Donnerstag, 15. April 2010

Der Geheimtipp gegen Viren und Trojaner: Brain.Exe

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Kaum zu glauben, aber es gibt schon seit den ältesten Tagen der Computerei ein phantastisches Mittel gegen Viren und Trojaner auf dem eigenen PC.
Und noch toller: Das Programm kostet nicht einen Cent.
Allerdings, so ganz umsonst ist es auch nicht zu haben:
Ein wenig Einarbeit ist schon nötig.

Auf http://brain.yubb.de findet ihr den Download-Link
für dieses phantastische Programm mit Namen Brain.Exe

Danken möchte ich meinem Jung-Leser Kris, der mich auf dieses einmalige Programm aufmerksam gemacht hat.

Netzgärtner Kurt

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Oh, noch einen Test findet ihr hier im dem Datenschutzforum des Bundes:
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Samstag, 20. März 2010

Endlich: Freie Internet-Browser Auswahl

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'Eine wichtige Wahl: Ihr Browser', so titelt Microsoft und beißt damit in den sauren Apfel, den ihr die EU aufgetischt hat.
Hier findet ihr die aktuelle Browser Auswahl auf einer von Microsoft extra für uns Europäer eingerichteten Webseite.

Ich hatte schon immer mehrere Browser für das Internet im Einsatz.
Als Betreiber von Internetseiten muß man ja testen und sehen können, ob die gerade erstellten Seiten auch auf möglichst vielen Browsern korrekt angezeigt werden.

Am Besten gefällt mir der Browser von Google, der Chrome.
Allerdings scheint der am meisten zu schnüffeln und bringt mir deshalb seine speziell für mich angepaßte Werbung.
An Zweiter Stelle steht bei mir der Firefox von Mozilla.
Der Feuerfuchs ist problemlos und schnell.
Aber auch an dem Internet-Explorer von Microsoft komme ich nicht vorbei, wenn ich die Seite meines Besucherzählers aufrufen will. Bei meiner Counter-Seite bekomme ich sonst keine vernünftige Anzeige meiner Statistiken. Nur der Safari kommt da fast mit dem iExplorer mit.
Aber auch der Browser von Opera ist bei mir sehr beliebt. Er läuft sauber und bringt mir eine Vorschau mit satten 25 Fenstern der von mir am meisten besuchten Seiten.
Wer so etwas braucht?
Keiner.
Aber wenn ich die auch nicht wirklich 'brauche', praktisch sind die schon!

Wer den MS-iExplorer los werden will, der findet hier die entsprechende Anleitung
Aber vielleicht sollte man dann auch soo konsequent sein und sich auch gleich einen 'Apfel' kaufen?

Ulkig ist nur, daß jetzt (seit 2 Tagen!) mein Google-Chrome Browser mit dem Systemstart aufpoppt. Dabei kann ich das Biest weder in einem Autostart-Ordner finden noch wird mir der Start beim Aufruf von MSCONFIG.EXE irgendwo angezeigt.

KD: Qualitätssicherung mittels Pegeltest?

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Mein "Tagebuch eines Wechsels von der Telekom zu Kabel-Deutschland"
hat gestern eine weitere Ergänzung verkraften müssen.

Unter dem Untertitel:

19.02.2010 - Qualitätssicherung mittels "Pegeltest"?
Oder: Überrumpelungstaktik und Drückerkolonnen-Gehabe?

beschreibe ich ein wenig die Auswirkungen, die mein Wechsel von der Telekom zu Kabel-Deutschland (kurz 'KD' genannt) in meinem Bekanntenkreis hat:

Auszug
Heute nun erhielt ich den Anruf eines Freundes aus Rellingen (das liegt im Norden von Hamburg).
Da hinge bei ihm im Wohnblock am Schwarzen Brett eine Nachricht von Kabel-Deutschland, daß diese dort an den TeilnehmerAnschlußDosen in den Wohnungen einen Pegeltest durchführen möchten:
Kabel Deutschland informiert
Wir sichern die Qualität durch den Pegeltest!
. . . hier findet ihr den vollständigen Text.
Ihr müßt nur fast ganz nach unten scrollen . . . bis zum 19.02.2010

Ihr könnt natürlich auch einmal Google befragen.
Dabei solltet ihr allerdings berücksichtigen, daß immer mehr gemeckert als gelobt wird.
Es ist halt nicht alles gut bei der Telekom und nicht alles schlecht bei KD.


Netzgärtner Kurt
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Sonntag, 7. März 2010

Sieg im Volkspark - (Stadion?)

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Vor langer, langer Zeit gab es einmal ein Stadion in unserem Hamburger Volkspark.
Im Volksmund, und auch in amtlichen Verlautbarungen, hieß dieses Stadion schlicht und einfach 'Volkspark-Stadion'.
Nach langen, langen Jahren kaufte sich dann eine große Firma den Namen dieses Stadions und durfte es nun mit seinem eigenen Namen benennen.
Allerdings wurde dieser neue Name nur im Rundfunk, im Fernsehen und in unseren Zeitungen genannt.
Das Volk aber, das ging weiterhin in das 'Volkspark-Stadion', wenn es einmal ein gutes Fußballspiel sehen wollte.

Dann sollte es wieder einen neuen Namen für unser 'Volkspark-Stadion' geben.
Eine große Bank kam und erkaufte sich das Recht, dieses Stadion nach seinem Namen zu benennen.
Die Journaille *) war wieder ein willfähriges Werkzeug und übernahm den Namen dieser Bank, wenn sie uns zum Fußballspiel einlud.

Das Volk aber, das ging weiterhin in das 'VolksparkStadion'!

Heute, nach langen, langen Jahren horchte ich auf:
Ein Nachrichten-Sprecher verkündigte den "Sieg des HSV im Volkspark".
Hatte ich das gerade richtig verstanden, daß der Nachrichtensprecher vom NDR 90,3 sagte, der HSV hätte im Volkspark seinen Sieg errungen?
Ja, ja, das Wort 'Stadion' fehlte da tatsächlich im Satz.
Hatte der HSV also nicht im Stadion, sondern auf einer Wiese im Park gespielt?

Oder ist etwa das Wunder geschehen, daß sich da ein Journalist dazu verstiegen hat, einen Weg aus dem Dilemma der Namens-Käuflichkeit zu wagen?

. . . frägt Netzgärtner Kurt
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*) Nein nein, ich meine mit "Journaille" natürlich nicht die volksverbundenen Journalisten,
die dem bisherigen Namen unseres Hamburger Volksparkstadions treu geblieben sind.

Samstag, 27. Februar 2010

Bald nur noch "Halbe" Pfarrstelle in Vahrendorf ?

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Unsere evangelische Pfarrstelle in Vahrendorf soll nur noch mit einem halben Pastor besetzt werden?
So ähnlich lautete der Text gleich auf der vorderen Umschlagseite (Seite 2) unseres neuen Gemeindebriefes für die Monate März bis Mai 2010.
Weiter heißt es dort:
Die "Pfarrstellenadministration" des fusionierten Kirchenkreises Hamburg-Ost sieht zukünftig nur für Gemeinden ab 2.600 Mitgliedern eine ganze Pfarrstelle vor. Unserer Erlösergemeinde soll deshalb nur noch eine halbe Stelle zur Verfügung stehen, sobald die jetzige Pfarrstelle neu besetzt wird.
Nun, das Problem mit der "Halbierung" unseres Pastors läßt sich ja recht einfach abwenden:
Pastor Steinmann erhält bei uns "Lebenslänglich"!
Denn wenn die Pfarrstelle nicht neu besetzt wird, dann darf er ja ganz bleiben und wird nicht halbiert . . .

. . . sagt Netzgärtner Kurt
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Nachtrag (28.02.2010 - 11:28 h)

Das mit dem "Halben Pastor" ist ja nun nicht so ganz neu für uns.
Das hatten wir schon damals, mit Pastor Masch, anno 1988:

Aus der Chronik der Erlöser-Kirche
Nachfolger von Pastor Brügmann wurde 1988 der Pastor zur Anstellung (P.z.A.) Joachim Masch mit einer halben Planstelle, während er gleichzeitig Krankenhausseelsorger war. Da beide Aufgaben gleichzeitig nicht zu bewältigen waren, bekam dann die Gemeinde wieder eine ganze Pfarrstelle.
Es scheint, als wolle die Kirche jetzt der gewerblichen Wirtschaft ein wenig nacheifern und für den halben Lohn die doppelte Arbeit fordern . . .

1988 ging diese Kürzung der 'Planstelle' nicht gut.
Und jetzt versucht man wieder, an dieser Schraube zu drehen?
Vielleicht sollte man die Finanzen der oberen "Kirchenfürsten" ein wenig durchleuchten und prüfen, ob da nicht doch etwas für die unteren Ebenen übrig ist?

Die Kirchen leiden ohnehin schon an Mitgliederschwund . . .
"Wenn aber der Hirte seine Schafe nicht mehr ausreichend betreuen kann,
dann haben die Wölfe noch leichteres Spiel . . . "
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Mittwoch, 10. Februar 2010

Kabel-Sicherheitspaket? Neuer Ärger mit KD.

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Es kehrt noch keine Ruhe ein.
Mein Tagebuch über meine Erfahrungen bei dem Umstieg von der Telekom zu Kabel-Deutschland hat heute wieder eine Ergänzung erfahren.
Leider war es eine negative Erfahrung, die mich dazu veranlaßte.
- Übrigens sind dieses meine rein subjektiven Erfahrungen . . . ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. -

Dieser Blog erlaubt leider keinen Link-Verweis zu Untertiteln in einem bestimmten Eintrag, also hangelt euch bis an das vorläufige Ende des Tagebuches zu diesem Punkt durch:
9.02.2010 - "Kabel Sicherheitspaket"? Neuer Ärger.

Übrigens, das Problem mit solch versteckten und kostenpflichtigen Pöstchen hatte ich auch schon mit der Telekom und auch mit einem Handy-Prepaid Anbieter . . . es scheint also branchenüblich zu sein.

In Hamburg gibt es den Verein des "Ehrlichen Kaufmannes" - ich befürchte, daß dieser Verein bald wegen eines Mangels an qualifizierten Kaufleuten aussterben könnte . . .
Erfolg ist kein Gradmesser für Ehrbarkeit, weder im positiven noch im negativen Sinne. Für den Ehrbaren Kaufmann sind die beiden Begriffe „Ehrbar“ und „Kaufmann“ jedoch untrennbar miteinander verbunden. Der kaufmännische Sinn für Realitäten und die Orientierung an ethischen Werten müssen zusammenspielen.
Jetzt möchte ich nur noch wissen, ob Kabel-Deutschland Mitglied in der
"Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V." ist. ;-)

Netzgärtner Kurt
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Montag, 8. Februar 2010

Handy Kosten-Falle: "Anruf-Info per SMS"

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Jede Firma muß Geld verdienen, es sei denn sie ist eine (ungewollte?) NonProfitOrganisation.
Wenn dabei aber getrickst wird, damit der Kunde das nicht gleich merkt, dann passiert es leicht, daß ein so geleimter Kunde sauer wird.

Bei den vermeintlich billigen Tintenstrahl-Druckern ist es oft die sauteure Tinte, deren Kosten man erst bemerkt, nachdem die erste Tintenpatrone leer gedruckt wurde.
Bei der Marmelade sind es die immer mehr schrumpfenden Gläser, wobei der Preis nicht oder nur geringfügig gesenkt wurde.

Und bei den Handys? (Natürlich sind nicht alle Anbieter so hinterlistig.)
Nun, da hat man im Jahre 2005 einen dollen Dreh erfunden, der nicht den Handy-Besitzer schröpft, sondern - mit gut Glück - den unglücklichen Anrufer.
Und das Thema ist immer noch - nach fast 5 Jahren - aktuell!

Und das mit den versteckten Kosten geht so:
Handy-Kosten-Falle: "Anruf-Info per SMS"
Kostspielig - Einer zahlt immer (Chip-Online, 26.06.2006)
und
Hamburger Abendblatt vom 22. September 2007

Auch in der aktuellen Wikipedia ist dieser Punkt immer noch aktuell.
"Kostenpflichtige Nichterreichbarkeitsansage bei Anrufen zu Mobilfunkrufnummern."

Ich hab ja nichts gegen so einen - für mich unnützen - Dienst, wenn dieser denn auch für den unglücklichen Anrufer klar erkennbar ist und wenn der angerufene Handy-Besitzer diesen Dienst auch bewußt geordert bzw. aktiviert hat.
Aber hier handelt es sich doch wohl eher um ein Kuckucks-Ei - oder sehe ich das etwa falsch?

Noch einmal im Klartext:
Wenn ich auf meinem Handy die Mailbox ausschalte, indem ich alle Rufumleitungen lösche, so bekomme ich als Dank dafür den neuen Service mit der Bezeichnung "Anruf-Info per SMS" auf mein Handy daraufgeschaltet.
Mich kostet das keinen Cent, aber Du darfst eine Telefoneinheit dafür bezahlen, wenn ich mein Handy mal ausgeschaltet habe oder gerade mal in einem Funkloch stecke und nicht erreichbar für dich bin.
Du finanzierst mir mit deinem vergeblichen Anruf eine schöne SMS mit deinen Anrufdaten . . .

Wie gesagt, wenn ich diesen speziellen Dienst auf meinem Handy nach meinem Gusto ein- und ausschalten könnt, dann wäre das ganz ok.
Aber wenn dieser Dienst noch ein wenig versteckt wird und ich erst nach längerem Suchen den Hinweis finde, daß mir die Hotline diesen Dienst gerne abschaltet, dann finde ich das ganz schön dreist!

Und ich als Neukunde bei . . . bin seit gestern ganz schön sauer, denn ich hatte mir gerade eine saftige Beschwerde seitens eines meiner Anrufer eingehandelt . . .

Netzgärtner Kurt
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Sonntag, 7. Februar 2010

Leuchtstoff-Lampen und Frost = Kein Licht !

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Nein, die neuen energiesparenden Helligkeitsspender sind auch nicht immer das, was sie einmal im Sommer waren.
Jedesmal, wenn mein "Feinkosthändler A." mal wieder seine Sonderangebote mit diesen Leuchtkörpern anbietet, kaufe ich mir die eine oder andere "EnergieSparLampe" und teste deren Gebrauchstauglichkeit im Alltag.

Die Leuchte an meiner Haustür kam zuerst dran.
Mein Test der Energieeinsparung bei Frost jenseits der Minus 10° C fiel dabei heute recht negativ aus:
Das Ding fraß zwar immer noch Strom, brachte aber nur ein kleines Fünkchen Licht beim Einschalten hervor, um dann für die nächsten Stunden mit Schwärze zu glänzen.
Ähnliche Bauarten (allerdings mit höherer Watt-Leistung) in meinen Gartenlaternen dagegen beleuchten schon seit Jahren klaglos den Heimkommenden den Gartenweg.

Mit anderen Worten:
Es gibt Energiesparlampen, die selbst beim härtesten Frost noch anspringen und dauerhaft leuchten
und es gibt "Energiesparlampen", bei denen an der Frostfestigkeit gespart wurde.
Letztere verweigern dann schon den Dienst bei Minus 6° C (oder früher) !

Also liebe Stiftung Warentest . . . bitte erweitert euren Energiesparlampen-Test doch bitte um den Punkt "Startfestigkeit bei Frost" - oder sind diese Sorte Lampen nur für den Innenbereich gedacht?

Siehe auch:
Sparkünstler mit Schattenseiten (Untertitel: Bleibt die Lichtqualität . . .)
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Dienstag, 26. Januar 2010

Energiesparlampen mögen keinen starken Frost ?

Nachtrag vom 13.02.2012
Die Hersteller scheinen nachgebessert zu haben.
Während der letzten Tage, mit Nachttemperaturen um -15 °C, ist keine meiner Leuchtstofflampen im Außenbereich ausgefallen.
Es dauerte lediglich eine Weile länger als sonst, bis sie ihre volle Leutkraft fast erreichten.

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Man will uns die schönen alten Glühlampen weg nehmen und drückt uns stattdessen sogenannte "Energiesparlampen" aufs Auge.
Nur an Eines hat man dabei wohl nicht gedacht: Frost!
Die beiden älteren 18-Watt Leuchtstoff-Lampen an unserem Weg zur Pforte leuchten schon seit Jahren hell und freundlich. Nun gut, bei Frost flackern sie ein paar mal, bis sie anspringen und dann glimmen sie zunächst auch nur, aber wenn sie dann wenigstens etwas warm geworden sind, dann strahlen sie genau so hell wie im Sommer.
Aber die neueren Typen, immerhin in einer renommierten Ladenkette gekauft?
Pustekuchen.

Vorgestern setzte schon die an unserer Haustür eingesetzte Leuchtstoff-Lampe aus.
Also raus das Ding und rein mit einer neuen "Energiesparlampe".
Ja . . . und die sparte dann wirklich Energie, indem sie bei knappen -14 °C eben mal ganz den Dienst verweigerte.
Ich habe sie soeben im warmen Haus getestet, da leuchtet sie einwandfrei.

Ja, das ist die neue Art, wie man im Winter Energie sparen kann:
Man nutze im Außenbereich nur noch Energiesparlampen und schalte den Frost ein.
-10 °C . . . -12 °C . . . -14 °C . . . und . . . Wumms, geht das Licht aus!

Netzgärtner Kurt
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Die Klimaerwaermung hat auch Vorteile !

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Wer heute Morgen über die eisige Kälte von -16,7 °C stöhnt,
der möge bedenken, daß es früher doch noch ein wenig kälter war!

Als ich meine Frau vor mehr als 30 Jahren kennen lernte,
da hatten wir in der Silvesternacht Minus 23 °C.

Und als wir dann später nach Poppenbüttel zum Tanzen fuhren, da war es so um Mitternacht soo kalt, daß mein Käfer nicht mehr ansprang . . . wir mußten ihn bei Schneeglätte anschieben und während der Fahrt nach Hause das Eis von den Frontscheibe kratzen.

Ja, damals war ich herrlich verliebt und da machte mir die Kälte
nichts aus!
Heute ist immer noch das selbe Mädel an meiner Seite, aber so etwas
kennen viele von euch ja auch nicht mehr . . . eine lebenslange Beziehung
eines Paares.
Oder?

Netzgärtner Kurt
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