Donnerstag, 1. Januar 2009

Die etwas andere Neujahrsansprache aus dem Volke (2009)

und
Neue Spielregeln in der Krankenversicherung ab 1.01.2009

Unter dem Titel
Die etwas andere Neujahrsansprache aus dem Volke (2008)
hatte ich schon am 1. Januar des vergangen Jahres meine oberste Landesherrin und ihre Vasallen mit etwas bitteren Worten bedacht.
Diesen Worten habe ich heute fast nichts hinzu zu fügen, sie sind immer noch gültig.
Neu sind die Beobachtungen, die ihren Vorgänger und dessen Mannschaft begleiten.
Dabei habe ich nur zwei Mannen als Musterbeispiel für viele ausgewählt:

- Ex-Bundessozialminister Walter Riester soll laut böser (?)  Zungen
- als Abgeordneter recht hohe Nebenverdienste pro Jahr haben.
- Schaut einmal genau hin, wo (und für wen) er überall seine Reden hält.
- Veröffentlichungspflichtige Angaben

- Ex-Bundesminister für Wirtschaft und für Arbeit Wolfgang Clement hat sich
- in Richtung Wirtschaft auf und davon gemacht.
- Seine in der Wikipedia aufgelisteten Tätigkeiten nach seinem Amt als
- Superminister im Kabinett Schröder sprechen Bände.

- Ex-Kanzler  Gerhard Schröder mag sich nicht mehr so recht für die GASPROM
- einsetzen . . . oder habe ich mich da etwa vertan?
- Seine berufliche Entwicklung nach seinem Ende als Kanzler
- ist auch sehr lesenswert.

- Der Stern brachte am 8.02.2008 einen recht bösen Artikel über unseren
- Ex-Kanzlerunter dem Titel
Gerhard Schröders Firma und die Sekte . . . wenn davon auch nur 
- die Hälfte wahr ist, dann sage ich "Gute Nacht Deutschland!"

Inzwischen haben auch eine ganze Reihe der Bundesbürger gemerkt, wie sicher ihre Riester-Rente ist, nicht wahr?
Selbst Norbert Blüm macht endlich den Mund auf und warnt inzwischen vor der Riester-Rente!
Quelle: Welt-Online vom 31. Januar 2008
 Norbert Blüm warnt vor der Riester-Rente

Die aktuelle Entwicklung bei unserer gesetzlichen Krankenversicherung, die ja ab dem 1. Januar 2009 ebenfalls neu geregelt wird, zeigt ein ähnliches Bild, wie die Entwicklung zur Riesterrente hin. Allerdings wird hier noch nicht so recht klar, wer denn nun die Gewinner sein werden . . .

Da fällt mir noch ein Vers aus einem Gedicht meines Vaters ein:
Mi wunnert, dat de Kouh upt Land
im Achterdeel het mehr Verstand
as de Professor in siehn Kopp.
Ick meen, dor hört doch allens opp!
Na, was hat uns denn nun unsere oberste Landesherrin mit ihren Mannen für das Neue Jahr 2009 für Eier ins Nest gelegt?
Ich glaube, daß das größte Ei das Ding mit unserer "gesetzlichen" Krankenversicherung ist.
Der Sozialverband VdK hat da einen sehr aufschlußreichen Artikel ins Netz gestellt.

Weitere Links zum Thema 'gesetzliche' Krankenversicherung ab 1.01.2009:


Angela, ich hab heute deine Neujahrsansprache im Fernsehen gesehen.
Ich war gerührt.
Ich war gerührt ob deiner Naivität oder aber ob deiner Abgebrühtheit.
Mit Optimismus in die Zukunft schauen soll ich also, wenn mir dabei meine Krankenversicherungsbeiträge erhöht werden und meine Rente sinkt?
Komm und wohne ein halbes Jahr bei mir und lebe so, wie ich lebe!
Oh, mir geht es im Vergleich zu vielen Anderen noch sehr gut, aber ich glaube, daß dein Lebensstil so abgehoben ist, daß Du den Bezug zu deinem Volke längst verloren hast.

Bye bye, Angela!
Bye bye ihr "C"hristen und ihr "D"emokraten in der CDU.
Demnächst dürft ihr euch noch "U" nennen.
Die FDP hat das einmal sehr treffend forumuliert: "U"nion der Besserverdienenden.
- Wetten, daß die "Schere" im Neuen Jahr noch ein wenig weiter auseinander geht? -

Netzgärtner Kurt
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Montag, 15. Dezember 2008

Der Spruch zum Wochenanfang

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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwerer.

von Kurt Tucholsky

Montag, 8. Dezember 2008

Beschwerde-Mails mit Beschimpfungen als Kapitalist (+Tod)

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Mit meinen beiden letzten Blogeinträgen habe ich mir einige unwirsche Beschwerde-eMails eingehandelt.
Da haben wohl immer noch einige Mitmenschen Probleme mit "kapitalistischen" Hausbesitzern und andere können immer noch nicht mit dem Tabu-Thema Tod umgehen.
Erfreulich war bei all diesen Mails, daß da keiner auf die Idee kam, den dort vorgebrachten Inhalt hier im Blog als Kommentar zu posten; die hätte ich sonst wohl allesamt löschen müssen.

Zum Thema Häuschen zu vermieten  (7 eMails)
Nein, ich bin kein "Erz-Kapitalist" oder "Kapitalisten-Schwein".
Als Beweis dafür mögt ihr werten, daß mir das Finanzamt vor einigen Jahren geschrieben hat, daß ich doch bitte keine Einkommensteuererklärung mehr einreichen möge . . .
Da hat wohl ein Finanzbeamter ob meiner kleinen Rente eingesehen, daß mir auch unser vermietetes Häuschen nicht zum Reichtum verhelfen wird und daß da wohl auch bis zu meinem seligen Ende keine wesentliche finanzielle Verbesserung zu erwarten sei.
Ja, ich bin allen Ernstes und auch als als Grund- und Hausbesitzer von der Abgabe der jährlichen Einkommenssteuererklärung befreit worden.
Aber immerhin: Meine Klamotten sind noch ohne Löcher, meine Schuhsohlen sind noch nicht durchgelaufen und mein 9 Jahre alter Mazda hat seinen Geist auch noch nicht aufgegeben.
Sogar Hartz-4 ist mir erspart geblieben.

Zum Thema Tod und Grabstein  (4 eMails)
An dieser Stelle möchte ich mich zunächst einmal bei Lasse bedanken.
Er weiß warum und Andere können sich's denken, wenn sie seine Schriften aufmerksam gelesen haben.
In einer der eMails wurde ich recht deftig beschimpft.
Ich hätte wohl noch nie das Wort Pietät gehört oder gelesen, geschweige denn verstanden. Die Worte wurden in einer der anderen eMails noch gröber - wer weiß schon, was Pietät ist - und dann kamen zum Schluß der eMail so ein paar Bolzen, daß ich wohl als "junger Schnösel" keinen Repekt vor den den älteren Mitbürgern hätte".
Auweia, da war aber jemand sehr oberflächlich in seiner Empörung und hatte wohl in der Aufregung vergessen, in mein Impressum hinein zu schauen . . .

Warum haben eigentlich so viele Menschen einen gestörten Umgang mit dem Tod?
Eine der Ursachen ist wohl, daß der Tod immer noch ein Tabu-Thema ist.
Aufgrund eigener Erfahrungen (ich war erst 11 Jahre alt, als meine Mutter starb) habe ich meinen Kindern schon früh beigebracht, daß jeder Baum und jeder Strauch seine Zeit hat. So waren Sie auch darauf vorbereitet, als das erste Meerschweinchen starb und feierlich in einem Schuhkarton begraben werden mußte.
Später, als dann der geliebte Opa starb, da sang eines unserer Kinder im Wald ein Liedchen für ihn und blickte dabei auf zu den weißen Schäfchen-Wolken im Himmel. Ja, Opa war zeitweilig beliebter als die Oma, weil er sich nicht zierte und auch noch das eine oder andere Stück Schokolade fünf Minuten vor dem Essen in den Kindermund stopfte.

Der Tod ist unser ständiger Begleiter, so, wie der Regen, die Sonne, der Wind und der Schnee.
Es ist ein ständiges Kommen und Gehen um uns herum.
Im Frühjar blühen die Blumen im Garten und bald darauf sind sie schon wieder verwelkt.
Nur wir Menschen, wir dürfen nicht verblassen, verwelken und irgendwann einmal sterben?
Nein, wir müssen immer jung, schlank und knackig braun daher kommen. Und wehe, da zeigen sich im Gesicht einer Frau dann die ersten Fältchen!

Unser großes Problem ist: Wir haben nicht gelernt los zu lassen
Das Leben ist halt ein ständiges Kennenlernen und Abschied nehmen.
Ein Kommen und ein Vergehen.

Wenn ich nun den Spruch von Udo hier poste und direkt auf mich beziehe, dann meine ich nicht andere Menschen, Institutionen oder Vereine . . . ich meine mich.
Und ich würde mich freuen, wenn einige meiner Worte später, nachdem mein Körper längst zu Staub zerfallen ist, noch im Netz zu finden sind.

In diesem Sinne
Netzgärtner Kurt
 

Samstag, 6. Dezember 2008

Aktuelle Inschrift auf einem Grabstein

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Danke für deine eMilio und deine Begleitung beim Bürgernetz, lieber Udo!

Dereinst mag folgender Spruch von Udo auch auf meinem Grabstein stehen:

 "R.I.P. - Such mich nicht hier! Ich bin im Netz!"


Netzgärtner Kurt

Sonntag, 16. November 2008

Oskar Lafontaine, Lutz Heilmann und die Wikipedia.de

1. Update am 18.11.2008 - 17:32 h

Dem Leser, der nicht nur einfach draufhauen, sondern eher verstehen will, dem kann ich einen recht moderaten Artikel der Lübecker Nachrichten von vor genau 3 Jahren empfehlen:
Aus dem Leben eines Ex-Stasi-Mitarbeiter: Wer ist Lutz Heilmann?

~ ~ ~ ~ ~

Bei all dem Jubel um die Einstweilige Verfügung vom 13.11.2008 des Abgeordneten Lutz Heilmann gegen die Wikipedia.de vermisse ich den Dank an die Lübecker Richter, die diese Einstweilige Verfügung durchgewunken haben.
Diese Richter haben echte Weitsicht bewiesen und wußten, wie sie dem Recht auf die freie Berichterstattung Genüge tun konnten:
Sie machten der Wikipedia.de-Gemeinde den Weg frei zu einer einzigartigen Werbekampagne und führten damit den Verfügungskläger dem Volke vor.
Wow!, die Lübecker Richter stellten damit diesen unglücklichen Abgeordneten an den von diesem selbst ausgewählten Pranger.

Ein offenes Wort an den Genossen Oskar Lafontaine kann ich mir leider auch nicht verkneifen:
Bitte lieber Oskar, sorge für Klarheit und gebe den Wikipedianern den korrekten Text, den sie in ihrem "Lutz-Heilmann-Artikel" übernehmen können ohne dabei die Wahrheit noch weiter zu verfälschen.
Dabei wäre eine Trennung der Daten (mit genauem von-bis) wünschenswert:
a) Grundwehrdienst, b) Verlängerung auf freiwilliger Basis und c) Vollberuflicher Einsatz als (Dienstbezeichnung) bei der StaSi der DDR.

Und paß auf Oskar, wenn Du noch solche Eier im Nest hast, sorge dafür, daß diese nicht mehr ausgebrütet werden, sondern lege diese auf Eis!
Oder willst Du demnächst wieder in der Versenkung verschwinden?

In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt

Sonntag, 9. November 2008

Castor-Transport-Verwirrspiel, Ost- oder West-Route?

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Als treuer Staatsbürger hatte ich ja schon am Donnerstag mein Demonstrationsrecht in Anspruch genommen, heute schaue ich mir das ganze Trauerspiel bequem von zu Hause aus im Internet an.
Google Earth und eine spezielle Info-Seite im Internet an, die von einem Lüneburger Bürger betrieben wird, sind dabei meine dienstbaren Geister.
Nein, den Link zu dieser Seite poste ich hier nicht, ich möchte nicht, daß deren Server zusammenbricht . . . aber keine Bange, das scheint eine Seite zu sein, die noch auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht. Es gibt ein ordentliches Impressum und auch eine richtige deutsche Domain!

Früher hatte mich das Thema Atommüll weniger berührt.
Aber seit dem Bekanntwerden der ungeheuerlichen ungeheuerlichen Sauerei rund um das Atommüll-Testlager in Asse gilt meine Sympathie fast uneingeschränkt den Demonstranten.

Unser Grundgesetz ließ den Demonstranten da einst einen recht weiten Spielraum:

Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Im Vergleich zur letzten Anti-Castor-Demonstration sollen im Moment 3 mal so viele Demonstranten am Ort des Geschehens sein.
Mich deucht, daß da das Volk in Sachen Gorleben gerade mit den Füßen abstimmt und marschiert.

Im Moment steht der Castor-Zug in Lehrte und das Verwirrspiel beginnt:
Der Rundfunk berichtete, daß die Weiterfahrt über die westliche Strecke * Rotenburg-Buchholz-Maschen-Lüneburg * führen solle.
Meine Info-Seite scheint das aber nicht zu stützen und berichtet über die Strecke Lehrte-Celle-Uelzen-Lüneburg . . .

Netzgärtner Kurt

Samstag, 8. November 2008

Eine Beerdigung im trüben November

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Gestern habe ich meinen früheren Arbeitskollegen Horst Giese auf seinem letzten Weg begleitet.
Rund 26 Jahre haben wir in der Verwaltung der Harburger Firma Behn & Behn zusammen gearbeitet. Horst saß einen Stock über mir im Einkauf und ich hab ihn dort oben so manches mal besucht, wenn mir an meinem Arbeitsplatz zu langweilig wurde.
Fast 75 Jahre alt ist er geworden.

Nun hat er seine letzte Ruhestätte auf einem schönen, kleinen Friedhof auf einer leichten Anhöhe in Ramelsloh gefunden.
Und unsereins fängt da langsam selbst an zu rechnen, wie viel Zeit einem noch bleiben könnte . . .

Netzgärtner Kurt

Donnerstag, 6. November 2008

Castor: Ich war heute in Gorleben und Dannenberg

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Heute war ich in Gorleben und begleitete danach in Dannenberg eine Demonstration.
Damit habe ich meine heutige Tagespflicht als Staatsbürger absolviert.
Ich bin hundemüde von dem Marsch, der mich auch an dem Container-Dorf der Polizei und an der Castor-Verladestation vorbeiführte.

Bevor hier irgendwelche Mißverständnisse entstehen:
Nein, ich war kein Demonstrant.
Ich war Teil der "Öffentlichkeit", für die solche Demonstrationen ja auch gedacht sind.
Und ich war beeindruckt.

Und jetzt bin ich hundemüde und gehe ins Bett; so ein Staatsbürger-Dasein ist halt doch recht anstrengend.

Netzgärtner Kurt

Mittwoch, 5. November 2008

Aufstand in Watts 1965 - Barack Obama 2008 PräsidentenWahl

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Heute bin ich erst um 5:30 Uhr ins Bett gekommen, weil mich die Präsidentschaftswahl in den USA doch in ihren Bann gezogen hatte.
Was in den 60-iger Jahren undenkbar war, das sollte jetzt möglich sein?
Ein Farbiger als Präsident der Vereinigten Staaten?

Im Frühjahr 1965 durfte ich in einem deutschsprachigen Kino in Los Angeles erleben, wie mindestens 5 Reihen vor und hinter einem gut gekleideten Farbigen leer blieben.
Wenn ich mich richtig erinnerte, spielte dort gerade der Film "Heimweh nach St. Pauli" von Freddy.
Der dunkelhäutige Gentleman steckte in einem noch dunkleren Nadelstreifen-Anzug, trug eine Krawatte im samtigen dunkelroten Ton und auf der Nase eine Goldrand Brille.
In Hamburg hätte er so in unsere Staatsoper gehen können.

Nein, in die Nähe eines solchen Menschen setzte man sich in den 60-iger Jahren doch nicht . . . auch nicht in dem ansonsten recht toleranten und sonnigen Süden von California.

Auch meine damaligen Arbeitskollegen in der Firma Morrison Machine Company in Lawndale hatte da so einige Schwierigkeiten, als ich sie zu einer Party einlud. Das lag daran, daß ich so langsam durchblicken ließ, daß da auch ein dunkelhäutiger Freund kommen würde, den ich am El Camino College kennen gelernt hätte . . .
- Die Party fand nie statt.

Und heute, fast 50 Jahre später sollte doch tatsächlich ein dunkelhäutiger die Chance haben, als Präsident gewählt zu werden?
Das mußte ich mit erleben, so, wie ich den Aufstand von Watts im Jahre 1965 miterlebte.
Nein, damals traute ich mich auch nicht auf die Straße und hörte stattdessen lieber den Funk der Polizei und der Rettungsdienste ab.
Und gestern saß ich halt mit meinem Sohn die ganze Nacht vor dem Fernseher . . .

Wer den Aufruhr von Watts und die späteren Unruhen in Los Angeles von 1992 nicht kennt, der kann kaum nachfühlen, was da gerade in den USA geschehen ist:

Barack Obama hat die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewonnen!
Möge er eine glücklichere Hand haben, als der scheidende Präsidet George W. Busch.


Netzgärtner Kurt
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