Samstag, 4. Juli 2009

Hamburger Cyclassics 2009 - Gefängnis Ehestorf

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Für das Jahr 2010 siehe hier: Cyclassics Hamburg 2010

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Siehe auch die Aktuellste Meldung (vom 15./16.08.2009) hier:

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Alle Jahre wieder . . . sitzen wir hier in Ehestorf in der Falle!

Aufgrund des Radrennens der Hamburger Cyclassics kommt es wieder einmal am
Sonntag, den 16. August 2009
zu umfangreichen Straßensperrungen im Bereich Hamburg und Umgebung.

Unser Gemeindebereich Rosengarten ist davon besonders betroffen.
Im Bereich Ehestorf - Emmetal ist mit der Sperrung der Hauptstraße (im Volksmund als "Ehestorfer Heuweg" bekannt, obwohl Teilstrecken einen anderen Namen tragen) von 9:oo bis 14:oo Uhr zu rechnen (real vermutlich von 9:3o bis 12:30 und
dann noch einmal kurz für das Mini-Rennen der Profis so um 13:oo Uhr).
Teilweise gibt es keinerlei Fluchtmöglichkeit; da hilft auch kein Bitten und
kein Betteln!
Nur Radfahrer - und in Ausnahmefällen Motorradfahrer (unter Polizeischutz) -
haben auf den Radwegen eine Chance, sich durch die vielen Zuschauer hindurch
zu zwängen.

Eine Bitte habe ich da noch:
Bitte bedrängt nicht die ehrenamtlichen Absperrkräfte unserer Feuerwehr,
die tun ihren Job nicht ohne guten Grund!
- Und an der nächsten Straßenecke wartet eh' schon der Peterwagen . . . -

Weitere Hinweise gibt es hier:
Hamburg.de vom 4. Juli 2009: Vattenfall Cyclassics Verkehrshinweise
Aktuelle Google-Suche nach: Cyclassics und Straßensperrungen

Und Erfahrungen aus der Vergangenheit:


Netzgärtner Kurt

Danke!

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Dieses Wort 'Danke' ist nicht nur in Blogs selten geworden.
Wir haben gelernt, fast ungehemmt alles zu kritisieren, was uns nicht gefällt und so manch ein Zeitgenosse versteckt sich dann auch noch hinter einem anonymen Pseudonym.
Aber loben?
Wir scheinen dieses Element verlernt zu haben.

Nun denn, heute will ich mal anfangen und nicht über den 'nicht blöden' Markt oder über Andere meckern.
Heute möchte ich mich bei dem Team meiner Autowerkstatt - bedanken
Bitte verzeiht mir, wenn das nach Werbung riecht . . . aber ein zufriedener Kunde ist nun einmal die beste Werbung. Und langjährig beschäftigte Mitarbeiter in einer Werkstatt sprechen auch für sich.

Was war passiert?
Nun, mein Mazda 626 kommt so langsam in die Jahre.
In den letzten 10 Jahren hat er mir bei einer Fahrtstrecke von runden 122.000 Kilometern fast immer klaglos gedient. An seine Macke mit der zu niedrig tourenden Automatik, die den Motor in Grenzbereichen so knapp unter 50 km/h ständig zum Knurren brachte hatte ich mich im Laufe der Jahre gewöhnt. Auch, daß inzwischen beide hinteren Bremssättel ausgetauscht werden mußten, hatte ich (bei dem Gedanken an meine Finanzen) mit ein wenig Wehmut hingenommen.
Aber die Ölspur auf unserer Straße, die hatte mich dann doch in dieser Woche ein wenig erschreckt.
War das etwa mein treuer Mazda gewesen?
Ein Blick unter die Karosse geworfen und mir wurde ganz warm.
Der ganze Unterboden unter dem Automatik-Getriebe war dermaßen verölt, daß ich die genaue Stelle des Lecks zunächst nicht so recht erkennen konnte. Aber mir wurde immer wärmer . . .
Auweia, ein defektes Automatikgetriebe? Das könnte teuer werden!

Ein Anruf beim Mazda Autohaus Faak und ich folgte dem Rat, mein Gutes Stück noch schnell zum Feierabend dort hin zu bringen.
Die sorgenvollen Blicke des Mechanikers trieben mir den Schweiß auf die Stirn und als dann auch noch am PC - zunächst erfolglos - nach den Schaubildern für die Reparatur gesucht wurde, wurde mir nicht gerade wohler.
Es war Mittwoch, so um 17 Uhr herum.
Ich erhielt einen schmucken (und brandneuen Vorführwagen) Mazda 2 mit Automatik als Leihfahrzeug und die etwas vage Zusage, daß ich mein eigenes Fahrzeug wohl am Freitag wieder abholen könne.
Dann kam am Donnerstag, so gegen 16 Uhr ein Anruf aus der Werkstatt und mir wurde wieder siedend heiß . . . kam jetzt die Ankündigung einer dickeren Reparatur?
Nö.
Die freundliche Stimme am Telefon verkündete mir nur, daß ich meinen Mazda wieder abholen könne; es seien 2 Simmerringe an den Achswellen (Eingang zum Getriebe) ausgewechselt worden und das Fahrzeug sei wieder voll fahrbereit.

Mir war in der ganzen Zeit nicht wohl in meiner Haut, hört man doch so manche Räubergeschichte über die Qualität und Abzocke in Reparaturwerkstätten. Aber
dieser - mir seit über 20 Jahren bekannte Blaumann - wachte im Hintergrund, obwohl er eigentlich Urlaub hatte.

Danke!

Netzgärtner Kurt
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Sonntag, 28. Juni 2009

So arbeiten Internet-Betrüger mit Phishing-Seiten . . .

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Wer jeden Link in einer eMail oder auch auf einer Internetseite arglos anklickt, der kann recht schnell ein Opfer von Betrügern werden.

Der nachfolgende Link soll euch angeblich zu einer Seite bei der Wikipedia, dem Volkslexikon, führen und euch das Wort "Phishing" erklären . . . aber Pustekuchen, ich entführe euch zu einer ganz anderen Seite, die so ähnlich aufgebaut ist:


Naa?
Wo seid ihr gelandet?
Bei der Piratenpartei!

Und warum seid ihr dort gelandet?

Naa?

Euer Netzgärtner
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Samstag, 6. Juni 2009

Tatort: 5. Juni 2009 - 22:30 auf Bayern-3 - Pelzig-Schäuble

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Tatort: 5. Juni 2009 - 22:30 Bayern-3 - Pelzig-Schäuble

Ich traute meinen Ohren nicht!
Gut, es war schon spät, und der Herr Pelzig ist ein Kabarettist, aber das, was er da fabrizierte, das war schon starker Tobak!

Nicht nur mit unseren Rechtsanwälten haderte er, nein, er, der Herr Pelzig, erdreistete sich, im Bayerischen Fernsehen doch tatsächlich den folgenden Spruch vorzutragen:
"Schäuble und das Bundesverfassungsgericht ist jetzt auch nicht die Geschichte einer Großen Liebe . . .
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. . . Wenn Schäuble dürfte, dann würde er in einer Stunde mehr am Grundgesetz rumfummeln, als sich ein scharfes Affenmännchen an einem Tag die Nüsse zupft."
Also, ich geh in morgen einmal nach Hagenbek und schau mir das Affentheater dort einmal genauer an . . . oder sollte ich eher nach Berlin reisen?

In diesem Sinne,

Netzgärtner Kurt
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Sonntag, 31. Mai 2009

Cholesterin - Die große Volks-Verarsche?

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Schaut euch einmal diesen Bericht im WDR an und dann macht euch einmal so ein paar Gedanken . . .
Jetzt weiß ich auch, warum die Presse das Fernsehen so fürchtet und in der Lage war, da so ein bißchen - natürlich mit Hilfe der Parlamentarier in Berlin - an der Präsentationsdauer der Ferneh-Internetdaten zu drehen . . .

Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 26. Mai 2009

Ein nicht ganz unwichtiger Link . . .

Letztes Update am 2.06.2009

Dieser Link zur Seite von Jannis könnte dich interessieren . . .

- wenn Du noch nicht abgestumpft bist gegenüber dem Leid in dieser Welt,
- wenn Du sozial eingestellt bist und nicht wegschaust,
- wenn Du zwischen 18 und 55 Jahre alt und gesund bist.

Siehe auch den Artikel im Hamburger Abendblatt vom 14. Mai 2009

Dieses Video von RTL-Regional vom 2. Juni 2006 zeigt das Problem
um Jannis noch einmal sehr deutlich:

Gib dir einen Ruck und versuche meinen Freunden zu helfen!

In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt
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Ach Du liebe Telekom, Telekom, Telekom . . .

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Wer kennt nicht das alte Volks(Spott)lied

Ach du lieber Augsustin, Augustin, Augustin.
Ach du lieber Augsutin, alles ist hin!

Dieses Lied fiel mir ein, als ich vor ein paar Tagen einen Anruf aus einem Telekom-Callcenter erhielt. Zu meiner Überraschung wurde mir sogar die 0800-ter Telefonnummer des Call-Centers völlig korrekt angezeigt!
Die freundliche Dame am Telefon versuchte, mir eine Vertragsänderung aufzuschwatzen. Die angebotene Tarifvariante wäre doch rund 10 €uro billiger als der derzeit von mir genutzte Tarif.

Zunächst redete die gute Dame mit Engelszungen.
Sie konnte ja nicht wissen, daß ich bereits am 4. Mai ein Werbe-Schreiben der Telekom erhalten hatte, welches ich auch schon damals als Verarsche empfand.
Die Telekom erdreistet sich doch tatsächlich, mir eine Verbesserung meines DSL-Anschlusses von DSL 6.ooo auf DSL 16.ooo anzubieten, obwohl sie mir bisher nur runde 3.ooo kbit/sek liefern konnte?
Da bisher in unser Nähe auch keinerlei Bauarbeiten am Kabelnetz zu erkennen waren, und auch Nachbarn seitens Hansenet nur mit runden 4.ooo kbit/sek bedient werden, dürfte das neue Telekom-Angebot wohl ein wenig irreführend sein.

Nicht wissen konnte die Telekom-Dame auch, daß ich via des Nachrichtentickers von Heise.de
auch recht gut über die schrägen Touren der Telekom informiert bin:


Aber die gute Dame aus dem Callcenter ließ nicht locker.
Auch mein Argument, daß ich eigentlich nur noch unschlüssig wäre, ob ich nun zu Alice bei Hansenet wechseln sollte oder doch lieber zu den neuen Telefondiensten von Kabel-Deutschland, beeindruckte sie wenig.
Erst als ich ihr ganz unverblümt sagte, daß sie sich in meinen Augen wie eine Zeitschriften-Drückerin an der Haustür verhalte, brachte ihren Redefluß zum Erliegen.

Oh, ich hatte noch vergessen zu erwähnen, daß ich mit meinem alten Vertrag nur eine - bereits abgelaufene - Vertragsbindung von 12 Monaten hatte . . .
Die Vertragsänderung der Telkom, die mir da aufgedrückt werden sollte, sah aber eine neue Bindung für die nächsten 24 Monate (2 Jahre!) vor.
Wohlgemerkt, was mir da angedient wurde, das ist kein Neuvertrag, sondern nur eine Vertragsänderung . . . mit einer 24-monatigen Sklavenkette.

Nun, so etwas nenne ich schlicht und ergreifend Bauernfängerei.

Noch ein Beispiel gefällig, wie sich die Telekom zu ihren Gunsten irren kann?

- Ach Du liebe Telekom, Telekom, Telekom.
- Ach Du liebe Telekom, alles ist hin!

Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 12. Mai 2009

Windows-7 RC1, erste Erfahrungen (User-Fehler 43)

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Mit Windows-Vista tat ich mich doch recht schwer und als ich dann die Nase voll hatte, da hab ich es im Orkus versenkt. 
Beim neuen Release Candidaten-1 von Windows-7 sieht es da ganz anders aus.
Von Anfang an ging fast alles reibungslos über die Bühne.
Und hakte es dann wirklich einmal, so half ein Neustart im 'Abgesicherten Modus' (F8-Taste!) und der Fehler verschwand wie von Geisterhand und so ganz ohne weitere Bastelei von mir.
- So geschehen bei dem Veteran von Paintshop Pro (uralt-Version 6).
- Und bei der Philips Webcam SPC1330NC 

Zugegeben, so dann und wann ertappte ich mich auch bei den typischen User-Fehlern. Aber auch hier lag ich meist noch im entspannten Bereich zwischen 58 und 67.
Nur beim Mustek-Scanner (BearPaw 1200 CU) rutschete ich in den Bereich der User-Fehler 43 ab. Aber alles Weh und Ach half nicht, ich bekam das Ding nicht zum Laufen.
- Sollte ich vielleicht doch dem 'Fehler 40' verfallen sein?

Auch meine Fehlermeldung an den Service von Mustek in Taiwan brachte bisher noch kein Ergebnis. Vermutlich mochten die Mannen von Mustek das schwergängige Windows-Vista genau so wenig wie ich und haben deswegen keine Scannertreiber für dieses System entwickelt.
Gut, ich wollte mir schon immer einen neuen Scanner gönnen, aber wenn die von Mustek mir nicht antworten, dann wird das bestimmt kein Produkt aus deren Hand.

Nachdem sich auch das Microfon meiner Philips Webcam - natürlich nur mittels F8-Taste und einmaligen Umweg über den Abgesicherten Modus - gesprächig gab, verbleiben nur noch ein paar Kuriositäten mit meiner On-Board Realtec-Soundkarte. Es funktioniert zwar alles irgendwie, aber was da bei den Mixer-Einstellungen angezeigt wird, das erschließt sich mir noch immer nicht.
Inzwischen habe ich schon mehrmals ein automatisches Treiber-Update für Realtec bekommen, aber so ganz glücklich bin ich damit noch nicht.

Summa sumarum:
Mich deucht, daß dieses Mal auch Intel mit dem neuen Werk der Mannen von Microsoft zufrieden sein wird . . .
Es war ja doch allzu peinlich, als Intel im vergangenen Jahr verlauten ließ, daß es das Betriebssystem Windows-Vista nicht auf seine eigenen Büro-PC's installieren wird.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch das Problem mit den User-Fehler-Nummern 40 bis 76. Na ja, so ab Nr. 60 tritt ja schon eine deutliche Entspannung ein . . .
Ab und zu erwische ich mich noch beim Userfehlern unter 60, aber selten falle ich unter den Fehlerbereich 50.

Netzgärtner Kurt

Links zum Thema:
Don Dahlmann: Upgrade von Vista sofort möglich?

Sonntag, 3. Mai 2009

Windows-7: Probleme mit User-Fehlernummern 40 bis 76

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Das brandneue Windows-7 soll sowohl Windows-XP als auch Windows Vista ersetzen.
Allerdings scheint der Release-Kanidat-1 noch größere Probleme im Bereich der Fehlernummern 40 bis 76 zu haben; so jedenfalls wurde mir dieses heute von unsern Freunden aus Kopenhagen dargelegt.

Nein, es liegt nicht am Windows-7, wie mir meine Freunde berichteten, es liegt eher daran, daß Windows-7 nicht mit den Menschen im Bereich der Fehlergröße 40 bis 76 zurecht kommt. Oder mit anderen Worten: Nicht das Betriebssystem von Microsoft ist das Problem, sondern wir Menschen, die im Bereich der Fehlernummern 40 bis 76 liegen.

Mehr über diesen seltzsamen Fehler werde ich in den nächsten Tagen berichten. Aber dafür muß ich mir erst einmal dieses neue Betriebssystem herunterladen, auf meinem PC installieren und teste, zu welcher Fehlergruppe ich gehöre.

In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt
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