Freitag, 19. November 2010
Chaos am Bahnhof Harburg - Bombenkoffer ?
oder
Polizei verursacht Chaos am Harburger Bahnhof
So gegen 17 Uhr rief mich ein Bekannter an und fragte, ob ich ihn am S-Bahnhof in Wilhelmsburg abholen könnte. Da sei irgendwo im Harburger S-Bahn Bereich eine Bombendrohung oder so etwas Ähnliches gewesen . . .
Kurz nach 18 Uhr kam dann ein erneuter Anruf, ob ich ihn Am Sand in Harburg abholen könne, er wolle versuchen, sich irgendwie dahin durchzuschlagen.
Seine Stimme überschlug sich am Telefon fast . . . er war offensichtlich in Panik geraten . . .
Er sei zur Zeit oben auf dem Busbahnhof am Harburger Bahnhof, genau über dem gesperrten Eingang zum S-Bahnhof und findet keinen Fluchtweg . . . vor ihm sähe er nur Polizeiabsperrungen . . . wenn "da unten" wirklich etwas hochgeht, dann gibt es eine Panik am Busbahnhof . . .
Wer hat denn das organisiert, daß die Ersatz-Busse von Wilhelmsburg nach Harburg genau oberhalb des gesperrten S-Bahn Bereiches anhalten?
Sollten die Businsassen dort als Bombenfutter angeliefert werden?
oder
War das ganze nur ein Manöver, um die gerade wieder zur Debatte stehende erweiterte Datenspeicherung durchzudrücken?
. . . frägt Netzgärtner Kurt
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Polizei verursacht Chaos am Harburger Bahnhof
So gegen 17 Uhr rief mich ein Bekannter an und fragte, ob ich ihn am S-Bahnhof in Wilhelmsburg abholen könnte. Da sei irgendwo im Harburger S-Bahn Bereich eine Bombendrohung oder so etwas Ähnliches gewesen . . .
Kurz nach 18 Uhr kam dann ein erneuter Anruf, ob ich ihn Am Sand in Harburg abholen könne, er wolle versuchen, sich irgendwie dahin durchzuschlagen.
Seine Stimme überschlug sich am Telefon fast . . . er war offensichtlich in Panik geraten . . .
Er sei zur Zeit oben auf dem Busbahnhof am Harburger Bahnhof, genau über dem gesperrten Eingang zum S-Bahnhof und findet keinen Fluchtweg . . . vor ihm sähe er nur Polizeiabsperrungen . . . wenn "da unten" wirklich etwas hochgeht, dann gibt es eine Panik am Busbahnhof . . .
Wer hat denn das organisiert, daß die Ersatz-Busse von Wilhelmsburg nach Harburg genau oberhalb des gesperrten S-Bahn Bereiches anhalten?
Sollten die Businsassen dort als Bombenfutter angeliefert werden?
oder
War das ganze nur ein Manöver, um die gerade wieder zur Debatte stehende erweiterte Datenspeicherung durchzudrücken?
. . . frägt Netzgärtner Kurt
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Dienstag, 9. November 2010
Wie sicher ist unsere Kernenergie wirklich?
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Ist Kernenergie wirklich sicher - auch für unsere Nachkommen -
oder haben wir ein "Tschernobyl" vor der Tür?
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Schlaganfall: Hilfe im Pflegestützpunkt Harburg
Hilfe und Koordination von Pflegemaßnahmen, Nachtrag
Ja, es gibt sie, die hilfreichen Pflegestützpunkte in Hamburg !
Auch wenn die Barmer Ersatzkasse in Hamburg da noch ein wenig hilflos erscheint . . . Vater Staat ist da doch einmal etwas kompetenter.
Aber das neue Gesetz wurde ja auch erst am 1. September 2009 in Kraft gesetzt.
Der Pflegestützpunkt in Harburg ist in der Sozialbehörde im Bereich der Seniorenbetreuung angesiedelt und ist neben dem Arbeitsamt (durch den Torbogen an der linken Seite) zu erreichen.
Die Adresse ist:
Harburger Ring 33
21073 Hamburg-Harburg
Eine Internetseite mit Lageplan ist natürlich auch vorhanden:
http://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11270515/
Das Personal im Harburger Pflegestützpunkt erscheint mir recht kompetent, ist aber auch, wie viele Pflegeheime selbst, kronisch unterbesetzt.
Deshalb kann man diese recht hilfreiche Einrichtung zur Zeit nur
am Montag in der Zeit von 8 bis 12 Uhr besuchen . . .
Und noch eine hilfreiche Anlaufstelle:
Selbsthilfeverband Schlaganfallbetroffener und gleichartig Behinderter (SSB) e.V.
Netzgärtner Kurt
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Ja, es gibt sie, die hilfreichen Pflegestützpunkte in Hamburg !
Auch wenn die Barmer Ersatzkasse in Hamburg da noch ein wenig hilflos erscheint . . . Vater Staat ist da doch einmal etwas kompetenter.
Aber das neue Gesetz wurde ja auch erst am 1. September 2009 in Kraft gesetzt.
Der Pflegestützpunkt in Harburg ist in der Sozialbehörde im Bereich der Seniorenbetreuung angesiedelt und ist neben dem Arbeitsamt (durch den Torbogen an der linken Seite) zu erreichen.
Die Adresse ist:
Harburger Ring 33
21073 Hamburg-Harburg
Eine Internetseite mit Lageplan ist natürlich auch vorhanden:
http://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11270515/
Das Personal im Harburger Pflegestützpunkt erscheint mir recht kompetent, ist aber auch, wie viele Pflegeheime selbst, kronisch unterbesetzt.
Deshalb kann man diese recht hilfreiche Einrichtung zur Zeit nur
am Montag in der Zeit von 8 bis 12 Uhr besuchen . . .
Und noch eine hilfreiche Anlaufstelle:
Selbsthilfeverband Schlaganfallbetroffener und gleichartig Behinderter (SSB) e.V.
Netzgärtner Kurt
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In Quickborn soll eine Ausgangssperre verhängt worden sein!
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Ausgangssperren werden meistens im Zuge von bürgerkriegsähnlichen Zuständen angeordnet.
In Quickborn - nahe der B 191, zwischen Dannenberg und Gorleben - soll diese Ausgangssperre bereits seit einigen Stunden bestehen.
Abendzeitung.de
Disziplin: Ziviler Ungehorsam - Protest in Gorleben
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Ausgangssperren werden meistens im Zuge von bürgerkriegsähnlichen Zuständen angeordnet.
Ausgangssperren sind häufig Teil von Notstandsgesetzen und dienen der Unterdrückung von politischen Aufständen und Demonstrationen.
In Quickborn - nahe der B 191, zwischen Dannenberg und Gorleben - soll diese Ausgangssperre bereits seit einigen Stunden bestehen.
Quelle (Dienstag, 6:54 h):
Die taz.de: 6:45 h - Die Polizei wird ruppig
Abendzeitung.de
Disziplin: Ziviler Ungehorsam - Protest in Gorleben
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Montag, 8. November 2010
Gorleben: Die Bundesregierung läßt ihr Volk verprügeln !
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Nun, allzuviel hat sich in den letzten 200 Jahren wohl doch nicht geändert.
Früher dufte der Gutsherr auch seine Knechte verprügeln und seine Mägde schwängern.
Heute haben die Mächtigen dafür ihre Leute und Lakaien.
Nein, nicht zum Schwängern, sondern zum Belügen und Verprügeln.
Man nennt einige dieser Lakaien Lobbyisten, Politiker und Polizisten.
Nein, nicht alle Lobbyisten sind böse, es gibt auch etliche ordentliche Politiker und die meisten Polizisten sind OK.
Aber auch die "Guten" sind Zwängen unterworfen, denen sie nicht immer widerstehen können, wollen sie ihren Job behalten.
Und so müssen sie halt für die Mächtigen auch mal ein wenig bei so einer DEMO, wie die in Dannenberg und Gorleben, so ein klein wenig prügeln . . . oder auch ein bißchen doller.
Nein, Merkel ist auch nicht die wirklich Mächtige im Lande.
Sie ist halt keine Landesmutter.
In Sachen Atomkraft (und Castor-Transporte) hat sie sehr gut gezeigt, wo sie in der Rangfolge steht.
Sie buckelt vor den Mächtigen und setzt ihre Lakaien ein.
Und sie läßt das unbotmäßige Demonstranten-Volk durch die Polizei verprügeln, wenn es notwendig erscheint.
Nein nein, sie ordnet das nicht selbst an . . . dafür hat sie ja auch ihre Leute . . .
Wie wäre es, wenn wir für morgen mal einen Generalstreik ausrufen würden und es den Franzosen nachmachen?
Links zum Thema
Spiegel-Online: Castor-Transporte, Alle Artikel, Hintergründe und Fakten
ZDF-aktuell: Castor-Transport, Blockade an Blockade
Hamburger Morgenpost: Droht jetzt der Straßenkampf?
FAZ.Net: Geduldspiel auf dem Weg nach Gorleben
Kölner Stadt-Anzeiger: Maßloser Protest
Zeit-Online: Laßt die Folklore sein
taz.de: Medienbluff der Atomkraftgegner
heute.de: Stuttgart-21-Demonstrant bleibt auf einem Auge blind
Zeit-Online (Zeit.de): Die Legende vom Salzstock
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Nun, allzuviel hat sich in den letzten 200 Jahren wohl doch nicht geändert.
Früher dufte der Gutsherr auch seine Knechte verprügeln und seine Mägde schwängern.
Heute haben die Mächtigen dafür ihre Leute und Lakaien.
Nein, nicht zum Schwängern, sondern zum Belügen und Verprügeln.
Man nennt einige dieser Lakaien Lobbyisten, Politiker und Polizisten.
Nein, nicht alle Lobbyisten sind böse, es gibt auch etliche ordentliche Politiker und die meisten Polizisten sind OK.
Aber auch die "Guten" sind Zwängen unterworfen, denen sie nicht immer widerstehen können, wollen sie ihren Job behalten.
Und so müssen sie halt für die Mächtigen auch mal ein wenig bei so einer DEMO, wie die in Dannenberg und Gorleben, so ein klein wenig prügeln . . . oder auch ein bißchen doller.
Nein, Merkel ist auch nicht die wirklich Mächtige im Lande.
Sie ist halt keine Landesmutter.
In Sachen Atomkraft (und Castor-Transporte) hat sie sehr gut gezeigt, wo sie in der Rangfolge steht.
Sie buckelt vor den Mächtigen und setzt ihre Lakaien ein.
Und sie läßt das unbotmäßige Demonstranten-Volk durch die Polizei verprügeln, wenn es notwendig erscheint.
Nein nein, sie ordnet das nicht selbst an . . . dafür hat sie ja auch ihre Leute . . .
Wie wäre es, wenn wir für morgen mal einen Generalstreik ausrufen würden und es den Franzosen nachmachen?
Links zum Thema
Spiegel-Online: Castor-Transporte, Alle Artikel, Hintergründe und Fakten
ZDF-aktuell: Castor-Transport, Blockade an Blockade
Hamburger Morgenpost: Droht jetzt der Straßenkampf?
FAZ.Net: Geduldspiel auf dem Weg nach Gorleben
Kölner Stadt-Anzeiger: Maßloser Protest
Zeit-Online: Laßt die Folklore sein
taz.de: Medienbluff der Atomkraftgegner
heute.de: Stuttgart-21-Demonstrant bleibt auf einem Auge blind
Zeit-Online (Zeit.de): Die Legende vom Salzstock
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Donnerstag, 4. November 2010
Das Pulverfaß: Die Gorleben-Dannenberg-Atom-Endlager Demo
Letztes Update am 7.11.2010 - 13:35 h
Die taz.de: Räumfahrzeug angezündet?
Siehe auch:
Castorticker.de
Tagesschau.de: Gewalt auf Schiene und Schotter
Siehe auch:
Castorticker.de
Tagesschau.de: Gewalt auf Schiene und Schotter
Meine Tagestour führe mich am vergangenen Donnerstag über Dahlenburg, Danneberg nach Gorleben und wieder zurück in die Heimat nach Ehestorf.
Zugegeben: Der Polizeiaufmarsch im Bereich Dannenberg hat mich mächtig beeindruckt.
So sieht es also aus, wenn die Mächtigen der Politik sich nicht mehr ihrer Macht sicher sind?
Wenn ich an die Schweinereien in Asse denke und daran, daß unsere Bundeskanzlerin Merkel sich nicht zu fein war, mit den Mächtigen der Atomlobby über eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu 'verhandeln' (obwohl es weltweit noch kein Atommüll-Endlager gibt!), dann wünsche ich den Demonstranten im Bereich von Gorleben an diesem Wochenende, daß sie "Sheng Fui" nicht kennen und nicht auf deren esoterischen Unfung mit der Heilkraft der Edelsteine: "Der Pflasterstein" hereinfallen.
Nein, die Polizei wird nicht an Esoterik glauben . . . und ich selbst bin ein überzeugter Anhänger von Mahatma Gandhi . . .
Hier ist noch ein Artikel der Süddeutsche.de der in das Bild paßt.
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Das neue Internet-Radio von "Feinkost-Albrecht"
Die letzte Meldung von der Aldi-Medion-Front
(05.11.2010 - 23:24 h):
Deren Server für die Anbindung des gerade verkauften W-LAN Internet-Radios sind überlastet und zeitweilig zusammengebrochen:
Siehe hier im Forum
Aber jetzt, um 1:12 h = nach Mitternacht, da funktioniert wieder alles fein.
Ich behalte das neue Spielzeug!
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Ja, ich hab es gewagt.
Ich hab mir das neue Internet-Radio von Aldi geholt.
Die Modellbezeichnung ist P85055 (MD 86062)
Soo ganz zufrieden bin ich zwar noch nicht, aber das ist schon ein Ding, was sich da im technischen Bereich so tut.
Da kann ich nun die neuesten Hillbilly-Songs aus dem Süden der USA hören und lausche auch mal den Nachrichten eines Senders aus Australien.
Wow!
Der Klang ist zwar miserabel, aber ich hab das Ding an mein Aiwa-Minisystem angschlossen (Chinch) und da ist der Klang tadellos.
Trickreich war die Anbindung an mein W-LAN-Netz.
Das Handbuch ist da recht schwach, aber auch das hab ich nach einer Stunde hinbekommen. Bei der ersten Einrichtung des Internet-Radios mußte ich nur zwei Menüpunkte überspringen und dann die manuelle W-LAN Einrichtung auswählen und schwupps, war ich im Netz.
In meinem eigenen Netz natürlich! *GGG*
Ab und zu habe ich auch keinerlei Zugang zu neuen Sendern, da wohl zu viele Leute so ein Radio gekauft haben und die Netzanbindung zur Senderseite bei Medion überlastet ist.
In diesem Forum wird auch schon darüber gemeckert.
à Und hier kommt auch die Bestätigung in Sachen Überlastung der Medion-Server von Typhoon
Aber auch das ist zu verschmerzen, bietet doch dieses Radio auch noch die traditionellen UKW-Radio-Sender an.
Aber hier ist die Empfangsleistung nicht immer ganz ausreichend . . . besonders bei Klassik-Radio auf 98,10 MHz (die Wurf-Antenne ist da doch nicht ganz das Wahre), dafür ist dieser Sender aber auch im Internet vorhanden.
Jetzt muß ich mir doch noch einmal das Freecom-Internetradio von meinem Sohn anschauen. Bisher hab ich da immer einen kleinen Bogen drum herum gemacht, ich wollte ihm mein mangelhaftes Wissen in dieser technischen Sparte ja nicht gleich auf die Nase binden.
Doch, ich glaube, daß ich das W-LAN-Radio nicht wieder zurückbringen werde . . .
Netzgärtner Kurt
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(05.11.2010 - 23:24 h):
Deren Server für die Anbindung des gerade verkauften W-LAN Internet-Radios sind überlastet und zeitweilig zusammengebrochen:
Siehe hier im Forum
Aber jetzt, um 1:12 h = nach Mitternacht, da funktioniert wieder alles fein.
Ich behalte das neue Spielzeug!
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Ja, ich hab es gewagt.
Ich hab mir das neue Internet-Radio von Aldi geholt.
Die Modellbezeichnung ist P85055 (MD 86062)
Soo ganz zufrieden bin ich zwar noch nicht, aber das ist schon ein Ding, was sich da im technischen Bereich so tut.
Da kann ich nun die neuesten Hillbilly-Songs aus dem Süden der USA hören und lausche auch mal den Nachrichten eines Senders aus Australien.
Wow!
Der Klang ist zwar miserabel, aber ich hab das Ding an mein Aiwa-Minisystem angschlossen (Chinch) und da ist der Klang tadellos.
Trickreich war die Anbindung an mein W-LAN-Netz.
Das Handbuch ist da recht schwach, aber auch das hab ich nach einer Stunde hinbekommen. Bei der ersten Einrichtung des Internet-Radios mußte ich nur zwei Menüpunkte überspringen und dann die manuelle W-LAN Einrichtung auswählen und schwupps, war ich im Netz.
In meinem eigenen Netz natürlich! *GGG*
Ab und zu habe ich auch keinerlei Zugang zu neuen Sendern, da wohl zu viele Leute so ein Radio gekauft haben und die Netzanbindung zur Senderseite bei Medion überlastet ist.
In diesem Forum wird auch schon darüber gemeckert.
à Und hier kommt auch die Bestätigung in Sachen Überlastung der Medion-Server von Typhoon
Aber auch das ist zu verschmerzen, bietet doch dieses Radio auch noch die traditionellen UKW-Radio-Sender an.
Aber hier ist die Empfangsleistung nicht immer ganz ausreichend . . . besonders bei Klassik-Radio auf 98,10 MHz (die Wurf-Antenne ist da doch nicht ganz das Wahre), dafür ist dieser Sender aber auch im Internet vorhanden.
Jetzt muß ich mir doch noch einmal das Freecom-Internetradio von meinem Sohn anschauen. Bisher hab ich da immer einen kleinen Bogen drum herum gemacht, ich wollte ihm mein mangelhaftes Wissen in dieser technischen Sparte ja nicht gleich auf die Nase binden.
Doch, ich glaube, daß ich das W-LAN-Radio nicht wieder zurückbringen werde . . .
Netzgärtner Kurt
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Erstellt die HASPA "psychologische-Kundenprofile"?
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Auf Radio Niedersachsen (NDR1, 103,20) kam heute um 6:oo Uhr die Meldung, daß die Hamburger Sparkasse angeblich psychologische Kundenprofile anlegt, um ihre Kunden mit ihren Produkten besser ansprechen zu können.
Nein, ich glaube nicht, daß ich mich verhört habe . . .
Denn die Haspa hatte ja schon einmal (09-2006) solch einen Scherz in der Hinterhand:
HASPA - 1199 - Der Gläserne Mensch ist Wirklichkeit!
Wenn die HASPA-Mannen dann mein "psychologisches Kundenprofil" fertig haben . . .
. . . kann ich dann damnächst zur nächsten HASPA-Filiale gehen, um meine Sorgen mit denen zu besprechen?
Denn ich habe gerade Probleme mit meiner Freundin . . .
Ich mein, das ist doch ein toller Service und ich erspar mir den Püschiater (oder den Headshrinker, wie der Amerikaner etwas boshaft von den Psychologen und Psychiatern spricht).
Siehe auch: Google - haspa-psychologische-kundenprofile
Netzgärtner Kurt
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Auf Radio Niedersachsen (NDR1, 103,20) kam heute um 6:oo Uhr die Meldung, daß die Hamburger Sparkasse angeblich psychologische Kundenprofile anlegt, um ihre Kunden mit ihren Produkten besser ansprechen zu können.
Nein, ich glaube nicht, daß ich mich verhört habe . . .
Denn die Haspa hatte ja schon einmal (09-2006) solch einen Scherz in der Hinterhand:
HASPA - 1199 - Der Gläserne Mensch ist Wirklichkeit!
Wenn die HASPA-Mannen dann mein "psychologisches Kundenprofil" fertig haben . . .
. . . kann ich dann damnächst zur nächsten HASPA-Filiale gehen, um meine Sorgen mit denen zu besprechen?
Denn ich habe gerade Probleme mit meiner Freundin . . .
Ich mein, das ist doch ein toller Service und ich erspar mir den Püschiater (oder den Headshrinker, wie der Amerikaner etwas boshaft von den Psychologen und Psychiatern spricht).
Siehe auch: Google - haspa-psychologische-kundenprofile
Netzgärtner Kurt
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Freitag, 29. Oktober 2010
Am Wochenende: Uhren umstellen . . . die Sommerzeit ist zu Ende
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In der Nacht vom 30. zum 31. Oktober 2010 ist es wieder soweit!
(Und im nächsten Jahr haben wir wieder dieses Theater)
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Guten Morgen!
Es ist Herbst . . . die Sommerzeit ist bald zu Ende . . . habt ihr schon alle in eurem Terminkalender den Tag der Zeitumstellung angekreuzt?
Für all jene, die immer wieder ins Schleudern kommen, in welche Richtung sie denn nun ihre Uhren umstellen müssen:
Die Zeit ist um eine Stunde zurück zu stellen . . .
. . . ihr dürft eine ganze Stunde länger schlafen!
Siehe auch:
http://www.kleiner-kalender.de/event/zeitumstellung/4046-deutschland.html
. . . ihr dürft eine ganze Stunde länger schlafen!
Siehe auch:
http://www.kleiner-kalender.de/event/zeitumstellung/4046-deutschland.html
Netzgärtner Kurt
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Freitag, 15. Oktober 2010
Schlaganfall - Die vergessenen Alten
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Nein, nicht immer sind es alte Menschen, die vom Schlaganfall getroffen werden.
Es ist auch nicht immer ein Schlaganfall, der ältere Mitbürger aus dem Verkehr zieht.
Aber gehe einmal in einer Intensiv-Station eines größeren Krankenhauses spazieren und schau einmal in ein sogenanntes "Stroke-Unit" ( = das ist denglisch für "Schlaganfall-Abteilung") hinein.
Wen siehst Du da?
Fast ausschließlich ältere Patienten.
Warum das so ist?
Nun, ein Schlaganfall ist oft eine der langfristigen Folgen von solchen Volkskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, und da braucht es so seine Zeit, bis der Körper dann endlich streikt.
2030 Aufstand der Alten
Wer diesen Film gesehen hat, der mag meinen, daß das halt nur ein Horror-Film war . . . aber die Wirklichkeit scheint gar nicht so weit vom Film entfernt zu sein.
Bei meinem kurzen Aufenthalt in der Notaufnahme eines Harburger Krankenhauses - ich hatte wieder einmal einen Gichtanfall in meinem Großen-Zeh - lernte ich den Freund eines von einem Schlaganfall Betroffenen kennen.
Der gute Mann hatte sich die Brille ins Auge gerammt, weil er im Dunkeln auf dem Fußweg gestolpert und hingefallen war.
Er erzählte mir von dem Bruder seines Freundes, einem ehemaligen Wachkoma-Patienten.
Als er merkte, daß ich dem Computer verfallen bin, da sprudelte es nur so aus ihm heraus:
Daß es eine Sauerei sei, wie da mit solchen Schlaganfall-Patienten umgegangen werde, wenn diese von der Intensivstation eines Krankenhauses in ein Pflegeheim "verschoben" würden und daß man doch darüber im Internet schreiben müßte . . .
Diese sogenannten "Pflegeheime" seien ja nicht viel mehr als "Aufbewahrungs-Stationen"!
Selbst in sogenannten "Reha-Abteilungen" sei in manchen Pflegeheimen nur herzlich wenig von Reha zu spüren . . .
Es sei ja doch lukrativer, wenn man diese hilflosen Alten nicht allzu fit macht, denn dann könnten sie ja dem Pflegeheim verlustig gehen . . . mit Dauergästen könne man ja seine Rentabilität (=Gewinn) viel besser kalkulieren.
Siehe auch im Spiegel-Artikel vom 31.08.2007
Also machte ich mich mit "Googles Hilfe" auf und recherchierte auch in der Wikipedia.de, wie es da so im Netz in Sachen Schlaganfall aussieht.
Die erste Seite, die ich fand, war bei Google unter diesem Suchbegriff zu finden:
"Ich hatte einen Schlaganfall"
Eines der interessantesten Ergebnisse war die Seite:
Strokeman - Und plötzlich war es alles anders
Beim Lesen in diesem Blog fand ich dann unter dem Titel Früher den Kommentar eines Walters, der auch seinen Link im Namen hinterlassen hatte.
Und so landete ich schließlich auf der Seite von Walter und Gustav:
Schlaganfall - Ein Tagebuch
Waren die Berichte von 'Strokeman' noch recht düster und der Hintergrund des Blogs ebenso, so schimmert bei 'Walter und Gustav' doch auch ein Funke Hoffnung durch. Das kommt besonders hervor im Eintrag
Es geht vorwärts. "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Wenn ich dann aber die anderen Beiträge in diesem Blog lese, dann hilft auch der hoffnungsvolle grüne Hintergrund des Blogs nicht ganz über die düstere Stimmung hinweg . . .
Ja, da scheint leider etwas dran zu sein, an der Bemerkung "Aufbewahrungsstätte für Alte Menschen"
Also werde ich jetzt erst einmal das folgende Buch bestellen und lesen:
Das Methusalem-Komplott
Lest einmal die Rezensionen !
~ ~ ~
So geht das halt in der "Bloggerei" . . .
Man trifft einen Menschen.
Es entwickelt sich ein Gespräch.
Das Gespräch geht einem nicht mehr aus dem Sinn.
Dann wird "gegoogelt" und in der Wikipedia.de geschmökert . . .
. . . und schon hat man ein Thema, über das man einfach schreiben muß.
Euer Netzgärtner Kurt
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Nein, nicht immer sind es alte Menschen, die vom Schlaganfall getroffen werden.
Es ist auch nicht immer ein Schlaganfall, der ältere Mitbürger aus dem Verkehr zieht.
Aber gehe einmal in einer Intensiv-Station eines größeren Krankenhauses spazieren und schau einmal in ein sogenanntes "Stroke-Unit" ( = das ist denglisch für "Schlaganfall-Abteilung") hinein.
Wen siehst Du da?
Fast ausschließlich ältere Patienten.
Warum das so ist?
Nun, ein Schlaganfall ist oft eine der langfristigen Folgen von solchen Volkskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, und da braucht es so seine Zeit, bis der Körper dann endlich streikt.
2030 Aufstand der Alten
Wer diesen Film gesehen hat, der mag meinen, daß das halt nur ein Horror-Film war . . . aber die Wirklichkeit scheint gar nicht so weit vom Film entfernt zu sein.
Bei meinem kurzen Aufenthalt in der Notaufnahme eines Harburger Krankenhauses - ich hatte wieder einmal einen Gichtanfall in meinem Großen-Zeh - lernte ich den Freund eines von einem Schlaganfall Betroffenen kennen.
Der gute Mann hatte sich die Brille ins Auge gerammt, weil er im Dunkeln auf dem Fußweg gestolpert und hingefallen war.
Er erzählte mir von dem Bruder seines Freundes, einem ehemaligen Wachkoma-Patienten.
Als er merkte, daß ich dem Computer verfallen bin, da sprudelte es nur so aus ihm heraus:
Daß es eine Sauerei sei, wie da mit solchen Schlaganfall-Patienten umgegangen werde, wenn diese von der Intensivstation eines Krankenhauses in ein Pflegeheim "verschoben" würden und daß man doch darüber im Internet schreiben müßte . . .
Diese sogenannten "Pflegeheime" seien ja nicht viel mehr als "Aufbewahrungs-Stationen"!
Selbst in sogenannten "Reha-Abteilungen" sei in manchen Pflegeheimen nur herzlich wenig von Reha zu spüren . . .
Es sei ja doch lukrativer, wenn man diese hilflosen Alten nicht allzu fit macht, denn dann könnten sie ja dem Pflegeheim verlustig gehen . . . mit Dauergästen könne man ja seine Rentabilität (=Gewinn) viel besser kalkulieren.
Siehe auch im Spiegel-Artikel vom 31.08.2007
Also machte ich mich mit "Googles Hilfe" auf und recherchierte auch in der Wikipedia.de, wie es da so im Netz in Sachen Schlaganfall aussieht.
Die erste Seite, die ich fand, war bei Google unter diesem Suchbegriff zu finden:
"Ich hatte einen Schlaganfall"
Eines der interessantesten Ergebnisse war die Seite:
Strokeman - Und plötzlich war es alles anders
Beim Lesen in diesem Blog fand ich dann unter dem Titel Früher den Kommentar eines Walters, der auch seinen Link im Namen hinterlassen hatte.
Und so landete ich schließlich auf der Seite von Walter und Gustav:
Schlaganfall - Ein Tagebuch
Waren die Berichte von 'Strokeman' noch recht düster und der Hintergrund des Blogs ebenso, so schimmert bei 'Walter und Gustav' doch auch ein Funke Hoffnung durch. Das kommt besonders hervor im Eintrag
Es geht vorwärts. "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Wenn ich dann aber die anderen Beiträge in diesem Blog lese, dann hilft auch der hoffnungsvolle grüne Hintergrund des Blogs nicht ganz über die düstere Stimmung hinweg . . .
Ja, da scheint leider etwas dran zu sein, an der Bemerkung "Aufbewahrungsstätte für Alte Menschen"
Also werde ich jetzt erst einmal das folgende Buch bestellen und lesen:
Das Methusalem-Komplott
Lest einmal die Rezensionen !
~ ~ ~
So geht das halt in der "Bloggerei" . . .
Man trifft einen Menschen.
Es entwickelt sich ein Gespräch.
Das Gespräch geht einem nicht mehr aus dem Sinn.
Dann wird "gegoogelt" und in der Wikipedia.de geschmökert . . .
. . . und schon hat man ein Thema, über das man einfach schreiben muß.
Euer Netzgärtner Kurt
.
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