zeilen mit chinesischen Schriftzeichen, auch diese Worte:

vc instre - Lagardère Unlimited Events
events.lagardere-unlimited.de/cyclassics/maps/sperr.php
"Aufgrund der  robots.txt  dieser Website ist keine Beschreibung für dieses Ergebnis verfügbar. Weitere Informationen"

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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Weitere Informationen findet ihr hier bei mir unter diesen Links:

http://netzgarten.blogspot.de/2015/04/hamburg-cyclassics-2015-strecke.html
und
http://netzgarten.blogspot.de/search/label/Cyclassics-2015-Strassensperren
 

Und hier bei Vattenfall:

Jedermann-Streckenkarte

Jedermann Übersichtsseite

Profi-Rennen (Elite) - Übersichtsseite    

Profi-Rennen (Elite) Streckenkarte         Start um ca. 10:50 Uhr in Kiel

Inzwischen liegen auch Zeittabellen für das Elite-Rennen in Form von PDF-Dateien vor:

Zeittabelle ab Kiel bis Wedel für das Elite-Rennen als PDF-Datei

Zeittabelle ab Wedel als PDF-Datei  

Ja, und dieses 'Gemeckere' unserer Kreiszeitung beleuchtet die Problematik "Gefängnis Ehestorf" auch ein wenig:
  
Ärger über die Cyclassics

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http://alte-amtsstube.de/