Sonntag, 11. Juni 2006

Bitte spendet, damit Mario Alka die Berufung schafft !




Netzgärtner Kurt

Kommentare:

schreibnetz hat gesagt…

Das Thema ist nicht MARIO ALKA

Das Thema ist Freiheit !
Nicht mehr und nicht weniger !

Bedenken Sie: Ihr Kind bewegt sich im Internet. Das Bildnis der 'Mona Lisa' empfindet ihr Kind als schön, wichtig, interessant. Ihr Kind hängt diese 'Mona Lisa' als Anhang in eine E-Mail. Oder Leonardo da Vincis 'Homo in Rondo'. - So wie früher eine Postkarte. - Das geht nun nicht mehr. Die Postkarte E-Mail hat einen Klumpfuß der Urheberrechtlichkeiten bekommen. Ebenso die sogenannten Home-Pages. Sie müßen Urheberrechtsanspuchsgenügsamkeiten zeigen! Eine erbärmliche Welt, die es verbietet "fremde" Bilder zu zeigen und zudem dazu verurteilt wird, eine Genugtuung zu geben - ohne irgendeine Genügsamkeit erreicht zu haben. - Kurz: Mario hat den Darsteller öffentlich gelobt und gewürdigt und zudem keinen Pfennig dadurch verdient! Nun verlangt der Urheber und Darsteller Genugtuung und Erfolgsprovission von einem armen Menschen. Das ist zum Kotzen.

Lars Jane Dahn
Herausgeber der Welteroberungspostille
schreibnetz.de

schreibnetz hat gesagt…

AM 29. MAI HAT DER KURT HIER AUFGEHÄNGT:

Montag, Mai 29, 2006
Bitte spendet, damit Mario Alka die Berufung schafft !

Netzgärtner Kurt

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DARUNTER IM FELD DER KOMMENTARISTEN HÄNGT NUN MEINE WENIGKEIT:

schreibnetz Hat gesagt…

Das Thema ist nicht MARIO ALKA

Das Thema ist Freiheit !
Nicht mehr und nicht weniger !

Bedenken Sie: Ihr Kind bewegt sich im Internet. Das Bildnis der 'Mona Lisa' empfindet ihr Kind als schön, wichtig, interessant. Ihr Kind hängt diese 'Mona Lisa' als Anhang in eine E-Mail. Oder Leonardo da Vincis 'Homo in Rondo'. - So wie früher eine Postkarte. - Das geht nun nicht mehr. Die Postkarte E-Mail hat einen Klumpfuß der Urheberrechtlichkeiten bekommen. Ebenso die sogenannten Home-Pages. Sie müßen Urheberrechtsanspuchsgenügsamkeiten zeigen! Eine erbärmliche Welt, die es verbietet "fremde" Bilder zu zeigen und zudem dazu verurteilt wird, eine Genugtuung zu geben - ohne irgendeine Genügsamkeit erreicht zu haben. - Kurz: Mario hat den Darsteller öffentlich gelobt und gewürdigt und zudem keinen Pfennig dadurch verdient! Nun verlangt der Urheber und Darsteller Genugtuung und Erfolgsprovission von einem armen Menschen. Das ist zum Kotzen.

Lars Jane Dahn
Herausgeber der Welteroberungspostille
schreibnetz.de

Samstag, Mai 20, 2006 3:01:54 PM
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Soll mir ja recht sein. Nur eine kleine Frage: Warum wurde der Kommentar v o r dem Beitrag geschrieben?

Netzgarten hat gesagt…

Zeit und Raum, lieber Lasse, sind hier bei den Google-Blogs keine festen Werte.
Aber wo ist das Problem?

Iomagdia,

Kurt

schreibnetz hat gesagt…

Mein lieber agapistischer Netzgefährte Kurt

ich sehe keine Probleme, ich stelle nur fest. Eine Feststellung ergibt zwar manchmal auch eine Problemstellung, aber nicht immer. Auf die Mängel im (Google-Blogger) System hast du ja schon aufmerksam gemacht.

Ich dernke: Die Kommentare (zu den einzelnen Beiträgen eines Autors) können genau so interessant sein wie der Beitrag selbst. Blogger mit seltenen oder absolut fehlenden Kommentarbeiträgen finde ich eben langweilig. Es ist, wie du an anderem Orte sinngemäß sagst: Die Leute laufen durch und reden nicht! Man sollte den Menschen etwas Mut machen. Offene Fragen sind da immer gut.

Imoagdia

Lasse