Freitag, 23. Juli 2010

Montag, 5. Juli 2010

Cyclassics-Hamburg, Strassensperren am 15. August 2010

.
2. Update vom 8. August 2010, h
ier sind die aktuellen Daten:
--> Cyclassics-Hamburg, 15. August 2010, Straßensperren-II.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

1. Update vom 2. August 2010
Streckenverlauf und Zeittabellen zum Download findet ihr auf dieser Seite:


Alle Jahre wieder: Straßensperren in und um Hamburg

Warum?
Die Hamburger Cyclassics finden am Sonntag, 15. August 2010 statt.

Nein, schreiben muß ich hier wohl nicht mehr viel.
Es genügt der Hinweis auf meinen Post vom vergangenen Jahr:


Wer da allerdings genaue Informationen zu den zu erwartenden Straßensperren sucht, der wird, wie in den vergangenen Jahren, vorerst noch allein gelassen.
Auf den Seiten der Veranstalter habe ich bisher noch nichts gefunden; ein Suchfeld wäre da ja doch wirklich angebracht. Nun, meine diesbezügliche Anfrage per eMail wurde heute mit der Zusicherung beantwortet, daß diese Infos demnächst auf der Seite der Veranstalter bereitgestellt würden.

Aber wer weiß, vielleicht erbarmt sich der Veranstalter ja noch, bevor er uns hier in Ehestorf einsperrt und postet irgendwo auf seiner Seite über den Streckenverlauf auch die Informationen über die Straßensperrungen?

Netzgärtner Kurt
.

Dienstag, 22. Juni 2010

Abzocke im Internet mittels Abo-Fallen

An meine Computer-Freunde

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste herausgegeben,
auf der die zur Zeit gängigen Abofallen verzeichnet sind:


Eine weiteres Register über Abzockseiten findet ihr auf der Seite der ComputerBild:

Diese Listen sind natürlich nicht vollständig, denn die Gauner schlafen ja nicht und
richten täglich solche Internetseiten neu ein.

Und bitte, geratet nicht in Versuchung, diese dubiosen Seiten
auf der Liste der Verbraucherzentrale anzuklicken, das kann ins Auge gehen!

Für alle, die das kleine Progrämmchen Computer-Bild Abzockschutz von der ComputerBild für ihren Internet-Explorer installiert haben, eignet sich als Testeingabe der "Vertipper-Link"
adoe-reader.de (da fehlt nur das "b" bei Adobe)
und die vermutlich illegale Seite: www.kino.to

Aber auch hier gilt:
Eure iP-Adresse wird bei dem Betreiber der aufgerufenen Seite sichtbar.
Also Vorsicht!

Und noch eine interessante Nachricht:
"Umstrittener Inkasso-Anwalt bekommt kein Konto bei einer Sparkasse"

Eine Viren- und Trojanerfreie Woche wünscht euch
Netzgärtner Kurt

Montag, 21. Juni 2010

eMail in Sachen Fußball-Weltmeisterschaft

Die nachfolgende eMail habe ich gerade erhalten:

INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Mit freundlichem Gruß
- unbekannter Verfasser -

Montag, 31. Mai 2010

Blockadebrecher: Solidaritätsflotte-Israel-Hamas

2. Update: 31.05.2010 - 20:14 h - Links ergänzt

Die Nachricht ist noch zu frisch, um urteilen zu können.
Aber ein Urteil wird es geben.
Und ich glaube nicht, daß sich die israelische Regierung darüber freuen wird.


Ich befürchte nicht nur, nein ich erwarte auch, daß die israelische Regierung
- oh, ich meine nicht die Bevölkerung Israels -
also, daß die israelische Regierung eine große Zahl ihrer bisherigen Freunde verliert.

Um es einmal ganz klar auszudrücken:
Ich hege keinerlei Abneigung gegen Juden, Israelis oder Araber, noch habe ich irgendwelche Berührungsängste in dieser Richtung.
Rassismus ist ein Fremdwort für mich.
In Sachen Glaubensfragen bekomme ich erst Schwierigkeiten, wenn da so ein katholischer "Würdenträger" sich an Kindern vergreift - ein Rabbi hat so etwas nicht nötig.
Wenn ich die Macht hätte,
dann würde ich zuerst die derzeitige israelische Regierung zum Teufel jagen
und die Hamas gleich hinterher!

Es gibt andere Mittel um Schiffe zu stoppen.
Man muß Schiffe nicht entern, um ihnen die Weiterfahrt zu verwehren.
Es gibt den Schuß vor den Bug und auch die Möglichkeit, das Ruder zu blockieren.
Aber das Ganze dann auch noch in internationalen Gewässern (ca. 150 km von der Küste entfernt) abzuziehen und das dann als Verteidigungsmaßnahme hinzustellen, dazu bedarf es schon einer gehörigen Portion Chuzpe.

Mein erster und subjektiver Eindruck ist, daß diese gewaltsame Auseinandersetzung durchaus von den Israelis gewollt war . . .
. . . auch, wenn es den letzten Freund kosten sollte.

Kurt

Weitere Links zum Thema:
Frankfurter Allgemeine (FAZ.Net): Israel ohne Maß
.

Donnerstag, 15. April 2010

Der Geheimtipp gegen Viren und Trojaner: Brain.Exe

.
Kaum zu glauben, aber es gibt schon seit den ältesten Tagen der Computerei ein phantastisches Mittel gegen Viren und Trojaner auf dem eigenen PC.
Und noch toller: Das Programm kostet nicht einen Cent.
Allerdings, so ganz umsonst ist es auch nicht zu haben:
Ein wenig Einarbeit ist schon nötig.

Auf http://brain.yubb.de findet ihr den Download-Link
für dieses phantastische Programm mit Namen Brain.Exe

Danken möchte ich meinem Jung-Leser Kris, der mich auf dieses einmalige Programm aufmerksam gemacht hat.

Netzgärtner Kurt

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Oh, noch einen Test findet ihr hier im dem Datenschutzforum des Bundes:
.

Samstag, 20. März 2010

Endlich: Freie Internet-Browser Auswahl

.
'Eine wichtige Wahl: Ihr Browser', so titelt Microsoft und beißt damit in den sauren Apfel, den ihr die EU aufgetischt hat.
Hier findet ihr die aktuelle Browser Auswahl auf einer von Microsoft extra für uns Europäer eingerichteten Webseite.

Ich hatte schon immer mehrere Browser für das Internet im Einsatz.
Als Betreiber von Internetseiten muß man ja testen und sehen können, ob die gerade erstellten Seiten auch auf möglichst vielen Browsern korrekt angezeigt werden.

Am Besten gefällt mir der Browser von Google, der Chrome.
Allerdings scheint der am meisten zu schnüffeln und bringt mir deshalb seine speziell für mich angepaßte Werbung.
An Zweiter Stelle steht bei mir der Firefox von Mozilla.
Der Feuerfuchs ist problemlos und schnell.
Aber auch an dem Internet-Explorer von Microsoft komme ich nicht vorbei, wenn ich die Seite meines Besucherzählers aufrufen will. Bei meiner Counter-Seite bekomme ich sonst keine vernünftige Anzeige meiner Statistiken. Nur der Safari kommt da fast mit dem iExplorer mit.
Aber auch der Browser von Opera ist bei mir sehr beliebt. Er läuft sauber und bringt mir eine Vorschau mit satten 25 Fenstern der von mir am meisten besuchten Seiten.
Wer so etwas braucht?
Keiner.
Aber wenn ich die auch nicht wirklich 'brauche', praktisch sind die schon!

Wer den MS-iExplorer los werden will, der findet hier die entsprechende Anleitung
Aber vielleicht sollte man dann auch soo konsequent sein und sich auch gleich einen 'Apfel' kaufen?

Ulkig ist nur, daß jetzt (seit 2 Tagen!) mein Google-Chrome Browser mit dem Systemstart aufpoppt. Dabei kann ich das Biest weder in einem Autostart-Ordner finden noch wird mir der Start beim Aufruf von MSCONFIG.EXE irgendwo angezeigt.

KD: Qualitätssicherung mittels Pegeltest?

.
Mein "Tagebuch eines Wechsels von der Telekom zu Kabel-Deutschland"
hat gestern eine weitere Ergänzung verkraften müssen.

Unter dem Untertitel:

19.02.2010 - Qualitätssicherung mittels "Pegeltest"?
Oder: Überrumpelungstaktik und Drückerkolonnen-Gehabe?

beschreibe ich ein wenig die Auswirkungen, die mein Wechsel von der Telekom zu Kabel-Deutschland (kurz 'KD' genannt) in meinem Bekanntenkreis hat:

Auszug
Heute nun erhielt ich den Anruf eines Freundes aus Rellingen (das liegt im Norden von Hamburg).
Da hinge bei ihm im Wohnblock am Schwarzen Brett eine Nachricht von Kabel-Deutschland, daß diese dort an den TeilnehmerAnschlußDosen in den Wohnungen einen Pegeltest durchführen möchten:
Kabel Deutschland informiert
Wir sichern die Qualität durch den Pegeltest!
. . . hier findet ihr den vollständigen Text.
Ihr müßt nur fast ganz nach unten scrollen . . . bis zum 19.02.2010

Ihr könnt natürlich auch einmal Google befragen.
Dabei solltet ihr allerdings berücksichtigen, daß immer mehr gemeckert als gelobt wird.
Es ist halt nicht alles gut bei der Telekom und nicht alles schlecht bei KD.


Netzgärtner Kurt
.

Sonntag, 7. März 2010

Sieg im Volkspark - (Stadion?)

.
Vor langer, langer Zeit gab es einmal ein Stadion in unserem Hamburger Volkspark.
Im Volksmund, und auch in amtlichen Verlautbarungen, hieß dieses Stadion schlicht und einfach 'Volkspark-Stadion'.
Nach langen, langen Jahren kaufte sich dann eine große Firma den Namen dieses Stadions und durfte es nun mit seinem eigenen Namen benennen.
Allerdings wurde dieser neue Name nur im Rundfunk, im Fernsehen und in unseren Zeitungen genannt.
Das Volk aber, das ging weiterhin in das 'Volkspark-Stadion', wenn es einmal ein gutes Fußballspiel sehen wollte.

Dann sollte es wieder einen neuen Namen für unser 'Volkspark-Stadion' geben.
Eine große Bank kam und erkaufte sich das Recht, dieses Stadion nach seinem Namen zu benennen.
Die Journaille *) war wieder ein willfähriges Werkzeug und übernahm den Namen dieser Bank, wenn sie uns zum Fußballspiel einlud.

Das Volk aber, das ging weiterhin in das 'VolksparkStadion'!

Heute, nach langen, langen Jahren horchte ich auf:
Ein Nachrichten-Sprecher verkündigte den "Sieg des HSV im Volkspark".
Hatte ich das gerade richtig verstanden, daß der Nachrichtensprecher vom NDR 90,3 sagte, der HSV hätte im Volkspark seinen Sieg errungen?
Ja, ja, das Wort 'Stadion' fehlte da tatsächlich im Satz.
Hatte der HSV also nicht im Stadion, sondern auf einer Wiese im Park gespielt?

Oder ist etwa das Wunder geschehen, daß sich da ein Journalist dazu verstiegen hat, einen Weg aus dem Dilemma der Namens-Käuflichkeit zu wagen?

. . . frägt Netzgärtner Kurt
___________________
*) Nein nein, ich meine mit "Journaille" natürlich nicht die volksverbundenen Journalisten,
die dem bisherigen Namen unseres Hamburger Volksparkstadions treu geblieben sind.

Samstag, 27. Februar 2010

Bald nur noch "Halbe" Pfarrstelle in Vahrendorf ?

.
Unsere evangelische Pfarrstelle in Vahrendorf soll nur noch mit einem halben Pastor besetzt werden?
So ähnlich lautete der Text gleich auf der vorderen Umschlagseite (Seite 2) unseres neuen Gemeindebriefes für die Monate März bis Mai 2010.
Weiter heißt es dort:
Die "Pfarrstellenadministration" des fusionierten Kirchenkreises Hamburg-Ost sieht zukünftig nur für Gemeinden ab 2.600 Mitgliedern eine ganze Pfarrstelle vor. Unserer Erlösergemeinde soll deshalb nur noch eine halbe Stelle zur Verfügung stehen, sobald die jetzige Pfarrstelle neu besetzt wird.
Nun, das Problem mit der "Halbierung" unseres Pastors läßt sich ja recht einfach abwenden:
Pastor Steinmann erhält bei uns "Lebenslänglich"!
Denn wenn die Pfarrstelle nicht neu besetzt wird, dann darf er ja ganz bleiben und wird nicht halbiert . . .

. . . sagt Netzgärtner Kurt
__________________________________________

Nachtrag (28.02.2010 - 11:28 h)

Das mit dem "Halben Pastor" ist ja nun nicht so ganz neu für uns.
Das hatten wir schon damals, mit Pastor Masch, anno 1988:

Aus der Chronik der Erlöser-Kirche
Nachfolger von Pastor Brügmann wurde 1988 der Pastor zur Anstellung (P.z.A.) Joachim Masch mit einer halben Planstelle, während er gleichzeitig Krankenhausseelsorger war. Da beide Aufgaben gleichzeitig nicht zu bewältigen waren, bekam dann die Gemeinde wieder eine ganze Pfarrstelle.
Es scheint, als wolle die Kirche jetzt der gewerblichen Wirtschaft ein wenig nacheifern und für den halben Lohn die doppelte Arbeit fordern . . .

1988 ging diese Kürzung der 'Planstelle' nicht gut.
Und jetzt versucht man wieder, an dieser Schraube zu drehen?
Vielleicht sollte man die Finanzen der oberen "Kirchenfürsten" ein wenig durchleuchten und prüfen, ob da nicht doch etwas für die unteren Ebenen übrig ist?

Die Kirchen leiden ohnehin schon an Mitgliederschwund . . .
"Wenn aber der Hirte seine Schafe nicht mehr ausreichend betreuen kann,
dann haben die Wölfe noch leichteres Spiel . . . "
.