Sonntag, 25. März 2012

Harte Zeiten für Langschläfer: Die Sommerzeit ist da !

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*** Hamburg ***
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Alle Jahre wieder . . .
droht den Langschläfern unter uns wieder die Sommerzeit!



Heute Nacht um 2:oo Uhr,
also am Sonntag, den 25. März 2011 um 2:oo h
wurde die Uhr mal wieder um eine Stunde 
vorgestellt.

- Bitte habt ein wenig Geduld . . . diese Seite ist zur Zeit ein wenig überlastet. -
- Aufgrund einer verzögerten Anzeige ist leider die angezeigte Zeit auch nicht mehr genau. -

 
Mein Mitgefühl gilt besonders all denen, die 'es' noch nicht gemerkt haben sollten und Jenen, die Schwierigkeiten mit der Zeitumstellung haben.
Auch die Milchkühe haben meine Sympathie!

Wer auch immer dieses Zeugs mit der Sommerzeit verbrochen hat . . . er möge auf ewig im Fegefeuer schmoren!
Das Hüh und Hott um diese Sommerzeit könnt ihr hier in der Wikipedia sehr schön nachlesen.
Diese - in meinen Augen unsinnige - Spielerei mit der Zeit ist ein typisches Produkt der Politiker von damals und von heute . . .

Euer Netzgärtner Kurt

Dienstag, 21. Februar 2012

Lastschrift-Betrug am Rosenmontags-Wochenende

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Freunde, schaut euch euer Girokonto in diesem Monat mal etwas genauer an!

Nee, dieses ist kein ominöser Kettenbrief und die Meldung kommt auch nicht aus der Ecke der Verschwörungstheoretiker.
Die erste Meldung kam am 15. Februar und am 17. Februar 2012 ging es dann richtig los mit der Abzocke.

Übrigens, die folgende Seite ist echt und auch bei der Denic.de für die Polizeiinspektion Emsland als Eigentümer eingetragen:

Lingen
Bundesweiter Lastschriftbetrug durch 62-jährigen Niederländer aus Rotterdam und 65-jährige Niederländerin aus Amsterdam

Aktuelle Infos sind auch hier zu finden:

Siehe auch hier 

Da hat sich doch ein Ganove das Faschingswochenende verschönern wollen . . .
1,7 Millionen €uro sollen da schon auf dessen Konto zusammen gekommen sein,
aber davon hat der feine Herr nichts . . . die Gelder wurden schon beschlagnahmt.



Es scheint allerdings noch nicht ganz klar zu sein, ob der Name
Egidius Knabben (mit Firmensitz in 49809 Lingen)
nun echt ist, oder ob dieser Name mißbraucht wurde . . .
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Mittwoch, 2. November 2011

Änderungen im Google Reader sind richtig doof!

Letztes Update am 7.11.2011 - 10:36 h

Google beliebt es anscheinend mal wieder so richtig, seine Nutzer gegen sich aufzubringen!
Gebt einmal diesen Suchbegriff bei Google ein und ihr wißt schnell Bescheid:

Google Reader richtig Scheisse

Wie ihr hier bei mir links im Blog sehen könnt, habe ich unter dem Titel
"Aktuelle Nachrichten"
interessante Artikel aufgelistet, die aus meinem Google-Feed-Reader stammen.
Nun hat Google seinen Feed-Reader so umgebaut, daß eine Steuerung, welche Artikel denn hier gelistet werden sollen, nicht nur erschwert, sondern teilweise auch ganz blockiert wird.
Zum Glück hatte ich in meinem FeedReader neben dem Klick auf den "Empfehlern"-Button auch noch Tags vergeben und diese Tags als Grundlage für das hier links stehende Feld "Aktuelle Nachrichten" genommen . . . und das funzt noch.
Der "Empfehlen"-Button ist im Feedreader dem Rostift der angeblichen Modernisierung zum Opfer gefallen.
Mein Gefühl sagt mir, daß Google jetzt mit aller Macht versucht, sein Google+ (Google-Plus) zu puschen, indem sie ersatzweise da jetzt diesen 1+ Button im FeedReader eingebaut haben:

1+ Upgrade to Google+ for free to publicly +1 this.

Druck erzeugt Gegendruck.
Schaut einmal hier in das 
Google-Hilfe-Forum hinein,
da rumort es schon ein wenig!


Und auch Kommentare wie im Basic Thinking Blog sind recht deutlich!

Macht weiter so, liebe Macher von Google . . . und wir werden uns wieder vermehrt nach neutralen Programmen aus der Linux-Scene umsehen!
Mit dem Browser Firefox ist da ja schon eine recht nette Alternative zu eurem Google-Chrome vorhanden!
Und neutrale FeedReader dürften da wohl auch zu finden sein.

Vergeßt bitte nicht, daß sogar schon Microsoft mit seinen Office-Paketen ein kostenloser und ebenbürtiger Partner in Open-Office und dem Libre-Office erwachsen ist.
Da Libre-Office auch noch in eine Stiftung eingebunden ist, dürfte dieses Office-Paket auch längerfristig kostenfrei bleiben!

Sonntag, 30. Oktober 2011

Die aktuelle Uhrzeit (Winterzeit)

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Ab heute gilt wieder die Winterzeit.
Das ist ja eigentlich unsere "normale" Zeit.
Die Langschläfer unter uns kommen endlich wieder zu ihrem Recht  ;-)

Übrigens:
Rußland macht diesen Unsinn mit der Zeitumstellung nicht mehr mit,
die bleiben in diesem Jahr erstmals bei der bisher dort geltenden Sommerzeit:
Die aktuelle Zeit in Moskau, St. Petersburg und Wolgograd


*** Hamburg ***
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Naja, soo genau sind diese Uhrzeiten auch nicht,

denn da sind immerhin bis zu 10 Sekunden Verzögerung drin . . .
Das Internet hat halt manchmal auch eine 'Lange Leitung'.
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Mittwoch, 7. September 2011

Alten- und Pflegeheim: Ich klage an!

Heute habe ich einen neuen Blog gestartet.
Einige Posts aus diesem Blog werde ich dort hin kopieren oder auslagern.
Demnächst werden dann dort auch Roß und Reiter genannt werden.

Dieser Blog ist nur für die Familie und interessierte Freunde gedacht.
Wer ein berechtigtes Interesse hat, hier auch in Zukunft mitzulesen,
der möge mir bitte eine eMail senden oder mich anrufen;
ich werde dann diesen Blog gezielt freischalten.


Pflegeheim: Ich klage an!

Anspruch und Wirklichkeit klaffen manchmal recht weit auseinander.
Das gilt nicht nur für unsere staatlichen Vorgaben und Gesetze,
sondern auch für den äußeren Schein eines Alten- und Pflegeheimes.
So manch ein Pflegeheim kann ja in seinem Äußeren fast mit einem Nobel-Hotel mithalten.
- Große Empfangshalle, ansprechendes Restaurant, viel Glas, helle und breite Flure. -
Auf den Stationen oder Wohneinheiten kommt dann die Ernüchterung, wenn man ein wenig genauer hinschaut.



Ich zitiere:
"Immer noch sind die meisten regulären Besuche vom Medizinischen Dienst und Heimaufsicht angekündigte Begehungen von Stationen, auf denen oft tagelang vom Personal in zusätzlichen Überstunden „klar Schiff“ gemacht wird (in 72 bis 87 Prozent). Dokumentationen können ergänzt, Speisenvorräte aufHygienemängel überprüft, Medikamentenschränke und Rezepte mit einander abgeglichen werden."

Unser Bundesministerium für Gesundheit hat da eine Broschüre
mit hehren Ansprüchen heraus gegeben, die in der rauhen Welt
der Pflegeheime nur selten eingelöst werden können: m

Charta der Rechte
hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Die ausführliche Version mit Kommentaren findet ihr im Netz à HIER

Und auch die Sozialbehörde unserer "Freien- und Hansestadt Hamburg"
sekundiert da mit ihrem Wegweiser zum Betreuungsrecht.
Der Titel "Verwaltungsrecht" wäre da vielleicht besser gewählt.
Die Broschüre steht auf der Seite auch als PDF-Datei zum Download
bereit.

Es gibt aber auch Lichtblicke.
Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, die Feier zum
5-jährigen Bestehen eines überschaubaren Pflegeheimes in Hanstedt
als geladener Gast zu besuchen.
Dort wird z.B. schon seit 5 Jahren nach dem Bezugspflege-Prinzip gearbeitet.

Kurt

Dienstag, 30. August 2011

Ein Besuch am Sonntag

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Aus dem Altenheim - Der „Alte“ (62 J.):
Schlaganfall, halbseitige Lähmung, Schluckstörung (Dysphagie), Gefahr der Aspirationspneumonie.
 

Ein Besuch am Sonntag.
  
Es ist Sonntag, 4 Uhr nachmittags.
Die Zimmertür ist geschlossen.
Ich klopfe an und trete ungefragt ein;
auf mein Klopfen hat er noch nie geantwortet.
Der Alte liegt im Bett und schläft.
Der Fernseher ist aus.

Der Alte hustet.
Sein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen.
Er faßt sich im Schlaf an den Bauch.
Sein Atem geht etwas rasselnd.

Es ist fast jeden Tag das gleiche Bild.
Der Alte hat es bis heute nicht begriffen,
daß er nicht halb im Liegen essen oder trinken darf.
Die Pflegekräfte haben es auch noch nicht begriffen,
daß sie den Alten in eine senkrechte Position setzen müssen,
bevor sie ihm etwas zum Essen oder Trinken geben.
Irgendwann verschluckt er sich dann . . .
und beim nachfolgenden Husten
schmerzt ihn der Bereich um die Magensonde,
die man ihm immer noch im Bauch belassen hat.
Oder ist es seine Lunge, die ihm weh tut?
Hat er schon so den Anfang einer Aspirationspneumonie?

Warum quält man den armen Kerl so?
  

Ist es wirklich so schwer,

ihn zu den Mahlzeiten
in den Rollstuhl zu setzen

und an den Tisch zu schieben?

Der Alte wacht von dem schmerzhaften Husten auf,
sieht mich und verzieht sein Gesicht zu einem vorsichtigen Grinsen.
Aha, er freut sich, daß ich da bin.
Ich frage ihn, was er zum Mittag gegessen hat und er sagt: "Pampe!"
Aha, er hat also wieder einmal kein festes Essen bekommen,
sondern pürierte Kost.
 
Nach nur knapp 5 Minuten werde ich wieder verabschiedet.
Nein, sagen kann mir der Alte das noch immer nicht so richtig.
Auch seine Gesten und das Gebrabbel sind für Fremde
oft noch unverständlich.
Ich soll die Tür zu machen, wenn ich draußen bin, damit er sich wieder
in sein depressives Schneckenhaus zurück ziehen kann . . .

© GV. HR. - 15.08.2011

Mittwoch, 24. August 2011

Nachlese zum Cyclassics Problem-Ticker 2011

Als Zuschauer kam man am Ehestorfer Berg voll auf seine Kosten.
Das Wetter spielte voll mit.
Die Radler konnten endlich einmal so richtig in Augenschein genommen werden, weil sie nur langsam den Berg hoch schnaufen konnten.

Wer allerdings noch vorher schnell nach Ehestorf fahren wollte, um dort mit Freunden das Rennen zu genießen, der sah sich teilweise schon fast eine ganze Stunde vor den angekündigten Sperrzeiten ausgesperrt.
Schon um 7 Uhr stand ganz einsam mitten auf auf der Appelbütteler Straße bei Elfbuchen das hübsche runde Sperrschild "Einfahrt verboten".
Unten an der Cuxhavener Straße war es ein ähnliches Bild.
Die Sperrung war für 8:oo Uhr angekündigt.
Aber in Höhe der Heimfelder Auffahrt zur A7 war um 7:3o Uhr eine Spur vollgesperrt.
Am Rehrstieg sah es ähnlich aus, da konnte man an der Kreuzung nur über die Gegenfahrbahn auf der Cuxe weiterfahren.
An der Einfahrt zum Ehestorfer Heuweg war die Einbiegerzabweigung auch schon voll gesperrt und wer dann doch noch unbedingt nach Ehestorf wollte, der mußte an der Verkehrsinsel vorbei in die Gegenfahrbahn des Ehestorfer Heuweges einbiegen . . .

Zusammenfassend ist aber zu sagen, daß die erheblich vorgezogenen Sperrungen kaum zu Problemen führten. Trotz des schönen Wetters schliefen die meisten Autofahrer wohl noch selig in ihren Betten; es waren kaum Autos auf der Straße.

Mir kam die neue Streckenführung gegen den Uhrzeigersinn auch zugute:
Ich bekam mein Mittagessen pünktlich um 12:15 Uhr zu Hause; das Profi-Feld war ja auch schon 'durch'.